Beiträge von Kiggie

    Mathe traue ich mir zum Beispiel auch zu,

    Ich hatte Mathe LK, habe Chemie und Elektrotechnik studiert (Lehramt) und scheitere regelmäßig im Unterricht an dem Beibringen von einfacher Mathematik.

    Von daher kurzer Hinweis: Bitte überschätz dich nicht.

    Hast du einen Chemie-Master?

    Welches Fach / welche Fächer anerkannt werden hängt von deinen jeweiligen erreichten CPs ab. (Zumindest in NRW)

    Okay, Punkt zwei stimme ich dir zu. Dann haben sie ja (in dem Raum) eine feste Sitzordnung.

    Danke für die Aufklärung.

    Genau, in meinem Raum bleibt die Sitzordnung nun so. Aber bei 30 Schülern habe ich welche direkt vor der Nase sitzen mit weniger als 1,5 m Abstand, da ist mir der Selbstschutz definitiv wichtiger als die durchgehend gleiche Sitzordnung, da stehe ich zu.

    Auch wenn Herr Camps Formulierungen unangemessen waren - inhaltlich hat er schon recht.

    1. Gibt es keine Konsequenzen für die Kinder ohne Maske, da es freiwillig ist. Es gibt also auch nicht die Konsequenz, dass sie umgesetzt werden.

    2. (Wenn man davon ausgeht, dass die Schüler nur in deiner Stunde umgesetzt wurden) Die Schüler sollen feste Sitzplätze haben. Ein Umsetzen der Kinder im Laufe der Tages für einzelne Stunden ist also aus Nachverfolgungsgründen auch nicht vorgesehen/nicht erlaubt.

    Sorry, Kiggie.

    Kl.gr.Frosch

    zu 1.

    Wenn Mitschüler sich dadurch gestört fühlen, finde ich schon, dass ich sie umsetzen kann.

    zu 2.

    Da die Schüler in meinen Raum kommen, haben sie da eh eine andere Sitzordnung als in anderen Räumen. Diese behalte ich nun bei, wird alles dokumentiert.

    Also wir haben als Schule ein Maskengebot ausgesprochen. In jeder Klasse, die ich heute hatte waren 3-4 Schüler, die keine Maske tragen wollten, auch nach Gespräch nicht. Diese habe ich dann in eine Ecke gesetzt ans offene Fenster, weit weg von mir und auch von anderen.

    Der Großteil hat aber weiter Maske auf und sich auch meist als Klasse darauf geeinigt.

    Das kann ein gewitzter Schüler aber auch gern als willkommene Einladung sehen, schön weit hinten zu sitzen... extra... um seine Ruhe zu haben... 8)

    Ich bin am BK, das ist mir sowas von egal :musik:

    Bringschuld der Schüler und keine Holschuld von mir, da bin ich sehr entspannt.

    NRW: Die Maskenpflicht besteht ja weiter auf den Gängen und dem Schulhof! Nur eben nicht mehr im Unterrichtsraum. Ich würde vorschlagen, das Gespräch mit dem Kollegium und der Elternschaft zu suchen, um anzuregen, dass auch im Unterricht vorsichtshalber weiter Masken getragen werden sollen, soweit kein Abstand von 1,50m einzurichten geht.

    Und mit den Schülern selbst (Sek II), die sind oft auch sehr einsichtig, bzw. haben das von sich aus angeregt.

    Immer dran denken, dass er hier um Schutz von Minderheiten geht (Risikogruppen, selbst oder eben Eltern/Großeltern).

    Bei uns an der Schule erfolgt an alle Schüler und Kollegen die Bitte weiterhin eine Maske zu tragen.
    Hatte heute in einer Klasse ein gutes Gespräch darüber. Warum es eben auch weiterhin sinnvoll ist etc.

    Falls einer keine Tragen will, darf er sich weit weg von mir setzen.

    Da hast du Recht, bin eine sehr ambitionierte Bäckerin, 10-15 Sorten Gebäck an Weihnachten keine Seltenheit. Gerade letzten Samstag habe ich noch eine dreistöckige Torte für Freunde gebacken. :)

    Aber ja, ein guter Ofen ist Gold wert und Platz in der Küche und meine Küchenmaschinen liebe ich auch.

    Gefüllte Lebkuchenherzen und GewürzSpekulatius sind aber tatsächlich Dinge, die ich durchaus kaufe.

    Kann ich das Thema hier kapern und von studierten Lehrämtlern mal erfahren, was die so im Bachelor oder Master als Abschlussarbeit gemacht haben? Interessiert mich wirklich!

    Ich habe nen Kombi-BA und nen Master of Education gemacht und trotzdem zwei fachwissenschaftliche Arbeiten geschrieben. Man findet meinen Namen in einigen Papern und ich habe an einer Sache mitgearbeitet, die nun auf dem Markt ist.

    Von daher, geht es auch anders. Die meisten meiner Mitstudenten haben sich für die Didaktik entschieden, weil sie meist gar nicht so mit ihrem Fach verwurzelt waren (ich liebe die Chemie und will mir immer noch den Weg offen lassen in Richtung Forschung/Promotion).

    Und ein Didaktik-Prof hat auch den Studenten weiß gemacht, dass man als Lehrämtler in den Bildungswissenschaften schreiben müsste. Vieles dort war auch sehr einfach, wenig Eigenleistung, daher auch durchaus eine nachvollziehbare Wahl.

    Ich hätte, trotz verdammt viel Arbeit, nicht tauschen wollen. Wurde aber auch für meine Arbeit am Lehrstuhl bezahlt und mag den Mehrwert, den ich durch die Arbeit habe.

    Habe in einer Klasse einen Schüler, der zur Risikogruppe zählt. Die anderen Mitschüler haben da auch verstanden, dass Maske weiterhin sinnvoll ist. So habe ich auch von vielen Kollegen gehört.

    Für den Fachunterricht (Labor) und kleine Klassen finde ich die Entbindung von der Pflicht sinnvoll.
    Bei allen anderen mal sehen, was in der Schulmail steht.

    Ich werde weiterhin eine tragen und auch mit meinen Schülern sprechen. Bzw. ich würde meinen Bereich vorne dann mit Abstand zu den Schülern gestalten und keine Kommunikation am Platz oder bei mir ohne Maske machen.

    Naja ein wenig Plan B muss man immer in der Hinterhand haben.
    Ich habe was experimentelles gezeigt und hatte auch alle Ergebnisse bzw. Videos/Fotos parat, falls was nicht gegangen wäre (Labor geschlossen).

    Ich denke wohl, alle Prüfer wissen um die besondere Situation. Dass Methodik gerade nicht so geht, ist klar. Einfach das Beste draus machen und vor allem mit der Schulleitung auch abklären.

    Auch wenn hier einige sicher diesbezüglich eine andere Meinung haben. Was ist mit einer normalen Ausbildung?

    Warum sollten so viele hier eine andere Meinung haben?

    Ich habe das auch schon vorgeschlagen, da kam aber nichts dazu.

    Es sind nur die Kontakte der 48h vor Bekanntwerden eines positiven Ergebnis relevant für die Kontaktverfolgung, wenn ich das richtig im Kopf habe.

    Naja, wenn ich mich freiwillig testen lasse, weiß man ja auch nicht, wie lange ich vielleicht schon infiziert bin ohne Symptome.

    Daher ist das auch eine schwierige Situation.

    Ich würde wohl, bei positivem Ergebnis, alle informieren zu denen ich Kontakt hatte in letzter Zeit. Als Information.

    Weil viele eben überhaupt keinen Kontakt zur Krankheit hatten oder haben.

    Ich kenne auch noch keinen, das ist schon faszinierend irgendwie. Aber trotzdem denke ich nicht, dass sich alle Herrscher dieser Welt sich gemeinschaftlich was ausgedacht haben.

    Ich weiß halt sonst nicht was ich machen soll, einfach zu Hause sitzen? Das wäre noch sinnloser. Ich glaube aber das jede Berufserfahrung einen weiter bringt. Ja leider hab ich mich nicht damit beschäftigt was ich beruflich will.

    Musst du ja auch noch nicht. Aber ausprobieren sollte man. Und wenn du merkst ist doof, dann ist es keine verlorene Zeit, sondern du hast was gelernt. Genauso wie Versuche, die nicht funktionieren, auch negative Ergebnisse sind Ergebnisse!

    Du könntest dir auch noch einen anderen Ausbildungsplatz suchen, vielleicht eher fernab von Schule. Was praktisches?

    Ich fand das nach dem Abi total klasse, weg von Schule/Schreibtisch und mehr was praktisches (bei mir Labor) zu machen. Auch wenn mir währenddessen schon klar war, dass ich da nicht bleiben will. Aber in dem Moment war es richtig und ich habe so viel gelernt in der Zeit.

    Auch ein FSJ kann eine tolle Lebenserfahrung sein. Und das ist mehr wert als manches was man am Ende auf dem Papier hat.

    Ich habe eine duale Ausbildung gemacht und die hat mir extrem geholfen, Abstand zur Schule zu bekommen und zu wissen, wo es hingehen soll.

    Vielleicht solltest du auch da noch dran denken. Von Schule zu Schule oder Schule zu Uni empfinde ich als nicht ideal.

    Work and travel habe ich auch gemacht, zwischen Bachelor und master. War auch mega. Bin letztlich auch erst mit 28 ins Ref und war mit 30 dann fertig.

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