Beiträge von O. Meier
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Dass man am Ende des Lebens nur die Dinge bereut, die man nicht gemacht hat, ist doch auch ein bekannter Spruch. Da braucht man doch jetzt nicht kommen und sagen, man bereue sicher nicht, nicht in der Antarktis zelten gewesen zu sein, so ist der doch überhaupt nicht gemeint!! Es geht um Dinge, die man gerne mal machen würde, sie aber auch einem bestimmten Grund nicht macht (beim Reisen, um bei Zauberwald zu bleiben, vielleicht aus Flugangst oder so).
Ja, möglich. Trotzdem ist eine mögliches Bereuen kein Argument für ein außereuropäische Reisen. Wenn ich ein Land intensiv bereisen will, sind die sechs Wochen im Sommer eh zu kurz. Also jedes Jahr eine Land/eine Region, whatever. Da entscheidet man sich also. Fast jede hier ist bereit, den anderen ihre Entscheidung zu lassen, zu akzeptieren, dass Menschen unterschiedliche Interessen haben und in anderen Dingen ihre Erholung finden. Da mag man sich auch dann anhören, wo die waren, und das als Tipps sehen. Und dann kommt eine Teilnehmerin um die Ecke und pampt 'rum, dass Europa (offensichtlich außer Lissabon) eh piefig ist. Da wird ohne Grund ein Konflikt aufgemacht, den es gar nicht geben kann. Was soll mich denn interessieren, wo andere Leute hinreisen?
Warum kann man nicht sagen „Also MIR wäre Europa auf Dauer zu langweilig, ich fliege lieber nach blablabla, da habe ich schon das und das gesehen, das war toll. Fahrt doch da mal hin, viel Spaß!“ Warum kann man nicht eine Sache mal positiv, respektvoll und wettschätzend formulieren?
das Daheimbleiben anhand von merkwürdigen Beispielen als das einzig Wahre hinzustellen...?
Hä? Bei welcher Diskussion warst du denn? wer hat etwas vom Daheimbleiben geschrieben?
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Das siehst Du aber z.B. in Lissabons Straßenbahn. Achte mal darauf, ob in der vollen Straßenbahn Jugendliche aufstehen und ihren Platz anbieten, wenn wirklich betagte Senioren zusteigen.
Und woran machst du fest, dass das am australischen Bildungssystem liegt? Oder wolltest du etwas über das piefige europäische Portugal behaupten?
Um in Einzelereignisse etwas hineinzuinterpretieren, muss ich wirklich nicht interkontinental reisen. Ich kann mich auch zu Hause hinsetzen und mir etwas ausdenken.
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Und das, liebe gingergirl, ist das was platty mit "piefig" meint.
Kann sie ja meinen. Warum sollte uns das interessieren?
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sondern dass das die Fotos von Orten sind, die die Leute posten,
Also, das Kriterium für einen beautiful place in dieser Gruppe ist, dass jemand schon mal da war. Das ist ja auch nicht sinnvoller als ein food blog. Was verbindet dich mit diesen Leuten, dass dich interessiert, wo sie waren?
Also ich verstehe immer noch nicht, was wohl das Problem ist. Muss ich ja auch nicht. Vielleicht ist doch was dran, dass asoziale Medien unglücklich machen.
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und habe auch Angst davor.
Hm. Da waren aber auch ein paar Orte bei, die man mit Bahn und Rad , gegebenenfalls Fähre, ganz gut erreichen kann.
Trotzdem verstehe ich nicht, was das Problem ist. Wenn du jetzt sagst, okay, ich würde gerne mal in die USA, traue mich aber nicht wegen Fliegerei, dann ist das schon doof. Aber irgendwo hinzuwollen, weil es auf einer willkürlichen Liste steht, weiß nicht, brauche ich nicht.
Ich war ab Orten, die nicht auf deiner Liste stehen, an denen es mir so gut gefallen hat, dass ich wieder hin bin. Sollen mir die Leute, die die Liste erstellt haben jetzt leid tun?
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Ich bin der Gruppe "Beautiful Places In The World" beigetreten und stelle fest, dass ich noch nirgends war.

Ja und? Zum einen kannst du darauf pfeifen, was die Pfeifen in irgendeiner Gruppe pfeifen. Wenn du aber meinst, deren Geschmack sei dein Maßstab, kannst du dich darüber freuen, wo du demnächst hinfährst.
Nein, dass ist nicht doof genug, das ist hier off topic.
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Also Zauberwald , geh auf die Webseite einer Airline und buche die Flüge und Camper. Die Welt hat mehr zu bieten als Ost- und Nordsee sowie Mittelmeer,
Und mit ein Bisschen Glück wirst du vielleicht von einer Schlange gebissen. Dann hast du etwas zu erzählen. Oder die, die dabei waren und deine Urne durch den Zoll bringen.
Die Welt hat so viel zu bieten, was willst du an der Ostsee?
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Es ist mir echt wurscht, wo ihr in den Urlaub hinfahrt. Ich brauche auch keine Tipps, wo man unbedingt gewesen sein müsse. Meine Bucket List ist da soweit gut besetzt.
Vielleicht verstehe ich einfach nicht, worüber ihr eigentlich sprecht. Aber ich weiß ziemlich sicher, dass ich von Leuten, die einen Wettbewerb daraus machen, wo sie schon überall tolles gewesen sind, bestimmt keine Ideen brauche. Das klingt mir beim Lesen schon zu unentspannt.
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Vor den Ferien habe ich jetzt so ein Formular der Schule an die Eltern geschickt und sie hierüber informiert, also dass er zu spät oder gar nicht kommt, regelmäßig am HAndy ist, keinen Ordner hat.
Ihr habt ein Formular, mit dem ihr fehlende Ordner anmahnt? Schick.
Ich denke, er ist minderjährig.
Das weißt du nicht? Finde das heraus. Und alles andere. Vielleicht kriegst du sogar 'raus, in welchem Bundesland die Geschichte spielt.
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"Ich weise darauf hin, dass im Falle unentschuldigter Fehlzeiten keine Attestpflicht auferlegt werden kann."
Das macht ja auch Sinn. Die Attestpflicht soll ja Zweifel an den vorgebrachten Gründen für das Fehlen ausräumen oder bestätigen. Wenn die Fehlzeiten gar nicht begründet werden und somit unentschuldigt bleiben, stellt sich die Frage, ob der junge Mensch wirklich krank, war nicht. Was soll denn da angezweifelt werden?
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könnte unseren Zweitwagen verkaufen.
Tust es aber nicht wegen ... der Pendelei? Ich hoffe, ich habe das jetzt falsch verstanden.
ÖPNV verbindet die 2 Standorte nicht. Busverkehr gibt es schlicht nicht !
Dann hat die Schulträgerin wohl ungünstige Standorte gewählt.
von denen ca 30 Pendelfahrten machen, wollen keinen Krieg mit der SL anzetteln indem sie sagen: ich mach das nicht!
Was stimmt mit euch nicht? Welche Form von Kommunikation verwendet ihr denn an eurer Schule? Was ist denn daran ein Krieg, wenn man mit der Schulleitung ins Gespräch kommt, weil man vernünftige Arbeitsbedingungen haben möchte? Sorry, ich habe da kein Verständnis für. Nochmal: macht, was ihr wollt. Your funeral, you choose the music. Aber meckert nicht, dass die Pendelei eine arge Belastung ist, wenn die Belastung nicht der Anlass ist, etwas zu ändern. Wenn ihr schluckt, schluckt leise.
Der Stundenplan bei 1300 SuS und 140 Lehrkräften ist nicht so zu basteln, dass man immer genug Zeit zum Pendeln hat.
Da haben Stundenplanerinnen schon größere Bananen geschält. Es lohnt sich immer, nochmal zu schauen. Was aber nutzt ein Stundenplan, der nicht eingehalten werden kann, weil keine Busse fahren?
Der Weg über die Schwerbehindertenvertretung scheint der Richtige zu sein.
Das ist dann kein Krieg? Für die Schulleitung und die Stundenplanerinnen ist es der gleiche Aufwand, ob sie dich wegen Behinderung oder wegen des fehlenden Verkehrsmittels aus der Pendelei ausplanen. Wenn du abweichend von obiger Behauptung meinst, dass das geht, geht es auch, wenn du dein Auto verkaufst und dich schulterzuckend vor die Schulleiterin stellst.
Wenn du aus gesundheitlichen Gründen, wegen einer Behinderung nicht pendeln kannst, solltest du das durchsetzen. Auf jeden Fall. Ich werde aber da Gefühl nicht los, dass das nicht der eigentliche Grund ist, dass dich die Pendelei ebenso belastet wie deine Kolleginnen, du aber den wahren Grund nicht benennen möchtest, weil du Angst hast bei der
KöniginSchulleiterin in Ungnade zu fallen. Du kannst das auf dem Weg regeln. Ob das wirklich einfacher ist, als mit der Schulleiterin ins Gespräch zu kommen und einmal anzuregen, die Pendelei einzuschränken und mit genügenden Zeitfenstern auszustatten, wenn man schon ohne rechtliche Verpflichtung die Privat-PKWs zur Verfügung stellt, möchte ich so spontan nicht unterschreiben.Für mich bleibt da ein ungutes Gefühl nach, wenn man mit den Gründen 'rumdruckst. Womöglich ist das einfacher, weil eure Schulleiterin eine dergestalte Soziopathin ist (da wäre sie nicht die einzige). Auf der anderen Seite könnte ihre Reaktion unangenehm ausfallen, wenn sie den Eindruck bekommt, der sich mir andeutet, dass es gar nicht um die Behinderung geht.
Soweit die Sichtweise von außen von jemandem, die sich furchtbar daran stört, dass immer noch so viele Kolleginnen meinen, sie müssten für die Fehler anderer in die Zentrifuge klettern. Das soll dich von deinem Vorhaben nicht abhalten, sondern nur ein Perspektive aufzeigen, dass die Situation bei euch auch ohne Behinderung ein Problem ist und auch ohne Behinderung einer Lösung bedarf. Das ist unabhängig davon, dass das Problem mit Behinderung ein größeres sein kann und deshalb die Behinderung auch Teil der Lösung werden kann.
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Und wir haben damals als Schüler schon dafür gekämpft,
Habt ihr fein gemacht. Ist aber hier off topic, wie die ganze Leistungskurs-Nummer. Kann das bitte verschoben werden?
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Die Frage ist doch nicht, ob das Argument schön ist, sindern ob der Dienstherr Anspruch daruf hat, dass ein Wechsel des Dienstortes mit privatem PKV erfolgt. Nach meinem Verständnis heißt "privater PKV" dass ich über dessen Einsatz entscheide, nicht der Dienstherr. Und wenn ich entscheide, damit früh die ersten Dienststelle zu erreichen und von dort wieder heimzukommen, dann sehe ich nicht, wass der Dienstherr da zu diskutieren hat.
Eben. Ja, sehe ich auch so. Die TE allerdings nicht. Sie möchte den Umweg über die mangelnde Reisefähigkeit wegen Behinderung gehen. Und dabei geht es nicht die Schönheit des Arguments, sondern darum, ob es überhaupt eines nicht.
Zu argumentieren, dass die Anreise mit dem PKW trotz Behinderung möglich sei, die Reise mit PKW innerhalb des Dienstes wegen der gleichen Behinderung aber nicht, wirkt zunächst auf mich nicht sonderlich stringent. Es wirkt auf mich auch komplizierter, als einfach nicht mit dem privaten PKW zu fahren.
Sinniger wäre es, wenn z. B. eine Ärztin feststellt, dass aufgrund der Behinderung Pendeln überhaupt nicht zumutbar sei. Da muss man dann aber auch sehen, ob das sauber zu begründen ist.
Nö, da sind wir uns einig, einfach den Privat-PKW Privat-PKW sein zu lassen und nicht dienstlich mit diesem zu fahren, erscheint mir besonders einfach und wirkungsvoll.
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Und bevor über das Stöckchen gesprungen wird: mir geht es dabei gerade nicht um die Suggestion abstrakter Gefahren. Ich bleibe auch dabei, dass kein Stundenplaner mit Absicht schlechte Pläne bastelt. Es geht hier einfach um die nüchtern sachliche Feststellung, dass wenn eine Lehrkraft mehr Zeit zum Pendeln beansprucht (zurecht!!!), sie diese natürlich gerne erhalten kann.
Danke für den Hinweis. Der ist auch nötig, weil bei so etwas oft genug der Beigeschmack der Drohung hängen bleibt.
Davon abgesehen, bleibt dir Erkenntnis, dass ein vertretbarer Wirkungsgrad nur erreicht wird, wenn man private Ressourcen einbindet (etwas vereinfacht).
Verschiebungen durch vorgesehene Reisezeiten halte ich übrigens eher für zumutbar, als sich dem Risiko eine Unfalls auszusetzen, wenn man abgehetzt am Straßenverkehr teilnimmt (nicht nur mit dem PKW). Und abgehetzt vor der nächsten Klasse auftauchen möchte ich auch nicht.
Was die Stundenplanerinnen anbetrifft, so gibt es bessere und schlechtere (wie bei allem). Manchmal hilft es aber, darauf hinzuweisen, dass dieses oder jenes nicht gehe. Oft genug hat man beim zweiten oder dritten Blick eine bessere Lösung gefunden.
So etwas ist jedenfalls nicht zumutbar:
2 Stunden Standort A, 2 Stunden B, 2 Stunden A usw.
Und, Super112 : Mir fiele da noch ein, wenn jemand mit dem PKW zur Arbeit kommt, muss sie schon recht genau argumentieren, warum sie mit dem gleichen PKW nicht auch pendeln kann. Da muss man schon sehrt spezifisch das jeweilige Handicap ausloten. Ob „ich kann aber nicht mit dem Bus fahren“ besser zieht, weiß ich nicht. Für mich klingt es so.
Insofern, ja, Behindertenvertretung. Die haben die meiste Erfahrung. Und vielleicht ist auch eine Rücksprache mit der eigenen Ärztin hilfreich, um die Einschränkungen so genau wie möglich zu formulieren.
Und noch ein Gedanke: wenn man erreichen möchte, wegen einer Behinderung daselbst nicht pendeln zu müssen (was ich im Übrigen mehr als legitim finde), so kann das ja nur tatsächlich umgesetzt werden, wenn man den Plan entsprechend ändert. D. h., dein Ansinnen impliziert, dass du es für möglich hältst, dass eine Einzelne vom Pendeln ausgenommen werden kann. Es muss also noch Luft im Plan sein, die bisher nicht genutzt wird.
Genau das ist die Stelle, an der man sich persönlich genau überlegen muss, wie weit man das eskaliert.
Eben. Wie immer muss man sich um sich selbst kümmern, weil es sonst keine tut. Und man selbst trägt immer das Risiko von den Soziopathinnen und Mobberinnen abgestraft zu werden. Insofern wäre es schöner, wenn man nicht als Einzelkämpferin auftreten müsste, sondern das Kollegium im Interesse aller Vorgaben, wie „maximal zwei Pendeleien pro Woche, maximal einer am Tag“ durchsetzen könnte.
Aber jetzt sind wir wieder bei Fiktionen.
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Man beantragt einfach regulär die Pendelfahrten als Dienstreisen unter zwingendem dienstlichen Interesse an der Nutzung des Privatkfz. Lehnt die SL diesen Antrag ab, ist sie in Zugzwang, wie der Standortwechsel gelingen kann.
An der Schule der TE scheint ja die Fahrt mit dem Privatwagen eben genau kein Genehmigungsproblem zu sein. Das scheint tatsächlich die einzige „Idee“ zu sein, die die Schulleitung dort hat.
Alternativ erklärte ich bei Erhalt des Stundenplanes, dass der Standortwechsel nicht möglich sei, weil ÖPNV und zu Fuß nicht in Frage kämen.
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Teilabordnung
Off topic.
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bezahlt Ihr mit Eurem Leben.
Ebend. Es ist eine Frage von Leben und Tod. Wenn allerdings die Auszubildende in Australien an einem Schlangenbiss verstirbt, sind die Kundinnen wieder sicher.
Alle anderen dürfen sich angemessen mit der Frage auseinandersetzen.
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Du pendelst manchmal nur 1x pro Woche, manchmal 3x, manchmal auch 2x am Tag.
Wer? Ich? Sicher nicht.
Man führt da keinen Krieg mit dem Schulleiter.
Was war auch nicht Gegenstand eines hier aufgeführten Vorschlag. Allerdings halte ich das Einfordern von Rechten, das Sprechen mit der Schulleiterin oder die Suche nach Kompromissen nicht für Kriegsführung. Aber es könnte sein, dass du hiermit viel über das eigentliche Problem an eurer Schule verraten hast.
Du hast zu Pendeln. Fertig!
Mag sein. Es gibt aber keine Verpflichtung, das mit dem privaten Fahrzeug zu tun. Das ist mein Punkt. Den benenne ich für alle, die es interessiert.
Was ihr konkret bei euch macht, ist mir wurscht. Das seid ja ihr, das bin ich ja nicht.
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Dieses Interesse ist immer dann als gegeben anzunehmen, wenn das Dienstgeschäft am anderen Ort sonst nur mit erheblichem zeitlichen Aufwand möglich wäre.
Ich will es mal anders formulieren. Dienstlichen Interessen soll dienstlich entsprochen werden. Ein privates Interesse am Einsatz eines privaten Fahrzeugs habe ich jedenfalls nicht. Das hätte ich selbst dann nicht, wenn ich ein so unsinniges Gerät wie ein Kraftfahrzeug unterhielte.
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