(Sie haben meine Adresse nicht. Und das sei bei vielen Impfzentren der Fall.)
Meines hat meine Daten einschließlich Kontaktdaten, auch E-Mail-Adresse.
(Sie haben meine Adresse nicht. Und das sei bei vielen Impfzentren der Fall.)
Meines hat meine Daten einschließlich Kontaktdaten, auch E-Mail-Adresse.
Ich hoffe noch darauf, dass ich den QR-Code vom Impfzentrum per Mail bekomme. Ist ja auch vorgesehen. Gut organisert waren die und die haben auch ganz viele Unterlagen aufgehoben. Wenn da nichts kommt, kann man immer noch nache Apotheke hin. Ich warte jetzt mal.
Sie hat und will kein smartphone, aber wohin mit dem ausgedruckten QR-Code?
Ins Portemonnaie in die Nähe des Personalausweises. Man kann sich aber auch kompliziert machen.
Hoffentlich bleibt das auch alles zusätzlich analog gültig.
So wurde es gesagt. Ob die Biergartenbetreiber da aber Lust zu haben, ist noch etwas anderes. Wer sich mit dem elektrischen schwer tut, der soll jemand den QR-Code ausdrucken.
Grundsätzlich ist das System nicht besonders komplex, die Technik und ähnliches sind alle bekannt und werden an anderer Stelle für andere Dinge problemlos eingesetzt.
Eigentlich ja. Es wäre aber trotzdem das erste öffentliche Software-Projekt, das auf Anhieb ein verwendbaes Ergebnis liefert.
Spannend wäre, ab wann denn „Lesegeräte“ verfügbar sind.
Update 2.3.2 für die Corona-Warn-App soll im Apple-App-Store verfügbar sein. Soweit. Ab morgen kannst du dann anfangen, dir ein Apotheke zu suchen, die dir deinen Impfpasseintrag in elektrisch macht. Dann brauchen die Kneipen, Sportvereine und Angelzubehörläden nur noch eine Software um den QR.Code auszulesen, und dann — ja dann wissen wir, ob es klappt.
Richtige Pioniere der Solartechnik diese Rechner
Ja, Solar war echt eine Innovation. Wir schalten dann immer in der Aula das Licht an, damit die Solarrechner laufen. Voll Öko. Ich habe einen TI-30 irgendwas mit Dual Power.
Bei uns gab es zwar auch Tablets, ich habe aber ein Surface genommen (ja, wir hatten die Wahl) mit Tastatur und Stift.
Tastatur haben wir, aber die taucht auch nicht viel. Die kann nur verwendet werden, wenn sie angesteckt ist. Bluetooth ist wohl noch nicht erfunden. So kann man dann nur in einer Haltung tippen, die erfordert, dass man sich schon mal 'ne Überweisung zum Orthopöden geben lässt.
Bezüglich der Stifte kam gerade heute einen Mail 'rum, dass wir uns gerne selbst welche kaufen können.
Bei der Software sieht's ähnlich aus. Wenn man kostenpflichtige haben möchte, steht es einem frei einen private Apple-ID auf dem Gerät einzurichten und sich etwas zu kaufen. So ist erstmal nichts drauf, das ich brauchen könnte. Ich kann noch nicht mal sinnvoll PDF-Dateien damit präsentieren [Mal angesehen davon, dass es für die ganze Schule einen (in Worten: 1) HDMI-Adapter gibt]. Da bin ich doch mit dem (privaten!) USB-Sick besser bedient.
in stationärer PC würde mir als Dienstgerät weniger bringen, denn den schleife ich nicht mit mir rum, um in der Schule Präsentationen zeigen zu können (wir haben keine PCs in den Räumen, lediglich Bildschirme/Beamer) oder gar Unterricht streamen zu können.
Feste Geräte haben wir mittlerweile in jedem Klassenraum. Ich befürchte halt, dass die irgendwann nicht mehr ersetzt werden. Mit Verweis auf die iPads, die dann vermutlich etwa dann Akku-Probleme bekommen werden. Dann hängen irgendwann Beamer unter der Decke und stauben ein.
Ich werde kein iPad in den Klassenraum schleppen. Der Trumm wiegt mit Tastatur und Hülle über ein Kilogramm. Mein iPod touch damals unter 100 g. Welches davon ist ein Mobilgerät? Außerdem gibt es in der Schule keine Möglichkeit, wo ich das Gerät über Nacht lagern könnte. Insofern wird da eh nichts mobil. Das Teil staubt in meinem Fall zu Hause ein.
oder gar Unterricht streamen zu können.
Wir haben auch in jedem Klassenraum Dokumentenkameras. Die sind aber nicht an die Rechner angeschlossen, so dass man das Bild nicht streamen kann. Mikrophone gibt es auch nicht. Also haben die Kolleginnen versucht ihre iPdas so aufzustellen, dass man die Tafel sehen kann. Mit dem Erfolg, dass man die meiste Zeit das Gesäß der Kollegin sah.
Eine Wahloption wäre angesichts der vielen verschiedenen Bedürfnisse und schulischen Voraussetzungen generell sinnvoll bei den Dienstgeräten, damit diese insgesamt sinnvoll genutzt werden können.
Das nützt nichts, wenn man die Kosten absurd deckelt. Abgesehen davon halte ich die Annahme, dass ein Gerät für alles reicht, für nicht begründet. Um vernüftig was zu machen, reichen die Bildschirmdiagonalen von Mobilgeräten einfach nicht. Und am Ende schlagen wir mit dem Mikroskop Nägel ein, weil wir keinen Hammer kriegen (wobei es — schlimmer — eher umgekehrt ist; wir bräuchten ein Mikroskop und kriegen einen Hammer. Oder wir haben die Wahl zwischen Hammer und Suppenkelle).
Die Idee, das Lehrerinnen den ganzen Tag iPads durch die Gegend schieben, mit denen sie fast nichts anfangen können, ist doch bescheuert.
Ich habe neulich einer Kollegin geholfen, die Fotos vom iPad auf unsere Lernplattform kriegen wollte. Da verpufft ordentlich Zeit. Chip aus der Kamera, in den Rechner, WebDAV-Client geht deutlich schneller.
Nee, diese „Endgeräte für Lehrerinnen“-Nummer war ein politisches Feigenblatt, das war mir von Anfang an klar.
PS: Wenn man mich gefragt hätte, was ich brauchen könne:
Als ich meinen CASIO fx 3600 gekauft habe, wollten die dafür noch DM haben. Erste Batterie.
Sind "Lehrer:innen" und "Lehrende" das Gleiche? Ich dachte, dass man bei letzterem auf die Idee kommen könnte, dass es sich nur Männer handeln könnte
.
Soso, das dachtest du. Hm. Hat dir schon mal jemand gesagt, dass exponierte Unbildung auch irgendwann langweilig wird?
Irgendwann ist sie wieder da, dann schreibt sie nach.
Deswegen ja die Anführungszeichen,
Ja, stimmt. Falsche Begriffe immer in Anführungszeichen.
Sehr interessant.. mir war nicht bewusst, dass ich Anspruch auf Urlaub habe
Dochdoch. Auch Beamte dürfen Urlaub machen.
lachen oder weinen, ich bin mir nicht sicher.
Beides, Reihenfolge beliebig.
weshalb ich froh bin, ab jetzt mit dem dienstlichen Gerät weiterarbeiten zu können.
Kann ich hier nicht. Ich habe jetzt zwar ein dienstliches iPad, aber das liegt im Wesentlichen in der Gegend 'rum. Ein dienstlicher Computer (Desktop!) wäre das Mittel der Wahl gewesen.
Interessant finde ich, dass der Thread eröffnet wurde, weil @DpB sich zur Konsequenz entschlossen hat und keine privaten Geräte mehr dienstlich einsetzen wird. Im Laufe diese Threads taucht dann jemand auf und propagiert, dass Privatgeräte irgendwie besser seien. Was sehen wir daran? Wir hängen der Digitalisierung an den Schulen immer noch um Jahrzehnte hinterher. Ich befürchte, das wird auch so bleiben. Immer zu wenig, zu schlecht, zu alt, zu wenig Software, zu wenig Wartung, zu wenig Konzepte.
Entweder es läuft nix oder es läuft über private Geräte.
Im Hexadezimalsystem (Basis 16) gibt es 16 verschiedene "Zahlen"
Zahlen kann man damit viel mehr darstellen, aber es sind 16 Ziffern, wie DFU bereits schrieb.
Ich finde auch, es sollten am besten nur noch Lehrerinnen unterrichten. Das hilft den Jungen, die in unserem Bildungssystem sowieso schon benachteiligt sind und werden, bestimmt, wenn sie nicht nur wie aktuell wenige, sondern gar keine männlichen Lehrkräfte mehr haben ...
Du meinst das Geschlecht der Lehrerinnen habe einen Einfluss auf den schulischen Erfolg der (männlichen) Schülerinnen? Kannst du das genauer ausführen?
Ich verarbeite dort halt keine SuS-Daten z.B. im Sinne von Noten.
Obacht. Personenbezogene Daten ist ein weiter Begriff. Das fängt mit eingescannten Schülerinnen-Lösungen an oder dem Namen auf den Aufgaben für die mündliche Prüfung. Und wenn du auf deinem privaten Rechner dienstliche E-Mails empfängst, hast du das ganze Programm.
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