Beiträge von O. Meier

    Ne, denn laut O. Meier (Plonk!) brauche ich für meine Strecke das Radl ja nicht auszupacken. Sind nämlich recht genau 5km.

    Fahre doch die paar Meter mit dem Rad, wenn’s dir Spaß macht. Entscheide das bitte selbst und schiebe mich nicht vor.

    Ich finde es halt als Radlstrecke ’nen Bisschen kurz. Das ist man ja schon da, bevor man sich richtig eingerollt hat.

    Und? Was machste jetzt? Radl? Zu Fuß? Oder doch Auto, weil’s halt nicht anders geht?

    Ist denn heute wirklich die Hausfrauen-Ehe noch Standard? Weil nur mit so einer Hausfrauen-Ehe, wo dann die Ehefrau ihrem Mann folgt egal wohin, ist sowas machbar.

    Ach, das geht nur so herum? Nö, es reicht auch, wenn die männliche Partnerin der weiblichen hinterherzieht.

    mein Mädel

    Danke, reicht. Vielleicht können manche wirklich nur in eine Richtung denken.

    Also, wir halten mal fest: viele Menschen sind vom Auto abhängig. ÖPNV ist keine Alternative. Und? Das 9-Euro-Ticket? Wird es daran etwas ändern?

    Ich meinte jetzt auch eher die Wochentage, an denen man in die Schule muss.

    Da fahre ich mit Rad. Ja das geht. An mehreren Tagen in der Woche. Hin und zurück.

    Einkaufen verbinde ich meist mit dem Arbeitsweg.

    Ansonsten hängt die Wahl der Verkehrsmittel von der Strecke ab. Aber es gab noch keinen Umstand, der mich dazu gebracht hätte, eine Auto o. ä. zu kaufen.

    Bleibst du das ganze WE komplett zu Hause?

    Ich geh’ gleich noch ’ne Runde wandern. Da brauche ich nur run paar Schuhe. Morgen bekomme ich Besuch.

    Darf ich fragen, wer von euch überhaupt nicht mit Verbrennungsmotor fährt?

    Ich habe gar kein Kraftfahrzeug. Meinen Alltag bestreite ich mit dem Fahrrad. Die Bahn nutze ich äußerst selten, die nervt einfach nur.

    Wie oft ich das Auto nutze und wofür ich es brauche weißt du nicht.

    Das ist mir auch wurscht, weil ich mich nicht am Einzelfall abarbeiten möchte. Mich interessiert auch dein Klinsch mit den Nachbarinnen nicht. Man kann versuchen, so etwas abstrakter zu sehen.

    Und da ist es nunmal, dass der motorisierte Individualverkehr reichlich CO2 ’rausbläst. Andere Verkehrsmittel halten sich da einfach mehr zurück. Nan kann jetzt sagen, dass das jede für sich klären möchte. Man kann aber auch anerkennen, dass die Autolosen unser aller Umwelt schonen.

    Letztendlich kann es sogar so kommen, dass deine Nachbarinnen der Aufforderung nachkommen, wenn man ihnen sagt „Nö, mein Auto kriegt ihr nicht. Wenn ihr fahren wollt, kauf euch eines.“ Dann steht eines mehr ’rum, mit dem man dann such fährt, weil man’s ja eh hat. Ein Parkplatz mehr belegt, eine CO2-Schleuder mehr, eine mehr, die den Stau macht.

    PS: Ich bin mir allerdings sicher, dass du nur die wirklich allernötigsten Fahrten mit dem Auto machst — so wie alle.

    Naja, ihr Fußabdruck ist ja nicht geringer, wenn ich den Müll fahre.

    Es geht nicht um die eine Fahrt, sondern um die 364 übrigen Tage im Jahr, an denen du und dein Auto deinen ökologischen Rucksack mit reichlich CO2 beladet.

    Ich meine halt, es gibt viele bequeme Gründe, nicht Radzufahren. Großeinkauf, Regen, Fahrten über 5 km

    Den Großeinkauf macht man, weil es mit Auto eben technisch möglich ist. Ohne muss man umdenken (Ohje, ich weiß). Ich bin noch nicht verhungert.

    Bei Regen passend kleiden, ist effektiver als sich mit zwei Tonnen Blech zu umhüllen.

    Und was die Fünf-Kilometer-Schranke anbetrifft, so kann ich nicht anders, als diese lächerlich zu finden. Da fängt doch die Fahrrad-Entfernung erst an. Darunter lohnt es sich dich nicht, das Garagentor aufzumachen und das Radl ’rauszurollen.

    Wahrlich, wahrlich. Das ist der Stoff aus dem die „Gründe“ gegen das Radln gemacht sind.

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