Beiträge von O. Meier

    Da kannst du denen nicht mal Windows 7 wieder hinstellen, das sähe nämlich anders aus als Windows 10, an das die sich gerade gewöhnt haben.

    Wir haben je zwei Rechner aus verschiedenen Netzen mit KVM-Umschalter pro Arbeitsplatz. Eine zeitang waren da unterschiedliche Windows-Versionen daruf. Da konnte sie nicht am Aussehen unterscheiden, an welchem Rechner die gerade arbeiten. Ist wohl immer so, wei man gerade nicht braucht.

    Das das deprimierend ist und eigentlich ein KO-Kriterium für Lehrkräfte, die immerhin den ganzen Tag SuS Dinge beibringenen sollen

    Ja. Und deshalb brauchen wir uns um Digitalisierung keinen Kopp machen. Die wird immer im Flaschenhals der kognitiven Fähigkeiten der Lehrerinnenschaft hängen bleiben.

    Und da ist nun mal Office und Windows in den meisten Betrieben Standard.

    Da können wir mal in uns gehen und uns fragen, inwiefern wir ein einer Schmalspurausbildung dazu beitragen.

    Was ist denn am Distanzlernen zielführender?

    Man lernt dabei mehr als ohne. Außerdem könnte man die jungen Menschen damit zu Hause halten. Beides idealisiert, ich weiß.

    Bei den kleinen weiß ich das nicht, aber unsere Jugendlichen können sich so doch prima mit ihren Freundinnen treffen. Mit denen aus der Schule und den anderen. Ich befürchte, sie werden das auch tun.

    Die Quarantäne nützte ja auch nur, wenn die Eltern zu Hause blieben.

    Dass Oma und Opa unter den wenigen Kontakten leiden, wusste man auch schon im Sommer. Dann hätte man ganz anders planen können. So aber wird Präsemzunterricht über alles propagiert und dann relativ kurzfristig (auch wenn es im Verhältnis zu früheren Entscheidungen als Äon erscheinen mag) etwas ganz anderes gemacht.

    Und überhaupt. Sich auf diesen einen Anlass zu kaprizieren, löst ja das Isolationsproblem für Ältere nicht. Tropfen, Stein, heiß. Weihnachten im Kreise der Lieben, blabla. Ich brauche die Wintersaturnalien nicht. Ich weiß, dass die Sonne auch wieder früher aufgehen wird und nicht von bösen Geistern verschluckt. Aber das ist meines. Wenn man denn meint, dass dieses Fest ach so wichtig sei, könnte man seinem Stellenwert mit einem Konzept unterstreichen.

    Ferien vorziehen, ist halt nochmal etwas anderes als kollektive Quarantäne mit Distanzunterricht.

    Erinnert mich ein wenig daran, dass der Herr Ministerpräsident erstmal das Vorziehen der Osterferien verkündet hat, damit an danach darüber diskutieren konnte, ob und wie denn nun die jungen Menschen am Distanzunterricht teilnehmen müssen.

    Ist super, wenn man keine x86-Anwendungen braucht.

    Dass man für maximal 500 nichts kriegt, was alle Anforderungen erfüllt, wissen wir ja schon. Die meisten Kolleginnen werden wohl ohnehin ihre privaten Computer weiter verwenden, da das Land ihnen nur etwas schlechteres hinwirft.

    Ich denke aber an unsere Schülerinnen, die man für kleines Geld flächendeckend mit Computern ausstatten kann, damit sie zu Hause damit arbeiten können. Dafür wurden die Dinger entwickelt.

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist schon beeindruckend.

    kleiner gruener frosch: er war wohl kurz nach seiner Vorstellung ausverkauft. Dafür sind jetzt wieder RasPi Modell 4B mit 8GB verfügbar.

    Die können nicht mal mit ner Software umgehen, die sie seit Jahren benutzen.

    Eben. Und sie erkennen ihre Software auch nicht wieder. Insofern kannst du den meisten irgendetwas hinstellen, sie merken keinen Unterschied.

    Da will keiner denen ein anderes Bedienkonzept vorstellen.

    Welches bahnbrechend andere Bedienkonzept soll das denn sein? Die Linuxe beühen sich seit Jahren um Ähnlichkeit mit Windows. Ob man sich da das optimale Vorbild gewählt hat, sei ein anderes Thema. Die Details, die anders sind, fallen wirklich keinem auf.

    Das sit übrigens ein Bisschen schade. Denn sich nochmal neu einarbeiten, könnte einem einen neuen Blick auf die Angelegenheit vermitteln. Wenn man tatsächlich unterschiedliche Konzepte kennt, versteht man diese besser und man kann sogar fundiert entscheiden, welches man wofür einsetzen besser findet.

    Natürlich ist ein so reduziertes Gerät immer ein Kompromis, aber davon ausgehend, dass an einen Computer braucht, ist man damit für weniger Geld dichter dran als mit einem iPad. Auch eine Billig-Laptop ist dann eher ein faulerer Kompromis,

    Ich denke da in erster Linie an die Schülerinnen. Die können den Pi zu Haus an Ihren Flachefernseh anschließen. Mit dem gesparten Geld kann man dann noch einen Drucker organisieren oder andere Hardware.

    In den Jahreswechselferien hat man genug Zeit, um die Oma zu besuchen. Für wenn es wichtig ist, ob man das am 25. oder am 27. macht, hat ja vielleicht sonst keine Probleme.

    Und ob die jungen Menschen die zusätzlichen freien Tage tatsächlich in Askese Quarantäne verbringen, ist noch nicht sichergestellt.

    Da wir in NRW keine Winterferien haben und auch keine Ferientage zum Halbjahr ist das Karnevalwochenende das einzige lange Wochenende zwischen Weihnachts- und Osterferien. Daher ist es echt Gold wert. Nicht zum Feiern, sondern zum Verschnaufen.

    Das Stück zwischen Jahreswechsel- und Frühjahrsferien ist die längste Durststrecke. Ja, da kann man ein langes WE brauchen.

    Der WDR meldet gerade einen früheren Ferienbeginn in NRW

    Ist die Gebauerin noch im Amt? Man merkt's. Kurzfristig, konzeptlos, nicht durchdacht. Da treibt's mir doch das Halbverdaute in die Mundhöhle.

    Welche Auswirkung auf das Infektionsgeschehen soll denn der Mikro-Lockdown haben? Dafür habe große Nebenwirkungen für die Planung in den Schulen. Klausurpläne wurden ja schon angesprochen. Die sind bei uns z. B. im beruflichen Gymnasium traditionell eng. Und überhaupt, das passiert doch noch allerhand vor, Jahreswechsel.

    Erst heißt es, dass es sooo furchtbar wichtig, dass die Schulen offen bleiben und der Präsenzunterricht ganz präsent ist. Und jetzt macht man einfach ein paar Tage ganz tu, anstatt Distanz- oder Hybrid-Unterricht überhaupt nur in erewägugn zu ziehen. Auf einmal geht's also ganz ohne Unterricht.

    Jo, und dann sollen wir dafür auch noch die mobilen Ferientage verbrennen. Habe ich das mit dem Halbverdauten schon geschrieben?

    Das kst der erst Besuch im Referendariat oder hast du dich auf eine A15-Stelle beworben? Dein Ausbildungsstand dürfte das didaktische Niveau vorgeben.

    Übungsstunden als Vortanzeinheit halte ich auch für bedenklich. Da muss man schon recht genau wissen, was man tut.

    Ich gestalte Übungseinheiten gerne mal so, dass die Schülerinnen selbst Übungsaufgaben konstruieren. Geht z. B. beim Kürzen so, dass man Zähler und Nenner aus Primfaktoren zusammenmultipliziertund dann weiß, wie man kürzen muss. Dadurch entsteht erst die Musterlösung und dann die Aufgabenstellung.

    Aber Vorsicht. So etwas ist ein Prozes, das würde ich nicht das erste mal im Unterrichtsbesuch machen. Die Synthese ist in der Regel schwerer als die Analyse. Vielleicht wissen die Schülerinnen anfnags nicht, was sie machen sollen, schmeißen Konsruktion. Musterlösung und Aufganestellung munter durcheinander.

    Dafür lernen sei aber mehr, als durch reines Üben mitbegrachter Aufgaben, weil sie für die Kontruktion natürlich durchstiegen haben müssen, wie das eigentlich geht, was man da mchen soll.

    Wenn jede zwei, drei Aufgaben konstruiert, hast du ratzfatz 50 Aufgaben beisammen. Da können die sich dann austoben.

    Uswusw.

    Habe doch untendrunter den Verfasser geschrieben.

    Du weißt wirklich nicht, wie man zitiert?

    Falls das doch missverständlich war entschuldige ich mich.

    "Sich entschuldigen" -- das Reflexivpronomen sagt es -- ist etwas das man allein zu Hause macht. Öffentlich bittet man um Entschuldigung. Eien solche pflege ich zu gewähren, wenn absehbar ist, dass so etwas nicht mehr vorkommt. Also fühestens, nachdem du zitieren gelernt hast.

    Mir ging es eher um die neutrale Auseinandersetzung mit seinen politischen Taten, da sich sowohl hier, als auch in den Medien, immer nur auf alles gestürzt wird, was ihn schlecht da stehen lässt (genug Munition gibt er zweifellos).

    Ah, unbedingt. Eine neutrale Diskussion leitet man am besten im einem unscharfen Zitat aus dubioser Quelle ein. Sonst noch was?

    Schade finde ich, dass zum Beispiel ein kriegstreibender, aber aalglatter und freundlich lächelnder Obama bei den selben Leuten und Medien in den Himmel gehoben wird.

    Nein, das haben die Medien nicht getan. Insbesodnere in den Rückblicken auf seine Amtszeit. Kan man nachlesen. Abgesehen davon bedienst du dich ziemlich krasser persönlicher Angriffe auf Obama. Das ist der Stil der Auseinandersetzung mit ehemaligen Präsidenten, der dir vorschwebt? Dnn lass' moch noch ergänzen, dass Obama neben allem anderen auch noch zivilisiert war.

    Aber einen Blick hinter die Fassade wirft selten jemand. Schade.

    Doch. Statt pauschaler Medienschelte, die niemals treffen kann, weil es "die Medien" als Objekt der Kritik nämlich nicht gibt, könntest su das tun, was du von anderen erwartest: recherchieren.

    insofern dass ich es auch nicht mag, wenn Obama ausschließlich als der Gute oder Trump ausschließlich als der Schlechte in den Medien dargestellt werden.

    Nein, nochmal: Obama wurde nciht als ausschließlich gut dargestellt. Für die Darstellung Trumps dürfte Trump mitverantwortlich sein. Dass der Hafenaufreißer ziemlich oft als Haufenaufreißer dargestellt wird. Könnte nämlich daran liegen, dass er so oft und nachhaltig den Hafen aufreißt.

    Trotzdem gibt es auch Anhandlungen über die z. B. wirtschaftliche Entwicklung unter Trump. Zu "den Medien" muss ich ja wohl nichts mehr sagen.

    Ich würde mir da bei Zeiten eine etwas differenziertere Betrachtungsweise wünschen,

    Ich wünschte mir bei Zeiten eine differenzierte Wahrnehmung der Medien wünschen.

    Das passiert eben, wenn man schön mit dem Strom schwimmt und sich von den Leitmedien blenden lässt.

    Aber recherchieren und kritisch hinterfragen ist auch schwieriger als alles unreflektiert nachplappern.

    Bekanntes Muster. Kreatinisten, Esoteriler, Quer"denker", QAnnonse, Trump-Anhänger sind schnell bei der Hand, eigenes Denken, eigene Recherchen und kritische Auseinandersetzung einzuforden, während sie selbst ihr alternatives Wissen druch unreflektiertes Nachplappern windiger Online-Quellen erwerben. Wissenschaftliche Quellen oder anständig recherchiertes Material lehnen sie ab, weil das kommt ja von den Leitmedien, der Lügenpresse und anderen Verschwörern. Das war jetzt mal eine etwas unsachliche Einlassung. Sachlich kommen wir hier vielleicht nicht weiter.

    Dass die Persönlichkeit Trumps nicht gerade sonderlich sympathisch erscheint kann ich verstehen, aber meiner Meinung nach sollte die Politik im Vordergrund stehen.

    Seine Persönlichkeit bestimmt seinen persönlichen Stil. Dass die von Selbstbeweihräucherung geprägt ist, mag ja sein. Auch, dass er dabei die meisten und besten Superlative verwendet, sei hm zugestanden, wenn er sich derart blamieren möchten. Wähle jede ihre Schmach selbst. Die Respektlosigkeit, die er aber allem und jeder entgegenschleudert, ist durchaus einer öffentlichen und medialen Betrachtung wert.

    Diese Respektlosigkeit präsentiert er nochmal deutlich in seinem Verhalten bezüglich des Wahlausganges und der Amtsübergabe.

    Dabei ist es nicht der Kern, dass er ein Arschloch ist. Das muss man wohl sein, um in der Politik was zu werden. Macht bekommt man nicht durch Gutschigutschi. Dass er sich aber aufmacht, dass größte (TM) und dreckiste (TM) Arschloch aller Zeiten zu sei, darf man durchaus medial kommentieren.

    Gerade von Akademikern hätte ich da mehr erwartet.

    Ja, was man als Außenstehender von Akademikern immer so erwartet. Aber es steht dir frei, mit gutem Beispiel voranzugehen.

    PS: Nachtrag zu den Medien. Es gibt an diesen einiges zu kritisieren. Insbesondere über den Verfall der Qualität bei den öffentlich-rechtlichen oder "großer" Printmedien gäbe es einiges anzumerken. Die haben noch immer keine Antwort auf das Schnellschnell, mit denen die Online-Wahrnehmung sie vor sich hertreibt, gefunden. Aber daraus zu machen, dass [Sytem/Leit/Lügen]-Medien as alles falsch machten, ist falsch und unverschämt.

    Eine globale Funktion in einem Add-in ist vielseitiger und kann bei Bedarf für alle abhängigen Dateien geändert werden. Für mich funktioniert es gut, ich habe dort jeweils für alle Schulformen eine Funktion angelegt und kann auf den Befehl in jeder Tabelle zugreifen.

    Ja, sicher. Ich habe hier entsprechende Vorlagen und kopiere. Wenn ich mal die Notenstufen anpassen muss, finde ich das in der Tabelle einfacher, als am Quelltext zu editieren.

    Ist wohl ein Fall für Tim Towdi.

    Ist nicht alles zu hundert Prozent korrekt, aber im Grundsatz stimmen die meisten Dinge schon.

    Na dann ist ja prima und wir müssen das nicht weiter diskutieren. Nur schade, dass das politische Genie es nicht geschafft hat, der eigenen Bevölkerung zu vermitteln, wie toll er das gemacht hat, und so abgewählt wurde.

    Vielleicht hatten die auch einfach keine Lust mehr ihm zuzuhören und waren seiner Superlative müde.

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