Warum man will, dass sich die Schule nicht weiterentwickelt, kann ich nicht verstehen
Kurzform: Viel Geschwafel, viel Arbeit, wenig (didaktischer) Nutzen.
Warum man will, dass sich die Schule nicht weiterentwickelt, kann ich nicht verstehen
Kurzform: Viel Geschwafel, viel Arbeit, wenig (didaktischer) Nutzen.
Naja, die Einreise nach Malta ist für die meisten nix, was man dringend braucht. Insofern.
Ansonsten war es wohl klar, dass so etwas. Einzelne Länder, einzelne Dienstleisterinnen setzen für sich die Latte höher. Zurzeit kommt man ja relativ leicht an Impftermine. Insofern.
Leider ist es oft auch schwierig, körperlich Einschränkte zu inkludieren, weil Aufzüge fehlen/defekt sind.
Genau do etwas wären Punkte, die sich relativ einfach beheben lassen. Allerdings braucht man dafür (wenig) Geld. Dann lässt man lieber ordnerweise Konzepte schreiben und dann passiert nichts.
Nö
Vorsicht, Argumentschwemme!
Wäre die Strafe z. B. 1k € pro Jahr und Person, wären die Impftermine in NRW sicher sehr schnell ausgebucht.
Wenn die Strafandrohung zur Impfung führt, soll mir das recht sein. Ansonsten bringt sie uns nicht weiter. Impfen bringt ins weiter.
Eine Impfpflicht (die uns echt weiter brächte) macht nur Sinn, wenn man sie auch durchsetzt.
Den moralischen Anspruch der Politik hinter dem Satz: „Leute, bleibt zuhause“
Ein solcher Anspruch interessiert mich nicht. Es geht um Vernunft. Die Fähigkeit dazu verliert man nicht durch das Aufzählen von Beispielen der Unvernunft. Eher im Gegenteil.
Tolle Tipps für zukünftige Schulleiterinnen. Wenn man in die Tätigkeit genötigt wird, ist es trotzdem für’s Gesäß. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich noch Zeit investierte, mich darüber zu informieren, wie man den Job gut macht. Das Nötigste erledigen, abverwalten und fertig.
Die Schulleiterinnen-Stunden, die du anführst, sind genau die Zeit, in der man nicht den Job macht, für den man sich ursprünglich beworben hat.
hilft dir aber bei der Reisefreiheit keinen Deut weiter.
Bei der derzeitigen Pandemie-Lage macht es eh keinen Sinn in der Weltgeschichte ’rumzureisen. Stellt euch mal noch ein paar Jahre auf Urlaub vor der Haustür ein und entspannt euch.
Ein Hoch auf Doc Holiday. Solche Lehrer braucht das Land.
Mit ist danach, dich als rückwärtige Körperöffnung zu bezeichnen.
Sie ist seit Wochen regelmäßig krank geschrieben. Wohl aus Trotz
Oder wegen Überforderung.
... über die Entscheidung, die olympischen Spiele ohne Publikum vor Ort stattfinden zu lassen. Das meiste wird ohnehin elektrisch übertragen. Keine wird etwas verpassen, aber jede Menge Infektionen vermieden.
Das ist ein wichtiges Symbol, dass wir immer noch in der Pandemie stecken und es einfach mal geht, sich entsprechend zu verhalten.
Also ist der Refi schlechter gestellt als der Queri, weil Letzterer die Stelle ja schon sicher hat, auch wenn es im Sinne der Eignung am Ende gerade so eben für eine Note 4,0 reicht.
Nunja, ausreichend bedeutet, das es reicht. Wo ist denn da nun das Problem? Wenn du den Quereinsteigerinnen aber anbietest, die können die Ausbildung durchlaufen, um sich nach zwei Jahren erneut zu bewerben, kriegst du nur weniger derer. Markt halt.
Wenn es aber ein mangeliges Fach ist, dürfte in zwei Jahren die Referendarin auch ganz gute Chancen haben, unterzukommen.
Entsprechend könnte man, so politisch gewollt, die Stelle auch jetzt gleich mit dem Refi besetzen. Der hat wenigstens in seinem Studium schon etwas von Pädagogik gehört.
Sprech’ doch da mal mit deinem Landtagsabgeordneten drüber. „Training on the job“ statt Referendariat wäre durchaus eine Möglichkeit.
ermöglichen. Das schlechte Gewissen gegenüber der neuen Schule bleibt natürlich dennoch bestehen
Gewöhn’ dir das von Anfang an ab. Du bist nicht für die Personalversorgung zuständig. Wenn der Wechsel rechtens ist und nichts getrickst wird, dann ist da so. Mach’ dir darüber keinen Kopp.
Bei aller Verantwortung, die wir (für andere) haben, müssen wir auch an uns selbst denken dürfen.
Ich denke SwinginPhone spielt darauf an, daß der Quereinsteiger sich ja vor zwei Jahren gegen die damals fertigen Referendare mit 2. Staatsexamen in der Tasche durchsetzen mußte.
Nein, wenn es Bewerberinnnen mit 2. Staatsexamen gibt, ist die Quereinsteigerin ’raus.
Wenn beide gleichzeitig anfangen, mit dem Referendariat/Vorbereitungsdienst, hat der originäre Referendar jedenfalls immer die A****-Karte gezogen, weil der Quereinsteiger die Stelle ja schon hat.
Es geht darum, die Stelle jetzt zu besetzen, dabei kommt die Referendarsanfängerin nicht in Frage. In zwei Jahren wird die Stelle gar nicht ausgeschrieben.
Das hat nichts mit Reffi gegen Queri zu tun, sondern mit dem richtigen Zeitpunkt. Allein, man könnte die Stelle zwei Jahre unbesetzt lassen, um sie frei zu halten. Die politische Entscheidung sah anders aus.
Dafür muss er sich aber vorher bewerben.
... und bekommt die Stelle nur, wenn keine reguläre Bewerberin zur Verfügung steht.
Ist an den Regelungen und dem Verfahren noch etwas unklar?
Angel, ich habe sechsmal versucht, das Wort am Handy getrennt und richtig zu schreiben. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr.
Schöner Beitrag für den „Stilblüten“-Thread.
Aber ich hatte damals auch das besondere Privileg als Refi mit einem Quereinsteiger bei gleicher Fächerkombination an einem Berufskolleg konkurrieren zu dürfen. Der Quereinsteiger hatte trotz schlechterem Abschluß die Stelle, Plattyplus war danach 1,5 Jahre arbeitslos. Hätte ich mein 1. Staatsexamen "vergessen" und mich mit meinem Dipl.-Zeugnis beworben, ich habe beides, wäre ich wesentlich besser gefahren!
Das ist einigermaßen unklar. Aber nur soviel: du hättest ein zweites Staatsexamen gebraucht.
Sollte tatsächlich eine Quereinsteigerin bei der Bewerbung einer Kandidatin mit zweitem Staatsexamen bevorzugt worden sein, wären Rechtsmittel zu empfehlen gewesen.
Ich habe andere Erfahrungen gemacht: Bei einer Stelle wurde eine reguläre Bewerberin vorgezogen. Die Schulleiterin sagte mir später im Telefonat, dass sie lieber mich gehabt hätte wegen der Fachlichkeit. Ich habe dann nicht „unfair“ geschrien, sondern mich weiter beworben. Das sind die Regeln, die kennt man hoffentlich, wenn sich auf so etwas einlässt.
Quereinsteigerinnen sollen Lücken im regulären Personalkontingent füllen. Dazu muss man die Stellen attraktiv genug machen, um Menschen von anderen Jobs in die Schulen zu locken. Da geht es um Marktgegebenheiten. „Fairness“ ist dabei keine Kategorie.
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