Beiträge von O. Meier

    Gehst du auch zum Dönerladen und sagst, auch übrigens euer Glauben ist nur eine mittelmäßige Fantasy Erzählung?

    Welchen Glauben hat denn so ein Döner-Laden? Und warum sollte ich mit diesem darüber reden sollen? Vielleicht gibt es einen Anlass, weil der Dönerladen mir etwas zum Thema berichtet. Mag sein, dsnn schaut man mal, wie das Gespräch sich entwickelt.

    Aber ich weiß jetzt echt nicht, wie du auf Döner-Laden kommst. Okay, das war gelogen, ich weiß es. Sollen wir es verraten.?Nee, müssen wir nicht. Die Konnotation des Döners mit einer bestimmten Religion hat schon jede erkannt, oder? Da hat uns der Sonderbeauftragte zur Bekämpfung des Rassismus in Religions-Threads aber mal gezeigt, wie's geht.

    Klasse, so'n Beispiel aus dem Leben.

    Den implizierten Schuh, dass man die Religionskritik am Christentum auslebt, aber das niemals bei anderen Religionen machte, kann sich anziehen wer will. Ich nicht. Ich bin schließlich Atheist und nicht nur Antichrist.

    Wie war das jetzt nochmal mit den Vorurteilen?

    dass Menschen die so festgefahren für mich als Lehrer ungeeignet sind.

    Über die Eignung als Lehrerin entscheidet entsprechend qualifiziertes Personal nach objektiven Kriterien.

    Klar es gibt zum Beispiel Kreationisten, die es genauso wörtlich glauben,

    Auch die vermeintlich wörtliche Auslegung ist eine Interpretation. Es ist einigermaßen typisch für religiöse Strömungen, nicht nur die eine Interpretation zu bevorzugen, sondern auch gerne mal den anderen die Berechtigung abzusprechen. Da wird die Luft der Toleranz schnell dünn.

    in der Schöpfungsgeschichte nur ein Bild, dass erklären soll wie die Menschen zu Gott stehen, dass Gott hinter allem steht und vor allem auch erklärt, dass die Erde etwas Gutes ist.

    Aber die Existenz dieses nicht näher erklärten Gottes wird mal vorausgestezt. Er steht also hinter allem, was immer das bedeuten mag. Soso.

    Das wird besonders deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass die Schöpfungsgeschichte zur Zeit des Babylonischen Exils entstanden ist. Es war also vor allem eine Abgrenzung zum Glauben der Babylonier, die in der Erde etwas Böses gesehen haben, dass sie vernichtet.

    Hier wird insbesondere die Fiktionalität der Geschichte deutlich. Die Idee des Monotheismus ist ein kulturhistorischer Meilenstein. Das ist in der Tat aufschlussreich.

    O. Meier ist die Sache vollkommen klar. Die Kirche ist böse

    Das schrieb sie so nicht. Die Kritik an der katholischen Kirche war deutlich differenzierter.

    Gott ist eine fiktive Gestalt.

    Ja.

    Und wer daran glaubt hat eigentlich eher psychische Probleme.

    Nee, schrieb ich so auch nicht. Aber lassen wir das mal. Genauigkeit kann auch mal nerven.

    Kirche hat etwas mit Glauben zu tun.

    Soso.

    Wie könnt ihr euch so sicher sein, dass es das Göttliche nicht gibt.

    Eben war noch von einem Gott die Rede, jetzt von dem "Göttlichen". Letztendlich stellt sich die Frage nach der Existenz noch nicht mal. Die Religionen sind noch nicht mal in der Lage, klar zu sagen, was ein Gott sein soll. Vielmehr wird die Unkenntnis darüber sogar zur Methide erhoben. Derartges Geschwurbel entzieht sich einer sachlichen Überprüfung.


    Milliarden von Menschen sehen es anders. Darunter auch einige sehr intelligente.

    Und wie viele von denen liefern irgendwelche Indizien für die Existenz der Götter? Oder können zumindest klar sagen, was das sein soll. was ist denn mit den vielen Milliarden Menschen, die die Ansichte der katholischen Kirche nicht teilen. Besagt das, dass jene Unrecht hat?

    Viele Wissenschaftler bezeichnen sich als gläubig.

    Hatten wir schon. Wenn man sich mit kleinen Werten für "viele" zufrieden gibt.

    Über Frau Merkel kann man denken, was man möchte. Aber sie bezeichnet sich auch als gläubig und ist sicherlich ein sehr intelligenter Mensch.

    Ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher, wie fest der Glaube bei ihr ist. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass sie sich mit ein paar Phrasen über die Nummer rettet, weil sie Mitglied einer Partei ist, in der etwas anderes nicht gut ankäme. Aber das sind Spekulationen.

    Hat die promovierte Physikerin Merkel denn etwas mit Substanz zu Thema beizutragen oder ist ihr Glaube schon alles?

    Aber ihr tut hier so als ob das Alles vollkommen klar ist. Gott ist eine fiktive Figur.

    S. o. Klarheit kann es nicht geben. Das aber aus der begrifflichen und inhaltlichen Unklarheit die Existenz von irgendetwas belegt werden können soll, will mir nicht einleuchten.

    So ein wenig Toleranz und Verständnis würde ich mir voll allen wünschen.

    Ja, Toleranz ist immer schnell eingefordert.

    Es gibt viele Menschen, für die spielt der Glaube eine große Rolle. Das sollte man einfach akzeptieren

    Ja, kann ich akzeptieren. Aber auch das sagt nichts über die Vereinbarkeit des jeweiligen Glaubens mit der Realität aus.

    Woher weißt du das? Kann dann ja ein Problem jeder wissenschaftlichen Disziplin sein, in ihrer Innenansicht gefangen zu bleiben.

    Da muss ich wohl etwas genauer sein. Es geht nicht um die Innensicht der Disziplin, sondern um die Innensichten der Religionen. Bei z. B. katholischer Theologie bestimmt die katholische Kirche (mit) wer forschen und lehren darf – und was. Solcherlei gibt es bei den Wissenschaften nicht.

    Theologen, Religionswissenschaftler oder ähnliches können sich doch durchaus mit wissenschaftlichen Methoden anderer Disziplinen mit ihren Quellen oder Geschichten auseinandersetzen (Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Psychologie usw.)

    Es ist sogar dringend geboten, sich damit auseinanderzusetzen. Aber dazu braucht es keine konfessionelle Theologie. Ich meine sogar, dass die eher hinderlich ist. Insofern kann ich auch die Parallestellung von Theologie und Religionswissenschaft in deiner Aufzählung nicht gutheißen. Da kann doch zu unangemessenen Verwechselungen führen.

    Halb Präsenz und halb Distanz wäre ein Spagat, der vermutlich unterm Strich mit noch mehr Mehrarbeit und Zeitaufwand einhergeht, als es momentan eh der Fall ist.

    Kommt drauf an, wie man es macht. Neben dem Präsenzunterricht noch Video-Konferenzen zu halten, geht ja schlicht nicht. Das sollte man schon gar nicht versuchen. Eine Hälfte in Präsenz zu unterrichten, während die andere zu Hause Aufgaben bearbeitet, geht durchaus. Man hält dann in zwei Wochen hintereinander den gleichen Präsenzunterricht mit anderen Menschen. Das sit nicht genau die halbe Vorbereitungszeit aber so in etwas. Auf jeden Fall bleibt noch genug Zeit, die Heim-Aufgaben vorzubereiten.

    So viel zum Uminterpretieren... Ich sagte, Plattenspieler drängt sie m.E. niemandem auf.

    Das sagtest du in einem Kontext, in dem du Plattenspieler mit mir verglichen hast. Deshalb fragte ich, ob sich dieser Vergleich auch auf das Aufdrängen bezöge, konkret, ob dein Eindruck sei, dass ich jemandem etwas aufdränge. Wenn das nicht der Fall ist, also hier niemand niemandem ihre Sichtweise aufdrängt, ist ja alles in Ordnung.


    So, genug OT, aber zur Sache scheint's auch nix Neues zu geben.

    Eben, wir arbeiten uns seit rund zweitausend Jahren an den gleichen Irrtümern ab.

    Und zum Thema Ethik: Auch in der Moraltheologie

    Wenn ich von Ethik rede, meine ich schon Ethik.

    Die moderne Moraltheologie ist eng mit der modernen Moralphilosophie verwoben. Auch die katholische Kirche argumentiert öfter mal moralphilosophisch.

    Auch wenn ich selbst nicht sonderlich viel von der katholischen Kirche halte und mich selbst nicht als gläubig bezeichnen würde, finde ich schon, dass man bei all der Kritik auch bei der Realität bleiben sollte.

    Die Realität ist, dass sie sich, egal was drumherum dazu kommt, auf bronzezeitlich bis antike Texte beruft. Diese Texte werden zumindest als göttlich inspiriert betrachtet. Dadurch soll die Rechtfertigung der Inhalte entbehrlich werden.

    Die Wllkür der Auswahl der Stellen und der Interpretation macht die Sache nicht besser.

    Was die Erwähnung des Fiktiven anbetrifft, so ist das im Wesentlichen die Reaktion auf die Implikation diese als real zu betrachten. In der asymmetrischen Betrachtung von Religionen kommt man dann auf den Trichter, dass das eine völlig ähbäh ist, während das andere aber möglich sein muss.

    Soweit sind wir noch weg von einer gesellschaftlich akteptierten Religionsfreiheit.

    weil es mir hinfällt oder auf dem Weg zwischen Zuhause und Schule einen Schaden nimmt?

    Alternativ kann das Gerät auch in der Schule lassen. Dann passiert auf dem Transportweg sicher nichts. Was passiert wohl, wenn man einen abschließbaren Schrank beantragt, um das Gerät dort einzuschließen? Wer haftet, wenn es einen solchen nicht gibt?

    Haftung nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

    Und das ist die Gesetzeslage, die muss man nicht vereinbaren. Es braucht nämlich gar keine Nutzungsverträge, weil alles klar ist. Umso vorsichter muss man sein, wenn einem die Schulträgerin etwas vorlegt. Nachtigall, ick hör' dir trapsen.

    "So etwas kann jedem mal passieren": leichte Fahrlässigkeit; "das darf einfach nicht passieren": grobe Fahrlässigkeit.

    Klingt einleuchtend. Im konkreten Fall liefert das aber viel Interpretationsspielraum, in dem sich Juristinnen tummeln können.

    Ich empfinde deine Ausdrucksweise ehrlich gesagt aggressiver als die von Plattenspieler. Er hat sehr absolute Ansichten, zwingt die aber meinem Empfinden nach niemandem auf.

    Dr'nge ich jemandem meine Ansichten auf? Wie mache ich das denn. Wie übe ich denn diesen Zwang aus? Oder war es nicht so, dass sich jede aussucht, was sie liest möchte?

    Du musst ständig allerorten betonen, dass Gott eine "fiktive Person" ist.

    Muss ich? Aber ein interessanter Punkt ist es schon. Wenn man sich in seinem Handeln auf die Regeln beruft, die diese fiktive Person erlassen haben soll, gibt man letztendlich die Verantwortung für das eigene Handeln an nichts ab. Ich halte es für angemessen, dass erwachsene Menschen die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und nicht die Gesetze abarbeiten, die die MInisterin für Zauberei erlassen hat.

    Ernsthaft, die Wortwahl "Club" usw. ist für manche verletzend,

    Ich sehe nicht was daran verletzend sein soll. Ein Club ist eine Gemeinschaft von Menschen, die sich aus einem Grund, aus einem gemeinsamen Interesse, für gemeinsame Aktivitäten zusammengeschlossen haben. Das ist für diese vielleicht etwas unspezifisch, sollte aber auch für Glaubensgemeinschaften zutreffen. Ich kann mich aber erinnern, dass ich die katholische Kirche als "Organisation" bezeichnet habe. Das ist sie zweifelsohne. Mag sein, dass auch das Benennen dieses Faktums als verletzend empfunden wird. Aber bitte, töten Sie nicht die Botin.

    Und ich rechne fest damit, dass auch jetzt wieder was "Pampiges" von dir zurückkommt, ich sage es aber trotzdem einmal, weil ich es anstrengend finde.

    Als Behelf kannst du aber auch meine Antwort als pampig uminterpretieren. Uminterpretieren ist hier ohnehin ein beliebtes Stilmittel.

    Ich habe mir 78 Stunden Bibel Hörbuch angetan. Die Erzählung ist bestenfalls mittelmäßig.

    ja, vielleicht ist Hörbuch aus nicht die beste Darbietungsform. Etwas dramaturgisch gepeppt und mit bekannten Schauspielerinnen geht's besser:

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    Allerdings neuerdings nur noch für Volljährige. Dazu muss man sich dann leider ins Google-Datensammelnetz legen.

    Gern per PN. Meinst du, dass das "allgemeingültige" Verträge sind, die andere Städte übernehmen könnten?

    Wir hatten das Thema schon mal im Dienstlaptop-Thread. Dort war AFAIR eine Zeitungsmeldung mit einer ähnlichen Idee einer Schulträgerin verlinkt.

    Auch wenn diese nicht voneinander abschreiben, muss man wohl damit rechnen, dass immer wieder so etwas versucht wird.

    Man muss tatsächlich jeweils genau prüfen, was einem da vorgelegt wird, und die Unterschrift verweigern. Warnt bitte immer auch eure Kolleginnen, auch wenn die Schafe unter denen sowieso alles abnicken.

    Bei uns wurden übrigens im Dezember Geräte ausgegeben, Nutzungsverträge sollen noch kommen. Ich bin mal gespannt, was in den Zaubertexten drinsteht.

    Die Rechtslage ist eigentlich einfach. Für Schäden, die du im Dienst anrichtest, tritt zunächst deine Dienstherrin ein. Sie nimmt dich Regress (also holt sich die Kohle zurück) wenn du grob fahrlässig der vorsätzlich gehandelt hast.

    Vorsatz schließen wir mal aus. Die Abgrenzung von leicher zu grober Fahrlässigkeit ist also der springende Punkt. wenn du das Gerät auf dem Heimweh im Zug auf den Sitz legst und dort liegen lässt, ist das vielleicht schon grob. Das ist Spekulation, ich kann da nichts Verbindliches zu sagen.

    Die Besonderheit hat @Kalle29 schon benannt. Die Schulträgerinnen versuchen die Bediensteten in Verträgen rechtlich schlechter zu stellen. Ich unterschriebe so etwas nicht.

    Deine private Haftpflicht

    Hat mit Fragen der dienstlichen Haftung nichts zu tun. Die greift allenfalls, wenn du deiner Kollegin im Lehrerinnenzimmer 'nen Kaffe über die Hose kippst.

    sondern Eigentum deines Dienstherrn.

    In NRW nach Erlasslage Eigentum der Schulträgerin. Die Dienstherrin bezahlt zwar, wird aber nicht Eigentümerin.

    Dann musst du jetzt aber "furchtbar wenige" definieren.

    Nein, muss ich nicht. Schau dir die Zahlen an. Hat das Strohmannheim heute Ausgang?

    Rassismus ist eine Ideologie, die Menschen aufgrund ihres Äußeren, ihres Namens, ihrer (vermeintlichen) Kultur, Herkunft oder Religion abwertet.

    Nochmal. Rassismus operiert mit Zuordnungen. Dabei kann sehr wohl auch die Religion als Abgrenzungsmerkmal dienen. Wenn es aber sont keine kulturellen oder ethnischen Unterschiede gibt und Äußerlichkeiten als Abgrenzungsmerkmal nicht zur Verfügung stehen, halte ich es für reichlich verkürzt, von Rassismus zu sprechen, wenn als alleiniges Unterscheidungsmerkmal dienen soll. Ich wäre da gerne etwas genauer.

    Es ist vollkommen egal, ob ich die Religion frei wähle oder nicht.

    Nicht ganz. Als Abgrenzungsmerkmal für Rassistinnen ist es deutlich praktischer, wenn man es als fixierte Eigenschaft verkaufen kann. Interessanterweise funktioniert das bei "den Juden" ganz gut, bei "den Christen" nicht so.

    Auch die Konnotation des Islam mit einer bestimmten Herkunftsregion und Ernährungsgewohnheiten (wo habe ich zuletzt "Dönerbude" gelesen?) hat durchaus ein rassistisches Element. Erst durch das Zusammenspiel mehrerer Abgrenzungsmerkmale entsteht der Rassismus. Und durch die Fixierung.

    Je stärker die Religionsfreiheit ausgeprägt ist, desto schwieriger wird es für den Rassisten, die Religion als Abgrenzungsmerkmal zu verwenden. "Katholikinnen" erscheinen in unserer Kultur weniger als abgrenzbare Gruppe als "islamische Dönerbudenbetreiber".

    Insofern ist die Wählbarkeit der Religion nicht vollkommen egal.

    Wenn du mich aufgrund meiner Religion abwertest

    So, das wäre dann jetzt der spannende Teil. Tut so etwas hier jemand? Falls du das meinst, kannst du es auch belegen? Geeignet wären Zitate. Fehlinterpretationen sind weniger geeignet. Immerhin schriebst du:

    Das was einige hier machen, geht in Richtung Rassismus.

    Etwas wage, recht pauschal. So, Butter bei die Fische. Benenne Ross und Reiterin.

    Frage ist, wie du viele definierst.

    Die Frage ist, wie du es definierst. Du hast diesen Begriff in diesem Kontext in die Diskussion eingebracht. Was hast du damit gemeint?

    "Viele" machen dies und das, ist schnell behauptet. Und wenn dann anderslautende Zahlen auf den Tisch kommen, dann erst muss man definieren, was "viele" eigentlich heißen soll? Nee, können wir uns sparen. Es sind furchtbar wenige Wissenschaftlerinnen, die religiös sind. Die spannende Frage ist, warum das wohl so ist.

    geht in Richtung Rassismus

    Du musst mal ein Bisschen sortieren. Rassismus operiert mit Zuschreibungen. In unserer Gesellschaft kann sich jede ihre Religion frei wählen. Das ist etwas eutlich anderes, als Opfer einer rassistischen Zuschreibung zu sein.

    Das sollte man schon unterscheiden können. Insgesamt wäre etwas mehr Genauigkeit angebracht. Man sollte unterscheiden können, was tatsächlich jemand in diesem Thread gesagt hat und was man sich ausgedacht hat.

    Dann bitte mit Kamelle und Kapelle. Bei den beiden wartet man doch sowieso fast nach jedem Satz auf den Tusch - damit man weiß, dass man lachen darf.

    Ich habe ja auch einiges an den beiden zu kritisieren gehabt. Aber seit der letzten Lock-Down-Verlängerung habe ich Hoffnung. Die Ministerin hat eine klare Linie für Distanzunterricht vertreten. "Argumentativ" hat sie dann mit den Mutationen irgendwie noch die Biege gekriegt, dass es entgegen vorheriger Sturrheit nunmal nicht anders ginge. Und die Informationen waren mit mehrfach 24 Stunden Vorlauf verfügbar.

    Also es geht doch.

    Die Ministerpräsidentin hat seit der Wahl zur CDU-Vorsitzenden ihrer Sichtweise auf die Maßnahme offensichtlich ziemlich deutlich verändert. Mal sehen, was das auf Dauer bedeutet.

    Ich lasse mich nicht von meinem Hass leiten.

    Ja, mit Unterstellungen und Vermutungen sind manche schnell bei der Hand. Kommt vielleicht daher, wenn man es nicht gewohnt ist, seine Behauptungen zu belegen. Glauben reicht ja. Ist ja sogar ist ja mittlerweile sogar 'ne Wissenschaft.

    Keine Ahnung, ob es das ist oder woher das Befürfnis kommt, jemandem irgendwelche Emotionen zu unterstellen.

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