Dafür muss er sich aber vorher bewerben.
... und bekommt die Stelle nur, wenn keine reguläre Bewerberin zur Verfügung steht.
Ist an den Regelungen und dem Verfahren noch etwas unklar?
Dafür muss er sich aber vorher bewerben.
... und bekommt die Stelle nur, wenn keine reguläre Bewerberin zur Verfügung steht.
Ist an den Regelungen und dem Verfahren noch etwas unklar?
Angel, ich habe sechsmal versucht, das Wort am Handy getrennt und richtig zu schreiben. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr.
Schöner Beitrag für den „Stilblüten“-Thread.
Aber ich hatte damals auch das besondere Privileg als Refi mit einem Quereinsteiger bei gleicher Fächerkombination an einem Berufskolleg konkurrieren zu dürfen. Der Quereinsteiger hatte trotz schlechterem Abschluß die Stelle, Plattyplus war danach 1,5 Jahre arbeitslos. Hätte ich mein 1. Staatsexamen "vergessen" und mich mit meinem Dipl.-Zeugnis beworben, ich habe beides, wäre ich wesentlich besser gefahren!
Das ist einigermaßen unklar. Aber nur soviel: du hättest ein zweites Staatsexamen gebraucht.
Sollte tatsächlich eine Quereinsteigerin bei der Bewerbung einer Kandidatin mit zweitem Staatsexamen bevorzugt worden sein, wären Rechtsmittel zu empfehlen gewesen.
Ich habe andere Erfahrungen gemacht: Bei einer Stelle wurde eine reguläre Bewerberin vorgezogen. Die Schulleiterin sagte mir später im Telefonat, dass sie lieber mich gehabt hätte wegen der Fachlichkeit. Ich habe dann nicht „unfair“ geschrien, sondern mich weiter beworben. Das sind die Regeln, die kennt man hoffentlich, wenn sich auf so etwas einlässt.
Quereinsteigerinnen sollen Lücken im regulären Personalkontingent füllen. Dazu muss man die Stellen attraktiv genug machen, um Menschen von anderen Jobs in die Schulen zu locken. Da geht es um Marktgegebenheiten. „Fairness“ ist dabei keine Kategorie.
Ein entscheidender Punkt könnte hier übersehen worden sein: Eine Stelle kann überall nur dann mit einer Quereinsteigerin besetzt werden, wenn sie bei der Ausschreibung entsprechend geöffnet wurde und sich dann keine Bewerberin mit zweitem Staatsexamen findet.
Darauf wollte ich meine Lebensplanung nicht abstellen.
Darf ich fragen, ob du nun eine Planstelle hast, nachdem du KV gemacht hast?
Ja, darfst du. Und. Du kriegst sogar ’ne Antwort.
Ich war vorher mit Zeitverträgen an der Uni. Ich habe eine Quereinstiegsstelle angenommen, weil diese mach bestandenem zweiten Staatsexamen entfristet wurde. Mit Vertretungsstellen wäre ich nicht weit gekommen. Nee, da hätte ich eher nicht gemacht.
PS: Ich nähme die Planstelle. Ich wollte nicht in den Vertretungsstrudel geraten. Ich war schon mal in der Situation, ein gut bezahltes Hobby zu haben, das sich dann als schlecht bezahlter Job herausstellte.
Du kennst deine Ausbildungsschule, dort gefällt es dir. Von der anderen Schule weißt du nichts. Das ist deine Datenbasis. Danach kannst du eine Entscheidung treffen, du kannst es aber auch bleiben lassen.
Schau dir die neue Schule an. Wenn du in ein paar Jahren dort weg willst, fragst du bei deiner Ausbildungsschule nach und schaust gegebenenfalls, wie du die Versetzung hinbekommst. Zum alten Kollegium Kontakt zu halten, schadet sicher nichts.
hth
"Macher" erinnert mich an Helmut Schmidt in der Hamburger Sturmflut, als er grundgesetzwidrig
Vielleicht war‘s auch nur ein übergesetzlicher Notstand.
die Bundeswehr für den Katastropheneinsatz gerufen hat.
Da hat er wohl etwas richtig gemacht. Ansonsten war‘s ein arroganter und rücksichtsloser Sack, der meinte, die Entscheidungen seien allein deshalb richtig, weil er sie getroffen hat.
Ich fände es äußerst bedenklich für unser gesamtes Schulsystem, wenn es so wäre, dass Kinder im stillen Kämmerlein besser lernen würden als in einer Bildungsinstitution mit Gleichaltrigem und hochqualifiziertem Fachpersonal.
Und wenn es so wäre, hülfen deine Bedenken nicht weiter. Dann hülfe zu überlegen, wie man es besser machen könnte.
Ich wüsste aber auch nicht, wie man sich ohne medizinisches Hintergrundwissen zu der Frage, ob Biontech auch für Kinder unter 12 zugelassen werden sollte, äußern kann.
Kann man, ist aber irrelevant. Das Verfahren, nach dem die Zulassung erfolgt, ist schon festgelegt. Wir warten einfach, bis die Studien soweit sind.
Das endlich mal Macher und nicht Laberköppe die poplitischen Posten besetzen.
Du kannst dir 21 Naivitätspunkte aufschreiben.
Immer schön, wenn andere Menschen meinen, einen besser zu kennen als man selbst. Aber sei es drum!
Ohje. Es geht nicht darum, was du in deinem Kopf hast, sondern um das, was du davon ’rauslässt. Und da war eben deine Einschätzung „traurig“ bzgl. des Impfens von Kindern dabei.
Du müsstest dir halt merken, mit welcher Einstellungen du hier auftrittst.
Du kannst aber alles klarstellen, welche Meinung hast du zum Impfen von Kindern.
1. Ja, klar. Wenn Kapazitäten frei sind, Dann bitte Kinder und Jugendliche nachrücken lassen.
2. Ja, dass Distanzunterricht für‘n Gluteus ist, wissen wir. Aber es geht halt nicht anders. Bis zur Herdenimmunität haben wir noch etwas.
Eine Impfung für Kinder & Jugendliche würde helfen, Schulschließungen vorzubeugen.
Natürlich hülfe eine Impfung der Kinder. Da wir aber noch nicht genug Impfkapazitäten für alle haben, sollten wir vorrangig diejenigen impfen, die ein höheres Risiko eines schweren Verlaufs haben. Das ist bei Kindern gering, sie sind also noch nicht dran.
Wenn das zu nochmaligen Schulschließungen führt, dann ist das so. Mittlerweile wissen wir doch, was zu tun ist.
In Spanien ist die Inzidenz unter den Kindern inzw. auf ca. 600 angestiegen. Für mich klingt das nach geplanter Durchseuchung.
Wie vermagst du aus der Inzidenz einen Plan zu erkennen? Sicherlich grob fahrlässig, aber planvolles Handeln ist nichts was ich mit politischen Entscheidungen in der Pandemie assoziiere.
... hoffen, daß den Protagonisten, also Mertens und Gebauer, ihre Entscheidungen auf die Füße fallen und sie mal aus ihrem Elfenbeinturm in die Realität zurückgeholt werden.
Und dann?
Nichts anderes hätte ich erwartet. Die leben doch vom Tourismus. Da vergraule ich mir nach über einem Jahr doch keine Leute damit, dass ich sie abweise oder irgendwelche Tests kontrolliere. Passiert
Für mich ein Grund da nicht hinzufahren. Man kann auch Touristinnen vergraulen, indem man sich als Bande von Vollidiotinnen geriert.
Zum Glück muss ich mir meine Sichtweise auf die Dinge nicht von Wikipedia vorschreiben lassen. Wenn dort steht, dass das Anzeigen von Fehlverhalten in einem schlechten Ruf steht, so stellt man damit eine gesellschaftliche Realität fest. Daraus wollte ich aber nicht ableiten, dass das gut oder richtig ist.
Ich hoffe es wundert sich niemand, dass die Beurteilung in Diktaturen und demokratischen Rechtsstaaten anders ausfällt.
und das auch schon vor Covid der Fall war, oder?
Wofür sollte das relevant sein?
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