Wenn man geistig also fit ist, sollte man (meiner Meinung nach) in der Lage sein Noten zu machen, zu begründen und dergleichen.
Heißt, ohne genauere Infos zum Arbeitsunfall, ist eine Aussage schwer.
Bei Unfall gehe ich aber eher von körperlichen Schäden aus.
Womit fühlst du dich denn überfordert? Mit der Notengebung oder der Stellungnahme?
da möchte ich entschieden widersprechen, sie ist eine Anordnung des Arztes. Bitte mach der TE kein schlechtes Gewissen und auch dir selbst nicht, wenn du dich mal überfordert fühlen solltest. Krankheiten muss man auskurieren und es ist grenzüberschreitend, zu Hause anzurufen und mit Arbeit (oder hier zudem noch mit Konflikten!) ins Private einzudringen.
Vielleicht sollte man Zitate nicht aus dem Kontext reißen.
Noten können auch zum Halbjahr wichtig sein, zum Beispiel bei Bewerbungen oder bei Abiturklassen, weil es zählt, insbesondere dann auch Defizite.
Ich lese nichts von Anrufen beim TE.
Angenommen ich habe ein gebrochenes Bein. Ich wäre froh um eine geistige Tätigkeit. Auch wenn ich eben vielleicht nicht zur Schule gehen kann.
Daher ja auch meine Rückfragen.
Krankheit ist nun einmal nicht gleich Krankheit.
Und es gibt Krankheiten, wo es auch hilfreich sein kann, zu arbeiten.
(Struktur im Leben, geistige Forderung etc)