Beiträge von O. Meier

    Es könnte OT werden. Wollen wir auslagern?

    Bei den einen ist Sex legal und bei den anderen nicht

    Einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen ist legal. Wenn sich jemand dafür entscheidet zölibatär zu leben, entscheidet er sich zwar dagegen Sex zu haben, aber illegal wird er dadurch nicht.

    Vergewaltigung von Kindern wäre eine nicht legale Variante, wo wir gerade bei der katholischen Kirche sind.

    das beim selben Chef.

    Wohl kaum.

    als ob nur die angestellten Lehrer/innen Sex haben dürfen und die Beamt/innen nicht.

    Ja, so in etwa. Aber innerhalb der gleichen Anstalt öffentlichen Rechts. Auch in der katholischen Kirche gibt es Beschäftigtigungsverhältnisse, die kein Zölibat voraussetzen. Allerdings möchte auch da die Dienstherrin/Arbeitgeberin mitreden, wer mit wem Sex haben darf.

    Denken die auch mal an etwas anderes?

    Bzw.: Ich hätte kein Problem damit, wenn es bei beiden gleich wäre, also wenn die Protestanten auch die katholische Variante übernähmen.

    Ich auch nicht. Können die innerhalb ihres Clubs so regeln. Sie können auch vereinbaren, dass sie den Löffel links halten, wenn sie Suppe essen.

    Ziel dieser Peteition ist es also, dass „Roller“ besser gegen das innerörtliche Tempolimit verstoßen können?

    Ziel ist es, daß sie im Verkehr mitschwimmen können

    Du hast „Ja“ etwas kompliziert ausgedrückt, aber es war verständlich.

    nicht wegen ihrer aktuellen bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 45km/h an den unmöglichsten Stellen überholt werden.

    Sie werden überholt, weil die Überholenden die Regeln missachten. Wie wär’s mit einer Petition, das geltende Recht durchzusetzen?

    Oder was ist mit Tempo 30 innerorts?

    Klar ist es erlaubt als Radfahrer rechts alle zu überholen.

    Nein, sie dürfen an stehenden Fahrzeugen vorbeifahren, wenn genug Platz ist. Was auch immer „genug“ hier heißt.

    Allerdings führt das nur dazu, wie ich selber als Radfahrer feststellen durfte, daß die Autofahrer einen danach nur mit noch weniger Seitenabstand überholen.

    Nunja. Die meisten Radlerinnen-Überhol-Vorgänge haben zu wenig Abstand. Die Autlerinnen halten sich recht konsequent nicht an die geltenden Vorschriften. Durchaus hat auch das Verhalten der Radlerinnen Einfluss auf das der Autlerinnen. Je weiter rechts man fährt, umso weniger kann man vermitteln, dass man auch Platz braucht.

    Eien gute Ausrede für rechtswidriges Verhalten ist es dennoch nicht. Die Regelung ist eindeutig. 1,50 m Abstand.

    Je häufiger man das wiederholt an den Ampeln, desto enger wird es

    Wenn man an wiederholten Amplen immer den gleichen Radlerinnen begegegnet, könnte man auch merken, dass das Überholen nichts bringt, und es bleiben lassen. Aber Hauptsache, man findet den Fehler bei anderen. „Die sollen sich mal schön hinten anstellen, ich aber überhole, weil ich das schon immer so gemacht habe. Brummbrumm.“

    und spätestens nach der vierten Ampel hupen sie mich von der Straße.

    Wie machen sie das. Sie hupen und du verdunstest?

    immer wieder zu lärmenden, energieintensiven und abgasverursachenden Überholmanöver provozieren würden, weil sie im Fahrbetrieb mit der Geschwindigkeit der übrigen Verkehrsteilnehmer nicht mithalten können.

    Überholen in der Stadt ist meist sinnlos. Die Blechlawine ist insgesamt träge. Mit relevanten Durchschnittsgeschwindigkeiten ist nicht zu rechnen. Ständiges Beschleunigen und Abbremsen verschlechtert den ohnehin schon absurden Wirkunsgsgrda der Blechdosen. Wer meint, immer jede Radlerin überholen zu müssen, verhält sich unsinnig. Sie auf eine angeblich Provokation herauszurden, ist ziemlich billig und infantil. S. o.

    Wenn vor der Radlerin frei ist, kann man einmal beschleunigen, vorbeiziehen und schnell weiterfahren. Setzt nicht mehr Energie, um als die Blechdosen ohnehin durch den Auspuff jagen, um auf die Geschwindigkeit zu kommen. Innerorst, insbesondere tagsüber, halt meist völlig unsinnig.

    Aber viele Autlerinnen schauen nicht auf die Verkehrssituation, sondern überholen um des Überholens Willen. Den kann man eigentlich nicht helfen.

    Über die Möglichkeit, rechts an den Kraftwägeln vorbeizufahren, kann man diskutieren. Man stellt sich schon bewusst in den toten Winkel.

    Wenn da aber eine Radlerin steht, hat man auf diese Rücksicht zu nehmen. Egal, warum die steht.

    Außerdem gilt ein Abstand von 1,50 m beim Überholen von Radlerinnen. Da gibt es nichts zu diskutieren. Was ist das eigentlich für eine komische Sichtweise, dass man das Einhalten von Gesetzen an zusätzlich Bedingungen knüpft.

    Wer dich vom (rechtmäßigen) Verhalten anderer frustrieren oder provozieren lässt, sollte noch mal in sich gehen, ob die sittliche Reife für die Teilnahme am Straßenverkehr hinreichend ausgebildet ist.

    trotzdem die Empathie entgegen bringen, die sie von ihm erwarten.

    Zum einen hat er jede Menge Zuspruch bekommen bzgl. seiner Situation und auch jede Menge Tipps. Zum anderen haben seine Schülerinnen Anspruch darauf, professionell von ihm behandelt zu werden. Das kann er mit oder ohne Empathie regeln. Ich (und alle anderen hier) muss mich mit dieser Person schon gar nicht auseinandersetzen. Auf Empathie hat er keinen Anspruch.

    Wäre auch schön, wenn sich die Radfahrenden mal selber daran halten würden, wenn es darum geht sich vor einer roten Ampel rechts an allen PKWs vorbei quetschen zu müssen…

    Müssen sie ja gar nicht. Aber wichtig ist, immer erst auf die anderen zu zeigen. Ich halte es in diesem Forum sogar für möglich, dass jemand erklärt, sich an die Überholabstände halten zu wolln, sobald die USA ihr Waffenrecht verschärfen. Oder irgend etwas anderes, das nichts miteinander zu tun hat.

    Ich denke, Palim hat’s benannt. In einem System ohne Puffer ist Flexibilität schwierig.

    Trotzdem kann sich das Land keine massive Überbesetzung an wenig nachgefragten Schulen leisten.

    Ich glaube übrigens auch, dass eine einzelne Schule, oder gar eine einzelne Lehrerin, wenig machen kann, wenn die Schulform nicht mehr nachgefragt wird.

    Ich sehe die Argumente. Aber es muss doch auch zugestanden sein, dass man mit Kindern nicht zurecht kommt.

    Zum einen kann man auch das lernen. Zum anderen ist der Umgang mit Kindern ja nun nichts, das dem Lehrerinnenberuf völlig widerspricht. Es sollen tatsächlich schon mal Kinder unterrichtet worden sein.

    Woher aber nimmst du das Recht so respektlos über die dir anvertrauten Menschen zu sprechen? Dafür, dass du erst 2(?) Tage an der neuen Schule bist, hast du schon ein recht deutliches Bild über die Unzulänglichkeiten deiner Kundinnen. Es klingt fast etwas nach Vorurteilen. Es werden doch wohl keine sein.

    Ich spreche ungern zur Person, sondern lieber zur Sache. Aber die folgende Einschätzung hat mit der Sache zu tun. Du fielst mir schon mit deinen behindertenfeindlichen Äußerungen unangenehm auf. Aber das war wohl nur der Anfang. Anscheinend gibt es gar keine Gruppe von Menschen, mit denen du irgendwie klarkommen möchtest.

    Ich bin kurz davor, dir zu wünschen, dass du möglichst bald krank wirst, damit die jungen Menschen Ruhe vor dir haben. Dann lernen sie lieber nichts, als sich behandeln lassen zu müssen.

    Das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich würde eine solche Entscheidung aber nicht mit der aktuellen Momentaufnahme alleine treffen, sondern mit niedrigen Zeitpräferenz abwägen. Ist so ähnlich wie die Entscheidung zu einem Studium, die sich erst Jahre später lohnen kann.

    Sehr wohl. Man kann auch über die Auswirkung auf die Pension nachdenken.

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