Ach, und nochmal die Frage plattyplus : Inwiefern bist du denn von dieser ganzen "Geschichte" überhaupt betroffen?
Gar nicht.
Ach, und nochmal die Frage plattyplus : Inwiefern bist du denn von dieser ganzen "Geschichte" überhaupt betroffen?
Gar nicht.
Es sind die Leistungen aus den letzten 12 Monaten
Ah, es ging gar nicht um Anlage D? Dachte ich nämlich, weil wir ganze Zeit übers Gymnasium sprachen.
Der Schüler ist seit Ende Februar krankgeschrieben
Ihre Leistungen im letzten Halbjahr waren aber beurteilbar, so dass sie zum Abitur zugelassen werden konnte?
man hätte zB die Zeit nutzen können, die Informatikklausur nochmal zu prüfen.. wie schön, dass heutemorgen auch nochmal neu kopiert werden musste.
Mehr Details. War ein Fehler in der Aufgabenstellung?
Aber, na gut, es ist Informatik, das ist ja in NRW wohl noch Neuland.
dritten Prüfungsvorschlag, den es eigentlich gar nicht gibt.
Da fragt man sich, wo der herkommen wird. Da kann doch eigentlich nur etwas in der Schublade liegen, dass als erster oder zweiter Vorschlag nicht gut genug war.
Dann hätten sie den Ausweichtermin nicht auf den heutigen Freitag legen dürfen, nur um ihn dann aufzuweichen.
Nachdem es technisch verhagelt wurde, wurde alles erdenkliche falsch gemacht. Man hätte viel früher absagen sollen und dann einen Ausweichtermin wählen, der "geht". Und dann erst ankündigen, der alte Vorschlag sei save und noch gut, um ihn dann doch als verbrannt zu erklären, wirkt auch nicht souverän.
Letztendlich ist das eben eine Situation, die nicht vorkommen darf. Daher gibt es keine Lösung für dieses Problem.
Da der Streik lange angekündigt ist, dürfte ein Versäumnis den Schülern angelastet werden und wäre nicht entschuldigt .
Interessante Rechtsauffassung. Ich bin ja nun auch kein Jurist, aber ich befürchte, das wird vorm Verwaltungsgericht kassiert.
Entsprechend schickiert war ich, daß jetzt in NRW aufgrund der IT-Panne der Vorschlag für die Nachschreibklausur für den Haupt-Termin genommen wird und der Hauptvorschlag verbrannt ist. Damit hauen sie zieg Tage Arbeit der Kollegen an jedem BK, die die Vorschläge erstellt haben, mal eben in die Tonne.
Du weißt wofür die Abkürzung BK steht? Was haben die Kolleginnen dort mit den Prüfungen an den allgemeinbildenden Schulen zu tun?
Universitäten.
Haupttermin --> Zentral1. Nachschreibtermin --> Zentral
Zentrale Prüfungen an Universitäten? Gab es zu meiner Zeit nicht.
Sondern? Weil sie den Raum nicht bekamen?
Das ist doch alles kein Grund, den Job dranzugeben.
Wurde uns vor Jahren so gesagt.
Das ist so ziemlich die unsicherste aller Quellen. Ich frage noch mal konkret: steht etwas dazu in der Prüfungsordnung oder einem rechtlich bindenden Text? Meine Frage bezieht sich auf NRW.
Es darf nicht irgendeine Chemie-Kollegin sein, sondern der Fachlehrer des entsprechenden Schülers ist derjenige, der Hilfen geben darf/Fragen beantworten darf.
Andere sagten hier, es dürften gar keine Fragen beantwortet werden. Wie denn nun? Ist die Zeit-Absitz-Pflicht eigentlich in der Prüfungsordnung geregelt? Oder wo kommt das her?
Wäre es da nicht einfacher, wieder einen bundesweiten zentralen, fest terminierten, fachgebundene Test für die Studierwilligen einzuführen? Hat in Medizin jahrelang gut funktioniert.
Eingangstests können prüfen, ob die nötigen Voraussetzungen vorliegen. Mit einer Abschlussprüfung sagt eine Schule, dass sie die betreffende Schülerin gut hingekriegt hat. Das ist durchaus eine etwas andere Betrachtung der Ergebnisse des Lernprozesses.
Laut WDR hat Frau Ministerin mittlerweile um Entschuldigung gebeten.
Es geht doch.
Etwas, was 500 Personen kennen, ist nicht mehr geheim. Wann es dann 1000 oder 2000 Personen sind, die es kennen, ist nur eine Frage der Zeit, da braucht es weder kriminelle Energie noch böse Absicht, das ist eine Frage von Statistik.
Es geht ja nicht darum, die Klausurae mehr Leuten zugängig zu machen, sondern den gleichen wie sonst, eben nur so rechtzeitig, dass sie auch damit arbeiten können. Nach Unterricht, am liebsten nachts, noch Versuche aufbauen oder morgens früh holterdipolter Aufgaben auszuwählen, ist doch Käse. Warum kann so etwas nicht mit Vorlauf und sorgfältig erledigt werden?
Meint ihr das ernst, dass Prüfungsaufgaben geleakt werden? Wie schäbig seid ihr eigentlich drauf?!
Unsere Dienstherrin meint das. Ja, das ist schäbig von ihr. Aber so ist sie.
ch kenne es auch bisher von allen Schulen so, dass die Fachlehrer ganztägig für eventuelle Fragen anwesend sein müssen. Dass man die eigentlich ja eh nicht beantworten darf, spielt keine Rolle. Ich hatte mehrere Fälle, wo ich von der Aufsicht angetextet wurde, um mir eine Frage anzuhören und zu erklären, dass ich dazu nichts sagen kann und werde. Mäßig singfrei? Ja. Definitiv. Aber nun gut.
Wenn's doch völlig für hohle Nüsse ist, warum remonstriert man die Weisung zur Anwesenheit nicht? Begründung: man habe besseres zu tun.
Nee, watten Scheiß.
Du zählst drei Optionen auf. Ich finde das nicht schlecht. Das sind alles Möglichkeiten. Wähle eine davon.
Die zwei Jahre Berufserfahrungen können auch an einer Schule erworben werden. So Fälle hatten wir auch schon.
Der Verschreiben
Interessante Schleife. Hofstaedter ist stolz auf dich.
Ich will noch mal etwas ergänzen. Die Frage im Titel ergibt schon keinen Sinn. Es gibt keine „Stellen für Seiteneinsteiger[innen]“. Es gibt höchstens Stellen, die für Seiteneinsteigerinnen geöffnet sind. Es interessiert in keinem Ministerium, ob du gerne Lehrerin werden möchtest. Es geht darum Lücken zu füllen. Das ist ein Not-Konzept.
Und wenn in deinem Fach keine Not ist, bist du 'raus.
Ich war selbst Quereinsteigerin. Trotzdem sage ich, dass der beste Weg zum Lehrerinnenjob immer noch ein Lehramtsstudium ist. Alles andere ist für alle Seiten eben nur eine Notlösung.
Schade, dass sie nicht weiß, dass sie nicht entschuldigen kann, sondern um Entschuldigung bitten kann. ...
Fiel mir auch auf. Sie ist ja auch auf sich selbst sauer. Ziemlich viel Reflexivpronomina dafür, dass man für Schülerinnen zuständig ist.
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