Respekt dafür. Ich mag aber tatsächlich zu Hause vorzubereiten zu Zeiten wann ich will. Das kann schon einmal Sonntags früh von 8-10 Uhr sein, da möchte ich aber nicht in der Schule sein.
Du kannst dir doch Papier und Bleistift mit nach Hause nehmen. Das kompostiert nicht so schnell, dann hast du immer etwas da.
Wenn ich an der gleichen Stelle stehe wie @DpB, ist das tatsächlich einen Alternative, die ich in Erwägung ziehe. Einen neuen Computer kaufen, damit mich einen für die Schule habe, ist keine Perspektive.
Sowohl im didaktischen als auch im Verwaltungsnetz haben wir individuelle Accouts mit einem User-Verzeichnis auf einem Server. Der wird auch gebackupt (upgebackt?). Wieviel Speichervolumen uns da zur Verfügung steht, weiß ich gar nicht.
Trotzdem kommen die Dienstrechner zur Vorbereitung nicht in Frage. Die Diskussion mit Admininnen und anderen Wichtigtuerinnen, welche Software man wofür braucht, hatte ich schon. Da habe ich keinen Bock mehr drauf.
Schreiben von Hand ist eine komplexe Bewegung, so etwas ist gur für's Gehirn. Bei der Gelegenehit könnte ich wieder versuchen, an meiner Ambidextrie zu arbeiten. Ein Projekt, das ich viel zu lange verschoben habe.
Viele Sachen gehen auch ohne Computer. In dem ganzen Digitalisierungswolkengeschwafel sollte man das nicht vergessen.