Und warum soll das nicht vorher auch möglich sein?
Hast du schon mal von Covid-19 gehört?
Und warum soll das nicht vorher auch möglich sein?
Hast du schon mal von Covid-19 gehört?
Nein, weil dies die Freiheit des Individuums einschränkt.
Im Gegentum. Eine flächendeckende Impfung ermöglicht uns, wieder freier leben zu können.
Bei einer Infektionsquote von unter 5% gesamtgesellschaftlich bislang sehe ich keine Grundlage dafür, jemandem eine unmittelbare Gefährdung zu unterstellen.
Die Dame nimmt es in Kauf andere anzustecken, obwohl es vermieden werden kann. Das ist die Haltung, um die es geht. Da sind Zahlenspielereien nicht interessant.
Mal ganz abgesehen davon, dass die Quote wegen der vernünftigen Leute so niedrig ist, nicht wegen der Esoterik-Spinnerinnen.
Ich fände es ganz schön übergriffig, so jemanden zu zwingen.
Ich finde es ganz schön übergriffig, wie diese Dame auf Grund ihres esoterischen Unfugs andere gefährdet.
Impfteams an Schulen schicken, Eltern aufklären (Pro und Contra Impfung) und schauen, was passiert.
Impfteams an Schulen schicken, durchimpfen, fertig.
Und? Das ist doch wieder so eine Glashaus-Geschichte. Jeder ist in irgendeiner Weise unsolidarisch und diejenigen, die vorgeben, menschlich überhaupt keine Laster zu haben, sind zumeist die Allerschlimmsten.
Relativierung und Unverschämtheit in einem. Danke. Was sollen denn Laster sein? Und warum wiegen die alle gleich? Ist bei rot über die Straße zu gehen genau so zu bewerten, wie das Leben anderer zu gefährden? Darf Ethik keine Maßstäbe haben?
Was sind denn "schwurbende Argumente" und was im Gegenzug "schlüssige/gute Argumente"?
Das weiß man nicht. Genau so wenig weiß man was „Vernunft“ ist. Und überhaupt. Es gibt keine Grundlage für irgendetwas.
So. Dann wäre diese pseudo-nihilistische Pauschalausrede gegen das Denken auch benannt.
Hat dir schon mal jemand gesagt, das exponierte Unbildung auch mal langweilig wird?
Wenn wir alles unterließen, dass für die Einzelne ein Risiko darstellt, müssten wir das Universum anhalten. Das kann der Maßstab nicht sein. Nur die Risiken zu betrachten, wird nicht gehen.
Wir müssen die Risiken gegen den Nutzen abwägen. Und so stirbt die eine als Wehrpflichtige bei einen Unfall auf der Schießbahn und die andere durch einen Impfschaden. Das individuelle Leid ist dabei unermesslich und nicht wieder gut zu machen. Als Gesellschaft können wir es aber leichter ertragen als die Alternative (z. B. andauernder Lockdown und volle Intensivstationen).
Sissymaus: der Erfolg derartiger Aktionen zeigt aber auch, wie viele Vollschwachköpfe in unserem Land leben.
Da in meinem erweiterten Bekanntenkreis die Astra-Thrombose vorgekommen ist und das Mädel das gerade so überlebt hat,
... und natürlich ist untersucht worden, dass die Impfung die Thrombose ausgelöst hat. Oder muss man das bei anekdotischer Evidenz nicht?
Jeder sollte auch das Recht haben, unsolidarisch sein zu dürfen.
Nein. Einen solchen Freibrief für asoziales Verhalten kann sich eine moderne Zivilgesellschaft nicht leisten.
Wir müssen immer die Rechte und Interessen der Menschen gegeneinander abwägen. Die rücksichtslosen Arschlöcher müssen wir in die Grenzen weisen.
Mir ist wohl bewusst, dass erzwungene Solidarität keine Solidarität ist. So zwingen wir dann die Betreffenden zum Mitmachen, in ihrem Herzen darf ihnen das Wohlergehen des Rests der Menschheit egal sein.
Dafür. Ich bin für eine generelle Impfpflicht. Die Alternative ist das größere Übel.
Wenn wir die Pandemie in den Griff kriegen wollen, müssen wir durchimpfen. Es kann durchaus strategisch sinnvoll sein, beim öffentlichen Dienst anzufangen.
Was die Fürsorgepflicht anbetrifft, so gebietet diese nicht nur die Nebenwirkungen zu betrachten, sondern auch die Wirkung für die Bediensteten und Schutzbefohlenen abzuwägen. Und dann muss man eben „mehr Nutzen als Schaden“ beachten.
Jeder mündige Bürger bzw. bei nichtmündigen Bürgern die entsprechenden Sorgeberechtigten sollten freiwillig entscheiden, ob sie sich impfen lassen möchten oder nicht.
Durchaus. Die Mündigkeit der meisten besteht aber nur auf dem Papier.
CDL: Soviel habe ich aus den Züchologie-Vorlesungen dann doch mitgenommen, dass es gängige Praxis in züchologischen Studien ist, die Probantinnen nicht darüber aufzuklären, worum es eigentlich geht. Das ist notwendig, um den Einfluss der Beobachtung auf das Ergebnis zu minimieren.
Gerne gibt man deshalb etwas anderes an, worum es ginge.
Man mag das nicht, weil man sich nicht ehrlich behandelt vorkommt. Aber nur so kommt man zu den Daten, die man braucht.
Lass’ dich darauf ein oder lass’ es bleiben.
der sich moralisch überlegen fühlt
Auch das ist mal wieder eine Unterstellung. Und auch darum geht es nicht.
Wenn das nicht ausreichen sollte, um eine Infektion mit dem Coronavirus zu vermeiden, dann ist es eben so.
Danke für die Ehrlichkeit.
Du hast gesehen, dass ich meine angebliche "Behauptung" gelöscht habe
Habe ich, danke.
Aber wenn "ernüchtert sein" für dich ein "neutraler" Zustand ist, verharre von mir aus darin bis zu deiner Pensionierung
Darauf hoffe ich.
Dir kann man es wirklich nicht recht machen.
Doch. Unterlasse bitte solche Behauptungen.
Zum Unterschied: Frustration ist negativ konnotiert. Man möchte, aber kann nicht. Man läuft Gefahr, auf Windmühlen loszugehen.
Der Ernüchterung fehlt dieser negative Aspekt. Ich ordne diesen Gemütszustand als neutral ein. Man weiß schlicht, was nicht geht oder was sich nicht lohnt. Man lässt seine Begeisterung zu Hause und engagiert sich, wo es lohnt. Ehrenamtlich geht viel. So wird es sogar etwas Positives.
Ernüchtert komme ich smooth bis zur Pensionierung, frustriert würde das schwer.
Ich finde es sehr traurig, dass du so frustriert bist
Ich bin nicht frustriert, unterlasse bitte solche Behauptungen. Vor Frustration weiß ich mich zu schützen. Ich bin lediglich ernüchtert (s. o.), das ist kein unangenehmer Zustand.
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