und diese Zahl 25 % wird bereits von Impfkritikern als Beweis zitiert
Als Beweis wofür?
und diese Zahl 25 % wird bereits von Impfkritikern als Beweis zitiert
Als Beweis wofür?
Ich bin keine Esoterikspinnerin, bin aber definitiv gegen eine Impfpflicht. Die Verfügungsgewalt des Staates über Körper ist jetzt schon unzumutbar.
Inwiefern? Kommt jetzt recht pauschal daher.
Es geht darum etwas abzuwägen. Nämlich die Interessen der Einzelnen, da wären die Risiken und Nebenwirkungen einer Imfpfung zu nennen, gegen die Interessen einer Gesellschaft, also der Frage, ob man sich daran machen möchte, dem Virus dauerhaft beizukommen. Und im Rahmen dieser Abwägung möchte ich eben auch über eine Impfpflicht nachdenken können.
Impfen sollte eine individuelle Entscheidung bleiben.
Das könnte es auch, wenn es denn nur das Individuum beträfe. Noch besteht die Chance, dass die Impfung auch die Infektion anderer verhindert. Wäre das so, triffst du mit deiner Entscheidung auch eine Entscheidung für die potentiell Angesteckten.
Bei diesen beiden Äußerungen gegen eine Impfpflicht sehe ich übrigens nicht, dass sie das Ergebnis einer Abwägung wären. Oder habe ich etwas überlesen? Klingt eher nach "Ich will nicht." Ergänzungen, die das widerlegen, sind willkommen.
Soviel haben die Esoterik- und übrigen Spinnerinnen erreicht, dass von vorherein alle eine Impfpflicht ausschließen. Man traut sich nicht mal darüber nachzudenken.
Für eine dauerhafte Bekämpfung dieser Krankheit muss man aber darüber nachdenken können.
Ich würde gerne noch mal auf die Zwei-Faktor-Authentifikation zurückkommen. Soweit ich verstanden haben, kommt man da bei einem iPad nicht dran vorbei, weil die einfach systemseitig fest eingebaut ist.
Deshalb würde mich mal interessieren, wie das bei anderen läuft. Welches Verfahren zur Zwei-Faktor-Authentifizierung wird bei euch bei verwalteten IDs verwendet? Auch Telefon mit Kurznachricht? Werden da private Telefone mit privaten Nummern verwendet? Steht etwas dazu in den Nutzungsvereinbarungen? Ist insbesondere etwas für den Fall vorgesehen, dass einen Nummer außer Betrieb genommen wird.
Oder wie geht die Zwei-Faktor-Authentifikation von statten (welcher zweite Faktor wird also statt des Telefons verwendet)?
Und wie ist das bei nicht verwalteteten IDs. Wer legt die an? Habt ihr jeweils eine dienstliche E-Mail-Adresse, die für die ID verwendet wird? Und wie läuft hier die Zwei-Faktor-Authentifikation ab? Wie sieht das Verfahren aus, um kostenpflichtige Apps aus dem App-Store zu erwerben? Auslage mit Erstattung? Gutscheine? Oder gibt es einfach keine kostenpflichtige Software?
Verhält sich wie das Dasein irgendwo als Angestellter: ich investiere einen gewissen Aufwand um Prozesse zu verbessern und zu optimieren, damit ich später bei anderen Dingen weniger Aufwand habe.
Die Angestellte hat eine bestimmte (wöchentliche) Arbeitszeit. Die zeit, die sie mit der Optimierung verbringt, verbringt sie nciht mit anderem. D. h. sie macht etwas anderes nicht. Die Arbeitgeberin hofft darauf, dass diese Zeit gut investiert ist, und damit später tatsächlich was gespart wird, bzw. mwhr zeit für anderes übrig bleibt. Die Arbeitgeberin investiert die Arbeitszeit, trägt das Risiko und hat auch den Nutzen.
Wenn du keinen Ausgleich bekommst, bleibt das Risiko bei dir. Dann handelst du eher wie eine Selbstständige.
Nee, du musst mich nicht überzeugen, ich habe dir schon vorher geglaubt, dass ihr erfolgreich der Schulträgerin Arbeit und Verantwortung abnehmt.
ist es trotz 3 neuer Vertretungslehrer echt eng und da Teile vertreten werden müssen (Punkte müssen in die Abizulassung eingebracht werden) ist es halt nicht immer möglich.
Ist auch ein Planungsfehler, aber auf anderer Ebene. Das Land sorgt nicht für genügend Redundanzen. Wenn es nicht reicht, müsste die Schulleitung das nach oben melden. Trauen sie sich meist nicht. Nach unten treten ist dann doch einfacher.
Wo liegt denn der Planungsfehler, wenn die übrigen Kollegen 1-2 Aufsichten mehr haben, weil einfach weniger Kollegen da sind und mehr Aufsichten gebraucht werden?
Oder wenn man in der Klausurphase Mehrarbeit macht, weil abgesehen von der Risikogruppe auch immer wieder Leute mit Erkältung oder in Quarantäne zu Hause sind und die Aufsichten in Klausuren abgedeckt werden müssen?
Das ist noch kein Fehler. Was gemacht werden muss, muss gemacht werden. Der fehler besteht daruin, den Kolleginnen zuzumuten, das "obendaruf" zu machen. Wenn etwas dazukommt, muss etwas anderes wegfallen.
Aber das kann man einem natürlich auch gerne negativ auslegen...
Nö, hatte ich nicht vor. Aber es klang halt zunächst. Vielleicht bin ich da mittlerweile in die andere Richtugn zu misstrauisch.
Das sollte eher heißen: wer glaubt diese Gruppe macht nichts, kann sich gerne bei uns vom Gegenteil überzeugen.
Da bin ich für.
Das kann gar nicht sein, dass Risikogruppen dann seit einem Jahr gar nicht mehr arbeiten
Und weil das nicht sein kann, ist das auch nicht so.
„an der Front“
Als echter Weltkriegsveteran solltest du wissen, wie wichtig die Heimatfront (neudeutsch: Home-Office, weil da die Offiziere sitzen) ist. Sie versorgt die ritterlich kämpfenden Kameradinnen in der Unbill der Schützinnengräben mit frischer Munition und Wurst für die Stullen.
Besser wäre die Regel, Risikogruppler bei reduzieren Bezügen für die Coronazeit schlichtweg zu beurlauben - ähnlich wie bei Elternzeit
Dann allerdings bezhalten wir sie für Nichtstun. Die Lücke, die sie rissen, wäre wohl größer, als die jetztige durch Distanzunterricht.
Und, achja, möchest du tauschen?
Bei uns sind die Kolleginnen fast durchgängig sehr verständnisvoll mit den Risikantinnen. Ein wenig Empathie reicht, um zu merken, dass das eine Scheiß-Situation ist. Kameradinnen-Säue gibt es überall, wir haben da auch eine. Aber mit einer kann man leben.
Ansonsten sind viele ganz froh, dass die Distanzlehrerinnen die Vorhut im Online-Unterricht gemacht haben, Tipps geben können und auch die Schülerinnen schon eingenordet haben. "Ich weiß nicht, wie ich da 'rein komme" hören die deutlich seltener. So hat auch der größte Mist noch sein gutes.
dass Kollegen aufgrund meines Ausfalls nun noch mehr leisten müssen als eh schon.
Planungsfehler. Wenn Kolleginnen zusätzliche Aufgaben übernehmen, muss man das auch wieder entlasten. Zur Not muss auch ein Zückerchenkurs mal untern Tisch fallen. Es behauptet niemand, das die Riskantinnen den gleichen Wirkungsgrad liefern, wie die Präsenten. Insofern fehlt es an der einen oder anderen Ecke. Die Idee man könne jede Lücke stopfen, ist ein häufiger Fehler von Schulleiterinnen. Da müssen die umdenken. Und man muss überlegen, was wegfallen kann. So kann man dann aus der Situation das beste machen.
Ich hoffe, diese Attestregelung fällt sofort weg, wenn die sog. "Gruppe 3" geimpft werden kann.
Du meinst, dass man dann kein Attest für die Befreiung vom Distanzunterricht mehr braucht? OK, Spaß. Nee, ist für mich klar. Wenn ich gemipft bin, gehe ich wieder in den Schützinnengraben und lass' mir die Granatsplitter um die Ohren hauen, wie sich das für eine Patriotin gehört. oder so ähnlich. Vielleicht mache ich auch einfach wieder Präsenzunterricht, das kann ich ganz gut. Aber erst dann. Dass ich "geimpft werden kann" nützt mir nichts, ich warte, bis ich geimpft worden bin.
Außerdem halte ich diese Attest-vom-Hausarzt-Regelung für sehr fragwürdig, meiner Meinung nach müsste hier min. deine amtsärztliche Begutachtung her.
Ja, man kennt ja die Hausärzte, die schreiben eh nur Gefälligkeitsatteste. Danke für das Misstrauen. Dass sich jemand freiwilig in den Distanzunterricht begibt, kann ich mir übrigens nicht vorstellen. Und wer sich mit Fakes vor der Arbeit drücken will, kann das auch ohne Pandemie. Es ist nur eine Variante mehr.
Die Möglichkeit der amtsärztlichen/arbeitsmedizinischen Untersuchung gibt es übrigens in der derzeiteigen Erlasslage schon. Aber danke für den Vorschlag.
Wenn man weiß wann und wo, kann man sich auch mal eine Distanzstunde anhören/ gucken. Manche finden nämlich nicht am Rand statt und dann kann man mal zufällig an dem Raum vorbei gehen.
Der erste Satz klingt nicht nach Zufall. Der Kontrollgedanke dahinter ist wohl auch wieder von Misstrauen getrieben. Ansonsten, ja, wenn man weiß, da sitzt irgendwo eine Kasse über ihren Arbeitsblättern, sollte man da gelegentlich einen Blick werfen. Die Verführung, etwas anderes zu mchen, ist dann doch zu groß.
Sollte ein Kollegin bei einer Online-Stunde zuschauen reinkucken wollen, erwartete ich, dass sie sich entsprechend zu erkennen gibt und fragt, ob sie 'reinkommen darf. Fieß um die Ecke linsen, gehört sich aber nicht. Ich lade auch gerne Kolleginnen zu Online-Hospitationen ein, wenn sie mal sehen wollen, wie so etwas läuft. Ja, warum denn nicht.
Gene im Essen bin ich auch gegen. Ich bin auch gegen Atom. Ich hab auch "Rücken" und "Akku".
Steile These, wenn BBB mit Windows, Linux, MacOS gut funktioniert, nur mit IOS nicht.
Zur Kompatibilität gehören immer zwei Seiten. Die "Schuldfrage" ist wenig produktiv. Es ergeben sich zwei Sichtweisen: Entweder gibt es die Notwendgkeit zum Einsatz eines bestimmten Softwareproduktes, dann muss an die Hardware danach aussuchen. Oder man ist an die Hardware gebunden, dann muss man sich ein Softwareprodukt aussuchen, das läuft.
Beides erfordert übrigens ein Mindestmaß an Planung. D. h. in NRW sind wir sowieso 'raus.
Ich muss mich korrigieren, der aktuelle Erlass ist vom 21. Dezember:
Zitat von Erlass vom 21. DezemberAlles anzeigenRegelung zum Einsatz des Personals; umang mit der Corona-Pandemie
Erlasse vom 09.Oktober und 25. November 212-1.21.01 - 155720
Die Geltungsdauer der zuletzt mit o.g. Runderlassen festgelegten Regelungen zum Einsatz des Personals wird über den 22. Dezember hinaus verlängert bis zum Ablauf des 26. März 2021 (letzter Unterrichtstag vor den Osterferien).
Für die Zeit nach den Weihnachstferien ist für die Befreiung vom Präsenzunterricht die Vorlage eines neues Attests erforderlich.
Im Auftrag
Dr. Ludger Schrapper
Impfreihenfolge:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/fa…ung.html#c19749
"Erzieher und Lehrer[sic]" haben "erhöhte Priorität". Zusammen mit Feuerwehr, Polizei, Herz-und Nierenkranken
Gemäß aktuellem Erlass, der heute von unserer SL weitergeleitet wurde, wurde die "Regelung zum Personaleinsatz" für Angehörige der Risikogruppe bis zum beginn der Frühjahrsferien verlängert. man benötigt ein neues Attest. Läuft dann wohl auf "gleicher Text, neues Datum" hinaus. Die Arztpraxen haben ja sonst nichts zu tun.
Werden Lehrer nicht relativ zeitnah die Möglichkeit bekommen geimpft zu werden?
Gruppe drei. Also mit den 60-Jährigen.
Es gab schon versuche zu schätzen, wann das sein könnte.
Kirche
Was mir wirklich auf den Keks geht, ist das so ein Häckmäck um die "Weihnachtsgottesdienste" gemacht wird. Trotz Wellenbrecher und Lockdowns meldet das RKI einen neuen Höchststand an Todesfällen. Wir haben es echt verrissen.
Es geht jetzt darum, möglichst viele Kontakte zu vermeiden. Ich schränke mich seit März massiv ein. Ich möchte nicht, dass das völlig nutzlos war, nur weil jetzt wieder Ausnahmen gemacht werden.
Aber das war nicht die Frage. Das einzig besondere an diesen Tagen für mich, dass die Geschäfte geschlossen bleiben und dass am 24. ab Nachmittag Ruhe einkehrt, die ich nutzen werde, z. B. für einen Spaziergang. Ansonsten sind das einfach Ferientage.
Ich weiß, dass die Tage auch wieder länger werden, irgendwelche Riten, damit die Sonne wiederkommt, brauche ich nicht.
Ich besuche niemanden und bekomme auch keinen Besuch.
Also, zum Coronavirus, ich gehe davon aus, dass, wenn die Risikogruppen geimpft sind, man alle Beschränkungen aufheben wird.
Ich wartete da lieber mit, bis wir durchgeimpft sind. Bei sinkender Impfbereitschaft dürfte das nicht allzu lange dauern. Womöglich landen wir sogar unter der Herdenimmunitätsgrenze. Dann können uns die Impfgegner ja mal zeigen, wie gut ihr ungeimpftes Immunssystem funktioniert.
Wir haben ein bestehendes System und eine funktionierende Umgebung, so dass wir die Geräte mit minimalem Aufwand einbinden und administrieren können
Wir kriegen IPads. Die dürften gemäß Doku auch über Intune administrierbar sein.
Klingt erstmal so, als ob intune noch weniger kann als jamf, wenn es um ios geht. Würde mich interessieren, wie du/euer Admin damit zurecht kommen wird
Da ich einer der Admins bin, kannst du mich gerne in ein paar Monaten nochmal fragen
Für mich stellt sich halt immer noch die Frage, ob der Aufwand, den man dann tatsächlich mit der Administration hat, irgendwie durch Entlastung gedeckt ist. Meiner Erfahrung nach leider immer nur anteilig.
Zumal ja auch beides geht. Mein Laptop lässt sich auch als Tablet benutzen.
Ja, beides mobil. Dann hat man immer noch den Kompromiss, den man bei Mobligeräten eingehen muss. Also z. B. ein kleines Display.
Mobilität hat ihren Preis. Meine Anmerkung ging dahin, dass ich nicht sehe, dass man diesen in der Schule zahlen müsste. Ich bin ja nicht irgendwie im Außendienst, bei Kunden unterwegs oder sitze den ganzen Tag im Zug. Ich sitze hier an meinem kleinen Schreibtisch, tippe meine Arbeitsblätter und halte von hier aus meine Online-Stunden. Worum sollte ich meinen Rechner durch die Gegend tragen wollen?
Jamf ist Marktführer, soweit ich weiß. Wird schon seinen Grund haben, wenn so ein mieses Stück Software das schafft
Naja, es setzt sich ja nicht immer das beste durch.
Insofern scheinen die Beschränkungen und der Müll mit den Apps tatsächlich eher ein Problem der API von Apple zu sein als von Jamf selbst.
Schade, eigentlich.
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