Beiträge von O. Meier
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Alles dokumentieren
Auch den fehlgeschlagenen Versuch die Eltern des Kindes Y zur Klärung hinzuzuziehen.
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Sie alle = Mama, Papa, Kind
Ah, so. Du bist halt anderer Meinung. Kommt vor. Wenn die Eltern sich nicht an der Klärung beteiligen wollen, läuft’s halt über die Schule, das Jugendamt oder zivilrechtlich.
Aber es steht Y ja frei, in Vorleistung zu gehen und etwas zu Klärung vorzuschlagen. Vielleicht fällt ihr ja etwas zu Wiedergutmachung ein.
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sie alle
Wer genau?
Ansonsten ist die Argumentation natürlich für’n Arsch. Dann man ja gleich auf Erziehung verzichten.
Ich bin gespannt, was „sie alle“ sagen, wenn deine Tochter auf Ideen zur Klärung kommt, die Ihnen nicht direkt vorschweben.
Nein, sie können das nicht untereinander klären. Es sind Kinder.
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Es könnte OT werden. Wollen wir auslagern?
Bei den einen ist Sex legal und bei den anderen nicht
Einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen ist legal. Wenn sich jemand dafür entscheidet zölibatär zu leben, entscheidet er sich zwar dagegen Sex zu haben, aber illegal wird er dadurch nicht.
Vergewaltigung von Kindern wäre eine nicht legale Variante, wo wir gerade bei der katholischen Kirche sind.
das beim selben Chef.
Wohl kaum.
als ob nur die angestellten Lehrer/innen Sex haben dürfen und die Beamt/innen nicht.
Ja, so in etwa. Aber innerhalb der gleichen Anstalt öffentlichen Rechts. Auch in der katholischen Kirche gibt es Beschäftigtigungsverhältnisse, die kein Zölibat voraussetzen. Allerdings möchte auch da die Dienstherrin/Arbeitgeberin mitreden, wer mit wem Sex haben darf.
Denken die auch mal an etwas anderes?
Bzw.: Ich hätte kein Problem damit, wenn es bei beiden gleich wäre, also wenn die Protestanten auch die katholische Variante übernähmen.
Ich auch nicht. Können die innerhalb ihres Clubs so regeln. Sie können auch vereinbaren, dass sie den Löffel links halten, wenn sie Suppe essen.
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die Kinder haben dürfen. Einfach ungerecht.
Was ist daran ungerecht? Wie du selbst schreibst „dürfen“, nicht „müssen“.
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Ziel dieser Peteition ist es also, dass „Roller“ besser gegen das innerörtliche Tempolimit verstoßen können?
Ziel ist es, daß sie im Verkehr mitschwimmen können
Du hast „Ja“ etwas kompliziert ausgedrückt, aber es war verständlich.
nicht wegen ihrer aktuellen bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 45km/h an den unmöglichsten Stellen überholt werden.
Sie werden überholt, weil die Überholenden die Regeln missachten. Wie wär’s mit einer Petition, das geltende Recht durchzusetzen?
Oder was ist mit Tempo 30 innerorts?
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dass Y sich bei deiner Tochter entschuldigen muss.
Erzwungene Enschuldigungen sind unsinnig. Entweder einer tut es leid, dann soll sie das sagen. Oder es tut ihr nicht leid, dann soll sie das auch nicht sagen.
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Genau wegen dieser provozierten Überholerei habe ich ja auch die Petition unterschrieben, auf das Roller demnächst 60km/h fahren dürfen und nicht 45. Dann könnten sie innerorts im Verkehr mitschwimmen.
Ziel dieser Peteition ist es also, dass „Roller“ besser gegen das innerörtliche Tempolimit verstoßen können?
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Wieso überholst du einen Radfahrer, wenn du schon weißt, dass ihr an der nächsten Ampel wieder beide stehen werdet?
Wegen Brummbrumm.
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Klar ist es erlaubt als Radfahrer rechts alle zu überholen.
Nein, sie dürfen an stehenden Fahrzeugen vorbeifahren, wenn genug Platz ist. Was auch immer „genug“ hier heißt.
Allerdings führt das nur dazu, wie ich selber als Radfahrer feststellen durfte, daß die Autofahrer einen danach nur mit noch weniger Seitenabstand überholen.
Nunja. Die meisten Radlerinnen-Überhol-Vorgänge haben zu wenig Abstand. Die Autlerinnen halten sich recht konsequent nicht an die geltenden Vorschriften. Durchaus hat auch das Verhalten der Radlerinnen Einfluss auf das der Autlerinnen. Je weiter rechts man fährt, umso weniger kann man vermitteln, dass man auch Platz braucht.
Eien gute Ausrede für rechtswidriges Verhalten ist es dennoch nicht. Die Regelung ist eindeutig. 1,50 m Abstand.
Je häufiger man das wiederholt an den Ampeln, desto enger wird es
Wenn man an wiederholten Amplen immer den gleichen Radlerinnen begegegnet, könnte man auch merken, dass das Überholen nichts bringt, und es bleiben lassen. Aber Hauptsache, man findet den Fehler bei anderen. „Die sollen sich mal schön hinten anstellen, ich aber überhole, weil ich das schon immer so gemacht habe. Brummbrumm.“
und spätestens nach der vierten Ampel hupen sie mich von der Straße.
Wie machen sie das. Sie hupen und du verdunstest?
immer wieder zu lärmenden, energieintensiven und abgasverursachenden Überholmanöver provozieren würden, weil sie im Fahrbetrieb mit der Geschwindigkeit der übrigen Verkehrsteilnehmer nicht mithalten können.
Überholen in der Stadt ist meist sinnlos. Die Blechlawine ist insgesamt träge. Mit relevanten Durchschnittsgeschwindigkeiten ist nicht zu rechnen. Ständiges Beschleunigen und Abbremsen verschlechtert den ohnehin schon absurden Wirkunsgsgrda der Blechdosen. Wer meint, immer jede Radlerin überholen zu müssen, verhält sich unsinnig. Sie auf eine angeblich Provokation herauszurden, ist ziemlich billig und infantil. S. o.
Wenn vor der Radlerin frei ist, kann man einmal beschleunigen, vorbeiziehen und schnell weiterfahren. Setzt nicht mehr Energie, um als die Blechdosen ohnehin durch den Auspuff jagen, um auf die Geschwindigkeit zu kommen. Innerorst, insbesondere tagsüber, halt meist völlig unsinnig.
Aber viele Autlerinnen schauen nicht auf die Verkehrssituation, sondern überholen um des Überholens Willen. Den kann man eigentlich nicht helfen.
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zeitnahes Gespräch
Heute!
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natürlich rein hypothetischen
Kein Interesse.
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Über die Möglichkeit, rechts an den Kraftwägeln vorbeizufahren, kann man diskutieren. Man stellt sich schon bewusst in den toten Winkel.
Wenn da aber eine Radlerin steht, hat man auf diese Rücksicht zu nehmen. Egal, warum die steht.
Außerdem gilt ein Abstand von 1,50 m beim Überholen von Radlerinnen. Da gibt es nichts zu diskutieren. Was ist das eigentlich für eine komische Sichtweise, dass man das Einhalten von Gesetzen an zusätzlich Bedingungen knüpft.
Wer dich vom (rechtmäßigen) Verhalten anderer frustrieren oder provozieren lässt, sollte noch mal in sich gehen, ob die sittliche Reife für die Teilnahme am Straßenverkehr hinreichend ausgebildet ist.
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es frustriert halt
Das wäre eine gute Chance, ein wenig Frustrationstoleranz zu üben. Vielleicht kommt man sogar auf eine altersgemäße Entwicklungsstufe. Vielleicht.
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trotzdem die Empathie entgegen bringen, die sie von ihm erwarten.
Zum einen hat er jede Menge Zuspruch bekommen bzgl. seiner Situation und auch jede Menge Tipps. Zum anderen haben seine Schülerinnen Anspruch darauf, professionell von ihm behandelt zu werden. Das kann er mit oder ohne Empathie regeln. Ich (und alle anderen hier) muss mich mit dieser Person schon gar nicht auseinandersetzen. Auf Empathie hat er keinen Anspruch.
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Wäre auch schön, wenn sich die Radfahrenden mal selber daran halten würden, wenn es darum geht sich vor einer roten Ampel rechts an allen PKWs vorbei quetschen zu müssen…
Müssen sie ja gar nicht. Aber wichtig ist, immer erst auf die anderen zu zeigen. Ich halte es in diesem Forum sogar für möglich, dass jemand erklärt, sich an die Überholabstände halten zu wolln, sobald die USA ihr Waffenrecht verschärfen. Oder irgend etwas anderes, das nichts miteinander zu tun hat.
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Ich denke, Palim hat’s benannt. In einem System ohne Puffer ist Flexibilität schwierig.
Trotzdem kann sich das Land keine massive Überbesetzung an wenig nachgefragten Schulen leisten.
Ich glaube übrigens auch, dass eine einzelne Schule, oder gar eine einzelne Lehrerin, wenig machen kann, wenn die Schulform nicht mehr nachgefragt wird.
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Ich finde es übrigens erstaunlich, dass Aviator hier noch immer antwortet.
Naja, er hält den Pott am Laufen. So machen erfolgreiche Trolle das.
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Der Zweite hat sich gezielt krankschreiben lassen und zwar immer für einzelne Wochen und an dem Tag, an dem mit seiner Rückkehr gerechnet wurde, flatterte die nächste Krankschreibung ins Haus, so daß sein Einsatz komplett unplanbar wurde.
Er hat „defekt gespielt“?
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