Beiträge von O. Meier

    Man muss erstmal überhaupt ein E-Bike besitzen. Ist ja auch nicht ganz günstig. (Natürlich teurer als ein Auto, aber wenn man das Auto so oder so benötigt, dann ist vielleicht kein Geld für ein E-Bike noch zusätzlich da.)

    Ja, stimmt. Erstmal 30.000 Flocken in eine Blechdose investieren. Dann sind keine 3.000 Kröten für ein Radl mehr da. Radln ist einfach zu teuer.

    Habt ihr auch immer so’n Durst? Nachdem ich den Schampus gekauft habe, konnte ich mir kein Wasser mehr leisten. Da müsste die Politik mal etwas tun.

    setzt ja voraus, dass "man" fit genug ist, überhaupt mit dem Rad zu fahren.

    Sicher, dass es so herum stimmt? Man fährt nicht Rad, weil man nicht fit genug ist? Oder verwechselt man mal wieder Ursache und Wirkung? Dann wäre man nicht fit genug, weil man nicht Rad fährt.

    Radeln braucht auf die gleiche Strecke ein Zehntel der Energie einer Fußgängerin. Wie „unfit“ will man sein, dass man die nicht aufbringen kann. Und wie „unfit“ will man sein, dass man denn Motor eines Strommofas nicht getriggert bekommt?

    Wirklich? E-Biken nur für die ganz Harten? Man muss erst noch auf der Couch sitzen, bis man fit genug ist?

    Warum ist da das Pedelec "toll" und das Motorrad "böse"?

    Ich verstehe die Frage nicht. Ich finde Strommofas nicht toll. Ich versteh nicht, warum man überall 'nen Motor anbasteln muss. Was ist so schlimm daran, sich mal aus eigener Kraft zu bewegen?

    Bolzbold

    Die Idee einer Fortbildung in einem Landgasthof/Hotel/Jugendherberge kommt hier (auch NRW) auch immer mal auf. Die Idee dahinter, dass man Privates und Dienstliches verbinden könne, schreckt mich doch eher ab. Dafür auch noch zahlen?

    Dass mal jemand durchgerechnet hätte, was so etwas kostete, glaube ich nicht.

    Andererseits hat es auch mal eine Umfrage gegeben, wer privates Geld für so etwas hinlegen wolle. Ich meine, dass etwa die Hälfte dazu bereit war. Aber von der war bei der erheblichen Mehrheit bei 50 Talern die Grenze. Damit kannste nichts werden.

    Trotzdem kommt die Idee immer wieder auf.

    Deshalb wäre ich mal froh, wenn Indesign berichtete, wie’s weiter geht. Ein Beispiel, wo’s hinterher Gezeter und Ärger um die Kohle gegeben hat, könnte heilsam sein.

    Also, wenn ihr lieb seid, sagt ihr der Schulleiterin, dass das nicht so geht, remonstriert, widersprecht. So was.

    Oder ihr baut der Schulleiterin einen ein, in dem ihr brav wie angeordnet mitfahrt. Hinterher stellt ihr dann den Reisekostenantrag für die angeordnete Dienstreise. Nicht nur Autofahrt sondern auch Unterbringung, Verpflegungspauschale. Das ganze Programm.

    Dann hat die SL ein Problem, weil sie eine Fahrt angeordnet hat, für die kein Geld da ist.

    Have fun,

    Ich finde das 9€-Ticket nicht gut, weil damit wieder nur die Stadtmenschen, die mit ÖPNV eh zugeschüttet werden, subventioniert werden, wohingegen die Landbevölkerung, die aufgrund längerer Wege und des fehlenden ÖPNV weitaus intensiver von der sprunghafen Benzinpreissteigerung betroffen ist, mal wieder in die Röhre guckt.

    Hier auf dem Land merke ich gar keine Benzinpreissteigerung. Also, ich sehe das schon, wenn ich an den Tankstellen vorbeiradele. Aber irgendwie finde ich nie einen Grund, dort anzuhalten. Ich weiß auch nicht, irgendetwas entgeht mir da wohl.

    Ansonsten hat plattyplus durchaus recht: Der Preis des Tickets ist eben nicht der einzige Faktor. Es muss irgendwie auch ein relevantes Angebot geben.

    Da man aber jahrzehntelang „vergessen“ vernünftig zu investieren, sieht man jetzt, dass man keine Alternative hat.

    Ich mache sehr wohl backup. [...] Aber nicht von personenbezogenen Daten.

    Es ist ja nun nicht so, dass man solche Daten wie Noten nicht bräuchte. Insofern muss auch davon ein Backup möglich sein. Wo sind denn die ganzen Digitalierungsschreihälse, wenn man eine datenschutzkonforme technische Lösung für so etwas braucht?

    Sobald du den Fuß in die Schule gesetzt und auch nur eine Minute was auch immer gearbeitet hast, hast du bereits einen einklagbaren, unbefristeten Arbeitsvertrag abgeschlossen.

    Ich habe schon erlebt, dass eine potenzielle Kollegin nach Hause geschickt wurde, weil der Vertrag noch nicht vorliege. Die Bezirksregierung hatte wohl angewiesen, solche Situationen zu vermeiden.

    Was ist wenn das Notenbüchlein verschwindet? Genau das gleiche, ich muss schauen wo ich die Daten wieder bekomme.

    Wollte ich vermeiden. Die Argumentation, dass man elektrisch kein Backup mache, weil man analog auch keins machte, überzeugt allerdings.

    Dabei ist es doch ein Vorteil des Digitalen, dass man Backups automatisiert erledigen lassen kann. Mit den Papierlisten muss ich zum Kopierer flitzen.

    Allerdings entdecke ich gerade eine Verwendung für mein iPad. Das hier vorgeschlagene Abfotografieren der Listen mit eben jenem käme zwar nicht zur Weiterverarbeitung aber als Backup in Frage.

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