Vom sicheren BK-Job heraus sagt sich das leicht.
Und wenn es sich schwerer sagte? Stimmte es dann nicht? Mir kann es ja egal sein, wie die TE klar kommt. Wenn es ihr hilft, soll sie alle mögliche Schülerinnenklientel doof finden und immer und immer wieder sagen, dass sie nichts kann außer dem, was sie zuletzt am WBK gemacht hat.
Ich hingegen kann mir nicht vorstellen, dass man so auf Dauer glücklich wird. Wie gesagt, mir egal. Soll jede nach ihrer Facon glücklich werden.
Was mich anbetrifft. Woher weißt du, wie sicher mein Job vor Abordnung ist?
Ich meine, es schon mal erzählt zu haben. Ich habe kein Lehramtsstudium absolviert. Ich brauchte einen Job und haben mich quer beworben. Nicht nur an Berufskollegs. Ich bin halt an einem gelandet. Damals hatte ich im Leben keinen Gedanken an Unterricht mit Flüchlingen verschwendet. Jetzt mache ich den. Ich versuche, dass beste daraus zu machen. Gelingt mir nicht immer. Ich stolpere an den gleichen Stellen, wie die (Fach)-Kolleginnen vor mir. Ja, eine Fortbildung vor dem Einsatz wäre besser gewesen. Die Wirkungsgradschranke gehört mal wieder zum Lieferumfang.
Ich habe heute meine Unterlagen für den DaZ-Zertifikatskurs zur Post gegeben. Vielleicht kriege ich ja einen Platz.
Ja, wenn man sich schon mehrfach mit einer Situation arrangiert hat, fällt es leicht zu sagen, dass man sich auf etwas einlassen soll. Ich habe da echt kein Problem mit.