Beiträge von Caro07

    Einkaufslisten, Briefe/Zettelchen für Mann und Tochter/Notizen zum Unterricht etc rein dialog

    Mein PC ist nicht immer in Betrieb und auf dem Handy ist es mir zu klein. Außerdem mag ich es nicht, ständig auf das Teil zu starren beim Einkaufen etc.

    Mein Problem ist, dass ich handgeschriebene Einkaufszettel öfter mal zuhause vergesse, gerade wenn es so Sachen sind, die sich erst summieren sollen, bevor es sich lohnt, das entsprechende Geschäft aufzusuchen.

    Jetzt habe ich mir doch wieder angewöhnt, solche längerfristige Sachen ins Handy zu tippen. Lebensmittel usw., die ich unvermittelt brauche, schreibe ich auf Notizzettel, die ich hoffentlich dann nicht vergesse. :stumm:

    Ich gebe Quittengeleeund peperecht. Die Vereinten Nationen haben sich 17 große Ziele gesetzt und das sollte kein Luxus sein. Das Wort wird doch unterschiedlich benutzt. Es gibt ja auch den Ausspruch: "Den Luxus kann ich mir nicht leisten". "Luxus" bedeutet für mich etwas, was darüber, wie ich normalerweise lebe, hinausgeht.

    Glück, Zufriedenheit, Gesundheit im Leben - das will ich anstreben, das ist immer ein flexibler Zustand, der mal so, dann wieder so ist. Jeder tickt aufgrund seiner Hintergründe anders und hat dafür seinen individuellen Weg.

    Für mich gibt es Luxus, den ich schön finde, aber auch Luxus, welcher mich abstößt und ich als Protz empfinde.

    Wenn man mich nach Luxus fragt, denke ich zuerst an eine Wellness - Verwöhnwoche in einem schönen Naturhotel mit entsprechenden Angeboten und toller Umgebung. Dahingehend sind unsere Campingurlaube kein Luxus, aber ich genieße sie. :)

    Bestimmte Sachen kann ich mir nicht leisten und ich vermisse es aber auch nicht. Es gibt zusätzlich für mich (Luxus)Sachen, die würde ich nicht machen/anschaffen, weil das für mich Geld "zum Fenster hinaus geschmissen" ist - mit dem Geld kann ich etwas für mich Sinnvolleres und emotional Gewinnbringenderes machen.

    Und ich meine: Vielleicht sollten wir uns immer wieder darauf zurückbesinnen, uns an den sogenannten "kleinen Dingen" zu erfreuen, dann braucht man auch selten "Luxus" um sich gut zu fühlen.

    Es sieht bergig aus. Das könnte jetzt an verschiedenen Orten in Italien sein. Ist der Ort in Norditalien?

    Auf dem 2. Bild sieht es aus, wie von einem Fluss- oder Seeufer fotografiert worden wäre. Stimmt das?

    Nach der Logik hätten auch die Aliierten am Ende des 2. Weltkriegs alle Deutschen umbringen müssen, denn auch bei uns gab es in jeder Familie Opfer. Die Schwester meiner Omi ist damals als Krankenschwester gestorben, als sie im Tiefflug im März 1945 ein Krankenhaus bombardiert haben.

    Ein Hinderungsgrund, weshalb es dort nicht genauso ablaufen könnte wie nach dem 2. Weltkrieg bei uns ist die Religion und der damit verbundene arabische Stolz. Diejenigen, die gestorben sind, sind als "Märtyrer" gestorben, was man nach unserem Verständnis nach dem 2. Weltkrieg nicht behaupten kann.

    Hier im Forum kamen schon öfter ähnliche Anfragen nach Schularten. Vielleicht findest du ein passendes Forum zu deinen Fragen.

    Ansonsten würde ich an deiner Stelle versuchen, irgendein Praktikum an den gewünschten Schularten zu bekommen oder - gerade in der Grundschule - kann man anders mitzuhelfen z.B. in der OGS oder Hausaufgabenbetreuung.

    Zur Grundschule kann ich Folgendes schreiben:

    Mehrere Jahre: Es kommt darauf an, welches Bundesland. In Bayern z.B. ist man in der Regel maximal 2 Jahre Klassenlehrkraft derselben Klasse.

    Das Klassenlehrerprinzip und die damit aufgebaute Beziehung zur Klasse finde ich ebenso sehr schön in der Grundschule.

    Mit dem emotionalen Anspruch hast du Recht, allerdings muss man sich Professionalität aufbauen, wie man mit sozialen Vorkommnissen umgeht. Die Lautstärke in den Pausen, in der Sporthalle und bei Veranstaltungen ist nicht zu unterschätzen. In der Klasse kann man es schon steuern, wenn man erzieherisch tätig ist. Es ist allerdings schon herausfordernd. Man muss am Ball bleiben.

    Es stimmt, in der Grundschule sind immer mehr Kinder mit wenig Sprachkenntnissen und die Grundschule ist sehr heterogen.

    Es gibt wieder mehr männliche Lehrkräfte, vor ein paar Jahren waren sie fast verschwunden.

    Eine Work-Life- Balance hatte ich, als ich noch in der Grundschule gearbeitet habe, in den letzten Jahren nicht. Allerdings machte mir das nichts aus, weil mir der Beruf Spaß gemacht hat.

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