Schlafmöglichkeit: Danke für den Hinweis, das ist mir neu.
Beiträge von Caro07
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Ich finde alle Erfahrungen gut. Danke auch an Djino. Interessant war für mich zu lesen, wie weit das Ganze in der 10. Klasse gediehen ist.
Sorry, ich möchte hier wegen des Wiedererkennungswertes nicht zu konkret werden. Nur so viel: Normalerweise haben wir sporadisch den MSD (das sind die Leute von den Förderschulen) da, doch der wird nächstes Schuljahr fast oder ganz gestrichen. In meinem Fall gab es zudem Uneinigkeiten mit den Eltern. (Somit ist das nämlich auch nicht mehr aktuell mit der guten Versorgung, palim.)
Mir helfen diverse Schilderungen von Erfahrungen (auch mit älteren Down-Syndrom Kindern), für die ich mich herzlich bedanke! Ich ziehe mir dann das raus, was für mich relevant ist.
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Die Schulbegleitung ist immer da. (Geht wohl auch nicht ohne.) Offiziell haben in Bayern die Schulbegleitungen nicht die Aufgabe, mit den Schülern zu lernen und diese zu fördern. Sie sollen dort unterstützen, wo die Kinder die Unterstützung brauchen. Das wird spannend bei einem Down-Syndrom- Kind. Vor allem, wie ich den anderen der Klasse, also den restlichen 26 Schülern noch gerecht werden soll. Da gibt es auch ein paar zu unterstützende Kinder. Das ist ja keine kleine Klasse.
Deine Aussagen im letzten Abschnitt treffen wohl im diesem Fall zu. Interessant deine Aussage zur Differenzierung. In der Vergangenheit tendierten wohl in dem Fall die Eltern dazu, dass sie die Differenzierung eher als Ausgrenzung empfanden und dies als Grund sahen zu intervenieren. Das ist mir ganz neu, dass man Differenzierung nicht als Chance, sondern als Ausgrenzung sieht.
Im Augenblick sind noch 3 Wochen Schule bis zu den Ferien und ich kümmere mich gerade um meine 4. Klasse, die ich entlassen werde.
D.h., ich bin noch nicht am Kennenlernen, sondern nur mal an Erfahrungen anderer zusammentragen. Damit ich schon einmal weiß, mit was ich mich im Voraus befassen sollte.
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Ich weiß noch nicht viel, es soll aber nicht zu denjenigen gehören, die besonders fit sind. Ich bin jetzt in der Phase, wo ich möglichst viele Informationen sammle. Deswegen meine Anfrage hier.
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Liebes Forum,
im kommenden 3. Schuljahr bekomme ein Kind mit Down- Syndrom (nicht sehr fit) mit Schulbegleitung in die Klasse. Es handelt sich um eine große Grundschulklasse mit mehr als 26 Schülern.
Es wird zieldifferent unterrichtet. Die Zusammenarbeit mit den Eltern war wohl in der Vergangenheit wegen unterschiedlicher Sichtweisen nicht einfach.
Mir wäre es recht, wenn ich von einigen, die damit Erfahrungen haben, einige Impulse bekäme, indem sie von ihren Erfahrungen - positiv und negativ - berichten würden, damit ich selbst für mich eine Strategie finde. Aspekte:
- Differenzierung
- Möglichkeiten der Inklusion
- Umgang mit Eltern und Vereinbarungen
- Worauf ist zu achten?
Vielen Dank!
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Allerdings sagte er auch ziemlich deutlich, dass dies eigentlich "unter seinem Niveau" sei
Autsch

Diese Aussage bedient einmal wieder voll das Klischee. Das kann ich mir richtig bildlich vorstellen.
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Nur mal so als Außenstehender:
Wenn das so schlecht ausfällt und der Unterricht anscheinend nicht richtig gepasst hat, ist das für die Schüler schon blöd. Schließlich geht es nicht um eine x- beliebige Klausur, sondern ums Abitur.
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An meiner Schule ist jemand, der nach dem Referendariat umschult und nun fertig ist. Bayern bietet Umschlungsmaßnahmen für diejenigen an, die nach dem Referendariat erstmal keine Stelle bekommen. Ich kann mir die Kollegin schlecht am Gymnasium vorstellen, sie ist irgendwie die geborene Grundschullehrerin.
Aber die Hintergrundgeschichte ist folgende: Sie wollte Grundschullehramt studieren, kam aber wegen des Numerus clausus nicht rein. Dann hat sie zwei Fremdsprachen fürs Gymnasiallehramt studiert. Das Studium hat ihr wohl Spaß gemacht und das Unterrichten am Gymnasium auch. Noch besser gefällt es ihr an der Grundschule, weil man da nach ihrer Aussage wirklich "Lehrer" im Sinne von "pädagogisch" sein kann. Sie ist in Jahrgangsstufe 1/2.
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OT: Ist die SAS zugelassen? Die ist in Sachsen vorgegeben und ich finde sie ideal.
Ebensfalls OT: Ja, es sind in Bayern die VA und die SAS zugelassen. Die Lehrerkonferenz beschließt, welche Schrift in der Schule verwendet wird. In Ketfesems Schule ist es die VA.
An meiner Schule haben wir uns für die SAS entschieden. "Ideal" finde ich die SAS nicht, denn sie hat auch ihre Schwächen, aber in den Abläufen und bei vielen (nicht allen) Buchstaben wesentlich besser als die VA. In meinen Augen ist die SAS die beste Wahl von den drei Schriftarten VA, SAS und LA.
Am besten wäre ein Mix von LA, SAS und VA. Von jedem das Beste! Ich kenne alle 3 Schriften und habe alle unterrichtet.
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Zum einen finde ich es super, dass du so arbeiten möchtest. Grundsätzlich würde ich sagen: Probiere es aus und schau dann, wo du optimieren kannst.
Hier meine Vorschläge:
Phase 1: Ich sehe die anfänglichen 10-15 Minuten auch als Arbeit am Stoff. So wie ich verstanden habe, ist die erste Phase die Einführungsphase und die 35 min sind die Übungsphase. Das bedeutet, dass die SuS sich 50 min mit dem Stoff beschäftigen.
Phase 2:
Die Phase 2 (Rückblick) würde ich streichen, weil du im Prinzip dasselbe schon in Phase 5 und 6 gemacht hast.
Die Planungsphase für "heute" : Das Ziel ist, dass die SuS sich vorher Gedanken machen sollen, wie sie heute ihren Stoff einteilen. Gymnasialschüler in der Grundschule haben das sehr fix im Überblick. Ich denke, dass es da kein Gespräch mit dem Nachbarn braucht. Man könnte das einfach als Arbeitsweise von Phase 4 an den Anfang stellen. Z.B. Auftrag: Überlege dir, wie du heute vorgehst. Mache einen kurzen Plan mit geschätzter Zeit, bevor du mit dem Arbeiten beginnst. Da könntest du ein AB vorgeben, das tabellarisch den folgenden Inhalt hat:
Thema: geschätzte Zeit: Arbeitsweise: (EA/PA)
Da könntest du gleich die Selbstreflexion mit einbauen: tatsächliche Zeit: Schwierigkeit: Selbstkontrolle: erledigt:
Ganz zum Schluss ein Feld für: So habe ich heute gearbeitet:
Phase 3: Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Phase in 5 min abgehandelt ist. Deswegen würde ich da schon viel vorgeben, wie schon andere geschrieben haben. Ich habe z.B. in Mathe je nach Arbeitsauftrag schon von mir eingeteilte Mathegruppen, manchmal leistungsähnlich, manchmal heterogen oder ich lose durch ein Schnellverfahren aus (Kärtchen mit Namen ziehen und Gruppen zuordnen), was natürlich auch Zeit kostet.
Wenn es in den "Wächterrollen" darum geht gewisse Arbeitshaltungen zu fördern, dann kannst du ja im Voraus eine Liste erstellen, wer heute dran ist, damit jeder einmal eine andere Rolle einnimmt. Unterschiedliche Rollen zu haben finde ich sehr wichtig, damit jeder die Bedeutung gewisser Arbeitstechniken am eigenen Leib erfährt.
Wenn ich eine Gruppenarbeit gewohnte und disziplinierte 4. Klasse habe, brauche ich zum Schluss oft keine Gruppenrollen mehr.
Phase 5: Die Selbsteinschätzung kann man gut auf den Arbeitsaufträgen schriftlich fixieren lassen(siehe oben) oder auch einmal in Phase 6 mit einbeziehen, z.B. indem man eine kommunikative Reflexionsmethode nimmt, wie Blitzlicht, anzeigen, wie man heute arbeiten konnte usw.
Phase 6: würde ich auch kürzer gestalten und in Abswechlsung an unterschiedlichen Tagen unterschiedliche Schüler zu Wort kommen lassen.
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Bei news 4teachers gefunden (Konzept fürs Homeschooling aus Gütersloh)
https://bid-web.coactum.de/explorer/ViewDocument/55569/
Dort findet man noch einige nützliche Tipps, auch zu Apps.
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Hm, ich habe ein zweipoliges Headset (also Kopfhörer und Mikrophon) und die Eingänge sind beim Laptop direkt neben den USB- Anschlüssen, einen habe ich normalerweise mit der Maus besetzt. Wenn ich auf den USB- Anschluss der Maus leicht drücke, geht dieses hohe Summen weg. Doch das ist ziemlich suboptimal.
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Es ist und bleibt Gewürge mit dem Video-Chat.
Stimmt. Wir haben für Lehrerkonferenzen extra MS-Teams eingerichtet bekommen. Es ist zwar nichts zusammengebrochen, aber das Problem war eher, dass man die Leute nicht verstanden hat. Die meisten von uns hatten so oder so das Bild ausgeschaltet. Mich hat man verzerrt verstanden, obwohl ich extra die LAN- Verbindung benutzt habe. Deswegen habe ich mit meinem Laptop einen Selbsttest durchgeführt und gemerkt, dass es an dem älteren Laptop trotz Windows10 lag. Jetzt habe ich mir ein Headset angeschafft, damit geht es besser. Nur muss ich jetzt das Touchpad statt der Maus benutzen, weil es sonst einen unangenehmen Quietschton gibt.
Was ich damit sagen will, einiges scheint auch an den Endgeräten zu liegen.
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Hier ein noch ein Videochattool, falls es noch niemand erwähnt hat:
Hier noch ein Zeitungsartikel dazu:
https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Ab-in…id57464041.html
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Hier zwei weitere Tools und eine Frage:
bookcreator
Nachdem ein Mitglied hier dankenswerterweise in einem Thread auf den bookcreator hingewiesen hat, habe ich diesen einmal ausprobiert. https://bookcreator.com/
Durch dieses Tool kann man für die Schüler auch etwas "einstellen". Man kann aber auch zusammen ein ebook erarbeiten, was ich jetzt erstmal nicht im Sinn hatte. Ich habe das jetzt einmal mit Englischaufgaben gemacht, weil ich dort leicht Vokabeln einsprechen konnte.
Frage: Learning snacks
https://www.learningsnacks.de/#/welcome?chan…arning%20Snacks
Durch Zufall kam ich auf dieses Tool. Hat jemand damit schon einmal gearbeitet? Das wäre noch eine Möglichkeit, das Homeschooling methodisch abwechslungsreicher zu gestalten.
Was mir noch nicht klar ist: Kann man damit etwas erstellen, ohne dass es öffentlich einsehbar ist?
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Neuste Studie, heute auf mehreren Seiten zu lesen: Wer viele Killer T- Zellen im Blut hat, die das Virus abtöten können, hat weniger schweren Verlauf. Es wird beschrieben, unter welchen Bedingungen man zu wenig dieser Zellen ausbildet und anfanghaft, was man dafür tun kann, damit man solche Zellen bildet. Es werden auch evtl. Therapieansätze beschrieben.
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Icj konnte jetzt nicht alles was da steht, lesen. Ich antworte mal auf das, was ich erkennen konnte:
Zwischenfrage: Das hast du schon öfter erwähnt. Warum kannst du denn nicht alles lesen?
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ist in die Schweiz verschwunden zum Studieren, dann irgendwo versumpft
Interessanter: Mein erster wirklicher Kumpel, mit dem ich immer über die deutsche Spießgesellschaft geschimpft habe, hat dieser nach absolviertem Hochschulmusikstudium tatsächlich den Rücken gekehrt. Er ist nach Indien, hat dort jahrelang bei einem Meister eine besondere Flöte spielen gelernt und ist jetzt irgendwo im europäischen Ausland Professor für diese Art von Musik (Symbiose europäische und indische Musik) und engagiert sich sozial für einige Projekte in Indien. Ich fand das mutig von ihm, das so zu machen.
Und nochmals dieselbe Frage.
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irgendwie seltsam
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Bei uns werden die Schüler nur vom Klassenlehrer unterrichtet, damit die Gruppe fest bleiben. Deswegen ist das nicht möglich, in der Grundschule im Augenblick Englisch einzufordern, denn Englisch können nur diejenigen unterrichten, die das eben können und die Erlaubnis dazu haben. Die Kernfächer kann jeder an der Grundschule unterrichten.
Wer Englisch so oder so unterrichtet, der kann es mit einbeziehen. Wir sollen hauptsächlich die Hauptfächer unterrichten, können aber durchaus andere Fächer unter Auflagen miteinbeziehen. Sport ist nicht erlaubt, Musikpraxis auch nicht und in Kunst dürfen keine gemeinsamen Materialtische benutzt werden. Also geht auch noch Musitheorie und eingeschränkt Kunst. Englisch ist auch eingeschränkt, da man keine Lieder, keine Dialoge und sonstige praktische Übungen machen kann. Ich mache im Präsenzunterricht vornehmlich Deutsch und Mathe - da sind wir ganz gut im Stoff - und teile die HSU- Stunden mit Englisch. Es sind ja nur 3 Unterrichtsstunden am Tag. Die Schüler haben sich in den 3 vergangenen Wochen Präsenzunterricht immer gefreut, wenn ich Englisch gemacht habe, da 3 Stunden D, M und HSU frontal für Grundschüler schon ermüdend sind.
Ich habe noch die Parallelklasse in Englisch, doch auf die habe ich keinen Zugriff. Als alle Homeschooling hatten, habe ich den Schülern der dortigen Klasse Vorschläge und Angebote zugeschickt. Doch das ist jetzt auch erschöpft. Letztendlich müssten wir mit unserem Unterrichtswerk weitermachen, doch da wir in unseren Klassen bleiben müssen, liegt dort das Englisch jetzt brach.
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