Überweisungen müssten vom Schulkonto ganz gut klappen.
Beiträge von O. Meier
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Andere Vorschläge?
Wurden schon genannt.
Einbuddeln macht ja auch keinen Sinn.
Rechtlich sicher zu agieren, ist kein Einbuddeln. Im Gegenteil, sich in falsches Verhalten einzubuddeln, ergibt keinen Sinn.
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Mei, dann schreibste halt die Namen derjenigen auf Holzwäscheklammern. Da können die im Lehrerinnenzimmer ihre Kaffeetassen mit markieren. Praktisch, ein Bisschen persönlich, zucker-, gluten- und alkoholfrei und unter der Bagatellgrenze für Geschenke. Und vielleicht haben die das noch nicht.
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Ich verstehe es nicht, wieso das auch an meiner neuen Schule noch so gemacht wird - aber sobald die erste Fahrt ansteht, für die ich Geld einsammeln muss, werde ich das thematisieren.
Du könntest das auch schon vorher thematisieren, so als koordinierende Lehrkraft.
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Die Schulleitung zahlt es dann auf ihr privates Konto ein ...
Hoffentlich nicht.
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Wie gesagt, ich werde als Mutter damit konfrontiert,
Als Mutter kann dir das wurscht sein.
Und keine Ausflüge oder niemals Klassenfahrten für alle sächsischen Schülerinnen und Schüler sind tatsächlich keine gute Lösung.
Dann braucht ihr halt ein Schulkonto.
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wir haben also ein "vernünftiges Schulkonto")
Und wer das nicht hat, kann eben kein Geld einsammeln. Und auch keine Veranstaltungen anbieten, für die Geld eingesammelt werden muss. So einfach ist das.
Bar sammeln scheidet genau so aus wie Privatkonten. Ich sehe nicht, dass es irgendein Problem gäbe.
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@Quittengelee
Warum fragst du? Gibt es einen konkreten Anlass?
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Ich habe schöne, intensive und hilfreiche Erfahrungen machen können, bei welchen meine Mentorinnen mich begleitet haben. Meine Mentorinnen haben mir immer hilfreiches Feedback gegeben und mich bei meinem Entwicklungsprozess emphatisch und intensiv unterstützt. Dies sehe ich nicht als Selbstverständlichkeit und bin dafür sehr dankbar,
Sag' das deinen Mentorinnen. Es wird sie freuen, dass sich ihr Einsatz gelohnt hat. Ansonsten, ja, Schokolade geht immer.
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Ich kenne _keinen einzigen_ Handwerker, der "Gliedermaßstab" sagt.
Und? Relevanz?
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PKWs in Kilowatt oder sagen "Gliedermaßstab" für "Zollstock"?
Warum sollte man? Gliedermaßstab sagt man doch zum Gliedermaßstab. Ein Zollstock dürfte den wenigsten von uns je begegnet sein. Da ist es doch egal, wie man dazu sagt.
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eine unterschiedliche Auffassung
Was soll das sein? Wie kann eine Sache unterschiedlich sein?
Wo wir gerade bei Sprache sind.
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Du kannst ja versuchen, den Prozess zu stoppen.
Muss sie ja nicht. Gegenderte Sprache — da sind sich einige sicher — wird sich nicht durchsetzen. Also muss man als Gegnerin nur abwarten. Argumentieren und sich aufregen muss man nicht.
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Wer hat jetzt Recht?
Gute Frage!
Finde ich nicht. Auch wenn es in dieser Diskussion immer wieder so scheint, als ginge es im Wesentlichen darum, Recht zu haben, so geht es doch in der Benutzung der Sprache darum, auszudrücken, was man meint.
Sprache lebe von ihren Benutzerinnen, liest man schon mal. Und Ähnliches.
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Begriffe wie "Lehrperson" oder "Studierende" sind ganz klar Wortkreationen, die in den letzten ca. 10 Jahren erst entstanden sind.
Es ist deutlich länger her, dass ich studiert gehabt habe. Damals war „Studierende“ schon recht gebräuchlich.
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"Studierende" ist noch recht neu, aber irgendwie scheint den Verwendern dieses Begriffs noch nicht aufgefallen zu sein, dass er grammatikalisch häufig falsch verwendet wird, da er voraussetzt, dass jemand just in dem Moment studiert - und das ist bereits dann nicht der Fall, wenn jemand zwar sein Buch aufgeschlagen hat, aber statt zu lesen/lernen mit Quatschen, Comic zeichnen oder Tagträumen beschäftigt ist.
„Studierende“ gibt es schon ziemlich lange. Und zwar losgelöst von der Bedeutung als Verlaufsform. Sprache verändert sich. Ob einer das nun im Einzelfall gefällt oder nicht.
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Es gibt im Sprachgebrauch kein generisches Femininum
Eben doch. Es wird eben verwendet. Wenn vielleicht auch nur von wenigen.
So oder so zeigt die unterschiedliche Wahrnehmung des (generischen) Maskulinums und Femininums eine gewisse Asymmetrie.
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Dieses Zitat lässt sich nicht löschen. Bitte ignorieren.
Vielleicht einigen wir uns auf Haareschneidende person
Das ist mehr eine Tätigkeitsbeschreibung als eine Berufsbezeichnung.
die auf Männer steht
Hast du dich vertippt oder woher kommt das?
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Sprachlogik und Semantik voneinander zu trennen
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das überhaupt geht. Dass man über Menschen anders spricht als über Dinge, halte ich für selbstverständlich.
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