Beiträge von Squal1982

    @Squal1982
    Fühl dich nicht angegriffen, immerhin willst du ja nur helfen. Um welches Fach geht es denn allgemein?

    Ich fühle mich in keinster Weise angegriffen. Ich bin mit der Situation auch sehr unglücklich. Und es muss dringend politisch was passieren. Aber das ist ein anderes Thema.
    Ich würde gerne Nachhilfe im Fach Mathematik anbieten. Deutsch habe ich nicht studiert und ich unterrichte Deutsch nur bis Klasse 2. Aktuell habe ich weder eine 1. Klasse sodass alle Fächer bei mir sind.


    Danke für den Tipp mit den Rechnungen. Aktuell werde ich ca. 2 vielleicht 3 Stunden pro Woche eine Nachhilfe geben. Daher sollte ich dem "erlaubten" Stunden auskommen.

    Ich sehe, dass die Diskussion sich in eine ganz andere Richtung entwickelt als ich es vorgesehen hatte.
    Ich möchte ganz klar sagen, dass ich nicht ein Fan von Nachhilfe in der Grundschule bin. Keiner von meinen Schülern die ich bis jetzt hatte, hatte eine Nachhilfe nötig!
    Gerne würde ich eine Nachhilfe für ältere Schüler anbieten aber da bin ich im Stoff und KC nicht drin. Daher dachte ich mir ich kann das für die Grundschule versuchen. Vielleicht keine Nachhilfe sonder eher, wie hier schon mehrmals geschrieben eine Organisations-Hilfe, Strategien lernen etc. So eine Art "Mentor."
    Meine Fragen wurden bis auf die Nr. 3 beantwortet. Vielen Dank für die vielen Antworten.

    Daher frage ich hier was wäre angemessen? Im ähnlichen Fred wurde darüber gesprochen, dass eine solche Nachhilfe in Instituten zwischen 30€ und 40€ kostet. Daher meine Frage.
    Immerhin bin ich ausgebildet und in der Branche tätig.

    Hallo da ich im ähnlichen Fred keine Antwort bekommen habe poste ich meine Anfrage hier noch einmal.
    Ich möchte privat Nachhilfe geben. Dazu hätte ich ein paar Fragen.
    1. Bei der Anzeige der Nebentätigkeit (Niedersachsen) wird der Name des Arbeitgebers verlangt. Was schreibe ich denn da rein?
    2. Was wäre ein angemessenes Honorar für einen ausgebildeten Grundschullehrer für Nachhilfe Klasse 1-4. Ich habe jetzt 30€ überlegt. Studenten und Schüler verlangen teilweise 15€.
    3. Muss ich das jetzt beim Finanzamt anzeigen oder reicht das in der jährlichen Steuererklärung. Ein Buch über die Einnahmen würde ich natürlich führen.


    Danke

    Auch ich möchte so eine Art von Nachhilfe geben. Dazu hätte ich ein paar Fragen.
    1. Bei der Anzeige der Nebentätigkeit (Niedersachsen) wird der Name des Arbeitgebers verlangt. Was schreibe ich denn da rein?
    2. Was wäre ein angemessenes Honorar für einen ausgebildeten Grundschullehrer für Nachhilfe Klasse 1-4. Ich habe jetzt 30€ überlegt. Studenten und Schüler verlangen teilweise 15€.
    3. Muss ich das jetzt beim Finanzamt anzeigen oder reicht das in der jährlichen Steuererklärung. Ein Buch über die Einnahmen würde ich natürlich führen.


    Danke

    Das kommt auch auf die Lage der Schulen an. Schulen in großen Städten sind sehr gut besetzt. Dort gibt es viel Lehrer und keine freien Stellen. Auf dem Land sieht es genau anders aus.
    Aber auch die Lehrer nehmen nicht jede Stelle an. Ich kenne zwei die fertig mit dem Ref sind aber nicht aufs Land wollen. Sie hangeln sich mit Vertretungsstellen durch in der Hoffnung, dass sie eine Stelle in der Stadt bekommen.
    Ich behaupte, dass es schon genug Lehrer gibt diese aber nicht jede Stelle annehmen wollen...

    Ich glaube hier wirst du auf deine Frage keine Antwort bekommen. Auch ich habe mich mit dieser Frage auseinander gesetzt. Den meine Versetzungsanträge laufen ins Leere.
    Ich bin jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass ich das nicht machen werde da mir:
    1. Der Job ist mir sehr wichtig da ich eine gewisse Verantwortung gegenüber meinen Schülern habe.
    2. Ich eine Familie ernähren muss.
    3. Das Risiko einer nicht Einstellung zu groß ist.


    Vielleicht hilft es Dir.

    Vielen Dank für eure Antworten. Es gibt natürlich bei Amazon Literatur. Allerdings habe ich mir gedacht ich frage hier mal nach, ob ein Lehrwerk besonders empfehlenswert ist. Wie ich aus den Beiträgen entnehmen kann gibt es nichts zu empfehlen.
    Mein derzeitiger Schulleiter konnte mir ebenfalls keine besondere Bücher empfehlen. Er meinte ich sollte mir das Schulrecht, die Erlasse und die Schulqualität durchlesen und wissen was drin steht.
    Es gibt auch keine Fortbildungen oder ähnliches wenn es um Funktionsstelle geht. Sehr schade. Es ist auch nicht möglich eine Art Praktikum zu machen um zu sehen, ob das wirklich was für einen ist.
    Es bleibt mehr oder weniger ein Sprung ins kalte Wasser.

    Die Schule ist personel sehr gut versorgt >100%. Die Schulleitung ist Mitte Ende 40. Man wäre also ein "echter" Konrektor. Daher interessiert mich das sehr. Mittelfristig bis langfristig möchte ich aber schon Richtung Schulleitung gehen.


    250€ wäre schon ganz gut. Ich glaube aber nicht, dass NDS soviel zahlt.


    Gibt es Literatur die auf die Prüfung vorbereitet? Wie beratet man einen Kollegen, wie leitet man eine DB etc. Sowas suche ich.

    Liebes Forum,
    ich überlege mich auf eine Konrektorenstelle zu bewerben. Um die "Prüfung" erfolgreich zu bestehen benötige ich Literatur. Welche Literatur könnt ihr mir empfehlen?


    Lohnt sich der Zwischenschritt Konrektor überhaupt oder soll ich doch gleich eine Schulleiterposition annehmen. Von der Prüfung her wäre es kaum ein Unterschied. Ich persönlich würde gerne erst ein wenig Erfahrung sammeln. Was meint ihr dazu?


    Die Stelle ist mit A12+Z ausgeschrieben. Wie hoch ist die Zulage?


    Vielen Dank

    Vielen Dank für Eure Antworten. Ich fasse das mal zusammen, ob ich das wirklich alles richtig verstanden habe. (Ich habe viele Anträge ausgefüllt aber sowas kompliziertes kam mir noch nicht unter)
    1. Nach der Geburt übersende ich dem Dienstherren eine Veränderungsanzeige damit dieser das Enddatum vom Mutterschutz mir mitteilt, sowie den Antrag auf Kindergeld.
    2. Gleichzeit beantrage ich bei der Schulleitung Elternzeit bis Ende Sommerferien 2019.
    3. Nachdem ich das Enddatum von dem Mutterschutz habe fülle ich den Elterngeldantrag bis voraussichtlich 02.08.2019 aus und übersende ihn an die Elterngeldstelle meiner Stadt.
    4. Warten und hoffen, dass das Geld pünktlich kommt.


    Habe ich das so richtig verstanden :angst:


    Dann hätte ich noch drei Fragen:
    1. Kann meine Frau die Elternzeit verlängern bzw. verkürzen wenn sie später vielleicht doch in TZ arbeiten möchte?
    2. Wenn sie z. Bsp. nach einem Jahr der Elternzeit schwanger wird bekommt sie nur ein reduziertes Elterngeld. Gibt es einen Rechner der mir genau das ausrechnen kann?
    3. Wie wird das Elterngeld ausgezahlt? Wie die Besoldung im Voraus oder, wie ein Lohn Rückwirkend.


    Danke


    Wie sollen wir das am besten und am optimalsten machen?
    Der Geburtstermin ist der 2. Oktober. Wir nehmen mal an, dass der Kleine auch am 02.10. kommen wird.
    Meine Frau möchte gerne 2 Jahre Zuhause bleiben.
    Die Ferien enden am 14.08.2019. Da sind die zwei Jahre aber noch nicht um. Daher dachten wir an das nächste Halbjahr also 05.02.2020. Ein bis zwei Monate können wir ohne EG überbrücken.
    Ich muss Vollzeit arbeiten gehen, da wir das finanziell nicht anders hinbekommen.

    Vielen Dank für eure Antworten.
    Ich habe das jetzt so ausgefüllt:



    Ist das so richtig?


    Die Elternzeit würde ich aber später ansetzten.
    Mal angenommen der Kleine kommt am 01.10.2017 dann würde ich ab dem 27.11. die Elternzeit ansetzten (8 Wochen Mutterschutz) und am 01.08.2019 beenden. (Neues Schuljahr)
    Wie ist das jetzt mit Teilzeit.
    In Moment hat sie nicht vor in TZ zu arbeiten. Daher würden wir erstmal beim Elterngeld kein zusätzliches Einkommen angeben. Kann sie trotzdem sich später dazu entschieden TZ zu arbeiten? Und was passiert mit dem Elterngeld das uns zusteht? Bekommt sie die Differenz ausbezahlt oder kann man die Plus Monate dann einfach verlängern?

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