Und dann sind wir auf dem Niveau „Selber, selber!“ angelangt. Deine Ad-hoc-Behauptung wirst du sicher nicht mit Beispielen belegen, oder? Was nun, Schultern zucken oder nachtreten?
Beiträge von O. Meier
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Genau, reinkommen, furzen, Schultern zucken, und gehen, weil stinkt.
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Vielleicht ist es ja ein genervtes Lachen über deine ständige Pöbelei
Ja, sicher, jetzt wird eine Bitte zur Pöbelei umgedeutet. Aecht?
Ich finde diese gehäufte, wiederholte und nachhaltige Respeklosigkeit jedenfalls unterirdisch. Aber wer sich darin gefällt, soll sich darin gefallen.
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Und Flüxigskeitsfehler "treten"auf.
Ja, natürlich. Alles Flüchtigkeitsfehler. Und? Ist deswegen die Bitte, zukünftig auf die Schreibung des Namens zu achten, zum Lachen? Oder wäre es respektvoll, diesem Wunsch nachzukommen?
PS: Auf die Möglichkeit sich bei der Namensschreibung von der Forensoftware unterstützen zu lassen, habe ich bereits hingewiesen. Noch einfacher geht es eigentlich nicht, einen Namen einzufügen.
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Er bezeichnet sich selbst wirklich als Jesus?
Es gibt immer wieder Leute, die einen anderen Namen für sich verwendet haben möchten, als der der im Ausweis steht. Christian Emmerich zum Beispiel wird mittlerweile sogar von seiner Mutter „Blixa“ genannt.
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Ein Fehler im Namen, der den nicht lächerlich macht, ist doch keine Pöbelei.
Aber darüber zu lachen, wenn man bittet den Namen richtig zu schreiben, schon. Den Fehler mutwillig zu machen, wenn man wüsste, dass es die Namensträgerin stört, wäre das übrigens auch.
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Es ist unschön und zeugt vielleicht von Unsorgsamkeit der Schreibenden
Ich vermute allenfalls Rechtschreibfehler
Genau. Das wird es sein. Nur Flüchtigkeitsfehler, die irgendwie und rein zufällig bei genau einem Namen gehäuft auftritt. Auch und insbesondere, nachdem man die Richtigschreibung angemahnt hat.
(was ja durchaus angemahnt werden könnte)
... damit man dann darauf mit Gelächter reagieren kann, statt zukünftig sorgfältiger zu schreiben. Auch ein Möglichkeit sich seine Pöbelei schön zu reden.
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Wenn man die Notensysteme einfach (egal ob 1-6 oder 15-0 Punkte) abschaffen würde und durch Leistungsprozente ersetzen würden, wäre das alles viel "genauer" und fairer.
Am Ende muss es doch noch eine Grenze zwischen „ausreichend“ und „Leider nein, leider gar nicht!“ geben. Um eine Entscheidung kommt man nicht herum.
An den Stellen, an denen ich mich bei der Entscheidungsfindung von der Arithmetik beraten lasse, rechne ich mit Punkten und Prozenten, nicht mit Noten oder Farben. Es kommt mir ich auch genauer vor.
Mir stellt sich dann bei 49,39% nicht die Frage, wie man runden soll, sondern ob die Leistungen insgesamt noch ausreichen. Da hilft z. B. ein Blick in die letzte Klausur. Wurde trotz der Fehler und Mängel ordentlich gearbeitet? Oder ist das liebloses Geschmiere, bei dem auch mal etwas richtiges dabei ist?
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Wer außer China setzt noch auf andere als mRNA?
Türkei, Kuba, Brasilien
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ein Schüler fast überall eine 4- bekommt und in der Konferenz dann angesprochen wird, dass zumindest einige KuK doch eine 5 geben sollten, um ein "Zeichen" zu setzen.
Auf derartiges Geeier ließe ich mich nicht ein. Wenn eine Schülerin ausreichende Leistungen erbracht hat, bekommt sie eine vier. Das kann man ihr dann auch mitteilen. Wenn dann eine Kollegin meint, diese Schülerin soll eine 5 bekommen, dann soll sie ihr die Note doch in ihrem Fach geben. Wie will sie denn beurteilen, dass ich in meinem Fach ein „Zeichen setzen“ müsse?
Offiziell nicht.
Ihr verwendet sie also auf inoffiziellen Zeugnissen? Was immer das sein mag.
Wir sollen es trotzdem immer in die Notendatei, die wir abgeben sollen, notieren.
Eine Note, die es nicht gibt und dich nicht vergebe, muss ich auch nicht notieren.
Warum macht ihr es eich denn immer so schwer?
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Die Fähigkeit Verhandlungen taktisch gut führen zu können ist sehr Wertvoll.
Warum soll sie das nicht lieber an einem Beispiel üben, bei dem es etwas zu verhandeln gibt. Noten werden aber nicht verhandelt, sondern bekannt gegeben.
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Sich der Mathematik scheinbar zu unterwerfen, hat hier so ein bisschen etwas von sich aus der Verantwortung stehlen...
Kommt mir auch so vor. Mit der Wahl eines bestimmten Rechenweges hat man ja auch eine Entscheidung getroffen, zu der man stehen sollte.
Meine Beobachtung ist, dass sich gerade die, die keine hohe Affinität zur Mathematik haben, sich besonders gerne an der Arithmetik orientieren. Auch gerne mit Begründungen, die einer halbwegs Gebildeten die Berge zu Haare stehen lassen. Also, dass man überhaupt nur so runden könne, sonst bliebe das Universum stehen und die Mathematik-Polizei schicke einen ohne Socken ins Bett.
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sogar Andeutungen auf bestimmte körperliche Eigenschaften machen,
Meinst du diese Andeutung?
zu hohes Übergewicht
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O.Meier
Bitte Namen korrekt schreiben.
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ein paar Schülern einen Notenpunkt mehr zu geben
Die teleologische Interpretation von Noten habe ich noch nie verstanden. Man bewertet die erbrachte Leistung, die steht dann auf dem Zeugnis. „Einen Punkt mehr“ gibt man, wenn dieser gerechtfertigt ist, nicht um umherzustolzieren, weil man einen Rechentrick gefunden hat.
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sein, dass (SI und EF) ein Schüler fast überall eine 4- bekommt
Diese Notenstufe gibt es in NRW nicht.
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Ich habe sie auch aufgefordert selbst zu schreiben und zu zeichnen anstatt es beim Nachbarn abzufotografieren.
Das kann man noch deutlicher formulieren, indem man das Fotographieren untersagt. Gerade heute sprach ich mit einer Kollegin, die erklärte, dass sie das Abfotographieren von Tafelbildern untersagt. Ich finde es durchaus auch sinnig, so etwas mitzuschreiben. Gedrucktes, kopiertes und geladenes Material haben die jungen Menschen schon genug.
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Das ist deine gewünschte Quelle.
Da zitiere ich eine Bemerkung zu 10% Impfdurchbrüchen.
Du hast einfach von einem Kollegium auf die Allgemeinheit geschlossen,
Nope. Auf die Alltagsemperie aus dem Kollegium habe ich nämlich nicht bezogen.
dann steh doch dazu und versuch nicht dich rauszureden.
Ich lasse mir halt ungern etwas unterstellen. Ich lasse mich auch nicht gerne anpöbeln:
Wie kann man so pedantisch sein?
Bleib’ doch bitte bei der Sache.
Mein Gott,
Welcher ist denn dein Gott? Liest dieser hier mit?
machen alle Fehler, that's life.
Eben. Danke für die Ehrlichkeit.
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Du weißt doch genau, was ich meine. Du bezogst dich auf das Kollegium, von dem die Rede warst
Nein. Ich bezog mich auf eine Anmerkung bezgl. 10% Impfdruchbrüchen. Diese führte ich als Zitat an. Die Alltagsemperie aus dem Kollegium fand ich jetzt nicht so spannend, selbst wenn da mit 8% die Impfdurchbrüche nich geringer waren.
und hast dann fälschlicherweise auf die Allgemeinheit geschlossen.
Kann ich mich nicht dranne erinnern. Quelle?
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10% des Kollegiums. Nicht 10% aller, die in Kontakt mit dem Virus waren und sich anstecken konnten.
Aha. Welcher Schutz vor Infektionen ergibt sich denn nun bei 10% Impfdurchbrüchen?
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