Man bekommt auch Blumen von der Schulleitung wenn die weiss, in welchem Spital man rumliegt.
Dann sagt man's der besser nicht, sonst kriegt man zu allem Ärger auch noch Blumen.
Man bekommt auch Blumen von der Schulleitung wenn die weiss, in welchem Spital man rumliegt.
Dann sagt man's der besser nicht, sonst kriegt man zu allem Ärger auch noch Blumen.
Wer mal ein bisschen Info rauslässt und nicht ständig die Schiene fährt "krank ist krank, und die Gründe gehen euch gar nichts an", der kann oft auf größeres Verständnis hoffen.
Autsch. Ein ziemlich hässliches Argument für eine Rechtfertigungspflicht. Man muss erstmal auf seine Privatssphäre verzichten, um sich Verständnis zu erkaufen. Was für eine Art von Verständnis soll das werden?
Nee, danke, ich verzichte. Ich sch*** was auf derartiges „Verständnis“. Ich erwarte lediglich, ob krank oder gesund, dass Kolleginnen, keine Falschbehauptungen und Lügen über mich verbreiten, keine Schülerinnen und Eltern gegen mich aufhetzen und einfach mal zu Dingen, die sie nichts angehen, die Fresse halten. Dazu braucht man keine Informationen.
Wir kriegen ja noch nicht mal bundesweit einheitliche Regeln hin. Wie soll denn da die Koordination mit dem Ausland klappen?
Deshalb wäre es ja auch wichtig zu wissen, in welchem Land du eine solche Schule suchst.
Nein. Die Kinder sollen ja diese Schule nicht besuchen, sondern nur dort angemeldet sein, während die Kinder ganz wo anders heimbeschult werden.
orbereitet ist das ganze seit viereinhalb Jahren, und jetzt schießt plötzlich der Staat quer und verweist auf die Schulpflicht meiner Kinder
Ja, blöd. Damit war nicht zu rechnen. Berufe dich auf den Vertrauensschutz. Immerhin hat „der Staat“ die Schulpflicht ziemlich kurzfristig eingeführt und zerschießt dir damit lange Geplantes.
Oder andersherum: In 39 Wochen wird dir die Fahrerei an einem Werktag erspart.
sorry, natürlich bescheuert, aber die sich ändernden Regelungen können doch nicht einem angehängt werden
Doch. Dass Länder zu Risikogebieten oder ähnlichem erklärt worden sind, hatten wir schon. Wer nicht völlig verblödet ist, kann damit rechnen, dass das mit dem eigenen geplanten Reiseland ebenfalls passiert. Das muss nan also entsprechend einplanen.
Das der Kino-Vergleich nichts war, merkste hoffentlich daselbst.
Meine Grippeschutzimpfung übernahm die Kasse.
Das ist mir soooo wurscht, wer das bezahlt. Impfen ist so ziemlich das Günstige, waste bei der Ärztin kriegen kannst. Und supereffektiv. Da zahle ich gerne. Und wenn’s doch jemand übernimmt, ja mei, dann ist das so.
Weiß jemand, wie es dienstrechtlich aussieht, wenn das Urlaubsland während des Aufenthalts zum Virusvariantengebiet erklärt wird?
Die Frage stellt sich nicht, wenn man nicht in der Weltgeschichte herumreist.
Warum gab es dann keine klare Empfehlung der Stiko
Weil’s keine braucht. Der Impfstoff ist zugelassen. Dazu wurde geprüft werden kann. Die Stiko-Empfehlung braucht’s für die Kostenübernahme durch die Krankenkassen.
Bei Kindern geht es mir da eher um die Langzeitfolgen
Welche Langzeitfolgen kann es denn geben, wenn der Impfstoff nur wenige Tage im Körper verbleibt?
Ich fasse mal zusammen, was in der Pandemie-Bekämpfung richtig gemacht wurde:
Warum sollte denn gerade der Einsatz der Gesundheitheitsämter funktioniert haben?
Hörtipp, Sarah Bosetti „Quergedacht“:
Diese ganze Zertifikatsumschteibenummer ist doch Stuss. Die impfende Stelle soll das Zertifikat ausstellen und fertig.
Die „armen“ Apothekerinnen kriegen über die Nummer übrigens fast soviel wie die Ärztinnen fürs Impfen selbst.
Geschenke? Was schenkt ihr?
Wie jedes Jahr: nix.
Aber ist doch klar: Wenn man sich als Mann schon diskriminieren lassen muss, hat man sich als Frau erst recht nicht zu beschweren.
Letztendlich werden Gesetze bei uns ja nicht ausgewürfelt, sondern von der Legislative beschlossen. Die Bedeutung der Impfzertifikate für die das Wohlergehen der Bevölkerung erfordert, dass diese besonders zu schützen sind. Das kann man durch eine entsprechende gesetzliche Regelung erreichen, in der die Abwägung schon vorgenommen ist. Diese den Apothekerinnen zu überlassen, ist unverschämt.
Es wurde in der Pandemie mehrfach laut gemeckert, dass die Parlamente sich übergangen fühlen. Hier haben sie einfach ihre Arbeit nicht gemacht. Denken ist erlaubt.
Außerdem wusste ich nicht, dass Apotheker sich lt. Juristen u.U. sich strafbar machen, wenn sie die Polizei einschalten, weil sie gegen das Berufsgeheimnis verstoßen.
Das halre ich für ausgemachten Murks. Ich halte es für standesrechtlich geboten, genau solche Missbräuche von Apothekerinnen-Leistungen zur Anzeige zu bringen. Was machen die eigenlich, wenn da jemand mit 'nem gefälschten Rezept aufläuft?
PS: Das Ausstellen von Zertifkaten bei Apotheken hätte es nie geben dürfen. Das war von vornherein ein Müll-Idee. Diese Betrugsquelle gäbe es nicht, wenn immer die impfende Stelle das Zertifikat ausstellt.
Aber was soll man sabbeln. Politisch wurde alles falsch gemacht, was nur irgendwie ging. Das wird auch nicht besser.
Ich nutze zwar meinen privaten Computer für die Schule, bin aber nicht dafür zu begeistern, sich privat ein Gerät anzuschaffen, das explizit (und exklusiv) für die dienstliche Nutzung gedacht ist.
Im Referendariat kann ich das aber durchaus verstehen. Das ist Teil der Berufsausbildung und endet mit Prüfung und Note. Da hat man vielleicht keine Böcke mit dem Seminar darüber zu diskutieren, warum man so wenig elektrische Medien im Unterricht einsetzt. Behalte dir aber diese Begründung als Ausnahme im Hinterkopf. Wenn das Reff rum ist, gilt die nicht mehr.
Aber. Wie schon gesagt wurde. Schau erstmal, was die Schule hat. Und was man noch kriegen kann. Vielleicht beschließt die Fachschaft ja, ein Labor-Laptop anzuschaffen. Du könntest dann anbieten, den zu administrieren …
den meisten Unterrichtsstunden mit dem eingeführten Lehrbuch.
Mir ist noch kein Mathematik-Lehrbuch begegnet, dass ich durchgängig einsetzen könnte. Die sind einfach zu schlecht.
Werbung