Wozu denn? Hast du kein Smartphone/Tablet/Notebook?
Sach ich ja, man geht einfach davon aus, dass die Lehrer ein privates Gerät haben und das kostenlos zur Verfügung stellen.
Wozu denn? Hast du kein Smartphone/Tablet/Notebook?
Sach ich ja, man geht einfach davon aus, dass die Lehrer ein privates Gerät haben und das kostenlos zur Verfügung stellen.
Fächer Technische Informatik und Mathematik
Die müssen vor die auf die Knie, nicht umgekehrt.
Bafög bin ich auch nicht angewiesen (würde sowieso keinen nennenswerten Betrag bekommen).
Hast du einen Antrag gestellt und dieser wurde dir mit einem geringen Betrag beschieden?
Und was machst du, wenn der Eignungstest beim zweiten Mal doch nicht klappt? Und, so ein Sportstudiumm kann schneller vorbei sein, als man "Bandscheibenvorfall" sagen kann. Das Fake-Zweitfach könnte doch noch dein Zweitfach werden. Such' dir etwas, dass du im Zweifelsfall doch unterrichten würdest.
Ich sehe bei meinen Kollegen oft einen freien Tag nach dem Abendunterricht und sogar zwei freie Tage bei zwei Abenden. Nur bei mir scheint und zwei anderen Kollegen scheint der Stundenplaner es nicht hinzubekommen.
Aber die haben auf zwei Abende wenigstens einen Vormittag frei. Aber fast alle fangen nach der Abendschule morgens wieder früh an.
Was stundenplanmäßig möglich ist, ist kaum zu beurteilen. Das kann der Stundenplaner auch nur bedingt. Nur mal so laut gedacht: Den Kollegen, die seit Jahren in der Abendschule tätig sind und am nächsten morgen ausschlafen können, wird er die freien Tage nicht wieder wegnehmen können. Insofern kann es schon sein, dass unter diesen Bedingungen nichts anderes geht.
Ich verstehe, dass du als "Neuer" nicht zu laut auf den Putz klopfen möchtest. Aber wenn dir zeit zum Korrigieren fehlt, ist da etwas schief. Insofern würde ich das nochmal ansprechen wollen. Und wenn der Stundenplaner dir nicht helfen kann, muss man vielleicht mal mit dem zustämdigen Abteilungsleiter sprechen.
Bundesland? Fächer?
Alle reden von Digitalisierung und dann darf man lesen, dass Schulen noch nicht einmal eine vernünftige Internetleitung geschweige den PCs in jedem Raum haben.
Und insbesondere kein Personal, um den Quatsch am Laufen zu halten. Das ist seit Jahrzenten so.
indem man den Lehrern Dienstgeräte zur Verfügung stellt. Das würde dann auch das digitale Klassenbuch ermöglichen und sinnvoll machen.
Das kost' aber auch 'nen Haufen. Fällt uns nichts besseres ein, was man mit dem Geld machen kann? Und wer wartet die Dinger? Muss ja zuverlässig funktionieren.
Ich kann mir vorstellen, dass schnell mal der Server überlastet ist o. ä.
Ich mir nicht. Die Datenmengen, die da bewegt werden, dürften gering sein. Auch findet keine großartige Verarbeitung statt.
Die Zuverlässigkeit der Clients sollte man eher in den Fokus nehmen. Wer stellt denn sicher, dass die Rechner in den Klassenräumen immer funktionieren (einschließlich Netzanbindung)? Anschalten und anmelden, bevor man die Anwesenheit kontrollieren kann, finde ich auch nicht sonderlich praktisch.
Das digitale Klassenbuch dürfte dann ja auf einem Server liegen. Natürlich ist dann ein Computer notwendig über den per Browser oder App darauf zugegriffen werden kann. Also würde ich antworten mit - jeder Klassenraum braucht ein netzwerkfähiges Gerät.
In der Praxis wird es wohl darauf hinauslaufen, dass die Schule davon ausgeht, dass die Lehrer ihre privaten Geräte verwenden.
Das Thema Präsenzpflicht bei Unterrichtsausfall hatten wir wohl auch schon. Argumente, dass die sinnvoll sein könnte, sind aber keine hinzugekommen.
Es gibt Tätigkeiten in unserem Job, die nur mit festem Termin funktionieren. Unterricht, allem vorsan. Konferenzen, Elterngespräche, Termine mt Dritten. So was. Da muss man zu dem Termin da sein und im Zweifelsfall gibt den auch jemand vor.
Alles andere erledigen wir, wenn's passt. Das trägt durchuaus auch zum Wirkungsgrad der Tätigkeit bei. Außerdem erlaubt es dem Dienstherren, privaten Räume und Geräte kostenfrei von uns in Anspruch zu nehmen.
Eine Anwesenheit zu verlangen um der Anwesenheit willen, widerspricht diesen prinzipiellen Regelungen. Natürlich kann ich mich bei Unterrichtsausfall die Sammlung aufräumen. Wenn das wichtig wäre, würde der SL aber anordnen die Sammlung aufzuräumen. Das tut er aber nicht, wenn er verlangt, dass ich da sein soll. Dann kann ich mich überlegen, wie die ansomsten sinnlos angesessene Zeit einigermaßen sinnvoll nutzen kann. dann ist Aufräumen doch nur die Notlösung.
Ich kann die Zeit aber noch ganz anders nutzen, wenn ich nicht an einen bestimmten Ort gepinnt bin. Da fällt mir einfach mehr ein. Und selbst wenn ich mich mit einer Tasse Tee ans Dachfenster setze, dem Sturm zuschaue, mich in die Badewanne setze und anschließend noch zwei Stunden korrigiere. Was wäre denn daran schlimm? Die aufgetankte Energie setze ich doch in den Folgetagen wieder frei.
Warum in aller Welt, traut man uns bei Unwetter nicht zu, eigenständig darüber zu entscheiden, welche Tätigkeiten wir mit der (zusätzlichen) Zeit vorangig ausgführen sollen? Aber sonst sollen wir das in eigener Verantwortung entscheiden können, und dabei darauf achten, unsere durchschnittliche Arbeitszeit nicht zu überschreiten? Sehe da nur ich einen Widerspruch?
Im Falle des Katastropenalarms ist es nochmal widersinnig. Der hat ja auch deshalb Schulschließungen zur Folge, damit möglichst wenig Leute auf den Straßen sind. Aber die Lehrer sollen Zeit in die Schule fahren und dort ihre Zeit absitzen? Da helfe ich doch lieber der Feuerwehr beim Keller-Auspumpen oder dem Nachbarn bei der Dachnotreparatur. Die Eltern unter den Kollegen müssen im Zweifelsfall wegen der eigenen Kinder zu Hause bleiben, da die ja nicht in der Schule sind.
Wir hatten tatsächlich den Fall, dass wegen Schneefalls Katastropenalarm ausgelöst wurde, wir aber in die Schule kommen sollten. Das habe ich mir schön gespart. Selbst wenn die Bahn mich hingefahren hätte, so hätte ich nicht gewusst, ob sie mich auch zurückbringt. E-Mail an Schulleiter reicht in solchen Fällen.
Der wahre Grund ist doch, dass man Angst davor hat, dass sich Leute über die faulen Säcke das Maul zerreißen könnten, weil die schon wieder einen freien Tag kriegen. wer sich von solchen Stammtischgeplapper die Entscheidungen abnehmen lässt, hat doch verloren. Wraum sollte ich es Leuten recht machen wollen, die von vorne bis hinten nicht beurteilen können, war wir da machen und wie.
Ich habe oft keine Lust meine Meinung gesondert zu artikulieren, [...] kann ich [...] meine Meinung mit kundtun.
Ah, die Meinung kundtun, ohne sie zu artikulieren. Der Daumen 'runter ist alsoein unartikulierte Meinung. Brauchen wir so etwas wirklich?
Was mich außerdem stört, ist die Klassifaktion der hier Schreibenden als "Anfänger" oder "Meister". Wozu soll das gut sein? Wer hat entschieden das ich etwas zur Meisterschaft gebracht habe? Und was überhaupt.
3 Tage abkürzen und statt ins 1000km Ausland gehts zur 2 Stunden entfernten Großstadt oder Schullandheim?
Kann man, haben wir schon gemacht. Campingplatz an der Talsperre, 2 Übernachtungen.
Weil der Begriff der Mehrarbeit genau definiert ist, siehe oben.
So wie Verspätungen unter drei Minuten bei der Bahn keine Verspätungen sind. Definiert? Ja. Konsistent? Nein. Geht man auf die Bedeutung des Wortes zurück, ist es sehr wohl Mehrarbeit, wenn man mehr arbeitet.
Sehr wohl, Seph, man muss sich kümmern.
Allein, ich gebe zu bedenken, dass man nicht jedes Problem durch Durchschnittsbildung zerrechnen kann. Dass die 24-h-Stunden-Dienstzeit durch andere Lücken im Jahr ausgeglichen wird, ändert nichts an der biologischen Unmöglichkeit dessen, was da verlangt wird. Wenn man also davon ausgeht, dass ein klassenfahrender Kollege nachts zumindest Bereitschaft hat, muss er entsprechend tagsüber aus dem Dienst genommen werden. Und zwar zeitnah während der Fahrt und nicht ein halbes Jahr später.
Im übrigen bin ich nicht der Ansicht, dass Klassenfahrten ein Kernbestandteil des Lehrerberufes sind. Das ist allein der Unterricht. Alles andere kommt und geht nach Moden und Meinungen. Wer argumentiert, Klassenfahrten müsse man deshalb machen, weil sie zu Beginn der Dienstzeit mit im Paket waren, der müsste umgekehrt auch anerkennen, dass keine neuen Aufgaben hinzu kommen dürften. Interessant Idee, mit der ich mich anfreunden könnte, Schule tatsächlich von politischen Modeströmungen zu entkoppeln.
Nee, selbst wenn Klassenfahrten zu den vielen Dingen gehören, die zur Schule derzeit irgendwie dazu gehören, so darf man durchaus dagegen sein. Man kann verlangen, dass die Rechtsgüter, die sich entgegen stehen, abgewogen werden. Und man darf verlangen, dass die zur Durchführung verpflichteten, dies unter würdigen Umständen tun.
Wer sogar meint, dass Klassenfahrten "von Natur aus" zur Schule gehörten, dem ist doch nicht mehr zu helfen. Solche Dinge sind Ergebnis politischer Entscheidungen, aber doch keine Naturereignisse. Da kann ich nicht mehr sprechen. Genauso bei Vergleichen mit Militär und der sogenannten freien Wirtschaft. Sollen die machen, was sie machen und wie sie's machen. Ich möchte mir das Bett, in dem ich schlafe, trotzdem aussuchen können. Alles andere ist unwürdig.
Dann ändert das doch einfach!
da stimme ich dir im Prinzip zu. Allerdings gebe ich bedenken, dass es einfach ist, bei so eienr Abstimmung die Hand zu heben, damit gefahren wird. Das man dann selbst fährt, ist damit aber noch lange nicht gesagt. Ich fahre selbst nicht, das ist bei uns auch kein Problem. Ich würde aber nie verlangen, dass andere fahren müssen. Und demzufolge einem solchen Konzept nie zustimmen. Wenn in so einem Konzept drinsteht, dass gefahren werden darf, würde ich über eine Enthaltung nachdenken.
Abgesehen davon mache ich es aber auch, weil es gut für die Klassen ist. Und es kann sogar Spaß machen.
Du fährst gerne zu den Konditionen, die dir angeboten werden? OK.
Sie ist gern mitgefahren, es war kein Thema.
Sie fährt gerne zu den Konditionen, die ihr angeboten werden? OK.
Ich würde daraus aber nicht ableiten wollen, dass alle gerne zu fahren haben. Ich finde die Konditionen (reale Dienstzeit, Unterbringung und so Witze, wie 18 Stunden im Bus zu hocken) nicht angemessen.
Joa, in dem Fall würde ich einfach den Antrag auf Klassenfahrt recht kurzfristig bei der Schule stellen. Da kann man dann davon ausgehen, dass das zugeteilte Budget der Schule für Klassenfahrten bereits erschöpft ist und ein Teil der Klassenfahrt selbst gezahlt werden muss.
Ich würd' schon gar keinen Antrag stellen. Wozu auch? Wenn jemand meint, ich solle fahren, soll er mich anweisen. Dann sehen wir weiter. Eine amtsangemesse Unterbringung würde ich einfordern, unab0hängig davon, in welchen Hotels andere Leute logieren. Ebenso wie die unmittelbare Kostenübernahme durch den Dienstherren, ich würde also nichts vorstrecken. Ich möcht' mir schon ausssuchen, wem ich ein zinsfreies Darlehen gewähre.
Bei uns darf ich die Kosten für Verpflegung über die Steuer ansetzen, was in jedem Fall ein schlechter Deal ist. Konsequenz: Die nächste Klassenfahrt bekommt eine Unterkunft mit Halbpension. Die Kosten übernimmt der Dienstherr nämlich offenbar.
Schau mal in die Reisekostenverordnung. Du hast Anspruch auf eine Pauschale für erweiterten Verpflegungsaufwand. Du bekommst also einen Ausgleich dafür, dass unterwegs essen teurer ist als zu Huase. Frühstück oder Halbpesnion in der Unterkunft wird entsprechend 'rausgerechnet. Haben wir immer beantragt und bekommen.
Strafe, pägagogische Maßnahmen, Angemessenheit. Kann man alles diskutieren, kann man aber auch bleiben lassen. Die Kollegen haben schlicht keinen Bock mehr zu fahren. Wer das nicht versteht, lässt's bleiben.
Dort störte er noch mehr, machte klappernde Geräusche, rief laut durch die Klasse, usw. usf.
Dann stand er mehrfach auf. Einmal spitzte er seinen Bleistift bei einem Mitschüler.Als der Stift 2x abbrach, zerbrach er seinen Stift absichtlich geräuschvoll. Zudem näherte er sich einem Mitschüler von hinten und tat so, als würde er ihn auf den Hinterkopf schlagen. Ein anderes Mal tat er so, als wolle er ihm einen Stift in den Hals rammen.
Und das kann er alles so machen? Ich lese da nichts von einer lehrerseitigen Intervention, außer
Irgendwann schickte ich ihn wieder zum Schulsozialarbeiter
Irgendwann, eben.
Sorry, wenn das ein wenig schnell dahergeplappert klingt. Aber bei der Aggression gegen Mitschüler ist dann vielleicht doch mal Schluss.
Warum forderst Du das nicht einfach selbst ein
Eine eingeforderte Entschuldigung ist nichts wert. Entweder der Schüler versteht, was es bedeutet um Entschuldigung zu bitten (nicht etwa "sich zu entschuldigen"), oder es ist sinnlos. Ein heruntergebetete Floskel nutzt nichts.
Ansonsten, ja, habe ich auch gelernt, dass die Entschuldigung vor dem gleichen Publikum zu erfolgen, wie die Tat.
Die Diskussion, ob denn nun Apple besser oder Windows auch gut oder wie auch immer, wird schon lange geführt und war schon damals sinnlos. Interessant ist doch einzig, womit ich als Nutzer gut klarkomme. Der Rest ist Recht haben wollen.
Und diese Diskussion wird immer noch mit den gleichen Nicht-Argumenten geführt. Das schwirren immer noch die "Ökosysteme" durch den Raum, was immer das sein mag. Fehlt noch ein Autovergleich und die Anmerkung, dass Apple eine Monopol auf Apple-Produkte hat.
Und immer noch bekennen freimütig Menschen, dass sie "unter" ihrem Betriebssystem arbeiten. Versucht's mal "damit".
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