Beiträge von Kiggie

    Da ich das Allgäu sehr mag, wäre es wohl Bayern und BaWü, zwei Bundesländer, die ich abseits von diesem Fleck eher nicht so mag.

    Allerdings kenne ich auch viele Flecken nicht.

    Von der Dichte und den Menschen her, bleibe ich gerne in NRW.


    Welchen Ausdauersport betreibst du oder magst du am ehesten?

    Die Mehrheit kommt aber mit dem Auto zur Schule.

    Trifft für meine Schule nicht zu, daher schrieb ich oben ja, kommt auf die Lage und Anbindung der Schule an, ob ich es gut oder schlecht finden würde.


    Und ich wäre als Kommune immer für eine zufriedene Mehrheit der Lehrer oder Mitarbeiter (auch die der Stadt).

    Ja dann muss ich aber Themen suchen, die auch allen was bringt und nicht nur einem Teil. Darum geht es ja.

    Sei es Arbeitsräume oder Platz für Material, wie es bei kodi zu fehlen scheint.

    Vernünftige Ruheräume, ggf auch vernünftige Küchen um was essen zu können bei langen Tagen und/oder Kantinen.

    Ticket, Fahrradabstellplätze und Duschen dann auch gleichermaßen zu (freien) Parkplätzen anzubieten, um wirklich die Wahl zu haben.

    Und Konzepte für die Parkplätze. Nicht einer bucht einen und der steht dann die Hälfte der Zeit leer, weil eben nu 25,5 Stunden Deputat in einem Zeitraum von 7 bis 20 Uhr. Nicht genutzten Parkraum und herum stehende Blechkisten haben wir genug. Das muss man nicht fördern.

    Eher Fahrgemeinschaften und pendeln mit Bus/Roller/Fahrrad, also multimodal.

    Vielleicht gibt es auch Lehrer, die sich sagen: Innenstadt einer Großstadt ist nicht meins: teure und rare Parkplätze, Stau, Klientel. Dass manche Gegenden die Lehrer nur noch per Abordnung bekommen, ist doch jetzt schon so. Vielleicht sollten die Kommunen da kein Öl ins Feuer schütten.

    Vielleicht gibt es andere/bessere Möglichkeiten einen Job attraktiv zu machen an einer Schule?
    Eine Möglichkeit, die nicht nur einen Teil der Lehrkräfte bevorzugt?

    Autofahrende werden so viel gepempert in Deutschland, da bin ich definitiv strikt gegen! Bzw. andersherum, da habe ich kein Mitleid mit, wenn sie was zahlen müssen.

    krass.. was ist mit lehrkräften, die auf nem kaff wohnen, das schkecht angebunden ist, und immer mit dem auto in die stadt zur schule gefahren sind? die konnten das ja nicht vorher wissen.

    Es gibt P&R Parkplätze oder pendeln mit Rad und Bahn. Oder es eben zahlen.

    Die Städte sind verstopft, voll mit Blech und Beton. Da muss ein Umdenken her. Gibt genug große Städte in Europa als Vorbild.

    Oder nur Plätze für Leute, die zB mindestens zu dritt oder viert zur Schule fahren. Bei uns kommt wirklich jeder einzeln.

    Dann lieber ordentlich Arbeitsplätze in der Schule für alle.

    Das würde ich auch befürworten. Bei uns gibt es auch kaum Fahrgemeinschaften. Ja unterschiedliche Stundenpläne - aber es gibt ja auch Dinge an der Schule zu erledigen.

    Aber wir sind auch sehr gut an den ÖPNV angebunden, daher habe ich kein Verständnis für den Wunsch nach ausreichend kostenlosen Parkplätzen, deswegen ja die Aussage, kommt drauf an, wo eine Schule liegt.

    Dann musst du wohl zu uns kommen. Duschen haben wir uns das Ticket gibt es vom Land geschenkt.

    Verlockend!


    Alternativ: Abendunterricht: Genug Parkplätze für alle.

    Die Stadt Düsseldorf plant 70 Euro MONATLICH fürs Parken zu nehmen für Lehrer. Das Deutschlandticket hat sie ebenfalls mit keinem Cent bezuschusst.

    Das finde ich hoch, aber wie gesagt, durchaus okay.
    Wobei mir lieber wäre, Deutschlandticket für alle Lehrkräfte vom Dienstherrn.

    So war es ja vorher in Düsseldorf, Parkberechtigung gab es nur, wer ein Jobticket hatte.

    Duschen: da helfen nur Kontakte zu den Sportlehrern. Fände ich aber auch gut 👍🏻 ebenso wie ein sicherer Parkpkatz fürs Rad.

    Nicht jede Schule hat eine eigene Sporthalle. ;)
    Sicherer Parkplatz ist dank netten Hausmeistern und SL geregelt, wenn auch nur semi optimal. Das geht auch besser.

    Aber Parkgebühren für schuleigene Plätze?

    Aber die Flächen der Schule gehören doch wahrscheinlich der Kommune, somit nicht schuleigen.

    Ob es okay ist, kommt auf die Möglichkeit der Anbindung an, finde ich.

    Gut mit ÖPNV erreichbar, städtischer Bereich - okay

    Ländlich, kein ÖPNV, da hätte ich kein Verständnis für.

    Zumal das eigene Auto ja auch teilweise für den Dienstherrn im Einsatz ist, Praktikumsbesuche oder Abordnungen.

    Du bist aber nicht verpflichtet ein Auto zu haben. Ich mache diese Dinge auch ohne Auto.

    Alternativ würde ich mich zum Ausgleich für kostenlose Lehrerparkplätze über Duschen und Umkleiden freuen und nen Zuschuss zu meinem Ticket. 8)

    dann 2x Abendschule, dazu noch fast jeden Vormittag Unterricht (Vertretung).

    Da würde ich ansetzen.
    Wenn ich Abendunterricht habe, werde ich nicht vormittags zu Vertretung herangezogen.
    Einsatz frühestens ab 13 Uhr.
    Tag danach kann schon mal kritisch sein. Aber wenn es zu viel ist, suche ich das Gespräch, bisher klappt das.

    Ansonsten wird auf jeden Fall an allem anderen gespart, Klausuren warten halt mal länger und Vorbereitung ist aus dem Buch.

    Mach ich ja auch aber innerhalb von meinen Arbeitszeiten

    Was sind denn deine Arbeitszeiten, sind die vertraglich geregelt?

    Ansonsten darf man natürlich auch vor oder nach seinem eigentlichen Unterricht für Vertretung herangezogen werden.

    wenn ich zB zur 2 Unterrichtsbeginn habe und ich eine Mail um 20 am Vorabend bekomme muss ich sie doch nicht zwingend gelesen haben.

    Das wäre definitiv zu spät und nein da würde ich klar sagen, da gibt es dann keine Verpflichtung.

    Aber wenn ich zur 2. komme und nach der 4. Schluss habe, kann man durchaus auch kurzfristig Vertretung in der 5. und 6. machen.

    In 98% der Fälle würde man günstiger Leben, in den übrigen 2% ist man ruiniert.

    Versicherungen sind in der Regel dafür da, einen vor dem finanziellen Ruin zu bewahren, siehe auch Haftpflicht oder Hausrat.
    Im besten Fall braucht man keine der Versicherungen. KV mal außen vor.

    Ich frage mich aber, ob man als Selbstzahler und mit Beihilfe alleine heutzutage günstiger leben würde... kommt natürlich auf die eigene Gesundheit an.

    Die sich täglich drastisch ändern kann.

    Es gibt mehr Stellen

    Tendentiell ja, kommt aber auch stark auf die Fächer und die Region an. Aber Gymnasien sind meist überlaufener.


    bessere Beförderungsmöglichkeiten,

    Es gibt meist auch mehr A14 Stellen, durch die Bildungsgänge, gibt es mehr Funktionsstellen. Aber auch hier kann es Flauten geben und man muss auch entsprechend was dafür tun.

    eine einfachere Verbeamtung,

    Das macht keinen Sinn, warum sollte es?

    weniger Elternarbeit

    Das stimmt, aber dafür Arbeit mit Betrieben im dualen System


    aufgrund der älteren Schüler weniger pädagogische Herausforderungen.

    Das würde ich so nicht sagen, die pädagogischen Herausforderungen sind einfach komplett anders. Viele im zweiten Anlauf für einen Abschluss, schlechtere Vorbildung etc. Teils auch schulmüde.


    Da sind es dann Depressionen, Klinikaufenthalte, Todesfälle, Drogen...

    Genau das ist auch häufiger behaupte ich mal.


    Wie unterscheiden sich der Englisch- und Sportunterricht am Berufskolleg im Vergleich zum Gymnasium?

    Mach auf jeden Fall vorher eine Hospitation, die Arbeit in Bildungsgängen ist ganz anders und die Bandbreite sehr hoch.
    Das berufliche Gymnasium gibt es natürlich auch, aber Englisch ist in den Bildungsgängen deutlich fachspezifischer. Also abhängig vom Schwerpunkt. Sport ist mehr Team- und Sozialgefüge, als der reine Sport.


    Willst du weniger pädagogische Arbeit, kannst dir aber vorstellen im worst case auch Abendunterricht zu geben? Liegt dir eher die Arbeit mit dem großen? Bist du bereit dich in ein komplett neues System einzuarbeiten?

    Das finde ich gute Ansätze, die man sich fragen sollte.

    War so natürlich nicht vorgesehen. Ich habe ihn aber im ganzen Halbjahr nur einmal für 90 Minuten gesehen. Am Klausurtag war er beurlaubt und zweimal am jeweils anberaumten Nachschreibtermin mit Attest erkrankt.

    Das wäre für mich dann eine mündliche Feststellungsprüfung. Da sind wir auch gut vernetzt im Kollegium, dass man sich schnell 1-2 schnappen kann. In deinem Fall vielleicht sogar die beteiligten Kollegen. Nachschreibetermine muss man ja auch nicht ankündigen.

    da ich keine schriftlichen Leistungen habe

    War das vorgesehen, dass es keine gibt? Auch keine Ausarbeitungen?


    nterrichten wir ein Fach mit insg. drei KuK und müssen fürs Zeugnis die Note bilden

    Aber es könnte doch auch eine Lehrkraft unterrichten?
    Wenn die anderen eine Note haben wüsste ich nicht, warum da ein NB stehen sollte.

    Ich würde aber ggf. auch eher in Richtung Feststellungsprüfung gehen, wenn das möglich ist. Wobei das auch eher Richtung Versetzung.

    Jetzt zum Halbjahr würde ich unentschuldigte Stunden = 6 setzen, und damit legitimieren, wenn dein Anteil die anderen Noten runter zieht.

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