Beiträge von Kiggie

    Schön von dir zu lesen,

    weniger wegen dem Anlass.

    Ist es denn allgemein so in RLP oder die Schule speziell?
    Sonst würde ich erst einmal schauen wegen Versetzung. Oder eben Entlassung und neu in den Dienst.

    Jetzt gerade in der Krise zeigen sich die guten Schulleitungen. Ich bin auch eher unzufrieden und bekomme von anderer Stelle besseres mit. Sind also weltweite Unterschiede, die am Ende einiges ausmachen können, was man noch erträgt.

    Ansonsten - wie sieht es aus mit Beförderung in Richtung Fachleiter, also Lehrerseminar? Da ist bei uns ET völlig unterbesetzt. Ob das nun besser ist - keine Ahnung.

    Ich schaue gerade auch parallel in Richtung Bezirksregierung und was man da noch so reißen kann.

    Ansonsten Uni? Also Didaktik? Zumindest ggf noch als Lehrauftrag zusätzlich?

    Nachhilfe wäre für mich persönlich auf Dauer nichts. ET sicherlich nicht gesucht, aber Mathe bestimmt. Aber ob man darauf Lust hat?

    Nicht besonders hilfreich ....

    Willst du denn bei deinen Fächern hängen bleiben? Gibt ja sonst auch völlige Umschulungen.

    Viele Grüße!

    Man darf aber auch trotz Risikogruppe gerne seinen Dienst in der Schule verrichten (wenn man furchtlos genug ist bzw. pflichtbewusst bis in den Erstickungstod).

    Finde ich sehr polemisch. Dadurch wird jedem unterstellt (so kommt es bei mir an), dass man das Virus nicht ernst nimmt oder die Dienstpflicht über alles stellt.

    Jeder, der normal auch einkaufen geht etc. kann ja, in Abhängigkeit auch von seinem Vertrauen in die Schule und die Konzepte dort, abwägen. Wenn das Konzept der Schule gut ist und man daher sich nicht mehr gefährdet sieht als beim Einkauf im Supermarkt/auf dem Wochenmarkt, dann heißt es nicht direkt, dass man so furchtlos ist oder pflichtbewusst.

    Für Informatik ist glaube ich am Gymnasium ein Markt.

    Anerkannt werden dürften eindeutige Inhalte. Ist aber, so hier in NRW mitbekommen, gefühlt jeden Tag anders.

    Mathe A und B, vllt noch C offset meinetwegen 1,2,3 dürften zu wenig sein. Oder hattest du noch mehr?

    state_of_Trance die verschiedenen Fächer haben ja auch nicht ohne Grund ihre Daseinsberechtigung ;)

    Von ET würde ich nicht auf Physik kommen, ich sehe da wirklich nur sehr wenig Überschneidung. Physik besteht ja aus deutlich mehr als Elektrizitätslehre.

    Gebauer sagte: ALLE (BK, allgemeinbildene Schulen) die in irgendeiner Form ne Prüfung ablegen, dürften wieder ab Donnerstag nächster Woche zu Schule kommen.

    :staun::stumm:

    Die hat keine Ahnung vom BK oder?

    Ich will es nicht hoffen, die schrittweise Öffnung finde ich da besser um auch besser koordinieren zu können.

    Wobei die Abschlussprüfung Teil 1 von der IHK zumindest ja schon auf Herbst gelegt wurde.

    Achtung, ungeliebte Aussage: Warum gehst du nicht an eine berufsbildende Schule, da würdest du mit Kusshand genommen werden.


    Also ich kann mir Physik nicht wirklich vorstellen. Wie viele ECTS Punkte lassen sich denn explizit zuordnen?

    Ich hatte nur Experimentalphysik einen Kurs, mehr Physik war das nicht. Mathe ist auch sehr wenig im Vergleich.

    Du musst dir schon genug Pädagogik aneignen, sei froh, wenn du die grundlegenden fachlichen Inhalte kannst. Und im LK Quantenphysik - das wird ein Spaß.

    Physik am Gymnasium, weil du E-Technik studiert hast? Da müsste ich ja umgekehrt auch E-Technik unterrichten können?

    Hehe, ich musste da sehr drüber schmunzeln, würde den Kern der Aussage aber unterstreichen.

    Meine Unterstufen mit dem Ohmschen Gesetz solltest du aber unterrichten können ;)

    Wir planen auch nicht mit den Vorziehern. Das ist eigentlich Privatsache. Trotzdem: ich würde gern eine Aussage haben. Das sind keine Ausnahmen, sondern bei uns oft halbe Klassen. Eine grundsätzliche Aussage wäre prima.

    Leider, wie immer am BK. Ich glaube du kannst da auch einige Minister fragen, die wissen nicht mal, welche Abschlüsse möglich sind.

    Bei uns ist die Anzahl stark vom Bildungsgang abhängig. Man könnte natürlich schauen, ob man nur die Vorzieher holt. Wobei es von der HWK noch gar keine abschließende Aussage gab, die Prüfung stellt uns schon vor eine logistische Aufgabe. Also bezüglich der Prüfer und Absprache dann.

    BK = wie immer unter "ferner liefen"

    Meine AP2ler (Vorzieher) würden auch gern wieder in den Unterricht kommen....

    Wir hatten intern schon drüber gesprochen.

    Regulär sind das halt keine Abschlussklassen, regulär sind es ja 3,5 Jahre.
    Aber ne Aussage zu denen wäre schon gut. Vorziehen ist aber freiwillig und bei uns müssen die sich manche Themen eh selbst erarbeiten, daher gehen wir nicht davon aus, dass die kommen. Planen zumindest aktuell nicht damit.

    Ein Kollege und ich bieten denen so alles mögliche an, bisher wurde wenig wahrgenommen, also so sehr kann da der Baum noch nicht brennen.

    Aber, verstehe ich das richtig. Prüfungsklassen freiwillig an nächsten Donnerstag, 4. Klassen ab 4. Mai. Von allen anderen war noch nicht die Rede. Versteht ihr das auch so, dass die also erst (deutlich?) später wieder dabei sind?

    Ich glaube nicht, dass wir (BK) unsere Unterstufen (1. Lehrjahr, bzw. 11. Klasse), dieses Schuljahr noch einmal sehen.

    Da hat man genug Zeit zum Aufholen.

    Bisher wurde immer in kleinen Schritten abgewogen, so wird es jetzt noch keine konkrete Aussage geben. Bisheriges Verständnis, ab 04.05. auch die 4. Klassen Grundschulen und ggf. die, die nächstes Jahr Prüfungen haben. (Also unsere Mittelstufen)

    Momentan fehlt mir vor allem ne Aussage zum dualen System.

    Kleiner grüner frosch: ja klar, die anderen Klassen sind nicht im Haus. Aber wie schaffst du es, dass die Abstandsregeln gewahrt bleiben? Du musst doch Klassen teilen und hast nicht doppelt Lehrer zur Verfügung, zumal Du ja auch Notbetreuung in kleinen Gruppen leisten musst?

    1 Klasse statt 7 Klassen, heißt doch die Lehrerkapazitäten sind frei.

    Die, die ihre Klassen also nicht da haben übernehmen eine Gruppe der 4. Klasse.


    Was dann demnächst ist ...... Die Hosenbeine krempel ich mir hoch, wenn ich am Wasser stehe. ;)

    kl. gr. frosch

    Danke!! Das sollten mal einige hier klar haben.

    Jein. Es ist ab Donnerstag (in NRW) für die Vorbereitung auf die Prüfungen ein freiwilliges Angebot an die Schüler.

    Ab dem 4.5., wenn die 4. Klassen dazukommen (falls die Infektions-Situation nichts anderes erfordert), ist es kein freiwilliges Angebot. (Zumindest wurde das nicht gesagt.)

    kl. gr. frosch

    Aber bis dahin soll doch sowieso noch einmal ein Konzeptpapier von der KMK kommen oder nicht?

    Also alles ab dem 04.05. würde ich nun mal noch still abwarten.

    Am Gymnasium wäre das ja dann die jetzige komplette Q1. Am Berufskolleg fast alle Unterstufenklassen, da diese nächstes Jahr in der Oberstufe wären und ihren Abschluss machen. Hier wäre es eine schiere Masse, die sicher nicht so einfach zu bewältigen wäre.

    Wir haben nur 1 und 3-jährige Bildungsgänge.

    Daher etwas Entlastung. Duales System wurde ja bisher noch gar nicht angesprochen.

    Aber da muss der Schulleiter auch mitentscheiden. Aber alle Klassen beschulen heißt ja nicht alle gleichzeitig. Dann macht man eben tageweise verschiedene Klassen. Oder entscheidet, wo es wichtiger ist.

    Frau Gebauer sagte gerade im Landtag, dass das Angebote für die Abiturienten freiwilliger Natur sind.

    Sehr wichtige Aussage!

    Bei manchen Anfahrtswegen finde ich es gut, wenn die Schüler selbst entscheiden können. Absprachen vorher wären natürlich sinnvoll. Vielleicht pro Klasse dann auch nur 1-2 Tage pro Woche ausreichend.

    Also da ich ein Konzept einer Schule kenne:

    - Unterricht nur noch in den Prüfungsfächern

    - Unterricht in 2-3 Gruppen pro Klasse

    - Jeder Schüler hat einen festen Sitzplatz für die kommenden zwei Wochen, gilt auch für Computerräume

    - Unterschiedliche Startzeit für die verschiedenen Gruppen

    - Anwesenheitspflicht wird locker gehandhabt (bin gespannt, ob dazu noch was kommt)

    - GK entsprechend nur von den Schülern, die da auch Prüfung drin haben

    - Ein Eingang / ein Ausgang

    BK:

    - Duales System mit regulär dreieinhalb Jahren gehört nicht zu den Prüfungsklassen, die vorzeitigen müssen sich selbstständig vorbereiten (Also zu Hause)

    V.a. wüsste ich gerne und da hoffe ich auf Konkretisierungen:

    Lerne ich nur mit meinen Prüflingen oder lerne ich mit meinem kompletten Kurs, der irgendwie aufgeteilt wird?

    Wie sieht der "Stundenplan" aus?

    Das ist doch Planung der Schule?

    Nirgendwo steht was von Schule nach Stundenplan. Es war immer von Vorbereitung für die Prüfung die Rede.

    Heißt deutlich weniger Unterricht für die Schüler oder eben nicht die kompletten Tage und Fokus auf die Prüfungsfächer.

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