Dann sind Probleme wie Klimawandel usw. die geringsten.
Die "Probleme" kann man bewältigen, auch wenn es ggf schon weiter forgeschritten ist. Der Klimawandel lässt sich jetzt schon kaum noch aufhalten und das es dann noch Klimaflüchtlinge geben wird, wird die Lage verstärken. Also sollte man sich diesen Punkt gut überlegen.
Rest ist mehr Polemik in meinen Augen. Insbesondere die unsicheren Straßen.
Die Taten sind mehr als traurig, die Opfer zu betrauern.
Und auf der anderen Seite wird von denen, die diese Taten hoch hängen kein Wort zu den erfolgten Femiziden im Jahr 2025 gebracht. Für mich eine Doppelmoral die deutlich macht, was man bewirken möchte.
Ich fühle mich als Frau deutlich bedrohter von der Männerwelt als solches, anstatt vom Pass/Herkunftsland.
Im Jahr 2025 mache ich mir mittlerweile Sorgen, ob meine drei Kinder eines Tages ihre Leben für die Fehler lassen müssen, die in der Vergangenheit wie in der Gegenwart gemacht wurden und werden.
Deine Gründe und auch vor allem die Klimakrise haben bei mir zu der Entscheidung geführt keine Kinder bekommen zu wollen. Ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Umso wichtiger für deine Kinder, für meine nachfolgenden Generationen das Beste rauszuholen und niemals den Kopf in den Sand zu stecken, auch wenn es manchmal aussichtlos erscheint.