Das spielt genauso eine Rolle, wie die deutlich erleichterte Wartung bei identischen Geräten.
Bei Geräten, die ohnehin nicht benutzt werden, weil man nichts mit machen kann, spielt die Wartung eigentich keine Rolle.
Das spielt genauso eine Rolle, wie die deutlich erleichterte Wartung bei identischen Geräten.
Bei Geräten, die ohnehin nicht benutzt werden, weil man nichts mit machen kann, spielt die Wartung eigentich keine Rolle.
Auf welche Art von Spaß stehst du?
1. Du remonstrierst jede Weisung die da kam und noch kommen wird.
2. Du sch**ßt was drauf, was die Leute dir erzählen, schreibst die Tests nicht und wartest mal was passiert.
dass eigene Geräte nicht mehr zur Datenverarbeitung eingesetzt werden dürfen.
Das ist auch richtig so.
Hier wurde mit viel Aufwand den Lehrkräften die Arbeit nachhaltig und absichtlich erschwert.
… und damit der Wirkungsgrad gesenkt.
Die erforderlichen Investitionen sind lächerlich im Vergleich zu den Personalkosten.
Sie sind auch lächerlich im Vergleich dazu, wie weit der Hafen aufgerissen wird, wenn es öffentlich um Digitalisierung geht, und wie wichtig die Bildung im Wahlkampf ist.
Huhu, mir ist unbegreiflich, warum es nicht möglich sein soll, dass sich jeder Kollege/jede Kollegin individuell ein Gerät ausssucht.
Bei 500 Euro pro Gerät gibt es wenig auszuwählen.
Darüber hinaus sind wir dann bei der Frage, inwiefern extreme Minderheiten in solch einer Art in Sprache "gespiegelt" werden sollten.
Gar nicht. Wo kommen wir denn da hin, wenn wir uns auch noch um Minderheiten kümmern. Und überhaupt. Leute, die Schwierigkeiten mit der Eindeutigkeit ihrer geschlechtlichen Identität haben, haben’s eh schon schwer genug. Da fällt das schon gar nicht mehr ins Gewicht, wenn wir sprachlich ignorieren.
Problem solved.
Brrr.
neuen weiblichen Form
Pfuschneu. Da hat sich estra ein Gremium zusammengesetzt und das erfunden. Das ist teil der Bevormundung. Da sitzen Leute zusammen und denken sich neue Worte aus. Und die werden dann auch noch verwendet. Potzblitz. Und schwupsdiwups haben wir Amtsbezeichnungen in weiblicher Form für Frauen. Wenn das einreißt, sagen nachher noch Leute „Ärztin“ zu einer weiblichen Ärztin. Zum Glück gibt es weder dieses Wort noch die Möglichkeit solche Worte
weibliche Bundeskanzlerin
Vorsicht. Wenn du von einer „weiblichen Kanzlerin“ sprichst, ist das Geschlecht benannt. Sag lieber einfach nur „Kanzlerin“.
dass eine Frau niemals der Bundeskanzler sein kann.
Ja, da hat sie Pech. Männer schaffen's bis zum Kanzler. Für Frauen bleibt nur der Posten als Kanzlerin. Ähnlich wie bei Fußballerinnen. Die männlichen spielen Fußball, während die weiblichen sich mit Frauenfußball zufrieden geben müssen.
Oder ist es einfach so, dass man es beim Schreiben der Verfassung gar nicht für möglich gehalten hat, dass eine Frau an der Spitze de Regierung steht? Frauen in der Politik? Sind wir denn am Amazonas?
PS: Ich verwende fast keine „Office“-Programme. Wenn doch, wäre mir ein LibreOffice o. ä. 18,4 mal lieber als der unübersichtliche Driss von Microsoft.
Sofern man Digitalisierung ernst meint, reicht ein Laptop/Ipad/Surface alleine nicht aus, finde ich.
Da hast du recht. Allerdings wäre ich mit Zeugnisschreibung auf dem Privat-Rechner. Datenschutz!
Wir haben iPads bekommen. Mit Schrabbels-„Tastatur“ ohne Stift. Kumulierte Nutzungszeit meines Gerätes: 28 Minuten.
Habe vor Kurzem den E-Mail-Client eingerichtet (muss jede selbst machen, so wenig taugt die „Fernwartung” dann schon). E-Mails abrufen funktioniert nur halb. Zu Beginn fast jeder Mail steht, dass diese nur unvollständig geladen worden sei. Man muss dann extra den Rest nachladen.
Ich bekomme immer eine Meldung, dass ein Update nicht eingespielt werden konnte. Es würde nachts noch mal versucht. Tagsüber könnte ich das Gerät mit in die Schule nehmen, da gäbe es W-LAN.
Usw.
Damit kannste nüschte anfangen.
Obwohl ich privat seit fast dreißig Jahren mit Apple-Geräte arbeite, wählte ich wohl eher ein Windows-Laptop als ein iPad. Letztere sind total schön, um auf der Couch zu surfen. Als (alleiniges) Arbeitsgerät eher dürftig.
a la „People of Colour“ wären in der deutschen Sprache auch nicht erwünscht.
Was soll das bedeuten? Wer wünscht so etwas bzw. lehnt derartiges ab? Im Passiv kann man viel formulieren, ohne Mähre und Reiterin benennen zu müssen.
Empfindest du diesen Wunsch auch als Bevormundung?
sagt, ich sei 'Mitglied einer mobilen ethnischen Minderheit',
Die Bezeichnung ist in der Tat eine Unverschämtheit.
dann haue ich ihm auf die Fresse."
Und? Ist das eine adäquate Umgehensweise? Führst du deshalb dieses Beispiel auf?
Warum darf man nicht mehr „Zigeunersoße“ sagen? Ich sehe da keinerlei Assoziation mit irgendeiner Bevölkerungsgruppe. Gleiches gilt für den Negerkuß oder den Sarotti-Mohr.
Das mag tatsächlich sein, dass du nicht erkennst, dass die Verwendung rassistischer Vokabeln, ein Problem darstellt.
Und nein, bei mir heißt es auch weiter „Weihnachten“ und nicht „Happy Season“…
Was ist dabei „es“?, also was wird von dir als „Weihnachten“ bezeichnet. Welches Problem sollte sich dabei ergeben?
Deutschland schafft sich selber ab.
Inwiefern? Gibt es einen Beschluss zur Abschaffung dieses Staates? Oder meinst du, dass die Verwendung bestimmten Vokabeln eine Notwendigkeit für die Existenz Deutschlands darstellt?
Das Lied " Alle Kinder lernen lesen" kann man z.B. auch nicht mehr singen...finde ich nicht gut.
Du möchtest es gern singen? Was meinst du, was (Schlimmes) passiert, wenn du es versuchst?
Vergewaltigung
Toiletten oder Sprache, aber unter Vergewaltigung geht’s nicht, gelle?
Bevormundung der ganzen Bevölkerung
Inwiefern? An der Masse der Bevölkerung geht die Sache völlig vorbei. Worin besteht die Bevormundung?
von einer kleinen Gruppe, die von fehlendem Selbstwertgefühl getrieben ist.
Das ist einfach nur beleidigend, auch wenn du die Gruppe, die du beleidigst, noch nicht mal benennen kannst.
Endlich mal eine gute Frage
Fehlt nur noch ’ne schlechte Antwort.
Sich diskriminiert fühlen, wenn sie das möchten
Und weiter nichts? Du meinst, sie sollen ihre Diskriminierung einfach erdulden? Und wir als Gesellschaft schauen einfach zu? Und wozu gibt es dann diesen Thread?
die Leute, mh. feminin also Leute*er?
Ich versuche mal die Bedeutung dieser Wortfolge zu erahnen.
Soll hier behauptet werden, dass mit „Leuten“ nur weibliche Leute gemeint sind? Oder möchte jemand Genus und Sexus verwechseln? Wobei. Wo finde ich eigentlich eine Quelle für das Genus von „Leute“? Ich finde nix?
Männer könnten sich durchaus diskriminiert fühlen
Und? Was sollten sie dann tun?
Feuerwehrmann*innen
„Feuerwehrleute“ ginge nicht?
wobei Mitglied sowie eher beide Geschlechter mit einbezieht.
Also nur zwei. Alle, die nicht in das binäre Schema passen, kommen nicht vor.
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