Nein. warum fragst du?
...weil das sich manchmal bei dir so liest. Mag an der Formulierung liegen.
Unterschwellig wird genau dieser Ausschluss suggeriert, auch wenn sich das in der Tat nicht ausschließt.
Spaß als Hauptmotivation läuft Gefahr, als naiv und (lerntheoretisch betrachtet) als zu lustorientiert zu gelten.
Pf.
Theorie mal wieder.
Die Praxis zeigt, du bist weit eher motiviert, etwas, was dir Spaß macht und/oder dich interessiert, zu tun, als etwas, wo as nicht der Fall ist. Von daher ist davon auszugehen, wenn dir dein Job Spaß macht, ist auch deine Leistung besser.
Was natürlich niemanden davon abhalten sollte, den Schulträger in die Pflicht zu nehmen, was die Verbesserung der Arbeitsbedingungen angeht. Und wenn sich da von alleine nichts tut, gibt es schon (durchaus legale) Mittel, da ein wenig zu "motivieren".
Ist fast wie in Physik... actio - reactio... und auch ein "Nichtstun" ist irgendwo eine "actio"... wie die reactio dann auszusehen hat, um das Wunschergebnis zu erzielen... na, das sollte doch langsam klar sein.
Ideen hätte ich so einige. Glücklicherweise brauche ich die an meiner Schule so gut wie nie...
...ob das an deren Erfahrungen mit mir (und auch anderen) liegt...?
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