vielleicht 100€ im Jahr.
Dafür kann man sich gepflegt die Lampe anlöten.
vielleicht 100€ im Jahr.
Dafür kann man sich gepflegt die Lampe anlöten.
Allein die Einrichtung des Klassenraums, die im Referendariat erwartet wird,
Äh, was? Sorry, ich bin 'raus. Wer erwartet so etwas?
Hier ähnlich, wobei ich immer meine Korrekturstifte selber kaufe. Bekommt ihr eure Stifte?
Fineliner in vier Farben hole ich im Büro. Da ist auch rot bei. Ich könnte aber auch in einer anderen Farbe korrigieren, wenn rot fehlte.
Infolgedessen geht jede/r mit der Situation anders um und findet sich dann in einer der drei Gruppen wieder.
Das klingt ein Bisschen so, als wenn alle drei Möglichkeiten irgendwie gleich gut wären. Nur eine Gruppe, das sagst du selbst, hat in der Sache Recht.
treten hier im Forum aber mitunter sehr belehrend und herablassend auf.
Es gibt gute Gründe, die Situation deutlich und konsequent darzustellen. Das mag belehrend sein und manchmal herablassend wirken. Das zweite bitte ich zu entschuldigen, das erste lässt sich nicht vermeiden, wenn man die Gründe kennt:
1. Manche wissen es nicht besser, sie glauben, sie müssten etwas selbst anschaffen, wenn es nicht dienstlich vorhanden ist. In dem Punkt muss man sie dann belehren.
2. Die Anschaffung der einen — auch das wurde schon häufig benannt — hat eben Rückwirkungen auf die Erwartungshaltung an andere. Mir ist das mittlerweile ziemlich wurscht, ob Kolleginnen, Schülerinnen und Eltern mich für zu wenig engagiert, faul und geizig halten. Das haben sie umsonst und sie können mich im Wesentlichen am Gesäß lecken. Junge Kolleginnen lassen sich aber vielleicht von „bei Frau Müller gab es aber immer Schokolade für erledigte Hausaufgaben.“ beeinflussen. Die sind zu schützen, deshalb darf man eben den Fehler bei der Anschaffung mit privatem Geld benennen.
Die Alternative ist, alles auf einem Stück Papier festzuhalten und dann später am Dienstrechner nachzutragen. Kostet mir zu viel Zeit.
Das kostet Dienstzeit, die dann nicht für anderes zur Verfügung steht. Mich kostet das keine Zeit. Wenn das für sie Schule okay ist, ist das für mich auch okay. Deswegen brauche ich noch lange kein Handy und verstoße auch nicht gegen Datenschutzregeln.
Total toll ist dann übrigens, wenn jemand erklären will, wie praktisch so eine elektrisches Klassenbuch so ist und was man damit alles spart. Das stimmt nämlich nur, wenn alles funktioniert.
z.b. eltern, auch geduldiger mit der erwartung, dass ihre mails bald gelesen werden und dass man gleich springt, wenn jemand digital pfeift und dass man eben mal kurzfristig was absagen kann.
Eventuell musst du ein wenig an der Frustrationstoleranz der Eltern arbeiten. Gerade Mails sind doch so entspannt. Die kann man lesen, ausdrucken, vergessen, nochmal lesen und dann irgendwann bearbeiten. Lasst euch doch einfach nicht so hetzen. Und richtig, das ist ohne Gerät, dass man ständig mit sich rumträgt, einfacher. Unter anderem deshalb habe ich kein Mobiltelefon. Dass ich micht von den Handys anderer drängeln lasse, müsste mir mal passieren.
Ohne Smartphone kann ich nicht das digitale Klassenbuch führen.
Da stimmt ja auch etwas nicht. Ein privates Mobiltelefon kommt wegen des Datenschutz nicht für ein elektrisches Klassenbuch in Frage. Wenn jemand ein elektrisches Klassenbuch einführt, muss sie auch für die entsprechenden Geräte sorgen. Icu schaffte mir jedenfalls dafür keinen tragbaren Fernsprechapparat an. Dann bleibt das Klassenbuch halt leer.
Inzwischen sollen sich bei uns die Lehrkräfte die Bücher selber kaufen, weil der Sachaufwandsträger der Ansicht ist, die Lehrmittelbücherei wäre für die Schüler (ist ja auch nicht ganz falsch). Es stimmt auch, dass ich als Lehrer einige Bücher von den Verlagen zur Ansicht/Prüfung kostenlos bekomme aber erstens nicht alle und zweitens unterscheiden sich die Prüfexemplare manchmal schon von denen, die dann endgültig ausgeliefert werden.
Ohje. Ich entsinne mich an ein Verwaltungsgerichtsurteil, dass zum Inhalt hat, dass eine Lehrerin die Bücher nicht selbst kaufen müsse. War in NRW AFAIR. Im Urteil stand aber nicht, wer das Buch kaufen müsse. Die Schulträgerin kann sich in der Tat auf den Standpunkt stellen, nicht für die Arbeitsgeräte der Lehrerinnen zuständig zu sein. Vom land kommt aber auch nichts. Im Endeffekt hat die Lehrerin dann kein Buch.
Wäre mir auch recht. Ich kann auch ohne Buch unterrichten. Wenn dann die Schülerinnenbücher ungenutzt bleiben, ist das zawr auch sinnlos, aber nicht meine Entscheidung.
Mit den Prüfexemplaren ist Vorsicht geboten. In NRW gilt die Interpretation, dass die Bücher der Schule zukommen müssen und „für alle“ verfügbar. Sonst kann das als Vorteilsannahme gelten.
Mit dem Verzicht auf Bücher fährt man einfacher und sicherer,
Ich bin immer mehr dazu übergegangen, Materialien gebraucht zu kaufen.
Das senkt womöglich die Preise, ändert aber nichts am Prinzip.
Du kritisierst dich selbst. Du kaufst schließlich die Sachen. Mach das nicht und alles ist gut.
Die Entscheidung die Eltern oder Fachleute anzurufen, beantwortet aber nicht die Frage, woher denn nun das Telefon kommt, mit dem anruft.
Mit Gerüchten um Kosten und Strafbarkeit sollte man vorsichtig sein. Die halten sonst noch Leute davon ab, den Notruf zu wählen, wenn es nötig ist.
Wenn das Ganze dann dazu führt, dass das restliche Personal das abfangen muss und dadurch einen Burnout bekommt
Das sollten die Betreffenden in eigener Verantwortung regeln. Sie müssen die Mehrbelastung ablehnen, bevor sie gesundheitlichen Schaden erleiden.
weilerzigeuner.de - weilerzigeuner
Vom Inhalt er kaum erträglich, scheint mir doch die Webseite passabel gestaltet zu sein, die haben sogar ein Kontaktformular.
wurde ganz schön viel rumdiskutiert.
Muss ja. Wenn man es schon stehen lässt, dann wenigstens nicht unkommentiert. Dieses Forum ist öffentlich zugänglich.
Wo erkennst du denn hier ein "stehen lassen"?
Schau mal nach. Steht der Schrott da noch?
Mann1337 wurde soeben gesperrt.
Und den Schrott, den sie abgelassen hat, lässt man stehen?
Allerdings gibt auch Bereiche, wo das Wort ........ die Volksgruppe romantisiert sieht. Sehr ausgeprägt ist das in der Musik. Von der Klassik bis zum Schlager. Beispiele: ......junge (ein bekannter Schlager) der ........chor aus "Der Troubadour" und die Oper "Der ........baron".
Das ".......schnitzel" verband man mit einem Schnitzel mit viel Paprika darauf und das wiederum mit Ungarn.
All' das ist auch diskriminierend. Wollte man auch nicht wahr haben (bzw. will man heute immer noch nicht. Man hat es sich halt gemütlich eingerichtet im Rassismus).
Und das Grundgesetz verpflichtet den einzelnen zu gar nichts
Eben doch. Die Verfassung gilt unmittelbar. Sie ist geltendes Recht.
Zigeuner war zumindest seitdem ich ein Kind war und sprechen gelernt habe immer das Wort für diese Volksgruppe. Es ist genauso wenig Diffamierung
Doch. Es ist eine Diffamierung. War es auch „damals“, wollte man nur nicht wahrhaben.
linke Vögel
Auch keine sehr wertschätzende Formulierung. Könnte die Pöblerin bitte vollständig gesperrt werden? Das Hobby „Trolling“ im Benutzerinnen-Profil sollte dafür ausreichen.
Warum muss ich da mitmachen?
Musst du nicht. Suche dir doch bitte einen Stammtisch, wo deine rassistischen Ergüsse passen. Hier passen sie nicht.
Ich brauche keine Sprachbetreuer
Ich habe da einem anderen Eindruck …
Aber genau deshalb wählen Leute AfD, sie haben keine Lust auf diese ständige Gängelung.
Eben. Das gibt ein böses Erwachen, sollte die AfD an entsprechende Machtpositionen kommen. Dann zeigen die uns mal, wie ein repressiver Staat aussieht. Dann ist’s aber zu spät, es sich anders zu überlegen.
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