Bevor ich mich bereit erkläre, wäre es für mich wichtig zu wissen, welche Erfahrungen man mitbringen sollte, bzw. welche Fragen zum Interview dazu gehören. Also einfach ein paar mehr Informationen.
Beiträge von Kiggie
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Wir haben aber auch GG nie als Abiturprüfungsfach, da mag man dann auch eher ein Auge zudrücken von oben, keine Ahnung
Ah ja bei uns schon, da wird der Unterschied dann sein. Aber genau weiß ich es nicht. Aber auch ohne GmG gibt es mehr als genug Klassen, da WL und PG überall vertreten sind.
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Anlage D (berufliches Gymnasium) wäre es das Fach Gesellschaftslehre mit Geschichte (GG).
Da bin ich mir aktuell nicht sicher, dass man das mit WiPo nicht unterrichten darf. Wir haben nämlich gerade das Problem, dass uns Lehrer für die Anlage D fehlen, wir aber WiPo Lehrer haben. Es fehlt die Geschichte glaube ich.
Aber ansonsten - mit WiPo wird man in nahezu allen Bildungsgängen eingesetzt. Gerade auch am technischen BK daher sehr gefragt. Wobei wir einige mit der Kombi - E-Technik und WiPo haben und die unterrichten alle kaum WiPo, wegen Mangel in ET.
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Man kann auch zwei Mail-Programme auf den Geräten einrichten, eins für die privaten, eins für die Dienstmails. Das letztere kann man dann in den Ferien ganz bequem stummschalten.
so mache ich es, Privat: Thunderbird, DIenstlich: Outlook, öffne ich nur wenn ich will, keine Push Nachrichten
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Aber das möchten die wenigsten BKs in meiner Region machen
das kann ich mir kaum vorstellen, warum sollten sie ein absolutes Mangelfach abweisen?
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Ich würde an deiner Stelle überlegen umzuziehen, die Pendelei frisst ja Zeit.
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Es gibt wahrscheinlich genug die es werden möchten
Die studieren grundständig. Warum studierst du etwas, was du am Ende gar nicht machen willst?
Nach dem Bachelor, oder ggf. jetzt auch noch würde ich dir empfehlen dir mal den dualen Master fürs BK anzuschauen.
Mit Maschinenbau an einer Gesamtschule, welche Fächer sollen dir da anerkannt werden? Was unterrichtest du gerade? -
Beide Ausbildungsklassen mag ich unfassbar gerne.
Du hast nur zwei Klassen?
Ich habe während meines Refs die Mentoren / Ausbildungslehrkräfte bewusst gewechselt um anderen Input zu bekommen.
Aber ansonsten der Input bezieht sich ja nicht nur auf die eine Ausbildungsklasse. Will heißen, wenn die eine Mentorin gut ist, dann kannst du davon doch auch ganz viel auf deinen anderen Unterricht abbilden.
Da du grundsätzlich zufrieden bist mit den Klassen und mit der einen Mentorin auch einen echten Glücksgriff hast, kannst du dich glücklich schätzen! Ist nicht immer einfach, ist nicht immer ideal, aber so richtig sehe ich das Problem nicht.
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Wenn man so "gar keine Ahnung" hat, würde ich eher empfehlen, mich erstmal mit echten Menschen zu unterhalten...
Da bin ich bei dir, kam bei mir ja auch erst hinten in der Liste. Aber vielleicht sind da dann Denkanstöße dabei, die helfen können, wenn man damit umgehen kann und den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.
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Hallo,
Gerade zu Beginn des Refs muss man in meinen Augen nicht kreativ sein, sondern erst einmal eine Grundstruktur erlangen. Ziel der Stunde und dann ableitend Methoden finden.
Gerade dafür sollten aber auch Mentoren sowie das Seminar da sein, hast du deine Fachleitung mal darauf angesprochen?
Oder im Austausch mit anderen Referendaren?
Du hospitierst ja auch im Unterricht (oder hast hospitiert), auch daraus kann man Ideen ableiten und sonst natürlich Literatur.Ansonsten bezüglich Kreativität und Planung kann auch ChatGPT eine Hilfe sein.
Viel Erfolg!
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Hm, ist "DaZ" im Sinne der Bildungssprache nicht inzwischen (in NRW) für alle Lehramtsstudenten verpflichtend?
Ja, ging aber vor allem um das Thema sprachsensibler Unterricht würde ich sagen. Ich fühle mich nicht fähig DaZ zu unterrichten, aber befähigt, meinen Unterricht dahingehend anzupassen bei Bedarf.
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Vermutlich haben wir eine andere Sozialisation durchlaufen. Ich stamme aus einer Handwerkerfamilie und war am Gymnasium eher "Exot". Zudem komme ich aus der christlichen Jugendarbeit - ohne bibelfest und -treu zu sein - und bin so in der "unteren" Ausbildungsschicht gelandet, um dieser Aufstiegschancen zu verschaffen.
Sorry fürs weitere Off-Topic, aber was hat Sozialisation damit zu tun, ob man nun gerne kleinere Kinder unterricht oder lieber (junge) Erwachsene?
Glaub mir am BK braucht man ne gute Sozialisation, wir verhelfen vielen noch zum Abschluss, die es vorher woanders nicht geschafft haben. Wir verschaffen also definitiv Aufstiegschancen. Und genau das finde ich so toll an berufsbildenden Schulen.
Aber ich will keine Kinder/Teenager unterrichten, das macht mir keinen Spaß!
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Und da habe ich heute überlegt, ob mir das 2. Staatsexamen in Bezug auf Kündigungsschutz nicht vielleicht auch einen Vorteil bringen würde, wenn die Schülerzahlen wirklich mal sinken.
Mit 2. Staatsexamen nimmt man dich sehr gerne auch an anderen Schulen dann, das ist mit "nur" Feststellungsprüfung deutlich schwieriger. Daher immer den Rat zur vollen Ausbildung.
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Ich habe das schon häufiger gehört und in in Internetforen zum Thema "Lehramt" gelesen, wenn es darum ging, ob ein Referendariat wirklich notwendig ist, wenn man doch auch eine viel weniger stressige Feststellungsprüfung machen kann.
Da wollte ich halt wissen, ob das so stimmt.
Mit Feststellungsprüfung wirst du nicht verbeamtet und verdienst damit in der Regel auch weniger (Kenne mich bei Privatschulen nicht aus).
Mit Verbeamtung bist du nahezu unkündbar, klar kannst du abgeordnet/versetzt werden, aber Kündigung ist schwierig.
In deinem geschilderten Fall lässt sich keine pauschale Aussage treffen, wenn beide aber in Anstellung sind, können beide gekündigt werden. Dann kommt es sicher noch auf die Fächer und Verträge an.
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Müssen die Azubis besucht werden, also ist es eine Dienstpflicht?
Bei uns stehen nur Praktikumsbesuche an und die werden durch den Entfall der abwesenden Klassen kompensiert.
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Oder man sucht eine andere Schule, die sich an die Normen hält.
Fachschulen sind halt leider nicht so stark vertreten. Aber ja, schauen sollte man.
Meine einzige Idee dahinter wäre, dass mit dem letzten allgemeinbildenden Zeugnis geprüft wird ob im Rahmen der Fachschule noch der FHR-Abschluss gemacht werden kann. Aber Aufnahmevoraussetzung sehe ich nicht.
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Anonyme Anfragen wurden schon gestellt und abgelehnt,
bei mir waren auch 16 Anfragen nötig ... die waren sehr picky bei der PKV
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Ich habe gerne mal so Prima/Super Sticker bei manchen Klassen am Berufskolleg genutzt und sie kamen gut an (16 J und ältere Schülerschaft).
Auch sonst arbeit ich mit Smileys und Ausdrücken wie WTF.
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Damit macht es finanziell Sinn, in die PKV zu wechseln (pauschale Beihilfe gibt es in meinem Bundesland nicht). Aufgrund von Vorerkrankungen komme ich wohl nur über die Öffnungsklausel in die PKV.
Vermutung oder Tatsache?
Ich würde über einen unabhängigen Berater gehen und Vorabanfragen an diverse PKVs stellen.
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Bei uns kommen offenbar diese offensichtlichen Dinge wie beim Abendunterricht als erstes dran.
Bei uns wird der Abendunterricht immer als erstes gesteckt und dann die anderen Stunde immer entsprechend geblockt, etrst dann wird der Rest drumherum gebaut.
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