Ich entschuldige die
Du entschuldigst das? Dass du einen Fehler gemacht haben könntest, für den du um Entschuldigung bitten könntest, fällt dir wohl nicht ein? Du entschuldigst es? Du sagst dir selbst, dass es nicht so schlimm war?
Ich entschuldige die
Du entschuldigst das? Dass du einen Fehler gemacht haben könntest, für den du um Entschuldigung bitten könntest, fällt dir wohl nicht ein? Du entschuldigst es? Du sagst dir selbst, dass es nicht so schlimm war?
Um ihm diesen Siegeszug nicht zu gönnen und aufzuzeigen, dass ich so nicht mit mir umgehen lasse, kam von mir der klassische "Schüler entdeckt Fehler bei Tafelaufschrieb, Lehrer tut aber so, dass es eine Übung für die Schüler gewesen sei."-Konter, der natürlich nicht ernst gewesen war, aber an der Stelle erst einmal als Dämpfer hilft.
Ja, deshalb antworte ich jetzt erst. Lindbergh hat mir mit ihrem Dämpfer so richtig einen eingeschenkt, dass ich erst mal drei Tage im Wachkoma lag. Hut ab! Spiel, Satz und Sieg.
Dadurch hat sie aber auch nicht mehr Ahnung von Mathematik.
Wer sich anhaltend aus dem Fenster lehnt, darf dich nicht wundern, wenn es ihr auf den Kopf regnet.
Wo wir gerade bei Genauigkeit sind …,
@O.Meier
…, möchte ich auch dich bitten, meinen Namen richtig zu schreiben.
Um ihm diesen Siegeszug nicht zu gönnen und aufzuzeigen, dass ich so nicht mit mir umgehen lasse, kam von mir der klassische "Schüler entdeckt Fehler bei Tafelaufschrieb, Lehrer tut aber so, dass es eine Übung für die Schüler gewesen sei."-Konter, der natürlich nicht ernst gewesen war, aber an der Stelle erst einmal als Dämpfer hilft.
Ja, deshalb antworte ich jetzt. @Lindbergh hat mir mit ihrem Dämpfer so richtig einen eingeschenkt, dass ich erst mal drei Tage im Wachkoma lag. Hut ab! Spiel, Satz und Sieg.
Dadurch hat sie aber auch nicht mehr Ahnung von Mathematik.
Wer sich anhaltend aus dem Fenster lehnt, darf dich nicht wundern, wenn es ihr auf den Kopf regnet.
Es muss nicht jeder ein Einstein, Goethe oder Darwin werden...
wüsste nicht, wann dieses Unvermögen in diesen Bereichen der Mathematik, mir jemals in meinem Leben um die Ohren geflogen wäre
Also reichen doch 7 Jahre Volksschule für alle.
Noch schlimmer als Kokettieren mit schlechten Leistungen ist eine generelle Bildungsverweigerung.
Ich störe mich daran, dass man mittlerweile die Diagnose nur noch daran festmacht, dass das Testergebnis in einem gewissen Abstand vom Median liegt. Eine qualitative Betrachtung der Symptomatik (Mengen-/Zahlverständnis, Zehnerübergang) passiert da häufig nicht. Dann kommt man auch auf die hohen Zahlen von 3-7% aller Schüler.
Mag sein. Das ist aber etwas deutlich anderes, als zu behaupten, es gäbe keine Dyskalkulie.
Aus meiner Sicht macht eine entsprechende Diagnose insbesondere deshalb Sinn, weil man Dyskalkulie behandeln kann.
Die Kommentare sind ja fast noch harmlos, für Welt-Leserinnen gerade zu intellektuell.
Traurig ist doch eher, dass heutzutage auch Lager- und Anwendungsfehler vorkommen. Wir können uns fragen, ob die Beliebigkeit und Verzicht auf Genauigkeit, die wir unseren Schülerinnen durchgehen lassen, nicht auch ihre Wirkung zeigt.
ein Standing im Kollegium
Da weiß ich schon gar nicht, was das ist.
Die Realität ist aber, dass viele auf ihrem Posten falsch sind und es weder sie selbst noch andere interessiert.
oder mich gar als ungeeignet erweise?
Das ist kein Problem. Du behältst dann die Stelle und machst deine Arbeit schlecht. Das machen hier die meisten A15erinnen.
Heißt also: Spätestens ab Klasse 7 ist die "Dyskalkulie" nicht mehr wirklich relevant für den Mathematikunterricht.
Leider doch. Zum Einen muss man ja immer noch rechnen können. Zum anderen kann die Rechenschwäche dazu geführt haben, dass man der Schülerin eingeredet hat, dass sie doof oder zu faul für Mathematik ist. Gegen die Frust-Mauer muss man unterrichten.
Die gute Nachricht: Dyskalkulie lässt sich behandeln, die schlechte: die Krankenkassen zahlen das in der Regel nicht, anders als bei der Lese-Rechtschreibschwäche.
Lieber nicht!
Also mich hat der Artikel total bewegt. Seit Jahrzehnten schlagen sich Menschen mit dem Mathematik-Lernen ’rum. Aber in Wirklichkeit ist es so: die Mathematik ist doof und die Lernenden sind zu schlau.
Vorschlag: mehr saufen, da gehen Gehirnzellen bei drauf. Nach genügend Vollräuschen ist man verblödet genug für Mathematik. Da braucht‘s keine Nachhilfe, da braucht’s ’ne Kneipe.
Kommt darauf an, was man unter "entbehrlich" versteht.
Das heißt, dass ich keine Aufgabe habe, die nicht auch jemand anders übernehmen kann. So läuft der Laden auch ohne mich.
Wenn Menschen "entbehrlich", beliebig austauschbar wären, machte das Leben keinen Sinn.
Mein Leben ist doch nicht sinnlos, nur weil meine Firma in der Lage ist mit Redundanzen zu planen.
Ich verkaufe meine Arbeitskraft, nicht meine Persönlichkeit.
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