Ich weigere mich, auf ein gewisses Ausmass an Widerwärtigkeit noch mit Freundlichkeit zu reagieren.
Das wäre noch wirkungsvoller, wenn du in anderen Situationen mal freundlich und beherrscht aufträtest.
Ich weigere mich, auf ein gewisses Ausmass an Widerwärtigkeit noch mit Freundlichkeit zu reagieren.
Das wäre noch wirkungsvoller, wenn du in anderen Situationen mal freundlich und beherrscht aufträtest.
Also mal ehrlich bin ich auch etwas erstaunt, dass ich hier so viel "Gegenwind" erfahre...
Nur ganz kurz, ich muss dich noch in meinen Killfile packen, mache ich gleich noch. Für mich warst du als Gesprächspartnerin erledigt, als du „Was soll ich mit dem "Scheiß"..“ fragtest.
Warum sollen wir uns mit dem „Scheiß“ beschäftigen?
Wenn das nicht dein Thema, deine Fachlichkeit ist, hast du damit geäußert, dass die anderen, deren Fach das ist, Scheiße unterrichten. Das muss sich hier niemand anhören.
Wenn du Tipps dazu haben wolltest, wie man z. B. mit fachfremden Unterricht umgeht, was da üblich ist und was vielleicht nicht mehr zumutbar, dann hättest du das fragen sollen.
Es muss sich hier auch niemand als „Mädel“ anreden lassen. Auch wenn wir uns in Fragen der Emanzipation nicht immer einig sind, gehört offener Sexismus in diesem Forum nicht zum guten Ton.
Den Gegenwind erfährst du nach dem Aufritt zurecht.
Und jetzt in echt : * PLONK *
PS: Und bei den Vollproleten frage ich schon gar nicht, was es da noch zu lachen gebe.
Pragmatisches Vorgehen:
Wenn Kirchemitgliedschaft oder ähnliches einen Rolle spielt, werden die danach fragen. Du überlegst dir, ob du dort arbeiten möchtest. Es spricht nichts dagegen, erstmal zum Vorstellungsgespräch zu gehen.
Natürlich könntet ihr die Frage stellen, warum ich mich überhaupt an dieser Schule bewerbe.
Das ist die Frage, die ich dir empfehle, dir selbst zu stellen. Du siehst an dieser Stelle, dass die Kirchen ideologisch mit ihren Mitarbeiterinnen umgehen. Möchtest du dich darauf wirklich einlassen? Think twice.
Ich daselbst lehne das Privatschulwesen grundsätzlich ab und arbeitete allein schon daher an keiner solchen.
Und um dich zu zitieren: hast du inhaltlich auch noch was beizutragen? Oder willst du nur wieder ablenken?
Quelle?
Ja, O. Meier. Natürlich. *seufz*
Hältst du das für einen Beitrag in der Sache?
Das nutzte O. Meier zu einem Hinweis darauf, dass sich um die Verfügbarkeit des Hausmeister der Schulleiter kümmern müsse.
Nein. Derartiges schrieb ich nicht. Zitiere mich bitte nicht falsch. Ich schrieb, dass die Schulleiterin sich kümmern könnte.
Wer nicht zwischen den Modalverben unterscheiden kann, lacht bitte:
Und wen’s verwirrt, naja, dann ist das so.
a) Ich bin der Meinung, dass man sich an sein(e) Gegenüber und sein Umfeld auch sprachlich anpassen können muss. Wenn du in einem .de-Forum von "das Maul aufmachen" sprichst, klingt das per se mal nicht nach normalem Helvetismus, sondern einfach vulgär.
Forget it. Man kann auf deine Anmerkung reagieren, eventuell zurückrudern, beim nächsten Mal vorsichtiger formulieren. Irgendetwas. Oder man pöbelt einfach drüber weg.
und die Arbeiten können nicht einfach liegen gelassen werden.
Offensichtlich doch. Sonst nämlich kümmerte sich die zuständige.
Schulsachträger ist eben der Meinung, dass dann die Aufgaben auch noch von Lehrern übernommen werden können.
Eine Meinung kann sie dazu ja haben. Aber die ändert halt die Rechtslage nicht.
Was soll ich mit dem "Scheiß"..
PLONK
Was ist daran verwirrend Friesin? Guck es dir einfach an, dann weißt du, was ich meine.
Ja, da können wir jetzt ein Rätsel draus machen. Oder. Du sagst einfach, was du meinst. Ich werde keine Miunte meiner Lebenszeit an den Stuss verschwenden. Robert Atzorn ist fast so eine schlechte Schauspielerin wie Rainer Hunold.
Ist das schlimm?
Ja. Es geht eben nicht darum, den Kopf warmzuhalten, sondern sich in eine Geschlechterrolle einzuordnen. Ja, das ist schlimm. Nein, es ist eben nicht nur eine Kopfbedeckung wie jede andere.
Je mehr SchulleiterInnen mit dieser Einstellung, desto weniger wird sich ändern.
Es bleibt zumindest zu hoffen, dass sie ihre Einstellungen ihren Untergebenen gegenüber sachlich formulieren und nicht korrekt arbeitenden Lehrerinnen "Bockigkeit" unterstellen.
dass der Schulträger immer für die Sachaufwendungen zuständig ist, da kennt er den Unterschied nicht, ich eben schon
)
Ja selbstredend kennst du dich in deinem Bundesland besser aus. Und auch sonst sicher bei allem. Wollen wir über Begriffe sprechen oder über Inhalte?
Gibt es also für deine Schule eine Sachaufwandsträgerin? Kauft die die Möbel, weil das zu ihren Aufgaben gehört? Warum sorgt die nicht dafür, dass die Möbel auch benutzt werden können, indem sie da stehen, wo sie gebraucht werden.
Und selbst wenn das so ist, dass niemand für die Möbel zuständig ist. Deswegen sind aber Lehrerinne noch lange nicht zuständig.
Der Schulträger ist die Stadt, die Gebäude gehören aber den Bezirken und ein Teil des Personals auch und genau das macht es so schwierig, weil es eben völlig andere ZUständigkeiten sind.
Also ist niemand für die sachliche Ausstattung zuständig? Das ist schade, dann kann ja gar nichts angeschafft werden. Wer kauft denn dann z. B. die Möbel?
Bei uns stellt der Bezirk ein
Das ist doch wurscht, welche kommunale Ebene das jeweils ist. „Kreis“, „ Stadt“, „Bezirk“. Ja, alles recht.
Jede Schule hat eine Schulträgerin. Die ist zuständig für die sachliche Ausstattung.
eigentlich nicht mal wirklich Weisungsbefugt usw
Umso besser. Dann gibt jemand anderes die Weisung. Der Schulleiterin kann es nämlich auch egal sein, wer schleppt. Sie macht nur die Meldung, dass in Raum 412 zu wenig Tische stünden.
da geht genau gar nichts als
Eben doch.
Aber ich bleibe trotzdem
Religion halt.
Mann, O. Meier, bist du naiv.
Es geht nicht ohne persönlich zu werden, oder?
Kleine Systeme haben nicht die Personaldecke wie große weiterführende. Weder im Lehrpersonal noch sonst wo.
Wenn das jetzt eine Schulleiterin geschrieben hätte, der die Hausmeisterin fehlt, hätte ich gedacht „Mensch, super Ausflüchte. Hauptsache man kümmert sich nicht darum, dass Problem zu lösen.“
Aber das Geschriebene ist ihre Wahrnehmung und innerhalb derer hat sie getan, was sie konnte.
Weil es gar nicht anders geht.
Doch. Es geht immer anders. Manchmal kommt man nicht sofort drauf. Manchmal ist‘s schwierig. Aber die erste Idee für die einzige zu halten, finde ich naiv. Deswegen unterstelle ich dir nicht, du seist naiv. Das bist du sicherlich nicht, auch wenn du an der einen oder andere Stelle zu verkürzten Einschätzungen kommst. Das ist so, niemand überblickt alles. Deswegen ist man noch lange nicht naiv.
Auf die Gefahr hin jetzt besonders belehrend zu wirken: sich im Rahmen der Rechtslage zu bewegen, den Job zu machen, der vereinbart wurde, ist keine Bockigkeit. Auch hier wäre etwas Sachlichkeit angebracht.
Ich kann durchaus verstehen, wenn jemand sagt, eine Sache schnell selbst zu machen, ginge einfacher, als mit der Schulträgerin darüber zu diskutieren, wer zuständig wäre.
Das löst aber das zu Grunde liegende Problem nicht. So kann die schnelle und einfache „Lösung“ sich dann als Beitrag zum Problem entpuppen. Womöglich hat eine grundsätzliche Lösung des Problems dauerhaft einen höheren Wirkungsgrad.
Ja, ich habe gerade noch mal durchgelesen, was ich geschrieben habe. Ich bin wohl doch ziemlich naiv.
Hier gebe ich dir Recht.
Komischerweise ist es aber bei Lehrern doch häufig so, dass sich auf "grün angehauchte" Dinge sofort gestürzt wird, während technische Dinge dann auch gerne abgelehnt werden.
Quelle? Ich erlebe gerade, dass man sich vor den Ferien qua Beschluss auf die technische Neuerung elektrisches Klassenbuch gestützt haben und diejenigen, die vor sechs Wochen noch mit der Inbrunst der Überzeugung dozierten, wie einfach alles wird, jetzt eingestehen müssen, dass sie sich gar nicht eingehend damit beschäftigt haben. Die hofften nur, dass es besser sei, weil Computer.
Und was sind diese „grün angehauchten Dinge“, auf die du dich statt dessen stürzt.
Werbung