Beiträge von Caro07

    Falsch positive SuS haben wir selten, falsch negative aber sehr häufig.

    Bei mir waren die Schnelltests bisher immer mit den Pooltests übereinstimmend. Wir verwenden inzwischen schon die 4.Sorte. Die Schnelltests werden noch montags zur Sicherheit vor dem Pooltest gemacht.

    n Bayern gilt Distanzunterricht als verpflichtend. Wenn sie nun in Quarantäne sind, sind sie ja eigentlich verpflichtet am DU teilzunehmen, egal in welcher Form der nun angeboten wird, aber angeboten werden muss er.

    @ Lehrerin 2007: Wo steht das denn, dass die Schüler, die in Quarantäne sind, verpflichtet sind, am Distanzunterricht telzunehmen? Ich dachte, dass das nur eine ganze Klasse in Distanz betrifft und nicht einzelne Schüler.

    Ja, so etwas Ähnliches wie CDL wollte ich auch schreiben.

    Versuche das Material in einer Plattform hochzuladen, das macht es einfacher.

    Ich habe erst auch immer Materialien per Mail verschickt und das war schon eine ordentliche Mehrbelastung.

    Jetzt lade ich alles auf einer Plattform (Padlet) hoch, meistens mit Lösungen, teilweise abfotografiert. Dann kann man es machen oder nicht.

    Ein Mitstreamen des Unterrichts empfinde ich ebenso als eine Erleichterung, dann muss man nichts mehrfach erklären, aber das ist nicht an allen Schulen möglich.

    Seit nach den Weihnachtsferien hatte ich innerhalb von 3 Schulwochen nacheinander 7 Infizierte, auf einen Schlag fehlten höchstens 3 Schüler. Wir haben außer im Freien überall Maskenpflicht. Keiner hat sich innerhalb des Klassenzimmers angesteckt, meist wurde Corona durch infizierte ältere Geschwister oder Eltern in die Familie getragen oder es wurde vom Urlaub mitgebracht. Bei 2 Schülern könnte die Ansteckung in der Nachmittagsbetreuung erfolgt sein (Mittagessen ohne Maske, gleiche Klasse am gleichen Tisch). Alle Schüler hatten keine bis leichte Symptome. Manche hatten besonders viel Pech, zuerst mussten sie als Kontaktperson1 zuhause bleiben, nach 5 -7 Tagen, wo sie sich freitesten hätten können, haben sie sich innerhalb Familie angesteckt und waren positiv. D.h., manche blieben bis zu 2 Wochen zuhause. Die Infektionen wurden bei fast allen Fällen zuhause entdeckt bzw. beobachtet wegen anderer Familienmitglieder. Mal sehen, wie es weitergeht.

    Im Laufe dieses Schuljahres hatten wir doch gehäuft infizierte KollegInnen und weiteres Personal, egal ob geimpft oder nicht. Die Ansteckung erfolgte in letzter Zeit womöglich durch den Einzelkontakt oder durch eigene kleinere Kinder. Auch hier sind mir keine schweren Verläufe bekannt. Es sind ähnliche Beobachtungen wie Roswitha sie macht.

    Mir ist wichtig, dass Kinder nach vier Jahren mit bekannten Wörtern auch einfache Sätze bilden können. In der 4. Klasse beginne ich mit den Personalformen von „to be“ + Adjektiv. Darauf aufbauend das Present Progressive. Von dort ist der Weg nicht mehr weit zum going-to-future und das will-future ist für die Kinder sowieso keine große Sache.

    Steht das bei euch im Grundschullehrplan? Bei uns steht dies definitiv nicht drin. Der Ansatz hier ist eher, dass die Schüler Sätze aus dem Sinnzusammenhang bilden können und damit gewisse "Satzfloskeln" inklusive einem Wortschatz nach Themengebiet für die gesprochene Sprache zur Verfügung haben. Darüber hinaus sollten sie einfache englische Texte lesen, verstehen und Wörter richtig abschreiben und für gute Schüler den Grundwortschatz anwenden können (z.B. kleine Texte schreiben). Die Grammatik, die dahintersteckt, spielt eine untergeordnete Rolle. Grammatikalisch wird eher einmal auf das Plural-s, die Pronomen und solche Sachen hingewiesen.

    Das Problem ist, dass die Lehrpläne von Grund- und weiterführenden Schulen offensichtlich noch nicht angepasst wurden bzw. die Schulbücher nicht angepasst wurden und die Schüler dort nicht abgeholt werden, wo sie wirklich sind. Grammatikalisch haben sie kein großes Wissen, dafür im Hörverständnis und im Sprechen, wenn man einmal nach unserem Lehrplan geht und wenn das Fach nach Lehrplan unterrichtet wurde. Ich schreibe jetzt für mein Bundesland.

    Ein neuer Dreh ist die Behauptung, dass man als Alternative zum krank Arbeiten auch das gesamte Jahr auf Stundenebene geplant in der Schule hinterlegen

    Finde ich eigentlich eine Frechheit, das von den Bayern zu behaupten. Man stelle sich vor, dass man jede einzelne Stunde ein Jahr im Voraus plant! Wie irre ist denn das! Vom Pädagogischen auf eine Klasse eingehen hat wohl die Schulleitung noch nicht gehört und irgendwie ärgert mich, was man den Bayern so alles für irre Sachen unterstellt (obwohl ich selbst kein Ureinwohner bin).

    Als ich vor ca. 30 Jahren von Ba-Wü nach Bayern wechselte, fand ich es in Ba-Wü mit den Stoffverteilungsplänen schlimmer. Da musste man nämlich im Voraus jede Woche grob aufschreiben (Thema, Medien usw.), und zwar quartalsmäßig (2 oder 3 Teile) im Schuljahr. Mit der Zeit merkte man, dass man im konkreten Unterricht fast nicht mehr dem Plan hinterherkam. Uns wurde in der Ausbildung damals geraten, "Pufferwochen" einzubauen.In Bayern fand ich die Stoffverteilungspläne erstmal gewöhnungsbedürftig, weil man die nur monatsweise fürs ganze Jahr macht. In meiner ersten Schule in Bayern (Grund- und Hauptschule) hatten wir einen generellen Stoffverteilungsplan für die Klassen und Fächer für die ganze Schule, jetzt legen wir ihn meistens jahrgangsstufengleich vor. Also diesen groben, monatsweisen Stoffverteilungsplan.

    Über die konkrete Woche, also den "Wochenplan" und schließlich den "Lehrnachweis" haben schon einige geschrieben. Der ist auch viel wichtiger. Aber der muss genau am Anfang der aktuellen Woche vorliegen, falls jemand den mal überprüft. Mit dem Computer ist das kein Problem, den aktualisiere ich täglich mit meiner Planung und am Ende der Woche ist der Wochenplan der "Lehrnachweis". Ich hatte bisher immer Glück, bei mir hat noch nie jemand herumgemäkelt, wenn ich etwas nicht eingehalten habe, hat auch nie jemanden mein ganzes bisheriges Lehrerleben interessiert.

    An jeder Schule, wo ich bisher war, wurde schon erwartet, dass man, wenn man jetzt nicht länger erkrankt war, die Vorbereitungen oder wenigstens die Themen oder den Wochenplan der Schule zukommen lässt.

    Ich finde schon, dass eine Vereinheitlichung in der Schule die Sache erleichtert. Dazu muss aber das Konferenztool und was sonst noch etwas kostet, gestellt werden.

    An meiner Schule ist es einheitlich: Die Onlinesachen machen wir mit Teams (alles, sowohl Klassen- als auch Lehrersachen), das vom Schulträger finanziert wird. Fürs Einstellen von Materialien und Links nutzen die meisten ein Padlet und nicht Teams. Das reicht für die Grundschule. Der Vorteil ist, dass man dann niemanden in Teams einpflegen muss und nur generell einen sich wiederkehrenden Link zu den Onlinekonferenzen erzeugen muss. Dadurch, dass wir nur 2 Tools nutzen, sind wir inzwischen da auch ziemlich fit.

    Ich hatte einmal fälschlicherweise einen positiven Pool, weil das Kind direkt vorher Apfelsaft getrunken hatte. Der Einzeltest war nicht auswertbar, also musste das Kind einen PCR Test beim Arzt machen.

    Bei uns schlägt wahrscheinlich Omikron zu, fast jeden Tag gibt es an der Schule neu Infizierte oder Kinder, die wegen infizierter Familienmitglieder in Quarantäne müssen und es spätestens nach einer Woche selbst bekommen, Tendenz steigend. Unter Umständen fehlen diese Kinder dann über 2 Wochen in der Schule.

    Alle haben einen milden Verlauf oder sogar überhaupt keine Symptome. Geimpfte Erwachsene haben es teilweise auch, von den Symptomen her ähnlich wie bei den Kindern.

    Bei meinem Sohn (nicht allzu groß) wuchs das Selbstbewusstsein mit positiven Erfahrungen z.B. durch Erfolg bei Hobbys. Vielleicht ist das auch etwas um Selbstbewusstsein aufzubauen.

    Seine Freundin ist einen halben Kopf größer, macht keinem von den beiden etwas aus. Schon seit Jahren kenne ich ein Paar- da ist der Größenunterschied ziemlich groß. Umgekehrt scheint es auch für sehr große Mädchen/Frauen schwer, einen Partner zu finden, wenn man auf die Größe schaut.

    Die autoritärste Lehrerin, die ich jemals erlebt habe, war maximal 1,55 hoch und bereits in ihren 50ern. Da hat keine 8. Klasse gemuckt. Auf die Höhe kommt es wirklich nicht an. Auf die Breite übrigens auch nicht

    So eine Lehrerin hatte ich auch und die hatte dazu den entsprechenden Namen. Die ist mir gut im Gedächtnis geblieben. Ich fand sie zu streng.

    Die Probleme und Gedanken des TE kann ich verstehen und sie sind nicht von der Hand zu weisen.

    Ich glaube aber auch, dass man es als kleiner Mann und grundsätzlich als Frau am Anfang schwerer hat, sich Autorität zu verschaffen als große Männer, die ganz normal auftreten und zuerst einmal durch ihre Größe eine gewisse Autorität ausstrahlen. Wenn sie aber linkisch und unsicher wirken, machen sie diesen Eindruck auch wieder schnell kaputt.

    Ich finde die Größe langfristig nicht ausschlaggebend, wenn man durch sein Auftreten die Schüler eines Besseren belehrt.

    Hier hat es schon einmal jemand geschrieben: Es gibt Unterschiede zwischen den FFP2 Masken. Bei uns trägt jeder die Air-Queen (die hat auch eine "Fischform"), die besteht aus Nanofasern also irgendwelche Kunstfasern. Leider bekommen wir diese Sorte nicht gestellt, sondern kaufen sie selbst. Ich merke da kaum einen Unterschied zur blauen Maske, was das Atmen betrifft. Grundsätzlich finde ich, dass die "Fischform" besser abdichtet.

    Die Gesundheitsämter reagieren ganz unterschiedlich. Obwohl wir unter 1000 sind, muss bei uns z.B. aktuell eine Klasse mit 3 Infizierten in Quarantäne, mit Freitesten nach 5 Tagen. Ich halte das für total übertrieben.

    Es nervt. Wir sind jetzt gerade mal richtig im "Flow" und durch teilweise unsinnige Quarantäneregeln (ganze Klasse) wird das Lernen und der Unterricht jäh unterbrochen. Der Stresslevel für alle steigt.

    Irgendwie sind da manche hysterisch. Wir haben eine KITA, die hat wegen einem infiziertem Kind dicht gemacht.

    Guck dich doch einmal im Internet in deiner Region um. Bei uns schießen diese Testzentren wie Pilze aus dem Boden. Das ist anscheinend eine gute Geldquelle.

    Gerade weil so viele geboostert sind, hat man kaum mehr Wartezeit und bekommt schnell einen Termin. Zumindest bei uns. Ich trage online einen Termin ein, fahre hin und komme gleich dran. Die ganze Ausfüllerei vor Ort entfällt. Das Ergebnis bekommt man aufs Handy.

    (Inzwischen brauche ich es nicht mehr, aber bis vor kurzem.)

    Vielleicht ist es nicht das übliche Lehrer-Schülerverhältnis. Er ist ein Mann, der schon älter ist als du, also kein jüngerer Schüler. Vllt. sieht er in dir noch was anderes. Maybe. Und will sich auf diese Art wichtig machen. Balzverhalten sozusagen. ..... Keine Ahnung. Spielt evtl. auch noch eine Rolle.

    Wenn dies in der Richtung eine Rolle spielen würde, fände ich es umso wichtiger, dass die TE Sachlichkeit und Souveranität bewahrt. Sich hier auf einen Geschlechterkampf einzulassen wäre äußerst ungünstig. Frau Hoppenstedt geht es um Sachlichkeit und das finde ich einen guten Ansatz.

    Hm... die Lernfelder haben einen Praxisbezug, den du nicht kennst. Was ist dann die Aufgabe des Berufsschullehrers? Die theoretischen Hintergründe zu erarbeiten? Oder sollst du die Theorie mit der Praxis verknüpfen, von der du keine Vorstellung hast?

    Das fände ich dann äußerst schwierig, da haben die Schüler dir gegenüber immer einen Wissensvorsprung. Da gilt es diesen geschickt einzubauen.

    Wichtig ist, dass du dir deiner Position als Lehrkraft in dieser Konstellation klar wirst und diese klar und souverän kommunizierst.

    (Ich glaube, ich würde mir in einer Firma mal das Ganze angucken und erklären lassen, damit ich nicht ganz ahnungslos dastehe.)

    Ich bin zwar an der Grundschule und der Berufsschule ziemlich fern, aber ich versuche es mal trotzdem in Ergänzung zu den anderen Vorschlägen (Gespräch mit Schüler, Schulleitung), vielleicht kannst du etwas damit anfangen:

    Für mich wäre die große Überschrift in meinem Verhalten: Wie strahle ich Souveranität bzw. Sicherheit aus? Was muss ich dafür tun? Was sollte ich vermeiden? Die Ausstrahlung von Sicherheit hilft überall - sowohl vor Schülern, vor Vorgesetzten und vor Eltern.
    Ich würde versuchen, so weit es zeitlich geht, gut vorbereitet zu sein. Da stahlt man schon mehr Sicherheit aus, da die Stoffunsicherheit wegfällt. Man kann sich fachwissenschaftlich in Themengebiete reinlesen.

    Also, dass man mal eine Klassenliste liegen lässt, kann jedem passieren. Das mit dem Datenschutz kommt mir eher vor, wie der Schüler etwas suchen würde.

    Man sollte sich genau überlegen, für was und wie man sich bei Schülern "entschuldigt", denn zu viel kann auch als Zeichen der Schwäche ausgelegt werden. Ich sage auch einmal: "Ihr habt recht, habe ich übersehen." (was auch wirklich stimmt...)

    Hat der Schüler fachlich wirklich recht oder kann man das anders sehen? Man kann da ja auch etwas schwammig nichtssagend auf so etwas reagieren und dann nochmals nachlesen, wenn man im Moment verunsichert ist. Oder man sagt: "Ja, könnte sein/stimmt, aber so ausführlich wollte ich das jetzt nicht besprechen." Überlege dir vorher einfach Antworten oder hinterher für die nächsten Situationen (denn aus jeder Situation lernt man), wie du möglichst souverän aus der Nummer rausgekommen wärst.

    Kannst du mit Kollegen sprechen, die ebenfalls mit diesem Schüler zu tun haben? Vielleicht haben die Tipps.

    Was machst du da?

    Think-pair-share differenziert von vorneherein, ansonsten: Placemat oder etwas Ähnliches (nach dem Prinzip zuerst einzelne Ideen sammeln und dann sortieren, bewerten) Wissensaktivierung, indem man ein Blatt in der Gruppe immer weiterreicht und weiter ergänzt, (kann man auch als Rundumgeschichte im Bereich Aufsatz machen) Partnerkontrolle mit Verabredungspunkten, bewusste Gruppen- und Partnereinteilungen je nach Thema leistungsheterogen oder leistungsähnlich, Rollenverteilung bei Gruppenarbeiten (zufällig als Herausforderung oder selbst nach Fähigkeiten), Lautlesetandem. Bei Schreibkonferenzen eignen sich heterogene Gruppenarbeiten am besten, bei mathematischen Aufgabenstellungen eher homogene Gruppen, wenn ich das Gesamtergebnis betrachte. Zugegebenermaßen teile ich aber oft die Gruppen wegen der sozialen Komponente eher zufällig ein. Dadurch, dass in kooperativen Methoden jeder einzelne besser aktiv ist, nimmt der einzelne mehr für sich mit. Gut finde ich auch die Methode, die ich woanders gesehen habe und auch öfter anwende: Wenn zwei eine Geschichte fertig geschrieben und kontrolliert haben, treffen sie sich am Verabredungspunkt, gehen in den Flur und lesen sich gegenseitig ihre Geschichten vor und machen Verbesserungsvorschläge. Damit kann man schon mal die erste Vorarbeit leisten.

    Durch Corona ist so oder so vieles eingeschränkt. Wir sollen solche Sachen nur machen, wenn es pädagogisch erforderlich ist. Das ist immer wieder ein Abwägen, was man trotz Maskenpflicht macht und was nicht.

    Offene und weitere Differenzierungsaufgaben, wie Palim es beschrieb, sind themenabhängig. In Deutsch gibt es z.B. für die GS die Lesespurgeschichten in verschiedenen Niveaus, sowohl zu finden auf dem Worksheetcrafter als auch in Grundschulblogs. Selbst zu Schulbüchern gibt es Differenzierungsbände. Ich setze manchmal auch die AntonApp zur Differenzierung ein, mit vorgefertigten oder selbst erstellten Aufgaben. Im Distanzunterricht musste jeder seine eigenen Lernwörter üben. Das war aufwändig, mit der Betaversion jedem sein maßgenschneidertes Worttraining einzugeben.

    Letztendlich muss jeder sich sein eigenes Material für die Schüler zusammensuchen, so weit er es kann. Da wird es schwierig, Tipps zu geben.

    Zusätzlich gibt es eben noch die offenen Aufgaben, die in meinen Augen aber nicht zum Einüben von Unterrichtsstoff geeignet sind. Sie können Wissen aktivieren oder eine Erkenntnis anregen. Es gibt auch Unterrichtsmethoden, die differenzieren, vor allem aus dem Bereich kooperative Unterrichtsmethoden.

    Mantik

    Die Lösungsmöglichkeiten werden präsentiert und dann besprochen. (Vor- und Nachteile). Zum Schluss kommt man dann auf die praktikabelsten Lösungen.

    Voranschalten kann man nach der Eigenarbeit den Austausch mit dem Partner und mit der Gruppe, die ihre Ergebnisse diskutieren.

    @karuna

    Das weiß ich nicht. SINUS hatte verschiedene Module, da bekamen wir immer ganz viele Unterlagen und Anregungen. In Bayern gibt es ein Nachfolgemodell, aber meine Schule speziell ist aus dem Programm ausgestiegen. PIKAS ist schon die richtige Richtung. In unsere Mathebücher sind einige Ideen aus dem Programm eingeflossen. Speziell für Mathe gibt es Literatur, wo offene Aufgaben für verschiedene Themenbereiche vorgeschlagen werden.

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