Beiträge von O. Meier

    Also dann, wenn die Impfprio-Gruppen eh aufgehoben werden sollen

    Die Aufhebung der Priorisierung ist Wahlkampf, maximal Stimmungsmache. Sachlich gerechtfertigt ist sie nicht.

    Es gibt immer noch Lücken bei Gruppe eins und große Lücken bei Gruppe zwei. Da wünschte ich mir, dass die Hausärztinnen mehr beitragen, diese zu schließen.

    Da die Situation regional unterschiedlich sein kann, müssen die Impfzentren auch unterschiedlich entscheiden können. Ich befürchte aber, dass dabei die Entscheidungsträgerinnen vergrabene Schultraumata abarbeiten.

    Ich würde auch gerne nach meinem Schulschluss nach Hause gehen, z. B. ein paar Runden schwimmen, dann abends in der Schule vorbereiten und morgens lange ausschlafen.

    Ich ginge gerne nach Schulschluss nach Hause, schwömme ein paar Bahnen, führe etwas Rad oder dergleichen und hätte dann Feierabend.

    Ich bin sehr für verbindliche Arbeitszeiten an einem festen Arbeitsplatz. Den haben wir aber nicht. Was soll ich denn nach dem Unterricht im Schulgebäude? Da gibt es noch nicht mal einen Stuhl, auf dem man sitzen kann, ohne einen Orthopädie-Risiko-Zuschlag bei der Krankenversicherung abdrücken zu müssen. Und was habe ich von den vergleichsweise vielen Computern, wenn da ohnehin keine brauchbare Software drauf ist?

    Und. Der Kopierer macht auch am Wochenende Streifen.

    Sonntags in die Schule zu wollen, ist für mich echt ein nachrangiges Problem, solange wir unsere Arbeit ohne Arbeitsplatz erledigen sollen.

    Unser Schulgebäude wird übrigens morgens elektrisch auf- und abends wieder abgeschlossen. Außerhalb der Dienstzeiten der Hausmeisterin. Nur der ohnehin völlig sinnlose Personenaufzug darf nur betrieben werden, wenn diese da oder erreichbar ist.

    Für Längerbleiberinnen haben wir Fluchttüren. Ich meine, die seien wegen Brandschutz eh vorgeschrieben.

    In der Situation, sonntags in die Schule zu wollen, war ich noch nie.

    Abends, am Wochenende und in den Ferien sollt ihr nicht arbeiten. Also habt ihr in der Schule auch nichts verloren.

    Da ich im Home-Office bin habe ich derzeit einen Schlüssel, damit ich abends ins Schulgebäude komme, um Sachen abzugeben und abzuholen. Sobald ich wieder in Präsenz bin, gebe ich den ab.

    Unsere Eltern sind alle über sechzig und zwei leiden an Krebs oder Diabetes. Sie sind aber nicht pflegebedürftig.

    Sicher? Pflegebedürftigkeit wird im allegmeinen durch einen Pflegebescheid nachgewiesen. Es gibt aber auch Fälle, in denen eine (haus)-ärztliches Attest diesen ersetzen konnte. Manche Leute beantragen ja kein Pflegegeld, weil sie die Begutachtung unangenehem finden (ich kenne einen solchen Fall).

    Eine Kontaktperson wäre schon notwendig, wenn jemand seine Einkäufe nicht erledigen kann und dafür jemanden braucht.

    Können wir hier natürlich nicht beurteilen.

    Das stimmt, ich wäre in solch einem Moment auch überfordert, da man all die Quellen sozusagen mit nach Hause nehmen müsste, sich damit auseinandersetzen müsste und dann schauen müsste wie man damit weiter umgeht.

    Und schon haben die Dummschwätzerinnen ihren Punkt gemacht. Denen genügt es, Zweifel zu säen, sie müssen nichts belegen. Das „Discovery Institute“ nennt das die „wedge strategy“.

    ich bin der Meinung, dass wir doch bereits konkrete Fragen formuliert haben, die zu einer Diskussion anregen.

    Ihr habt also alles richtig gemacht? Wie kommt‘s dann, dass ihr nicht die Diskussion initiiert habt, die ihr haben wollt?

    Ich verstehe das nicht, ihr habt das Labyrinth aufgebaut und den Käse ausgelegt und jetzt laufen die Mäuse in die falsche Richtung. Und nu? Steht ihr da und textet die Mäuse voll. Sie sollen sich reparieren lassen, sie seien wohl offensichtlich kaputt.

    Unter wissenschaftlichen Bedingungen käme der Weg, den die Mäuse gelaufen sind, ins Versuchprotokoll. Dann könnt ihr den analysieren und dann Thesen entwickeln, wie man die Mäuse in die „richtige“ Richtung bringt.

    Vielleicht sind‘s ja Spitzmäuse, das sind Carnivorinnen, denen legt ihr Speck als Käse hin. Oder es sind nur die Projektionen hyperintelligenter, pandimensionaler Wesen, die bewusst in die falsche Richtung laufen, um etwas über euch herauszufinden. Oder sie haben schlicht keine Lust auf dieses Spielchen.

    Ganz ehrlich, „bitte diskutiert Thema xy, damit wir das untersuchen können“, ist nicht der Burner, um in eine Diskussion einzusteigen. Holt mich jedenfalls nicht ab.

    Vielleicht mal ein Beispiel. Wenn die Maus sich zu einem „Ja“ auf eine Frage durchringt, kann man ihr natürlich erklären, dass das so nicht ginge und dass man gefällst nicht nur mit „Ja“ antworten könne. Das wüssten sogar die Schulkinder.

    Niemand mag Leute, wo was immer alles besser wissen. Wo was ich etwas klugscheißerisch als Klugscheißerinnen bezeichnete, wenn dann niemand einen Herzinfarkt kriegte. Wenn man halt ‘ne Redewendung nicht kennt, ist es ‘ne Beleidigung. Is‘ klaa.

    Wie wär‘s mit „Danke für deine Antwort. Kannst du ein Beispiel nennen und es etwas ausführen?“

    deren Verweigerung (kam vor) von der SL sehr schlecht aufgenommen wurde. Seien wir mal ehrlich, so wirklich freiwillig ist es nicht.

    Das findet in deinem Kopf statt. Das ließe ich als Argument nicht gelten. Eher schon, dass du mit der Impfung deine Gesundheit und damit deine Dienstfähigkeit erhältst. Dann wäre aber auch der Weg zum Arzt oder zum Sport eine Dienstfahrt.

    Ich find‘s gut, dass du den Antrag gestellt hast. Aber ich befürchte, das gibt nichts.

    Es gibt wohl einen Erlass des MASG, das „Restdosen“ an Beschäftigte an weiterführenden Schulen verimpft werden dürfen. Läuft bei uns über die Schule, die mittlerweile ‘nen ganz guten Draht zum Impfzentrum zu haben scheint. Spitzt mal eure Schulleitungen an.

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