Wenn du so wie du hier rüberkommst in der LK oder dem Schulträger gegenüber auftrittst, kann ich mir das Problem durchaus vorstellen.
Ich habe so meine Erfahrungen andersherum gemacht. Ich musste mir den Mund fuselig labern und wieder glatt, damit wir in den Computerräumen OpenOffice installiert bekommen. Wir wollten den jungen Menschen auch etwas anderes als die Microsoft-Produkte zeigen. Aufgegeben Software vorzuschlagen habe ich, als mir eine Technikerin erklärte, dass ja BlueJ auf einem „Produktiv-System“ nicht verloren haben. Wenn wir in Java prorammieren wollte, sollen wir gefällichst Eclipse nehmen, das amchten die anderen Schulen, die sie betreue auch.
Du solltest meiner Meinung nach grundsätzlich nur mit dem arbeiten, was dir zur Verfügung gestellt wird. Wenn dir die Software nicht passt, dann nutze sie nicht, sondern mache deinen Unterricht ohne diese, aber eben nur mit dem was man dir gibt.
Ja. Das läuft dann aber darauf hinaus, dass viele Geräte im Regal verstauben.
Dem Schulträger vorschreiben zu wollen, welche Software es auf jden Fall sein muss, ist oft kontraproduktiv.
Vorschreiben wirll hier keine keiner etwas.
und irgendwann wird dein Schulträger das auch merken und Dinge ändern.
Das glaube ich nicht. Wie soll sie das denn merken?