Vielleicht hat das "soziale Geschlecht" doch eher etwas mit dem biologischen und damit mit der Sozialisierung zu tun?
Welcher Zusammenhang wäre das?
Vielleicht hat das "soziale Geschlecht" doch eher etwas mit dem biologischen und damit mit der Sozialisierung zu tun?
Welcher Zusammenhang wäre das?
Was auch immer das sein soll.
Ist das nicht das, was im Ausweis vermerkt ist?
Sex --> biologisches Geschlecht
Spielt im Alltag keine Rolle.
Ganz schön sexistisch von dir anzunehmen, dass das Kind ein Mädchen ist.
Ohje. Das Geschlecht spielt für die Interpretation der Prüfungsordnung keine Rolle. Also muss ich dazu schon gar keine Annahmen machen.
Aber danke für die Unterstellung und den persönlichen Angriff.
Mädchen können genauso gut oder schlecht Fahrradfahren, wie Jungen.
Woher weißt du, dass sie es nicht besser können?
Sagen wir mal so: Da gibt es einen Bolzen, der die beiden Tragflächen und den Rumpf miteinander verbindet. Dieser Bolzen wird beim Aufbauen des Fliegers vorm Start eingesteckt und mit einer Fokkernadel (=übergroße Näh-Sicherheitsnadel) gesichert. Du mußt nur "vergessen" diese eine Fokkernadel zuzuklipsen und durch die Vibrationen werden dem Flugzeug irgendwann mitten im Flug die Tragflächen abfallen, weil der Bolzen durch die Vibrationen langsam raus rutscht.
Und wenn dieser Zusammenbau von Leuten bewerkstelligt wird, denen man nicht vertraut, läuft etwas schief. Wenn es keine Kontrollinstanz gibt, auch.
Wer so unsicher in den Verkehrsregeln etc ist, den kann ich nicht am Straßenverkehr teilnehmen lassen...
Wie setzt die Polizei das durch?
Umgekehrt: bei denjenigen, die die Regeln abstrakt nicht herbeten können, muss man vielleicht auch mal draufschauen, wie sie ich in tatsächlich im Straßenverkehr bewegen.
Gibt es für diese „Prüfung“ eine Prüfungsordnung? Falls ja, steht’s da drin. Falls kein, kannste mache, wasste willst.
Vielleicht kuckste mal, weshalb die Schülerin durchgefallen ist. Falls sich Aspekte zeigen, die sich an der sicheren Teilnahme am Straßenverkehr hindern, sollte man hieran inhaltlich arbeiten, anstatt sich Gedanken über die Formalia einer Pseudo-Prüfung machen.
Ich könnte es mir z.B. nur sehr schwer vorstellen morgens einem Schüler/Azubi mit einer 6 die Biografie komplett versaut zu haben und zu wissen, daß ich am Abend im Segelflugverein auf die Zuverlässigkeit genau dieses Schülers angewiesen bin, weil mein Leben davon abhängt, daß er keinen Mist baut.
Um Segelfliegerei mache ich wohl besser einen Bogen. Da scheint es üblich zu sein, dass nicht vertrauenswürdigen Personen vertrauensvolle Aufgabe zu übergeben.
die einem jegliche Freude am Fach nehmen
Dann macht ma es ohne Freude. Lässt sich nicht vermeiden, weil man nicht für 40 Jahre in der Zukunft wird erkennen können, ob die Schule „passt“.
Ich weiß gar nict, wie man beurteilen können möchte, ob man sich an einer Schule wohlfühlen wird. Wie beurteilt man das?
Und. Wie beurteilt man, ob die Schule so bleiben wird? Mit einer neuen Schulleiterin kann sich chnell einiges ändern. Aber auch mit neuen Abteilungsleiterinnen und Kolleginnen. In beide Richtungen.
Wenn man den Eindruck hat, dass ist im Grunde seines Herzens ein echter Scheißladen, sollte man die Finger davon lassen. Ansonsten finde ich es schwierig auf Grund eines Eindrucks von Minuten oder Stunden, eine Entscheidung für die nächsten vierzig Jahre zu treffen.
Dann bleibe ich doch bei der Fahrradentfernung als Kriterium. Bis 25 km ist alles pronto. Bis 50km muss man nach dem Streckenprofil kucken.
Oder machst das Fenster auf im Auto, so wie O.Meier
also, wenn du schon Falschinformationen über mich verbreitest, möchte ich bitten, zumindest meinen Namen richtig zu schreiben.
Ja, ich fahre auch ca. 45 Minuten einfache Strecke. Morgens und nachmittags frische Luft Bewegung sind echt angenehm.
Im Auto wollte ich die Zeit nicht verbringen.
Hilft dir das?
Warum es dann also nicht besser machen?
Dazu müsste man ja erst mal klären, was „besser“ denn bedeutet.
Aber davon mal ab, geben die Strukturen einfach nicht her, dass man Unterricht mit mehr Aufwand vorbereitet. Dafür ist das Lehrdeputat zu hoch und zu viel außerhalb zu erledigen.
Also machen wir es so, wie wir mit der Zeit hinkommen. Da sind dann solche und solche Stunden bei. Und. Im Durchschnitt ist der Unterricht durchschnittlich.
Ich glaube auch nicht, das jemand „an sich arbeiten“ müsste. Man muss ja kein anderer Mensch werden. Wir dürften alle ausreichende Persönlichkeiten sein.
Im Laufe der Zeit sammelt man Erfahrungen, füllt das Archiv mit Material, tauscht sich aus. Probiert mal etwas, wird fortgebildet. Und dann wird das alles.
Wer noch Energie übrig hat, möge sich ein Hobby suchen. Und ansonsten kümmert man sich zunächst um sich selbst. Wenn im Flieger die Sauerstoffmasken herunterfallen, setzt man zunächst die eigene auf. Man kann niemandem helfen, wenn man ohnmächtig ist.
Sei froh, dass du keinen schlechten gibst. Mit mittelmäßig kannst du zufrieden sein. Stress dich nicht, gebe weiterhin mitelmäßigen Unterricht und versuche gesund zu bleiben. Wenn du guten Unterricht gibst, aber im Burnout endest, hat da keine was von.
Glückwunsch!
ich gebe auch nur so mittelmäßigen Unterricht.
Sei froh, dass du keinen schlechten gibst. Mit mittelmäßig kannst du zufreiden sein. Stress dich nicht, gebe weiterhin mitelmäßigen Unterrichd und versuche gesund zu bleiben. Wenn du guten Unterricht gibst, aber im Burnout endest, hat da keine was von.
Glückwunsch!
Aber das Gendersternchen löst diese Probleme dann?
Das Gendersternchen hat zunächst mit der Rollensozialisation von Männern und Frauennur indirekt zu tun. Bei diesem geht es darum, auch nicht-binäre Personen zu erfassen. Für Männer und Frauen reichte die Binnenmajuskel.
Muss man also im Zusammenhang mit der gegenderte Sprache auf die binären Geschlechterrollen zu sprechen kommen? Offensichtlich war es dir ja ein Bedürfnis, du hast ja dieses Subthema eingebracht. Dass es gegen sehr tief sitzende Sozialisation keine einfachen Lösungen gibt, dürfte eigentlich klar geworden sein.
Dann gibt es aber genug Frauen, die diese Rolle dann auch dankend ausfüllen. Auch hier im Forum. Da kritisiere ich häufig die Männer, aber wenn frau sich dann einreden "aber mein Mann mit dem richtigen Job, der kann nicht in Teilzeit", dann wertet sie sich ja selbst ab.
Ja, eben. Genau das. Es reproduzieren auch die Opfer die Geschlechterrollensozialisation. Das kommt einem zunächst komisch vor, ist aber so.
Und das ist dann wiederum Kritik an der Frau.
Kann man machen. Man sollte sich davor hüten jemandem die Schuld an den verhältnissen zu geben. Wir entkommen der Sozialisationsspirale auch nciht, indem wir einfordern, dass erst jene dieses machen müssten etc.
Mhmm... ein Gendergap ist zunächstmal genau das... ein Gap, eine Lücke. Wer will schon als Lücke wahrgenommen oder bezeichnet werden?
Der Unterstrich ist einfach nur ein Zeichen, das sonst in der Sprache keine Verwendung findet. Wie der Stern, halt nur kein Stern.
Man kann ihn als Gap bezeichnen. Besonders glücklich ist das nicht. Das ist ja keine Lücke, dort steht ein Zeichen.
Zu behaupten, Menschen würden als Lücke bezeichnet, ist eine völlig unangemessene Überinterpretation dieser Bezeichnung.
Es ging um die Benennung eines Datenbankfeldes.
Welcher Glotti wird denn sonst noch so geschlagen im Deutschen?
Wenn man die Falschverwendung der Begriffe in dieser Frage mal ignoriert, könnte man antworten, dass in diesem Thread Beispiele für die Verwendung des Glottisschlages genannt wurden. Weitere findet man bei Wikipedia unter den entsprechenden einträgen.
Aber ich glaube gar nicht, dass diese Frage ernst gemeint war.
icht genau so, aber sinngemäß. Beim Umzug eines guten Freundes, bei dem wir geholfen haben, meinte dessen Frau vollkommen selbstverständlich, nicht mithelfen zu müssen, weil Tragen Männerarbeit wäre. Meine Frau wurde sogar ganz irritiert gefragt, warum sie das denn mache, sie solle doch lieber in der Küche helfen. Und das ist kein Einzelfall. In der Regel werden "die Jungs" oder "die Männer" dazu aufgefordert, das Tragen zu übernehmen. Wenn Frauen sich zum Tragen anbieten wird das regelmäßig abgelehnt (meist durch andere Frauen), weil das doch lieber die Männer machen sollen.
Du beschreibst durchaus zutreffend, wie tief diese Geschlechterrollenbilder in unserer Gesellschaft verankert sind. Insofern sehe ich auch noch nicht, dass man sagen kann, dass die Gleichberechtigung erledigt und geklärt sei, selbst wenn rechtlich alles sortiert ist.
Ich erlebe aber durchaus häufig, wie die tradierten Geschlechterrollen ignoriert oder aufgebrochen werden. Das erreicht man nicht dadurch, dass man einfordert, Frauen haben sich die Gleichberechtigung durch bestimmtes Verhalten zu verdienen.
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