Noch vor 20 Jahren hat man einfach zwischen die Beine geguckt.
Ich glaube, das hätte ich auch vor 20 Jahren schon distanzlos gefunden. Und warum sollte man das damals gemacht haben?
Noch vor 20 Jahren hat man einfach zwischen die Beine geguckt.
Ich glaube, das hätte ich auch vor 20 Jahren schon distanzlos gefunden. Und warum sollte man das damals gemacht haben?
Und heißt es jetzt der, die oder das Nutella?
DAS Nutella. Selbiges ist aber, wie Sonne, Mond und Sterne, keine Person. Insofern dürfte es wurscht sein, wie man von ihnen spricht. Bei Menschen kann das durchaus anders sein.
Im Ausweis steht kein sex/gender.
Stimmt. Danke für den Hinweis.
Trotzdem wird wohl behördlicherseits eine Geschlechtsinformation dokumentiert. Die Anrede „Herr“ oder „Frau“ in amtlichen Schreiben wird ja wohl nicht per Zufall gewählt.
Was ist denn das, was die speichern?
Vielleicht hat das "soziale Geschlecht" doch eher etwas mit dem biologischen und damit mit der Sozialisierung zu tun?
Welcher Zusammenhang wäre das?
Was auch immer das sein soll.
Ist das nicht das, was im Ausweis vermerkt ist?
Sex --> biologisches Geschlecht
Spielt im Alltag keine Rolle.
Ganz schön sexistisch von dir anzunehmen, dass das Kind ein Mädchen ist.
Ohje. Das Geschlecht spielt für die Interpretation der Prüfungsordnung keine Rolle. Also muss ich dazu schon gar keine Annahmen machen.
Aber danke für die Unterstellung und den persönlichen Angriff.
Mädchen können genauso gut oder schlecht Fahrradfahren, wie Jungen.
Woher weißt du, dass sie es nicht besser können?
Sagen wir mal so: Da gibt es einen Bolzen, der die beiden Tragflächen und den Rumpf miteinander verbindet. Dieser Bolzen wird beim Aufbauen des Fliegers vorm Start eingesteckt und mit einer Fokkernadel (=übergroße Näh-Sicherheitsnadel) gesichert. Du mußt nur "vergessen" diese eine Fokkernadel zuzuklipsen und durch die Vibrationen werden dem Flugzeug irgendwann mitten im Flug die Tragflächen abfallen, weil der Bolzen durch die Vibrationen langsam raus rutscht.
Und wenn dieser Zusammenbau von Leuten bewerkstelligt wird, denen man nicht vertraut, läuft etwas schief. Wenn es keine Kontrollinstanz gibt, auch.
Wer so unsicher in den Verkehrsregeln etc ist, den kann ich nicht am Straßenverkehr teilnehmen lassen...
Wie setzt die Polizei das durch?
Umgekehrt: bei denjenigen, die die Regeln abstrakt nicht herbeten können, muss man vielleicht auch mal draufschauen, wie sie ich in tatsächlich im Straßenverkehr bewegen.
Gibt es für diese „Prüfung“ eine Prüfungsordnung? Falls ja, steht’s da drin. Falls kein, kannste mache, wasste willst.
Vielleicht kuckste mal, weshalb die Schülerin durchgefallen ist. Falls sich Aspekte zeigen, die sich an der sicheren Teilnahme am Straßenverkehr hindern, sollte man hieran inhaltlich arbeiten, anstatt sich Gedanken über die Formalia einer Pseudo-Prüfung machen.
Ich könnte es mir z.B. nur sehr schwer vorstellen morgens einem Schüler/Azubi mit einer 6 die Biografie komplett versaut zu haben und zu wissen, daß ich am Abend im Segelflugverein auf die Zuverlässigkeit genau dieses Schülers angewiesen bin, weil mein Leben davon abhängt, daß er keinen Mist baut.
Um Segelfliegerei mache ich wohl besser einen Bogen. Da scheint es üblich zu sein, dass nicht vertrauenswürdigen Personen vertrauensvolle Aufgabe zu übergeben.
die einem jegliche Freude am Fach nehmen
Dann macht ma es ohne Freude. Lässt sich nicht vermeiden, weil man nicht für 40 Jahre in der Zukunft wird erkennen können, ob die Schule „passt“.
Ich weiß gar nict, wie man beurteilen können möchte, ob man sich an einer Schule wohlfühlen wird. Wie beurteilt man das?
Und. Wie beurteilt man, ob die Schule so bleiben wird? Mit einer neuen Schulleiterin kann sich chnell einiges ändern. Aber auch mit neuen Abteilungsleiterinnen und Kolleginnen. In beide Richtungen.
Wenn man den Eindruck hat, dass ist im Grunde seines Herzens ein echter Scheißladen, sollte man die Finger davon lassen. Ansonsten finde ich es schwierig auf Grund eines Eindrucks von Minuten oder Stunden, eine Entscheidung für die nächsten vierzig Jahre zu treffen.
Dann bleibe ich doch bei der Fahrradentfernung als Kriterium. Bis 25 km ist alles pronto. Bis 50km muss man nach dem Streckenprofil kucken.
Oder machst das Fenster auf im Auto, so wie O.Meier
also, wenn du schon Falschinformationen über mich verbreitest, möchte ich bitten, zumindest meinen Namen richtig zu schreiben.
Ja, ich fahre auch ca. 45 Minuten einfache Strecke. Morgens und nachmittags frische Luft Bewegung sind echt angenehm.
Im Auto wollte ich die Zeit nicht verbringen.
Hilft dir das?
Warum es dann also nicht besser machen?
Dazu müsste man ja erst mal klären, was „besser“ denn bedeutet.
Aber davon mal ab, geben die Strukturen einfach nicht her, dass man Unterricht mit mehr Aufwand vorbereitet. Dafür ist das Lehrdeputat zu hoch und zu viel außerhalb zu erledigen.
Also machen wir es so, wie wir mit der Zeit hinkommen. Da sind dann solche und solche Stunden bei. Und. Im Durchschnitt ist der Unterricht durchschnittlich.
Ich glaube auch nicht, das jemand „an sich arbeiten“ müsste. Man muss ja kein anderer Mensch werden. Wir dürften alle ausreichende Persönlichkeiten sein.
Im Laufe der Zeit sammelt man Erfahrungen, füllt das Archiv mit Material, tauscht sich aus. Probiert mal etwas, wird fortgebildet. Und dann wird das alles.
Wer noch Energie übrig hat, möge sich ein Hobby suchen. Und ansonsten kümmert man sich zunächst um sich selbst. Wenn im Flieger die Sauerstoffmasken herunterfallen, setzt man zunächst die eigene auf. Man kann niemandem helfen, wenn man ohnmächtig ist.
Sei froh, dass du keinen schlechten gibst. Mit mittelmäßig kannst du zufrieden sein. Stress dich nicht, gebe weiterhin mitelmäßigen Unterricht und versuche gesund zu bleiben. Wenn du guten Unterricht gibst, aber im Burnout endest, hat da keine was von.
Glückwunsch!
ich gebe auch nur so mittelmäßigen Unterricht.
Sei froh, dass du keinen schlechten gibst. Mit mittelmäßig kannst du zufreiden sein. Stress dich nicht, gebe weiterhin mitelmäßigen Unterrichd und versuche gesund zu bleiben. Wenn du guten Unterricht gibst, aber im Burnout endest, hat da keine was von.
Glückwunsch!
Aber das Gendersternchen löst diese Probleme dann?
Das Gendersternchen hat zunächst mit der Rollensozialisation von Männern und Frauennur indirekt zu tun. Bei diesem geht es darum, auch nicht-binäre Personen zu erfassen. Für Männer und Frauen reichte die Binnenmajuskel.
Muss man also im Zusammenhang mit der gegenderte Sprache auf die binären Geschlechterrollen zu sprechen kommen? Offensichtlich war es dir ja ein Bedürfnis, du hast ja dieses Subthema eingebracht. Dass es gegen sehr tief sitzende Sozialisation keine einfachen Lösungen gibt, dürfte eigentlich klar geworden sein.
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