Beiträge von O. Meier

    Es mag rechtlich keine Folgen haben, aber Schulleiter sprechen miteinander

    Je nachdem, was sie sprechen, könnte das ein datenschutzrechtliches Problem sein. Wo aber ist für die neue Schulleiterin das Problem, wenn sie erfährt, dass die neue (gesunde!) Kollegin vorher krank war? Vielleicht kommt sie ja darauf, dass das etwas mit der alten Schule zu tun hat.

    Hast du ein gutes Buch/Tutorial welches sich nur mit Formelsatz befasst?

    Vielleicht solltest du mal einen Blick in die Bücher von Herbert Voß werfen. AFAIR ist der Kollege gebürtiger Elekroingenieur und schreibt entsprechend technisch. Könnte dir entgegen kommen.

    Dieses hier:

    https://www.lehmanns.de/shop/mathemati…ksatz-mit-latex

    habe ich daselbst nicht. Jedoch sein PSTricks-Buch, das ich als Nachschlagewerk nutze.

    Vielleicht gibt's bei amazon eine Leseprobe.

    Gelernt habe ich damals mit dem Kopka. Diejneigen, die den Doof fanden, schworen meist auf den LaTeX-Begleiter (Goosens et. al.)

    Kuck, dass du 'nen guten Editor/Oberfläche hast. Ausprobieren, Geschmackssache.

    Das setzt voraus, dass das MSB die Pläne des MP im Voraus kannte.

    Soll jetzt mangelnde Kommunikation in der Landesregierung die Ausrede sein? An welcher Stelle innerhalb dieser die Fehler gemacht werden, kann mir doch wurscht sein. Es sei denn, sie bieten mir einen der beliebten Beraterinnenverträge an.

    Dass man da nicht rangeht, kann ich sogar verstehen. *Ganz einfach* ist es eben nicht. Und vermutlich wäre der Aufschrei auch hier in diesem Forum größer gewesen, wenn man an die beweglichen Tage rangegangen wäre.

    Ich sehe nicht, dass schon klar ist, dass die mobilen Ferientage sicher sind.

    Das Ganze mit den beweglichen Ferientagen zu verrechnen, haut den Schulen ihre individuelle Planung kaputt.

    Eben. Die ganze Fuddelei haut die individuellen Planungen kaputt. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Regelungen bezüglich möglicher Klausuren erst aufkaum, nachdem entsprechende Unmutäußerungen oben aufgeschlagen sind.

    Durchdacht wirkt das Ganze nicht.

    So oder so, die Mitteilung, die Ferien würden vorgezogen, war mal wieder falsch. Eine Klarstellung diesbezüglich gibt es nicht. So können wir es denn z. B. vergessen, für diese Tage zumindest Hausaufgaben aufzugeben.

    *Ganz einfach* ist es eben nicht.

    Ebend. Deshalb sollte man abwägen, ob der Aufwand durch den Nutzen gerechtfertigt ist.

    Man muss unserem MP zugute halten, dass er die juristische Terminologie nicht kannte, als er davon sprach, die Weihnachtsferien früher beginnen zu lassen.

    Nee, muss man nicht. Der Mann steht an der Spitze der Exekutive, und somit der öffentlichen Verwaltung. Da darf man erwarten, dass er sich informiert, bevor er den Hafen aufreißt. Dass erste juristische Staatsexamen dürfte reichen, um nachzuplappern, was ihn die juristischen Lakaien vorplappern.

    Den Fehler mit den vorgezogenen Ferien hat erübrigend auch schon im Frühjahr gemacht.

    Da das ja keine Ferienverlängerung ist, dürfte man uns doch auch keine anderen freien Tage dafür wegnehmen, oder?

    Und? Was machste, wenn sie es trotzdem tun?

    ich glaube, dass man sich hierzu noch nicht festlegen wird. Lieber mal schauen, was die Lehrerinnen so alles mit sich machen lassen. Und im richtigen Moment, zack, sind die Ferientage weg.

    Hallo, hier ein Hinweis aus der Abteilung "keine Ahnung". Ich weiß von Kolleginnen bei denen in Bezug auf Diabetis und Verbeamtung unterschiedlich entscheiden wurde. Der Drehpunkt wie stark die Diabetis ausgeprät war, diese lässt sich wohl quntifizieren. Ab einem bestimmten Maß galt diese dann als Behinderung, wegen derer die Verbeamtung nicht verweigert werden kann.

    Kee Ahnung, ob das bei Rheuma ähnlich sein könnte.

    Aber Vorsicht, bei der Verbeamtung schließt sich ja die recht komplexe Frage der privaten Krankkenversicherung mit Leistungsauschlüssen und Risikozuschlägen an.Aber da habe ich nun echt keine Ahnung von.

    Von mir nur ein kleiner Tipp, der dir aber hoffentlich auch zukünftig hilft. Du sprachst davon, dass du einem Job haben möchtest, der dir noch ein Privatleben übrig lässt. Schon mal herzlichen Glückwunsch zu der Einstellung. Aber leider kommt so etwas nicht einfach, man muss sich kümmern. Sonst wird man zu leicht in den Strudel von Ansprüchen, Konventionen und falschen Vorbildern gezogen.

    Beispiel:

    ich möchte nicht nachts 20 Uhr noch irgendwelche E-Mails von Mentoren erhalten.

    Ich machte mir nicht die Mühe, darüber zu diskutieren, wer mir wann 'ne E-Mail schicken darf. An eine enstprechende Vorgabe werden sich die üblichen Verdächtigen eh nicht konsequent halten. Bei einem asynchronen Medium wie E-Mail kannst du dir aber aussuchen, wann du reagierst.

    Der erste Fehler ist schon, abends seine dienstlichen E-Mails abzurufen. Der zweite (gröbere) wäre es, da auch noch drauf zu antworten. Setze dir feste "Bürozeiten", innerhalb derer du dienstliche Kommunikation absolvierst. Da kann 20 Uhr nicht dabei sein, ebenso wenig der Sonntag. Den Rest baldowerst du aus. Außerhalb dieser Zeiten wird nicht ans Telefon gegangen und keine E-Mail beantwortet. Mach das konsequent.

    Wenn das klappt, darfst du folgende Übung für Fortsgeschritte machen:

    Ich sitze manchmal auch noch am Sonntag am Computer. Vielleicht nicht gerade dienstlich, aber um sonst etwas wichiges in der allwissenden Müllhalde nachzusehen. Dann lese ich auch schon mal Dienst-E-Mails. Das meiste ist eh uninteressant (Größenordnung: weitergeleite Termine der Bezirksregierung für Sprachprüfung in Urdu). Das, was mich betrifft, setze ich auf "ungelesen". Dann kann ich entspannt Montag Nachmittag nachsehen, ob's wirklich interessant ist.

    Meine Kolleginnen wissen, dass sie mich jederzeot anmailen können und dass es die Antwort gibt, wenn es sie gibt.

    Auch die katholische Kirche propagiert keine fundamentalistische Auslegung der Bibel

    Mag sein. Unabhängig von der Interpretation hält sie die Inhalte darin aber nicht für fiktiv und ordnet ihnen eine Relevanz für unser Leben zu.

    wo also soll das Problem sein mit dem Bio-Unterricht an einer katholischen Schule?

    Das fängt mit der Schere im Kopf an. man geht schon gar nicht davon aus, dass die katholische Kirche gewisse Inhalte einfach so druchgegen lässt. Insbesondere bei der Sexualerziehung traut man ihnen keine neutral Position zu. Bei Sex wollen die Relgionen doch zu gerne mitreden. Sie verfassen ja auch kein 90-seitiges Paper zur Sexualerzeihung, weil ihnen das wurscht ist.

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