Vielleicht weiß es jemand so. Ich müsste googeln. ![]()
Beiträge von Caro07
-
-
Das ist noch übrig:
4) Was ist was? Deutschlandquiz mit 58 Fragekarten (Blechdose) 2 €
7) Bist du fit? Mathespiel- Hunderterraum, 10 € siehe Produktinformation
8 ) 1x Compra Laminiertaschen (Laminierfolien) 100 Stück, transparent, Betzold Verlag, A5, 150 mic (2x75 mic), noch eingeschweißt, 3 €
+ Versandkosten
-
Hat sich erledigt. Habe die Materialien verkauft.
-
Wenn es nicht ganz so weit weg ist, könnte es eine Insel von den Seychellen, Malediven oder irgendwo in der Nähe von Madagaskar oder Mauritius sein. Also im Indischen Ozean. Mit dem Tauchen kenne ich mich nicht aus. Ich müsste googeln, ob es dort überall möglich ist.
-
Okay, es scheint ein kleinerer See zu sein. Dann bietet sich als kleiner See auf der Strecke als erstes der Schliersee an. Da war ich mal im Winter. An dem See gibt es auch Häuser. Vielleicht wolltest du das Markus Wasmeier Museum besuchen?
-
Wenn ich deine Route anschaue und die Seen im Kopf durchgehe, könnte es evtl. der große Alpsee sein. Ich glaube, dass man die anderen Seen, die eher kommen, nicht ohne die Alpen fotografieren kann. Für den Bodensee ist das Bild irgendwie untypisch, ich glaube, dass da nicht auf beiden Seiten so nah Berge sind.
Vielleicht liege ich aber auch ganz falsch.

-
Insel oder Landzunge? könnte evtl. im (südlichen) Mittelmeer liegen.
-
Carrara?
Richtig!

Du warst nahe dran, pepe.

Hier nochmals ein genaues Bild, wollte ich aber nicht posten, weil man das vielleicht zu schnell erkannt hätte:
Die Blöcke werden einzeln auf mittelgroßen LKWs durch enge Tunnels gefahren. Man kann die Steinbrüche mit Hilfe einer abenteuerlichen Jeeptour besichtigen. Es gibt auch einen unterirdischen Marmorabbau, den man auch besichtigen kann. ( So viel zu Reisetipps.
)Platty, du bist dran, falls fossy nichts mehr postet.
-
Deine Vermutungen sind richtig pepe. Ein Landesteil von den beiden erwähnten ist es. Es geht hier sogar um den Steinbruch, weshalb wir da hoch sind.
-
Nein, keine Insel, aber in Europa.
-
Bis fossi ein Bild gerfunden hat, stelle ich ein neues Bild zum Erraten hier ein.
-
Gerade in der Zeitung gelesen:
Spätestens ab 2025 soll sich der Lehrermangel in der Grundschule wieder entspannen. Als Grund wird angegeben, dass ab 2020 mehr Studienplätze geschaffen und der NC abgeschafft wurde.
Dagegen fehlen an Mittel- und Realschulen längerfristig Lehrer.
Sollte das so eintreten, heißt das für mich, dass es irgendwann wieder schwerer wird, von einem anderen Bundesland an die Grundschule in Bayern zu kommen, da die eigenen Leute erst einmal bevorzugt werden. Da wäre ein Studium und ein Referendariat in Bayern in meinen Augen sicherer, wenn man langfristig in Bayern bleiben will.
An der Schwere des Studiums würde ich mich nicht aufhängen. Ich denke, die Grundschullehrerausbildung muss ja länderübergreifend auf ähnlichem Niveau stattfinden. Man sieht z.B., die die Profs locker von Bundesland zu Bundesland wechseln. Lernen muss man überall.
Bezüglich des Referendariats stimmt es schon, was Zauberwald schildert. Das ist eine harte Zeit. Doch man hat am Ende sehr viel für die Praxis gelernt.
-
In unserem ländlich geprägten Landkreis in Bayern, zumindest im Volksschulbereich, ist es schon sehr auffällig, wie viele der nicht einfach nur Lehrerinnen und Lehrer, also der in Schulleitung, Personalrat und anderen schulischen Funktionen (Medien-, Verkehrsbeauftragte etc.) engangierten Lehrkräfte, auch kommunalpolitisch in der CSU engagiert sind - vor allem die Männer, und da die im MIttelschulbereich (in der Grundschule gibt es nicht so viele). Die sind aber auch alle beim BLLV oder KEG aktiv, in Vereinen etc., sie netzwerken also überall (und sind demensprechend oft in der Lokalzeitung präsent). Dass das Netzwerken dann Pöstchen verschafft, ist gerade der Sinn vom Netzwerken.
Ich kenne es eher umgekehrt: In der BLLV Zeitschrift standen zur Landtagswahl mal Interviews mit Bewerbern der Parteien drin, die alle (nicht aktiv) beim BLLV waren. Das ging quer durch das Parteispektrum: Grüne, SPD, CSU und evtl. FW - FDP weiß ich nicht mehr.
Ich habe noch von keinem BLLV Funktionär (bin dort Mitglied) mitbekommen, dass dieser bzw. diese gleichzeitig parteipolitisch aktiv ist. Wo soll derjenige auch die Zeit hernehmen? Die Arbeit in einem Lehrerverband - und meistens sind viele noch im Personalrat - ist unglaublich zeitaufwändig. Ich hätte es schon aus diesen Gründen nicht machen können, weil ich viel zu sehr in die Schule eingebunden war.
-
Alles, was ich an Materialien und Bücher in meiner alten Schule ins Lehrerzimmer gelegt habe (zum Verschenken), ist weggegangen wie warme Semmeln. Wir sind allerdings eine große Schule mit immer wieder neuen Leuten - da konnte jeder irgendetwas brauchen.
Man kann es beim Verkaufen noch zusätzlich bei Booklooker probieren. Ich habe hier bei den Foren schon Materialien angeboten, leider ohne Resonanz. Dafür konnte ich bei ebay, Kleinanzeigen und booklooker etwas verkaufen. Meine Erfahrung ist: Neuere Bücher und Arbeitshefte lassen sich ganz gut verkaufen, alte Sachen so gut wie nicht. Die nehmen höchstens die KollegInnen und ReferendarInnen geschenkt.
Zum Wertstoffhof: Dort sammelt in meiner Gemeinde der Sportverein Zeitungen und Zeitschriften. Die nehmen auch das Innere der Bücher. Sie bekommen dafür Geld für ihren Verein. Das scheint sich zu rentieren für den Verein.
-
Uns wurde keine "ewige Schuld" eingetrichtert, uns wurde gar keine Schuld eingetrichtert. Wir erfuhren im Unterricht von den Taten unsrer Vorfahren und es wurde versucht uns zu vermitteln, dass so etwas nie wieder passieren dürfe.
Schuldfragen kamen bei uns nicht vor.
Erbsünde kenne ich von meinen katholischen Freundinnen aus dem Relunterricht.
So wars zu meiner Schulzeit auch. "Erbsünde" und "ewige Schuld" kamen nur im Religionsunterricht vor und zwar auf das religiöse Leben und nicht auf die Geschichte bezogen.
Der "ewige Schuldgedanke" bezüglich der Geschichte kam so langsam durch die Medien in das Bewusstsein der Menschen. Ich weiß nicht mehr genau, wann mir das aufgefallen ist. Vielleicht um die Jahrtausendwende? Auf jeden Fall einige Zeit nach dem Mauerfall. Ich denke, das hing auch damit zusammen, dass irgendwann Deutschland ein "vollwertiger" Staat wurde.
-
1. Ist das richtig? Ist das Staatsexamen viel schwerer als das Bachelor/Master-Studium? Ich habe etwas Angst davor, da ich schon den Horror des bayrischen Abiturs miterleben durfte und nun auch nicht mehr der jüngste bin.
2. Ich möchte künftig gerne wieder in Bayern wohnen, habe aber keine feste Bindung. Man muss, wenn man nach Bayern will, eine Nachprüfung machen, wenn man vom anderen Bundesland kommt. Gilt das auch für Beamte? Und wie schwer ist die Nachprüfung?Über die Schwierigkeit der Nachprüfung kann ich nichts sagen. Ob man eine Nachprüfung machen muss, kommt wohl auf die Art der Ausbildung an. Ich musste z.B. keine Nachprüfung beim Bundeslandwechsel machen, da zufällig das Studium Ba- Wü-Bayern sich zu der Zeit des Bundeslandwechsels ähnelte. Andere mussten ein paar Jahre später eine Nachprüfung machen. Eine andere Kollegin musste sogar ein Fach nachstudieren. Die Anforderung haben auch für Beamte gegolten. Allerdings sind meine Infos schon einige Jahre alt. Ob es heute noch so ist, weiß ich nicht.
Hier hast du die aktuellen Informationen, wie die Übernahme geregelt ist. Ob sie zu deinem Studienende haargenau noch so sind, weiß keiner. Die Grundlagen werden wohl bleiben, denke ich.
Bayern hat zur Zeit akuten Lehrermangel an Grund- und Mittelschulen. Da sind die Kriterien der Übernahme gut. Gerade wird jeder mit bestandenem Examen genommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies, falls du in Bayern studierst, in vier Jahren auch noch so sein wird. Vor ca. 10 Jahren sah das ganz anders aus. Da wurden nur die Besten direkt übernommen und auch das Grundschullehramtstudium hatte einen NC.
-
Mit der Streifenflagge hat fossi74 recht, wie ich nachgelesen habe, obwohl ich bewusst diese Ausführung der bayerischen Flagge hier noch nicht wahrgenommen habe, sondern nur die Rautenform gesehen habe. Nachdem fossi die Streifenflagge erwähnt hat, also die Flagge sieht so aus wie die bayerische Streifenflagge.Vielleicht ist das Schloss doch in Bayern.
-
Deinen Frust kann ich nachvollziehen.
Gibt es vielleicht eine Schule von einem anderen Schulträger?
Als die Wege damals verschlossen schienen, habe ich mich auch nach Privatschulen umgesehen. In Bayern gibt es städtische Berufsschulen. Hier sind manche Lehrkräfte, (zeitlich begrenzt?) im öffentlichen staatlichen Schuldienst beurlaubt, wenn sie an eine Privatschule gehen.
-
Das ist keine bayrische Flagge...
Stimmt, die bayerische Flagge hat abwechselnd weiße und blaue Rauten.
-
Die Umfrage provoziert leider dazu, die Fragen nicht ernsthaft zu beantworten.
Ich hätte eher eine Aussage machen können über die Mehrheit der MINT interessierten Jungen und Mädchen als absolut über Jungen und Mädchen. Es gibt MINT begabte/interessierte und nicht so MINT begabte/interessierte Jungen und Mädchen. Dann kommt es noch darauf an, welches naturwissenschaftliche Fach es ist. Bei mir ist das ein Erfahrungswert und keine Einschätzung. Außerdem muss man sich wieder fragen, woher das Interesse kommt. Erziehung? Begegnung mit den Themen? Wo?
Ich kann mir schon denken, warum die (nicht gegenderte) Liebhaberfrage auftaucht. Da soll wohl eine Korrelation hergestellt werden zwischen dem angeblichem eigenen geschlechtsspezifischem Verständnis und den angeblichen Vorurteilen.
Ich glaube, da wird dann letztendlich sehr viel Unwahres in die Ergebnisse hineininterpretiert.
Ich kann nur hoffen, dass diese Umfrage nicht weiter von Professoren für irgendwelche Thesen, die sie durch Studien gewinnen, verwendet wird. Wenn ja, kann ich vor meinen inneren Auge schon die Schlagzeile bei News4teachers lesen...

Werbung