Beiträge von O. Meier

    Bei uns gibt es Klassen, in denen jedes Kind ein Freiarbeitsmaterial herausholt und schonmal mit dem Arbeiten beginnt. Das geht natürlich nur, wenn die Kinder konsequent daran gewöhnt werden.

    Wenn das in dieser Viertelstunde passiert, wäre das aber Unterricht, keine reine Aufsicht mehr.

    Ansonsten gilt, dass sie Zeit für die Aufsicht irgendwo herkommen muss. Im vorliegenden Fall gab es eine solche Aufsicht wohl vorher nicht. Also wurde die Zeit bisher anders genutzt, daher fällt etwas weg. Wie gesagt, wenn man der Unterrichtsvorbereitung spart, fragt niemand.

    Danke für deine Antwort. Wo könnte man die 50 Minuten abknappsen? Ich suche gerade wirklich nach Ideen, die ich der Schulleitung unterbreiten könnte. Mich macht das Ganze so sauer. Alternativ müsste sich doch die Vergütung der Mehrarbeit fordern lassen, oder?

    Am einfachsten lässt sich immer bei der Unterrichtsvorbereitung sparen.

    Das man auf dem Split-Screen nicht mehr viel sieht, merkte ich an, als wir in einem Bildungsgang über die Einführung einer Tablet-Klasse diskutierten. Aber nein, das ginge.

    Das Buch aus dem Eigenanteil sollte dann als Strom-Buch angeschafft werden. Das wollten aber viele nicht. Etwa die Hälfte hat sich ein Papierbuch bestellt.

    Wir haben mittlerweile mehrere Tablet-Klassen. Wer kein eigenes Tablet anschaffen möchte, bekommt von der Schule dann ein iPad mit Hülle und Tastatur ohne Stift. Die haben wir wohl noch aus den Covid-Panikkäufen.

    Was dann im Unterricht damit passiert, weiß ich nicht. Ich bin nicht in einer solchen Klasse.

    In den übrigen Klassen sitzen mittlerweile überall Schülerinnen, die auf dem iPad statt im Heft schreiben.

    Ich würde dir sehr nahelegen, davon Abstand zu nehmen, andere Personen deswegen, weil sie das Gendern in der Sprache oder Geschlechter-Identitäten jenseits biologisch feststellbarer Merkmale kritisch sehen, indirekt als Sexisten oder Gleichberechtigungsgegner darzustellen.

    Das finde ich dann nämlich ziemlich beleidigend und unfair. Das hat dann auch nichts mit Satire oder Humor zu tun.

    Das, was ich schrieb, war weder als humoristisch noch als Satire gedacht. Insofern.

    Ansonsten lege ich dir nahe, das, was ich schrieb, nicht überzuinterpretieren und mir nichts zu unterstellen.

    Frau von der Leyen ist nicht weniger korrupt, verlogen und unfähig als andere Politikerinnen. Insofern. Geschenkt. Muss sie halt Kritik einstecken.

    „Flinten-Uschi“ finde ich übrig weder witzig noch als Satire gelungen. Der Begriff spielt nur auf ihr ehemaliges Amt an, kritisiert aber weder ihre Amtsführung noch kritisierbare Eigenschaften.

    Es klingt mir zu sehr nach „Flintenweib“. Und dann geht es halt doch nur Frau als Militärchefin. Das ist dann schon etwas despektierlich. Man könnte jetzt mal nachlesen, was hier im Forum sonst noch so über Geschlechterrollen geäußert wird. Meine Befürchtung … ja, nicht schön, aber es ergibt ein geschlossenes Bild.

    Ja, bei uns schafft es niemand der ordentlich arbeitet unter 40 Stunden zu bleiben.

    Die die es schaffen machen einen Teil ihrer Arbeit einfach nicht ordentlich und drücken sich ständig vor ihrer Arbeit.

    Ja, so ist's recht. Nur wer zu viel arbeitet, arbeitet genug. Der Widerspruch könnte auffallen.

    Solche Äußerungen bringen mich dazu, noch genauer auf meine Arbeitszeit zu achten. Und sei's nur, um denen entgegenzusetzen, dass man seine Arbeit sehr in Übereinstimmung mit geltendem Dienst- und Arbeitsrecht ordentlich erledigen kann.

    Natürlich arbeitete ich mehr, wenn ich mehr arbeitete. Und der Output wäre womöglich besser, wenn die Strukturen einen besseren Wirkungsgrad hergäben. Aber was soll's.

    Es ist völlig absurd, ein derart hochpreisiges Gerät für die ausschließliche dienstliche Nutzung rein privat zu finanzieren. Wir reden hier nicht davon, die Straßenmalkreide, die beim letzten Kindergeburtstag übrig geblieben ist, in der Schule zu verbrauchen, sondern von fast einem Monatsnetto, das man der Dienstherrin da schenkt. Da gruselt's mich.

    Ein NAS als Backup-System für ein Mobilgerät kann ich nachvollziehen.

    Einstimmig reicht nicht. Damit sich alle erklären können, darf es keine Enthaltungen und keine Abwesenden geben.

    Wie schon erwähnt, ist das nicht der Ort für solche Entscheidungen. Es ist das individuelle Recht jeder Einzelnen über ihre Daten zu verfügen. Trotzdem so zu verfahren, deutet auf die Fehlannahme hin, man könne dieses individuelle Recht überschreiben.

    Ich finde das schwierig. Ich wollte jedenfalls nicht diejenige sein, die die Liste aufgrund dieses Beschlusses veröffentlicht.

    Wenn man es wirklich für wichtig hält, die Adressen seiner Kolleginnen zu kennen, sollte man sich einmalig die Mühe machen, die Daten zu diesem Zweck zu erheben.

    Ich meine ja nach wie vor, dass es reicht die Kolleginnen persönlich und vermöge dienstlicher E-Mail-Adresse kontaktieren zu können. Ich sparte mir den übrigen Aufwand und den übrigen Ärger.

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