Aber wir kriegen jedes Jahr neues "Kanonenfutter", sprich Junglehrer oder Vertetungskräfte, und die sagen: "Ja, natürlich."
Fein. Umso unwahrscheinlicher, dass jemand an mich herantritt.
Aber wir kriegen jedes Jahr neues "Kanonenfutter", sprich Junglehrer oder Vertetungskräfte, und die sagen: "Ja, natürlich."
Fein. Umso unwahrscheinlicher, dass jemand an mich herantritt.
("Müller ist krank, du müsstest seine Klasse mitführen."
„Kann ich nicht.“
Womöglich haben wir es hier mit einem Fall invertierter Entropie zu tun. Die Sichtweise, dass Krankheit die Ursache für Vertretung ist, ist nur eine mögliche. Die zusätzliche Belastung kann zu viel werden und dann ist Vertretung die Ursache für Krankheit.
Danke für den Hinweis, ich habe den Tippfehler korrigiert.
Es ist schon erschreckend, dass man auf Grundlage derartigen esoterischen Spinnkrams Schulen betreiben darf. Das ist ja fast so schlimm wie Kirchen als Schulträgerinnen.
Was hätte er denn deiner Meinung nach machen sollen? 6-9 Monate Zwangsinhaftierung, weil er ja gebraucht werden "könnte"?
Falsche Dichotomie.
Ich habe mich hier angemeldet, weil ich etwas zur Wiedereingliederung wissen möchte, aber mir vergeht die Lust, danach zu fragen, wenn ich sowas lese.
Es gibt hier eigentlich zu allen Themen mehrerlei Meinung. Gelegentlich werden auch mal Äußerungen jenseits der Scham- und Höflichkeitsgrenze fallen gelassen. Trotzdem gibt es auch dann noch Leute, die ernsthaft etwas brauchbares zu sagen haben. Man muss dann die Antworten ein Bisschen filtern. Es gibt eine Blockierfunktion.
Minimal gäbe ich Schulform und Fach an, wenn ich einen Tipp bräuchte.
Übrigens an der Stelle auch der Hinweis, wenn man nicht genügend freiwillige Meldungen hat
Verständlich.
Ich danke für die Ausführungen und die Pöbelei: PLONK
PS: Die Paranoia vor einem vermeintlich knappen Ergebnis verstehe ich trotzdem nicht.
uneindeutige Note
Was soll das sein? Drölf Punkte?
O. Meier: Ich zweifle langsam daran, dass du regelmäßig Prüfungen abnimmst.
Pfft.
Die Vorstellung einer Schülerin, die in der entscheidenden Erfänzungsprüfung mit einem Punkt zu wenig glücklicher ist als mit deren zwei oder drei
Durchgefallen und glücklich passen nicht so richtig zusammen. Insofern. Darum geht’s aber auch nicht in der Prüfung, das ist nicht mein Anspruch und ich habe dergestaltes auch nicht behauptet.
klingt mir reichlich weltfremd. Zumindest was meine Welt betrifft.
Ja, das mag sein.
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum sich einige hier so schwer damit tun, einen Prüfungsverlauf so zu gestalten, dass in der Prüfung sehr deutlich wird, ob sie bestanden oder nicht bestanden ist.
Ich brauche das schlicht nicht. Ich brauche keine gesonderten Kriterien für in ihrer Entscheidungskraft überinterpretierte Prüfungen. Ich bereite mich sehr wohl auf Prüfungen vor, und zwar so, dass ich alle Prüfungen mit der gleichen Verantwortung, Ernsthaftigkeit, Sensibilität und Genauigkeit durchführen kann. Dazu gehört für mich zunächst mal, für eine entspannte Atmosphäre zu sorgen. Und dann geht es darum, dem Prüfling das Leistungsoptimum zu ermöglichen. Und zwar bis zum letzten Zeigerticken. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, nach unten zu prüfen, weil es knapp werden könnte.
So habe ich das auch durchweg bei meinen Mitprüfende empfunden. Auf die Idee, eine speziell begabten Prüfungsvorsitzende einzusetzen, die dann die Reißleine zieht, kam hier auch noch niemand. Ich halte das auch für eine rechtsmißbräuchliche Anwendung der Prüfunsgordnung. Bei uns werden auch die letzten Prüfungen seriös besetzt.
Nein. Aber sie kann die Begründung dafür sein, den Abstand zum Bestehen deutlicher zutage treten zu lassen und statt der 7 eben nur 6 oder 5 Punkte zu vergeben.
Nein, so ein dahergeplapperter, oberflächlicher Quatsch, ist in keine Richtung eine Begründung für eine Note. No way. Vielleicht sollte man auch in der vorletzten Prüfung lieber drei statt vier Punkte geben, dann wird's noch deutlicher.
Dann hätte man der Schülerin richtig einen 'reingewürgt, weil man Angst hat, dass sie einen sonst nicht in guter Erinnerung behält.
Am Ende läuft es doch immer auf die pädagogische Gesamtwürdigung hinaus,
Ja, auf eine Gesamtwürdigung der Prüfungsleistung. Da hat der Aspekt, nicht als Arsch dastehen zu wollen, keinen Platz.
Wenn ihr schon die vermutete Zukunft zum Gegenstand der Berwrtung macht, dann bitte konsequent. Dann muss man auch beachten, ob das knappe Ergebnis Motviation bei der Wiederholung bedeuten kann.
Und was ist mit der Schülerin, die mit den sieben Punkten in der letzten Prüfung durchaus zufrieden gewesen wäre, weil sie eingesehen hätte, dass da nicht mehr zu holen war? Aber mit den vier Punkten in der vorletzten Prüfung kommt sie nicht klar, irgendwie klang das mehr nach fünf. Da hätte sie vielleicht noch einen Widerspruch wegen eingelegt. Aber mit den fünf Punkten in der letzten Prüfung lohnt das auch nicht mehr.
Aber so war das ja gedacht. Hauptsache keinen Widerspruch vor der Ferien. Der macht ja Arbeit. Naja, ist sie halt durchgefallen und wir sind pünktlich am Flieger nach Malle. Aber die, die die knappe Punktzahl gibt, ist die Ärschin oder die Inquisitorin oder die strenge und pingelige Prüferin, während die netten keine Steine in den Weg legen möchten. Wozu auch, es gibt ja Felsen. Das habt ihr euch schön zurecht gelegt.
Und der vermeintlich Machtlose flüchtet sich dann auf die Ebene dessen, dass er dem Machtvollen (i.e. der Prüfungskommission) unlautere Motive unterstellt.
Nicht ganz zu Unrecht, wenn man hier liest, dass man den „Prüfungsverlauf“ so gestalte, dass es nicht knapp werde, dass man also dafür sorgt, dass noch ein paar Punkte flöten gehen.
Dass du dann der Ar* bist, "der mich damals wegen einem Punkt hat durchfallen lassen"
Und die besondere Sachlichkeit der Kritik an meinem Handeln soll mich motivieren, mich eingehender damit zu beschäftigen. Kommt, Leute, über so etwas muss man einfach drüber stehen.
Es wurmte mich dann eher, dass man der Schülerin trotz eingehender Beratung zur Prüfungsordnung nicht vermitteln konnte, dass sie eben nicht wegen nur „eines Punktes“ in nur „einer Prüfung“ durchgefallen ist.
Ich finde es aber überhaupt nicht gut. Krank ist krank, aber ich bin ja nicht der Chef.
Du musst keine Chefin sein, um deine Rechte zu kennen. Du musst nichts schicken. Mach’ was draus.
Wir werden immer dazu aufgefordert
Das ist höchstwahrscheinlich schon nicht rechtens.
aber wenn du darüber reden möchtest
Sicher nicht.
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