Sollte ich den Kinder zu Beginn die Möglickeit geben, mir Fragen zu stellen, um mich kennenzulernen?
Und zum Thema: Für die 3. Klasse habe ich schon einen ungefähren Plan, ich wollte den Einstieg durch bereits bekannte Wörter machen und ihnen zeigen wie viel sie schon können. In der zweiten Stunde hätte ich dann mit den Namen angefangen und den Chunks „Whats your name?“ usw. Ich bin mir allerdings noch unsicher wie genau und ob diese Chunks zu wenig sind für eine Unterrichtsstunde? Am Ende hätte ich noch Namensschilder gebastelt damit ich die Namen der Kinder auch besser lernen kann.
1) Fragen zu einem selbst stellen lassen: Das wird ganz unterschiedlich gehandhabt. Ich selbst würde es jetzt nicht machen, sondern mich vorstellen mit den Informationen, die ich den Schülern geben möchte. Sonst artet das meistens aus und die Schüler statt die Lehrkraft übernehmen die Führung. Da muss man dann unter Umständen wieder einbremsen und das finde ich ungeschickt.
In der ersten Stunde müsste man den Schülern noch die Arbeitsmaterialien bekannt geben.
2) Ob die Sachen ausreichen, die du machst, kommt darauf an, was du zu dem Thema hast. Zu "What's your name" kann man z.B. ein Lied dazu eintrainieren. Eine ganze Stunde braucht man nicht für bekannte englische Wörter. Das würde ich so oder so nur kurz machen. D.h.: "What's your name" "My name is..." und bekannte englische Wörter würde ich persönlich in einer Stunde koppeln.
Bei der vierten Klasse bin ich leider ziemlich überfragt. Sie kennen den Englischunterricht ja schon, starte ich also direkt mit einem Thema wie z.B. Family? Andererseits wären dort Namensschilder auch angebracht😅
Family ist im Lehrwerk Sally schon in der 3. Klasse dran. In der 4. Klasse dort wiederholt man erst, vor allem die Zahlen, erweitert auf die Uhrzeiten (aber nicht zu kompliziert) und macht dann "At home" mit den Namen der Räume und einigen Gegenständen. Am besten auch ins Buch bei den Verlagen gucken. ![]()