Beiträge von Kiggie

    Ohne Worte ...

    Für Niedersachsen hat das KuMi gestern "Hinweise zur Hygiene bei der Abschluss- und Abiturprüfungen" herausgegeben. Dort steht u. a. drin, dass SuS mit "akuten respiratorischen Symptomen" nicht an den regulären Prüfungen teilnehmen dürfen, sondern die Nachholtermine wahrnehmen müssen.

    Außerdem steht drin, dass wir - ähnlich, wie es Firelilly für die Abiprüfungen in SLH berichtete - bei den schriftlichen Prüfungen die Unterlagen vor Prüfungsbeginn auf den Tischen auslegen und beim Verteilen Handschuhe tragen müssen. Leider wird nicht darauf eingegangen, wie die Abgabe erfolgen soll.

    Abgabe haben wir auf gleichem Wege so durchgeführt. Also Schüler haben Ihre Bögen einfach auf dem Tisch liegengelassen. Die haben wir später dann eingesammelt. Ganz ohne Handschuhe, habe danach Hände gewaschen.

    Nießen tue ich, dank Allergie, aktuell auch. Heißt also nichts.

    Wenn ein Schüler dauernd hustet würde ich doch eher nachfragen, warum oder eben direkt nach Hause schicken.

    Soll ja bei Symptomen geschehen!

    Gleich frage ich jetzt, ob du (Kiggie) mich mitnimmst, aber ich schätze, da muss ich noch was trainieren. Das würde ich gerne mal ausprobieren https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfah…bodensee-radweg

    Der geht an meinem Wohnort vorbei

    Uh, das speicher ich mir, nach dem Tipp mit Schottland, auch mal ab. Sieht toll aus und dort war ich noch nie.
    Mal sehen, was sich so ergibt. :)

    Training - kommt ja auf die Ziele an.

    Ich habe schon verschiedenste Touren gemacht, letztes Jahr mit Lastenrad von Kopenhagen heim nach NRW in 4 Tagen, das war mir auch schon zu heftig mit 150 km pro Tag. Aber manchmal rollt es auch einfach gut.

    Ansonsten der Sommer steht noch in den Startlöchern, also kann man noch viel erreichen.

    Meine Ostertour in die Niederlande mit dem Rad ist ja leider schon flach gefallen. Ich hoffe im Sommer geht da was, gerne auch über NRW hinaus.

    Am Montag in der ersten Ferienwoche nimmt die Fähre mich und mein Rad mit nach Schottland. Für fünf Wochen, oder auch nicht. Das entscheide ich am Samstag vorher. Die Überfahrt kann ich bis 24 Stunden vor der Abfahrt umbuchen - das mache ich dann notfalls. (Zieltermin für die Umbuchung ist dann der 5.7.2021)

    Irgendwann klappt das wieder, da bin ich mir sicher.

    Kl.gr.Frosch

    Nimmst du mich mit? :rose:

    Ich wollte in die Staaten, Familie besuchen. Das habe ich abgehakt.

    Ich schaue, wie die Lage sich entwickelt, schnappe mir mein Rad und mein Zelt und fahre dorthin wo es möglich ist.

    Wichtig ist auf jeden Fall eine Evaluation.

    Das werde ich versuchen hier in einzelnen Kursen bei mir abzufragen. Eben genau, warum es bei manchen scheiterte.


    Was ich mir wünsche:

    Schüler bekommen eine Schul Mailadresse mit ihrer Anmeldung. Dadurch ist Kommunikation vom ersten Tag an möglich.

    Dienstgerät bin ich gar nicht so scharf drauf, ich will definitiv kein Apple Gerät.

    Und ich will nicht noch mehr Arbeit mit Schüler Geräten haben. Wäre das eher ein Fan von BYOD.

    Mehr Unterricht im Sinne von Flipped Classroom.

    Ich hoffe, dass nun mehr Kollegen die Form von digitalen Plattformen als Ergänzung zum Unterricht über die Zeit hinaus mitnehmen.

    Zu Beginn der Krise, bei der ersten PK, war ich eigentlich Recht positiv angetan von Laschet (und ich bin wahrlich kein Fan der CDU), aber nun schießt er sich mehr und mehr ins Abseits.

    Söder will man da auch nicht haben.

    Von wem hättest du denn gerne diese Rückmeldung? Von Forumsmitgliedern, die derzeit noch im Studium sind und ebenfalls gerade erst ihr Praxissemester absolviert haben?

    By the way: ich kenne solche Praxissemester gar nicht! Wer das Lehramt an BBS in Niedersachsen studiert, muss nur zwei mehrwöchige Praktika machen (insgesamt 10 Wochen, meine ich), aber lst kein komplettes Semester lang an einer Schule im Praktikum.

    In NRW wurde vor ein paar Jahren das Praxissemester eingeführt und dafür das Ref gekürzt. Wurde natürlich toll verkauft!

    Das Praxissemester leistet aber nicht das, was der erste Teil im Ref leistet.

    Da es eben auch stark vom Seminar und der Schule abhängt und natürlich auch der Uni.

    Andere Praktika gibt es auch noch, eines wurde aber wieder gestrichen glaube ich. Habe den Überblick nicht.

    Gut: Studium mehr mit Praxisinhalten füllen um die Eignung, auch für einen selbst rauszufinden.

    Schlecht: Die Durchführung an vielen Stellen.


    Wie war der Empfang an der Schule? Wurdet ihr als 'Lehrer' oder als 'nerviger Praktikant' wahrgenommen? Wie war der Spagat zwischen Schule und Uni? Wie war der Umgang mit Mentoren an der Schule? Usw..

    Ich habe eher schlechte Erfahrungen mit meinem Praxissemester gemacht.

    Woran lag das? - An der Schule, bzw. der Schulleitung, die sich wenig bis gar nicht gekümmert hat. Vielerorts war ich eher nerviger Praktikant, der drum betteln musste, ins Lehrerzimmer zu dürfen. Ich kenne heute noch viele Kollegen an der Schule, vieles hat sich nicht geändert, lag also wirklich da dran.

    Außerdem manche Lehrer, die mich eher als Last gesehen haben. O-Ton eines A15er: Hach, wenn du das machst und es nicht läuft muss ich ja alles noch einmal aufarbeiten. (Mir vorher zu helfen, damit es läuft, die Idee gab es wohl nicht)

    Uni - Arbeitsaufträge waren eher sehr auf Dorschung Didaktik ausgerichtet, weniger auf die wirkliche Praxis.

    Seminar - Hat mir nicht viel gebracht. In einem Fach hatte ich einen großartigen Fachleiter, der mir viel beigebracht hat und viel Einblick gebracht hat, habe heute noch guten Kontakt zu ihm.

    Im anderen Fach eine tolle Lehrerin, die mich auch super unterstützt hat, auch zu ihr habe ich heute noch Kontakt.

    Aber um das Ganze gut zu bewerten, war es zu wenig.

    Was ich gerne gelernt hätte: Reihen- und Unterrichtsplanung. Das habe ich dann erst mit Mühe im Ref gelernt.

    Andere Kollegen im Ref-Seminar hatten da bessere Erfahrungen, gerade in Bezug auf diese Planung.

    Daher, definitiv nur meine Meinung, und ich denke die Schule war dabei ausschlaggebend, dass es so gelaufen ist.

    Ich habe mal ein kleines Gedankenexperiment, das ich einigen schon gestellt habe: Ihr seid überzeugt, dass ihr eh Corona bekommt und wollt es dann lieber jetzt hinter euch haben. Wie würdet ihr es anstellen, um euch das zu sicher zu holen?

    Das soll kein Aufruf zur Unvernunft sein, sondern einfach mal die Gedanken anregen, wie (un)gefährlich manche Situationen wirklich sind.

    Auf der Intensivstation einbrechen? Oder im Altenheim umher schleichen.

    ich wüsste es ansonsten nicht so Recht, hier ist es noch sehr ruhig. Ich bin ja nach wie vor viel draußen, immer alleine, aber immer im Umfeld von sportlichen Radfahrern/Joggern. Dazu Einkaufen. Also Kontakte sind da, manche sicherlich auch näher als 2 m, zum Beispiel beim Überholen.

    Das ich wieder Abwechslung vom tristen Home Office Alltag habe.

    (Bei uns gibt es aber erst einmal nur Prüfungen in Massen, damit ist unsere Kapazität schon fast ausgeschöpft)


    Siehst du etwas Positives?

    Ich habe mehrere Telefonnummer zu Hause (glaube drei), eine habe ich mir für die Arbeit reserviert, ist aber nur Festnetz. Die würde ich rausgeben.

    Handy würde ich wenn dann nur eine getrennte Karte verwenden. Aktuell denke ich, könnte sinnvoll sein, aber bisher habe ich noch keine. Würde mir dann auch ein zweites Handy zulegen. (Bzw. habe noch einfach alte Handys in der Schublade)

    leer?

    Ich war vorin auf dem Wochenmarkt... als gäbes es kein Corona. Du merkst es nur an den kleinen Absperrungen und Masken/Handschuhen. Aber wo ist die Leere hin?

    Gewusel.

    Ich hätte mich auf dem Wochenmarkt mal über mehr Masken gefreut. Gerade die ältere Generation ist da wirklich sehr wenig bedacht, was Abstand und Masken angeht. Es ist auch wieder deutlich voller überall.

    Leider auch auf den Straßen, das war so schön ....

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