wenn alle Rahmenbedingungen so sind, wir sie sich das für ihren Urlaub wünschen...
Das hat genau niemand eingefordert. Sondern, dass die Bedingungen respektieren, dass man dort arbeitet.
wenn alle Rahmenbedingungen so sind, wir sie sich das für ihren Urlaub wünschen...
Das hat genau niemand eingefordert. Sondern, dass die Bedingungen respektieren, dass man dort arbeitet.
Aber wofür Geld ausgegeben wird, hängt noch von ganz anderen Sachen ab. Das fängt damit an, welche Schule gerade die bessere Beziehung zur Politik hat. Ich finde es teilweise erschreckend Schulen vom gleichen Schulträger ausgestattet werden.
Und daran sieht man, was denen, die über das Geld verfügen, wichtig ist. Das entscheidet sich gelegentlich deutlich von dem was richtig oder sonstwie rational begründet ist.
Lies doch endlich mal die KMK-Empfehlung.
Diese Empfehlung basieren auf entsprechenden Studien? Die belegen genau was? Oder steht in den Empfehlungen, dass man es toll fände, wenn Schülerinnenurlaube eine solche Wirkung haben?
Benenn| doch mal genauer, welche Stelle in welcher Empfehlung, denn nun etwas Belastbares hergibt.
zu 2) Wir sind auch an einer Bullerbü-Schule, aber bei uns ist die Impfmoral gut.
Schön soweit. Aber. Es geht um die gesamte Impfquote, damit wir das so machen können wie in Dänemark.
zu 1) Na dann eben nach den Distanz-/ Wechselunterricht/ den ganzen Einschränkungen, wo keine Fahrten erlaubt waren.
Die von dir zuvor benutzte Formulierung war also falsch?
Und man darf nicht vergessen: Manche SuS fahren sonst nie weg, bekommen von ihrem Elternhaus keinen Einblick in kulturelle Angebote... da kann die Schule dann doch einen guten Beitrag zu liefern.
Hier stellt sich die Frage, welche gesellschaftliche Schieflagen Schule ausgleichen muss. Und wenn man übereinkommt, dass o. g. dazu gehört, dann muss man eben auch dafür sorgen, dass das Geld dafür da ist. Eben auch für genug Personal, so dass mitreisende Lehrerinnen nach jeweils, sagen wir, 10 Stunden ihre Schicht 'rumhaben und ins Hotel am anderen Ende des Ortes gehen können, um dort amtsangemessen zu Abend essen zu können.
Am Geld erkennt man immer, wie wichtig die Dinge politisch wirklich sind.
Es gibt auch Familien, die ihren Heranwachsenden keinen Führerschein und erst recht kein Kraftfahrzeug finanzieren können. Müssten die Schule da nicht auch etwas übernehmen? Sollten die Lehrerinnen nicht den Schülerinnen ihre Autos leihen, damit jene fahren üben können? Ich mein, das macht doch bestimmt auch Spaß, die jungen Menschen mal als Verkehrsteilnehmerinnen zu erleben.
Ja, das war übertrieben. Trotzdem stelle ich die Frage, wonach man entscheidet, was dazu gehört und was nicht.
Und gerade jetzt nach Corona tun Klassenfahrten dne SuS sehr gut
Nach? Echt? Ist die Pandemie schon 'rum?
... endlich wieder etwas mehr Normalität.
Wer Normalität will, muss für Impfquote sorgen.
Beim Abholen wurden die Eltern informiert, dass aufgrund mehrerer positiver Schnelltests nun alle SuS in Quarantäne müssen.
Damit sind wir dann beim Ausgangspunkt des Threads. Die Angst der Threaderöffnerin ist dann wohl nicht ganz unbegründet.
Es geht nicht um Urlaub. Es geht um eine Schulveranstaltung!
Und die wird von den Schülerinnen nicht als Urlaub wahrgenommen?
Wir bekommen auch immer alle Kosten erstattet.
Derlei wurde in diesem Thread mehrfach erwähnt. So selbstverständlich ist diese Selbstverständlichkeit wohl gar nicht.
aber dass ich auf Klassenfahrten "muss", war mir bereits vor dem Studium klar
Das finde ich nicht ausschlaggebend. Es ist irgendwie üblich zu fahren und deshalb gehört es irgendwie dazu. Allerdings halte ich von der Sache her Schülerinnenurlaube nicht für schulisches Kerngeschäft. Insofern sollte man nicht fahren müssen.
Von daher müssten sich ja auch immer genügend "Freiwillige" finden, sonst würden die Fahrten ja auch gar nicht beschlossen.
Schön, wenn es so wäre. Wenn einfach die führen, die fahren wollen, braucht man aber nicht aber höherer Ebene etwas beschließen. Solche Beschlüsse führen dann eben dazu, dass auch die, die nicht von dem Konzept überzeugt sind, die Arbeit. Insofern muss ich zitierten Aussage auch ein Stückchen Naivität attestieren.
Klassenfahrten können viel dazu beitragen, dass Kinder selbstständiger werden.
Gibt es dazu etwas Belastbares?
Schön, dass wir mittlerweile so viele ehrenamtliche Ärztinnen haben.
Weil diese Form der Wortklauberei bei Dir öfter vorkommt,
Du hast ja gar nicht mich zitiert, sondern Vorschriften. Für deren Inhalt werde ich wohl kaum verantwortlich sein.
Ansonsten, wenn du in der Sache nichts zu sagen hast, pöbel doch mal ein wenig zur Person. Vielleicht bringt dich das weiter.
Bolzbold Und warum finde ich in den zitierten Stellen den Begriff „Pflicht“ nicht?
Wie dem auch sei, es gibt aber keine Pflicht, sich verarschen zu lassen. Und das passiert recht oft, wenn man die Anekdoten in diesem Thread mal zusammenfasst.
Offen ist auch noch die Situation der Schwangeren Kolleginnen. Der entsprechende Erlass gilt nur bis zum 8.10. Danach müssten die Schwangeren alle wieder zur Schule - wenn es nicht noch was Neues gibt.
Kam gerade noch was ’rum, das ich noch nicht gelesen habe. Sieht aber nach Verlängerung bis Jahresende aus.
Du hast natürlich wie immer Recht. Trotzdem weiß ich nicht, warum sich Anna Lisa bei mir (oder sonstwem) eine Erlaubnis einholen sollte.
Ich darf doch packen wann ich will?[...]
Fragst du mich das? Was habe ich damit zu tun?
Was stört dich daran?
Nichts. Ich wollte nur meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass deine Fahrt so entspannt losgeht. Gute Fahrt, viel Spaß.
Das Problem ist doch, dass trotzdem superschnell bei den Eltern die Runde macht, dass Kollege XY eine faule Socke ist usw.. Das mag an der Sek 2 oder Berufsschule anders sein aber an der Grundschule brauchst du die Unterstützung der Eltern.
Also. Da fällen Leute ungerechtfertigt und voreilig Urteile. Welche Unterstützung darf ich denn von denen erwarten?
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