Das hat die KI gemacht. ich habe einfach irgendeinen Generator verwendet.
Ok, DAS ist witzig.
Das hat die KI gemacht. ich habe einfach irgendeinen Generator verwendet.
Ok, DAS ist witzig.
Weil Parteien ja dafür bekannt sind, Wahlversprechen einzuhalten?
Wie kann man Akademiker sein und immer noch so populistischen Blödsinn von sich geben?
Auf einer Familienfeier zuletzt haben mehrere ganz einfache Menschen der Generation 60+ sich verständnisvoll dafür ausgedrückt, dass man ein Wahlprogramm ja wegen mangelnder Machbarkeit oder Koalitionszwängen oft nicht so umsetzen kann. Fand ich stark.
Da ich selber schon an kommunalen Wahlprogrammen mitgeschrieben habe und auch gerade an einem Teil des Landeswahlprogramms mitarbeite: Das sind alles ernsthafte Forderungen. Aber manchmal kriegt man sie nicht, manchmal werden sie in der konkreten Umsetzung zu teuer, manchmal muss man Punkte in den Koalitionsverhandlungen opfern. Aber einfach den/die Bürger:in auslachen? Nein, dafür sind zuviele Leute auch innerhalb der Parteien, die diese Ideen aus Überzeugung selber formuliert haben.
Bin ich doof oder hat da jemand ernsthaft ein KI-Bild mit nem Wasserzeichen versehen?!
Und müssen die eigentlich selbst finanziert werden? Und die Schultaschen und Handys erst, daran erkennt man den Sozialstatus am deutlichsten... Ich weiß nicht, ob das die grundsätzlichen Debatten beenden würde.
Immer wenn ich höre, dass Schuluniformen soziale Unterschiede beseitigen würden, muss ich schmunzeln. Die entsprechend interessierten Schüler:innen schaffen es schon, dass sie ihren Sozialstatus markieren.
Zu dem das hier wieder neugestarteten Instagram-Post: Schule lebt u.a. von der Erziehungspartnerschaft. Als Vater würde man mich nie irgendwo so sicher aus der Partnerschaft rauskegeln, als wenn man meiner Tochter sexistische Vorgaben macht. (Und Schultern zu bedecken o.ä. um die armen LEHRER nicht abzulenken, ist mehr als nur sexistisch...) Ich stelle mir gerade vor meinem inneren Auge die Wirksamkeit einer Ordnungsmaßnahme vor, wenn der anwesende Vater der Schulleitung nicht nur ins Gesicht lacht, sondern die Schülerin wegen dem angemahnten Verhalten lobt und zusätzlich direkt einen Widerspruch ankündigt (und ich sehe noch nicht wie eine Bezirksregierung so eine OM aufrechterhält).
Als männlicher Lehrer würde ich eine Kleiderordnung, die geschlechtliche Unterschiede macht, ablehnen. Und zwar vehement. Und ich hätte einige Nachfragen zu Kolleg:innen, die so etwas propagieren würden (je nach Sympathie oder vermuteter Absicht mehr oder weniger privat/scharf).
Wenn Mathe endgültig nicht bestanden ist, dann ist mit Mathe Schluss. Du kannst schauen ob du noch ein artverwandtes Fach findest, dass du belegen darfst. Vielleicht Physik oder Informatik. Oder ob du auf ein anderes Lehramt umschwenken kannst/darfst. Frag doch mal bei der Studienberatung nach.
Physik in Frankfurt ist auch relativ phänomologisch. Man muss aber auch wirklich bereit sein, sich mit dem Fach auseinandersetzen zu wollen. Ich würde die Lehrenden am IDP aber empfehlen, ich fand die alle sehr gut und studierendenzugewandt.
Richtig. Und genau das ist z.B. ein Beispiel für falsch verstandene kulturelle Toleranz.
Warum? Warum ist das Tierwohl wichtiger als die private Entscheidung von Menschen, die damit ihre grundgesetzlich verbriefte Religionsfreiheit wahrnehmen wollen?
Ist es denn so, dass wir kulturell das Tierwohl hier derart hoch hängen? Würde ich durchaus bezweifeln.
Wann warst Du das letzte Mal auf Klassenfahrt und welches Essen kam da auf den Tisch? Darf man Halal ablehnen oder ist man dann schon Rechtsextrem? Oder muss man sich dem Islam beugen und das dann mitmachen, weil sich ein einzelner Schüler auf die Religionsfreiheit beruft?
Ich fahre demnächst auf Klassenfahrt und es wird abgefragt, wer kein Schweinefleisch will. Die kriegen dann halt was halales. Ich persönlich mag manche halalen Sachen, andere nicht, fertig. Dass es sich manche Mittagsessenanbieter einfach machen und nur noch Geflügel anbieten (weil billig und kein Schwein) ist mehr dem Preisdruck geschuldet.
Das man das heute im Angebot hat, ist wie was Vegetarisches anzubieten. Gehört halt dazu.
Schwierig wird es, weil unsere Gesellschaft grundlegende Standpunkte nicht in letzter Konsequenz vertritt. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das Existenzrecht Israels.
Und da kommen wir aber wieder an das Zitat aus dem GEW-Artikel: „Es liegt nicht an den Regeln. Sie werden nur nicht durchgesetzt.“
Keine Ahnung jedenfalls, an wie vielen Gesamtschulen in NRW die im GEW-Artikel über das Nicolaus Cusanus Gymnasium in Bad Godesberg geschilderte Situation (https://www.gew.de/aktuelles/deta…ist-nicht-halal) nicht bereits absoluter Alltag ist.
Also, an denen, die ich jetzt in der Region kenne, ist das nicht üblich. Allerdings wird im Artikel erstens bereits gesagt, dass Godesberg eine besondere Salafisten-Hochburg ist und zweitens zitiere ich aus dem Artikel: „Es liegt nicht an den Regeln. Sie werden nur nicht durchgesetzt.“
Und auch ein bisschen an der Bereitschaft zum Standpunkt-Beziehen. Wenn ich kommendes Jahr Sexualkunde unterrichte, dann werde ich das tun und eine moderne naturwissenschaftliche Haltung einnehmen. Dabei ist mir egal, ob Salafisten, AfDler oder orthodoxe Russen da sitzen.
Solange es notwenig ist, sich in dieser Toleranz zu "üben", sind wir aber ehrlicherweise keine funktionierende multikulturelle Gesellschaft.
Ich glaube, wir wissen gar nicht, was echte Multikulturaltität bedeutet. Das hat man sogar streckenweise in diesem Forum gemerkt, dass jemand bspw. streng katholisch ist, wurde hier meiner Erinnerung nach oft genug angegriffen. Das bedeutet nämlich ganz oft, dass man ertragen muss, wenn jemand anders eigene Moralvorstellungen hat, die man vielleicht sogar ablehnt, solange er sie einem nicht aufzwingt sondern nach außen im gesellschaftlichen Konsens bleibt.
Schwierig wird es in der Schule, weil unsere Gesellschaft eine zumindestens grundlegende gemeinsame Kultur vorgibt und sich herausnimmt, bei Kindern auch über den Elternwillen hinweg zu agieren. Für mich ok, weil ich große Teile dieser gemeinsamen Kultur mittrage (gewaltfreie Erziehung, Sexualerziehung, etc.). Allerdings lehne ich zum Beispiel die Versuche, einen allgemeinen Religionsunterricht zu etablieren, rundheraus ab und würde mein Kind notfalls an eine Privatschule schicken, wenn das käme (unwahrscheinlich in NRW).
Man kann natürlich durchaus diskutieren, ob wir hier an ein Problem der Begriffsdefinition von Multikulturalität kommen. Für mich bedeutet das nämlich nur, dass verschiedene Menschen in Frieden zusammenleben, nicht dass wir alle alles mitmachen.
Welches Tätigkeitsfeld wäre denn da möglich? Denn dies ist der Kern der Frage, was könnte er machen, um nicht ständig die Sultane und verschleierten Gespenster sehen zu müssen? Und zwar bald.
Der Ref Kollege kommt ursprünglich aus Polen und meint auch, es fiele ihm immer wieder bei Urlauben daheim auf, wie unterschiedlich die Gesellschaften sind. In Polen sehr homogen und insgesamt diszipliniert, insbesondere da wohin er hingekommen ist in NRW total multikulti mit zig Problemen und am Ende, glaub ich, ist das wohl auch der stressende Punkt, diese Situation nicht ertragen zu können vor den eigenen Erfahrungen und vielleicht Idealvorstellungen von Gesellschaft.
Dann soll er in eine Privatschule der PiS gehen. Auf jeden Fall ist er unnötig in einer öffentlichen Schule. Du übrigens direkt auch, wenn du "Sultane" und "verschleierte Gespenster" derart unreflektiert von dir gibst.
Ich sehe kulturelle Unterschiede als Übung und Gelegenheit in gegenseitiger Toleranz. Das gehört zu einer funktionierenden multikulturellen Gesellschaft dazu. Und eine Gesellschaft erachte ich als durchaus erstrebenswert, denn homogene Kulturblöcke erlauben keinerlei Individualität mehr.
Ich empfinde den Import dieser religiösen Konflikte (Schiiten gegen Suniten etc.) auch als äußerst belastend. Wenn es mir dann Zuviel wird, bitte ich die Schüler das Handy rauszuholen und „Magdeburgisieren“ zu googeln bzw. ChatGPT danach zu befragen. Dann schwenke ich auf den 30jährigen Krieg, bei dem Protestanten gegen Katholiken ins Feld gezogen sind und bitte die Schüler diese Situation mit der im Islam zu vergleichen , um zu erkennen wie sinnlos das alles ist.
Was tust du, wenn du jemanden in der Klasse sitzen hast, der Verwandte in der St. Elias Kirche in Damaskus hatte? Ich kenne Leute, deren Schwester unter den Toten war. (https://www.tagesschau.de/ausland/asien/…schlag-112.html)
Religiöse Konflikte auf "interkonfessionelle" Probleme zu beschränken ist sehr kurzsichtig und den Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken mit Sunniten und Schiiten gleichzusetzen (und so klingt das) ist typisch eurozentrisch.
Zur Ausgangsfrage sage ich dasselbe wie damals bei meiner Kernseminarleiterin:
Ich wollte es besser machen als meine eigenen Lehrer.
Die konkrete Entscheidung traf ich im zweiten Semester meines Diplomstudiums, als mir auffiel, dass ich eigentlich mal Physik unterrichten möchte. Da habe ich dann auf Lehramt umgesattelt. Der nachfolgende Weg hatte einen kleinen Schlenker (Promotion + PostDoc), aber brachte mich letztendlich trotzdem an die Stelle, die ich mir 2003 überlegt habe.
Ja, punktuell mag das so sein, aber wenn die Abiturprüfungen und Zeugnisnoten anstehen, wird das schwierig. Ich kann mich schlecht den ganzen Julimonat krankmelden. Es müssen andere Lösungen gefunden werden.
Naja... Kannst du schon. Stellst dann deine Aufzeichnungen zur Verfügung und ab dafür.
Nota bene: Der Schulträger muss dann halt für die Einhaltung der Temperaturgrenzen sorgen. Das kann ja eigentlich nicht unser Problem sein.
Unsere Schule macht auch gar nichts, was mich enorm stört. Ich musste in dieser Woche zwei Mal Schmerzmittel einnehmen, weil die enorme Hitze bei mir Kopfschmerzen auslöst. Den SuS ging es noch schlechter, weil sie den ganzen Tag in den Klassenräumen ausharren mussten.
Wobei man dann auch über eine Krankmeldung nachdenken sollte.
Dir ist bewusst, dass mein Beitrag nicht ernst gemeint war?
Abgesehen davon freut es mich, dass du ebenfalls eine eAU erhältst. Die sind deutlich unkomplizierter für uns als AN.
Ich dachte ehrlicherweise, dass du die Sachinformation in dem Beitrag ernst meintest, dass du ansonsten eine humoristische Übertreibung gewählt hattest, war mir bewusst. Das war vielleicht in der Kürze meines Kommentars etwas scharf rübergekommen, das war so nicht gemeint.
Nein, das gilt natürlich nur für Lehrkräfte im Angestelltenverhältnis, da sie ihre AU eh nicht mehr in Papierform einreichen müssen, sondern diese digital hinterlegt ist. Bei Beamtinnen und Beamten gilt selbstredend nur die gute, alte Papierform mit händisch geleisteter, notariell beglaubigter Unterschrift ✍️.
Das ist so nicht korrekt. Ich als Beamter bekomme auch eine eAU.
Es hängt daran, ob man (freiwillig) gesetzlich oder privat versichert ist.
Wieviele Hierarchiestufen gibt ihr denn, dass nach dem betroffenen Kollegen und vor der Schulleitung noch mehrere andere Kollegen dein Ansprechpartner sind?
Zumindest in NRW gibt es an Gesamtschulen noch die Abteilungsleiter:innen, die ebenfalls Mitglied der Schulleitung sind und daher durchaus eine potentielle Zwischenstufe darstellen.
In NRW gibt es auch ganz gerne Freie Mittel der untersten politischen Gremien. In der Bezirksvertretung (Kreisfreie Großstadt, vergleichbar mit dem Stadtrat in nicht-kreisfreien Städten) haben wir bereits mehrfach finanzielle Mittel für Spielplätze, etc. bereitgestellt, wenn Schulen anfragen. Aufgrund der Lokalheit sind das fast immer Grundschulen, aber das ist kein Muss.
Und wenn Mitglieder der Schulleitung mit entsprechend höheren Besoldungsstufen vergütet werden, die an allen Schularten letztlich von der Schulgröße abhängt, nicht von der Schulart. So könnte die Schulleitung einer großen Grundschule ebenso viel verdienen wie die Schulleitung eines kleinen Gymnasiums.
Wobei selbst ein zweizügiges Gymnasium soviele Klassen hat wie eine vierzügige Grundschule. Und beide Fälle sind sehr selten. In der Praxis läuft das also wahrscheinlich darauf hinaus, dass Grundschul-Schulleitungen eine Besoldungsstufe niedriger landen als Gy/Ge-Schulleitungen.
Was ich nicht schlimm finde, aber es sollte erwähnt werden.
Wenn man ein 1. Beförderungsamt in der Gesamtschule, Sekundarstufe 1 inne hat, mit der Übernahme von weiteren Aufgaben ohne Entlastungsstunden , was passiert dann , wenn ALLE A13 erhalten? Soll man die Ernennungsurkunde wegwerfen wofür man jahrelang, Jahrzehnte lang gearbeitet hat und sich beworben, eine Revision mit dienstlicher Beurteilung hinter sich hat und sich gegen weitere Bewerber durchgesetzt hat?
Was man sollte:
Sich freuen über die Erfahrungsstufen, die man den anderen Menschen voraus hat und noch besser: Sich erfreuen an der hoffentlich sinnstiftenden Tätigkeit (denn wer das für Geld macht, ist nicht ganz bei Trost).
Was man nicht sollte:
Neiddebatten starten und die eigene Arbeit entwerten, indem man Anderen vorwirft, dass die endlich amtsangemessen besoldet werden.
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