Wenn wir uns auf dem Level bewegen: Und wenn du mich ansprichst oder über mich schreibst, dann nutz doch bitte das richtige Geschlecht und unterstell mir nicht einfach Dinge, die ich so nicht geäußert habe.
Vielleicht gehst du in Zukunft einfach auch mal davon aus, dass deine schlechten Erfahrungen nicht überall zutreffen und es in anderen Bundesländern auch andere Möglichkeiten geben kann (siehe Ablauf der Krankmeldung, als Mitglied der erweiterten Schulleitung geht die nämlich direkt an alle drei: Vertretungsplaner für die Vertretungen; stellv. Schulleiter für die Statistik ä, zu der ich die zuarbeiten leiste; sowie Schulleitung zur direkten Information…..rechtlich in meinem Bundesland übrigens in Ordnung).
Zu deinem Geschlecht habe ich mich nicht geäußert, das kenne ich gar nicht. Ich sehe auch keine Relevanz für die Frage hier. Falls ich hier etwas missverständlich ausgedrückt haben sollte, bitte ich um Entschuldigung.
Dein Posting war der Ausgangspunkt, an dem ich mich einklinkte. Immerhin erwähntest du die Krankmeldung im Kontext mit der Vertretung. Daraus las ich, dass du von einer falschen Krankmeldung ausgingst. Um genau zu sein, schriebst du davon nichts. Du erwähntest lediglich, dass die Krankmeldung erfolgte, „nachdem“ der Vertretungsplanung ’rauskam. Die Überinterpretation bitte ich zu entschuldigen. Ich weiß dann halt nur nicht, warum du diesen Umstand in diesem Thread überhaupt erwähnt hast.
Ich war aber nicht die einzige, die da einen stärkeren Nexus 'reingelesen hat. Schnell tauchten sogar Formulierungen auf, die ein „weil“ statt eines „nachdem“ enthielten. Viele waren sich nach einen Satz sicher, dass da etwas Unrechtes liefe. So etwas mag ich nicht. Und womöglich habe ich da den Anlass etwas mehr kritisiert als die Reaktion.
Die Rechtslage bei euch mag sich im Detail unterscheiden. Trotzdem sehe ich den Datenschutz verletzt. Die Vertretungsplanerin muss nicht wissen, warum jemand absent ist. Die Information über den Gesundheitszustand braucht sie nicht.
Deine übrigen Beiträge habe ich nicht intensiv studiert. Der Satzbau ist recht anspruchsvoll. Die Stimmung, die dort beschrieben wird — falls das nicht alles hoffnungslos übertrieben dargestellt sein sollte —, gefällt mir jedenfalls nicht. In beide Richtungen nicht.
Die Problematik, dass die personellen Ressourcen nicht für eine entspannte Vertretungsplanung reichen, bekommen wir hier ohnehin nicht gelöst. Wir sollten nur aufpassen, dass wir uns nicht zu sehr zur Einpeitscherin machen lassen, während die Dienstherrin sich nicht kümmert. Es darf auch mal etwas ausfallen.