Beiträge von Kiggie

    Es wird ja derzeit mit Steigerungen des PKV-Beitrags von 3% pro Jahr gerechnet - da kommen ja in 30 Jahren horrende Summen auf mich zu, bevor ich in Rente gehe!

    Wo steht das? Pro Jahr und andauernd kann ich mir nicht vorstellen, böse Überraschung kann natürlich kommen.

    Bezüglich Risikozuschlag? Besteht Aussicht auf Besserung?
    Ich habe aktuell auch 20 % Zuschlag (der gilt aber nicht für alles, sondern nur für das Modul, für die Ärzte, weiß gerade nicht wie es heißt, also das Basismodul, nicht für Pflege, Zahn etc.), aber ich habe aktuell keine Probleme, heit ich werde in 1-2 Jahren bei der PKV dies so angeben und hoffen, dass der Zuschlag entfällt oder ggf auch noch einen Wechsel in Betracht ziehen.

    Ich zahle aktuell circa 300 €. Selbst bei 3 % Steigerung über 35 Jahre liege ich am Ende bei ~850 €.
    Bei der GKV müsste ich aktuell rund 700 € ohne Beihilfe zahlen. Dazu kämen bei mir die Zahlungen für Zahnzusatz, bzw Zahnarztrechnungen und Krebsvorsorge/Frauenarzt, was man bei der GKV extra zahlen muss.

    Ergo, rechnet es sich für mich (in meinen Augen) nicht, in der GKV zu sein.

    Das mag ja sein, dass es das an einigen Unis gibt. Ich hab in Wuppertal studiert und da macht man einen kombinatorischen Bachelor und der hat prinzipiell nichts mit Lehramt zu tun, es sei denn man belegt im Optionalbereich Kurse, die für den Master of Education vorausgesetzt werden.


    Aber auch ohne kommt man in den Master of Education, dann mit Auflagen. Da ich noch nicht ganz sicher war mit dem Lehramt, hatte ich alles mit Fachdidaktik erst einmal außen vor gelassen.
    Das ist halt wirklich der Vorteil an dem neuen System.

    Danke! Der Schule fehlen ab Sommer 3 Physiklehrer. Deshalb hoffe ich, dass das mit dem OBAS klappt.

    Wie ist es denn sonst mit Vertretungsstelle und nebenbei studieren?

    Die ganze Klasse noch einmal schreiben lassen würde ich nicht. Bestenfalls die "Betrüger" vor die Wahl stellen: Note 6 akzeptieren oder neue Arbeit schreiben. Aber nur, weil ich es von dir nicht glücklich finde, die Themen vorher bekannt zu geben. Eigentlich musstest du mit so etwas rechen.

    Kann es mir aber nicht verkneifen, nein, ich musste nicht damit rechnen, dass 6 SuS (von 25) einen kompletten Fremdtext ohne eine eigene Formulierung übernehmen!


    Ich bin auch nicht der Meinung, dass man damit rechnen muss. Gerade in der Sek II will man die Schüler ja auch auf ein Studium vorbereiten, heißt man zeigt ihnen Mittel und Wege zum Lernen auf, was dann abgefragt werden kann. Ich finde das gut.

    Ich habe letzt noch eine Klassenarbeit geschrieben (chemisches Rechnen) und dazu gab es vorher ein Aufgabenblatt und die Lösungen dazu, zum selbstständigen Lernen. In der KA waren 3 von 6 Aufgaben von diesem Blatt. Die Arbeit ist so schlecht ausgefallen ...

    Ich hatte Latein in der Schule und da ging es um Fabeln. Vor der Klassenarbeit habe ich mich selbstständig zu dem Thema schlau gemacht und alle möglichen Fabeln gelesen. War meine einzige 2 in Latein glaube ich :D Und das ohne zu spicken, nur durch Lernen durch das bekannte Thema.

    Durch Bachelor und Master ist das deutlich mehr zusammengefasst.
    Die Fachwissenschaften habe ich alle ganz normal mit den Ingenieuren studiert (was mir entsprechend für den Beruf auf nicht viel gebracht hat, mal so am Rande :D )
    In Chemie gab es nur spezielle fachdidaktische Praktika und die anderen Praktika waren dafür abgeschwächt.

    Ob es jetzt strategisch unbedingt optimal ist, einen UB zu inszenieren, der in dieser Form eher keine Übung für die Lehrproben sein kann, ist eine andere Frage. Bei uns dienen die letzten UBs überwiegend dazu, sich gezielt auf die Lehrproben vorzubereiten. Solche Sachen werden dann eher im Rahmen der "Doku" bzw. Hausarbeit durchgeführt. Ich drücke deinem Reffi aber natürlich die Daumen!


    Da die Themenerstellerin aus NRW kommt, zählt dieser UB zur Note des Seminars. In NRW gibt es keine Doku / Hausarbeit, sondern "nur" 5 UBs pro Fach, die bewertet werden und zur Vornote (zählt 25%) gehören.

    Es gibt wohl Leute, die immer schauen, was der Fachleiter "will", daher auch vor den Examina das alberne Gefrage nach den Fremdprüfern.

    Das hat mich auch sehr genervt in manchen Facebook-Gruppen vor der UPP. Mir war es lieb nichts zu wissen über die Prüfer.


    Zum Thema:
    Es kommt noch ein bisschen auf die Klassenstärken an. Wenn da 60 Schüler rumwuseln könnte es etwas ausarten.
    Die Idee finde ich klasse und sehr innovativ.
    Reflexion der Methode wäre da ziemlich wichtig, getrennt für beide Zielgruppen. Auch so etwas darf ja Ziel sein.

    Bei uns werden dreimal die Woche Stühle hochgestellt, dann wird der Boden gefegt und gewischt.
    die anderen zwei Tage werden die Tische etc abgewischt. Mülleimer werden täglich geleert. Flure werden täglich gewischt. Toiletten auch.

    Ich muss sagen, bei uns haben wir sehr nette und gute Reinigungskräfte.

    Jup in der Sek I muss man noch aktiv die Schüler ranholen.
    Und sonstige Leistung ist ja nicht nur Melden im Unterricht. Ich kann das Verhalten in Arbeitsphasen berücksichtigen, die Unterlagen, Hausaufgaben etc pp. Wenn die Schülerin also immer brav arbeitet, einen ordentlichen Hefter hat, Buch dabei etc würde ich in dem Fall auch keine 5 geben.

    Die 5 gebe ich erst, wenn ein Schüler auch auf wiederholte Ansprache nichts beiträgt. Eine 6 gibt es bei offensichtlicher Verweigerung.

    Du willst es ja nicht mitversichern lassen, sondern kannst es dann alleine versichern, aber nicht kostenlos, geht evtl. aber erst später, aber es geht.
    Nur wenn der in der PKV über der Verdienstgrenze ist, interessiert, wer mehr verdient und auch das gibt nur an, ob kostenlose Versicherung möglich ist, nicht welche möglich ist, es sind immer beide möglich!

    Also doch, es stimmt genau so, sie ist ganz alleine freiwillig in die PKV gegangen, denn als Student hat man dann die Wahl egal wie die Eltern versichert sind!


    Ich bin erst im Ref in die PKV gegangen.
    Ich war in meiner Jugend privat versichert, da beide Eltern privat. Dann ging ich in die Ausbildung, war GKV versichert. Und dann wurde meine Mutter arbeitslos - Wechsel in die GKV und ich konnte dann nicht in ihre Familienversicherung. Darum ging es mir. Da wurde nun irgendwie viel reininterpretiert.

    Ich habe dadurch nur gelernt (habe auch nur! meine Erfahrung wiedergegeben). Klar kann man entscheiden, welche Versicherung jemand nimmt, aber die kostenlose Familienversicherung fällt weg.

    Du hättest dich aber genau wie tausende andere Studenten selber studentisch versichern können, das waren bei uns damals irgendwas um die 50 Mark, später Euro. Das ist die letzte Chance um noch rauszukommen und die sollte man sich gut überlegen bevor man sich von der Versicherungspflicht befreien lässt. Das müsst ihr ja beantragt haben. Und wie gesagt, die Kinder jetzt bei dem Vater ist vermutlich kein Problem, das mit dem mehr verdient interessiert nur, wenn man über einer gewissen Grenze liegt.
    Ich war übrigens immer in der GKV (bis aufs Ref) und mein Vater immer in der PKV, aber bezahlen musste ich erst ab 20 oder so Beiträge, erst mitten im Studium, vorher war ich immer kostenlos versichert.


    Wo steht, dass ich das nicht getan habe?

    Ich habe nur auf das vorherige geantwortet, dass man nicht immer die freie Wahl hat mit Kindern, zumindest nicht mehr später.

    Und warum bist du dann in die PKV gegangen? Es hat dich doch keiner gezwungen und so etwas kann man sich doch vorher ausrechnen und überlegen. Und vor allem könnten die Kinder vermutlich auch jetzt problemlos kostenlos über den Vater versichert sein, egal wie du versichert bist.


    Nein, mein Vater ist privat meine Mutter in der GKV. ich konnte als Studentin nicht in die Familienversicherung, da mein Vater mehr verdient hatte.

    Hm Partner,

    Mal eine Anekdote dazu: Mein Hauptseminarleiter hat in der 1, Sitzung überhaupt gesagt: Gucken Sie sich ihren Freund/Freundin genau an - die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass sie ihn/sie in 2 Jahren nicht mehr haben - wenn doch, heiraten sie ihn dann! (der Hauptseminarleiter war übrigens schwer in Ordnung)


    Er hat das schon nicht so ganz ohne Grund gesagt...


    Hehe, genau das waren meine Gedanken zum Ende des Refs. Nun werde ich nächstes Jahr genau diesen Partner heiraten :D

    Hatte mir den Langantrag nun einmal angeschaut und dort nichts gefunden, was auf die neue Situation hinweist.
    Aber klar, Kostendämpfungspauschale gilt ja jetzt.
    Hatte nun einen Teil Rechnungen von der Ref-Zeit und auch schon eine Rechnung von danach in der Einreichung.

    Klar, werde da anrufen um das zu klären. Hatte da nicht wirklich drüber nachgedacht, PKV hat sich dahingehend ja nichts geändert.

    ich habe es ja gerade hinter mir.

    Mein Partner war da, wenn ich mich auskotzen musste
    hat mir beim Laminieren geholfen
    mich genötigt mehr zu trinken (also tagsüber, ein Problem von mir)
    dafür gesorgt, dass ich mir bewusste Auszeiten nehme
    mich regelmäßig zum Sport geschickt
    mit mir Urlaub gemacht.

    Wichtig ist es definitiv, einen Ausgleich zu haben. Und ich war froh, dass er mir Ruhe gelassen hat, wenn ich diese wollte, auch wenn man wenig Zeit miteinander verbracht hat.

    Das ist überhaupt nicht heuchlerisch. Die Leute in der GKV behaupten ja immer die PKV wäre so viel besser. Mich nervt sie. Und einige andere hier offenbar auch. Ich empfinde sie nicht als Privileg.

    ich würde auch die GKV für einen höheren Beitrag nehmen als ich jetzt für die PKV zahle (und das trotz hohem Risikozuschlag!). Aber zu 100% versichern, nee, der Kostenunterschied war mir für eine ideologische Begründung zu hoch.


    Ich empfinde sie auch eher als Last. Ich habe so gute Erfahrung mit der Techniker gemacht. Dazu der Aufwand mit den Rechnungen etc pp.
    Aber wie chilipaprika ist meine Schmerzgrenze bei mehr als dem doppelten Beitrag im Vergleich zur PKV dann definitiv erreicht.

    Grundsätzlich wäre ich auch für eine Abschaffung der PKV. Eine Versicherung für alle und wer mag kann eine private Zusatzversicherung nutzen (hatte ich vorher bei den Zähnen auch schon).

    Ich unterrichte ja nur Sek II, da geht es mit der Erziehungsarbeit, ist aber zum Teil auch noch nötig. Meine Schüler verlassen den Raum aber erst (und zwar geschlossen), wenn alles ordentlich ist. In der Regel machen sie es nun schon von selbst.

    Arbeitsblätter kopiere ich immer passend und notiere mir für jede Stunde wer fehlte (und somit noch ein Blatt bekommt). Ein zweites Blatt bekommt bei mir keiner.

    Hallo zusammen,

    ich habe meinen Kram sortiert und Arztrechnungen per App an die Beihilfe geschickt. Dabei kam mir nun die Frage, ob ich den Langantrag hätte stellen müssen. Ich habe ja zum 01.11. eine volle Stelle nach dem Ref angenommen. Bezirksregierung ist dabei gleich geblieben.
    Da ich aktuell da keinen erreiche, stelle ich hier die Frage. Wenn ich den Langantrag, bzw einen neuen Antrag stellen muss, dann kann ich die Tage jetzt gut nutzen.

    Danke und viele Grüße
    Kirsten

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