Beiträge von O. Meier

    In der Regel fällt der Unterricht in der Q2 ersatzlos aus, d.h. anstatt 5 Stunden LK zu unterrichten, kann ich korrigieren.

    Das ist der Plan. Klappt je nach Fach besser oder schlechter. Trotzdem wird man dir damit immer vorrechnen, dass du genug Zeit hättest.


    an wird zwar zu Vertretungen herangezogen,

    Nicht unbedingt. Man (am besten der Abteilungsleiter) kann den Vertretungsplaner informieren, wer in Korrekturen hängt. Jener kann dann bevorzugt die Kollegen heranziehen, denen wegen der Prüfungen zwar Unterricht ausfällt, die aber selbst nicht prüfen.

    PS: Den Krampf nicht während der Ferien 'rumliegen zu haben, ist aber auch nicht schlecht.

    Stimmt schon, aber viele Kollegien und - vor allem - Schulleitungen sehend das anders, leider.

    Könn'n Se ja, ihr Problem.


    Was ich aber besonders schlimm finde, ist diese Ressourcenverschwendung! Die ganzen Stunden unsinniger Aktenvermehrung

    Bei der habe ich mich im ersten Durchlauf vornehm zurückgehalten, das mache ich auch beim nächsten.


    sowie die Nerven der nicht ganz so relaxten Lehrer (m/w/d)

    Seid lieb zu euren (jungen) Kollegen. Erklärt ihnen, was wichtig ist und wo sie Arbeit sparen kann. Gute Möglichkeit, das zu lernen.

    all das könnte man sich ganz einfach sparen.

    Das kann man bei vielem ...

    Ach, lasst sie doch machen. Dann kommen die halt vobei und sitzen 20 Minuten in meinem Untericht. Besser, als wenn sie für die Unterrichtsdeserteure eine andere Aufgabe suchen. Wer weiß, was dann kommt.

    Nach den bisherigen Erfahrungen mit der QA dürfte klar sein, das man sich darum keinen Stress machen muss. Deijneigen, die so etwas zum Analss nehmen, noch mehr sinnloses paier zu bedrucken, sollte man machen lassen, nachdem man sie darauf hingewiesen hat, dass es nutzlos ist.

    Mail ist ein gefährliches Medium, das kritische Infrastruktur lahmlegen kann

    Ja, während die infizerten Dateien völlig harmlos sind, wenn sie auf einem anderen Weg auf den Rechner kommen. E-mail ist ein mögliches Einfallstor und so gefährlich oder ungefährlich wie jede andere Netzverbindung oder jeder andere datenaustausch auch. Der Schutz ist dann schon etwas komplizierter.

    Aber auch darum möchte ich mir als Lehrer und Endnutzer keine Gedanken machen müssen. Entweder sie kriegen es endbenutzersicher hin, dann sollen sie machen. oder es ist ales zu gefährlich, dann gibt es keine E-Mails an Schulen und wir kommunizeren weiterhin über Zettel im Postfach und Elterbriefe. Mir wurscht.

    Oder sie machen es ohne Anhänge (worauf dann die Kollegen weiterhin über ihre privaten Mail-Adressen Anhänge austauschen, die dann auf den gleichen Rechnern landen).

    Alles nichts, was ich im Amtsblatt offiziell beklatschen würde. Ich mein, die haben doch 800 MB als Postfachgröße dazugeschrieben, weil sie es für exorbitant riesig halten. Wie lange gibt es bei GMX schon ein ganzes GB statt nur vier Fünfteln?

    Ich stimme vollständig überein, dass der durchschnittliche Lehrer in seiner informationstechnischen Bildung auf einer Stufe ist, in der er mit der Trommel um den Weihnachtsbaum läuft. Und gerade deshalb müssen die Systeme einfach funktionieren. Man kann doch nicht die Lauffähigkeit eines systems davon abhängig machen, dass technisch ungebildete die richtigen technischen Entscheidungen treffen.

    Klar kann man das so machen. Dann isses halt Scheiße...

    Interessante Ausdruckweise. Wie gesagt, ich möchte mir da als Endnutzer keinen Kopp drum machen müssen. Eine Selbstverständlichkeit wie ein Mail-system möchte ich einfach benutzen können. Und da möchte man auch mal einen Anhang verschicken, ohne dass man Angst haben muss, dass in Düsseldorf die Server explodieren.

    Warum kann nicht einfach mal was funktionieren? Warum braucht's immer kompliziert und wenn und aber. Ist das typisch Schule oder typisch NRW? Im Zweifelsfall beides.

    werden da gigantische Email-Verteiler angelegt und dutzendfach riesengroße Anhänge kopiert.

    Geht halt schneller. Dann hat man in der E-Mail den Anhang. Ein direkter Download-Link wäre noch eine Möglichkeit. In einem Verein hatten wir mal das System, dass Anhänge aus den Mails gefiltert wurden. Man musste sich dann in einem Web-Portal anmelden und sich da die passende Mail mit Anhang 'raussuchen. War mir immer zu nervig.

    Sicher, vieles in den Anhängen gehört da nicht rein, sondern in die Mail selbst. Aber wenn mir jemand ein Dokument zuschicken möchte (hoffentlich in einem sinnvollen Format), dann möchte ich das auch direkt vorliegen haben und mir nicht irgendwo 'raussuchen müssen.

    Mailboxen müssen einfach groß genug sein. Sich hier und da zu beschränken, mag sinnvoll sein, läuft aber an anderer Stelle doch auf Fuddellösungen hinaus. Halt halber Kram, damit das Land keinen ganzen liefern muss.

    PS: Ich möchte mir als Endnutzer keine Gedaken um Postfachgrößen machen müssen.

    Weitere Neuigkeit ist der Rollout von Logineo NRW.

    Boah, ey. Mir E-Mail! Als ich 1994 bei einem ersten Hilfskraftsstelle an der Uni über die Arbeitsgruppe eine E.Mail-Adresse bekam, war das was. 25 Jahre später aknn mich das nicht mehr begeistern. Man scheint davon auszugehen, dass noch nicht alle Lehrer in NRW ein dienstliches Postfach haben. Und womöglich hat man damit auch recht.

    Wir haben allerdings schon zwei, eines über das Verwaltungssmail-System des Schulträgres, das nur über ein gruseliges Web-Interface zugreifbar ist. Und einn weiteres über unsere Lernplattform, die auch der Schulträger bezahlt. Da können von mir aus noch drei bis fünf Postfächer hinzukommen, was soll's.

    Darüber, wie die Schulen an genug Computer kommen, daqmit auch alle regelmäßig auf ihr Postfach zugreifen können, hat sicherlich wieder niemand nachgedacht.

    Auch noch interessant:


    Zitat von Amtsblatt

    Das Schulministerium plant, zunächst 140 Schulen monatlich in LOGINEO NRW aufzunehmen. Bis zum Ende der Legislaturperiode sollen alle interessierten Schulen die Möglichkeit bekommen, LOGINEO NRW zu nutzen.

    So sieht ein landesweiter Rollaout aus, man darf sich in die Schlage stellen.

    Es gibt aus religiöser Sicht übrigens keinen "privaten Glauben".

    Das kannst du mit Sicherheit für alle Religionen sagen? Ist aber nicht wichtig, weil das die releigiöse Innensicht ist. Die braucht mich nicht zu interessieren. Und wenn sie mich interessierte hätte ich keinen Zugriff darauf, wie wir daren sehen, dass grundsätzliche Fragen zur Religion systematisch unbeantwortet bleiben. Wer seine religiöse Innensicht nicht vermitteln kann, kann ich auch nicht darauf berufen.

    Relevant ist die Realität. Es macht einen Unterschied, ob jemand real seinen Glauben für sich hat hat oder ob er versucht, diesen Glauben real Einfluss auf die Gesellschaft nehmen zu lassen. Hier im Beispiel geht es um die Frage, ob jemand real für konfessionellen Religionsunterricht ist. Dann muss er real dazu Stellung nehmen, was denn sein Glaube nun beinhaltet und warum er jungen Menschen dergestalte Inhalte vermitteln möchte.

    Dass diese Fragen allesamt unbeantwortet bleiben, ist allerdings nicht der Hochnäsigkeit der Fragenden anzulasten.

    Bei uns hat die Schulkonferenz die Einführung beschlossen, was soll ich da jetzt machen?

    1. Nachlesen, ob das überhaupt in den Kompetenzbereich der Schulkonferenz fällt. Bei Bedenken deinen SL informieren.

    2. Bei datenschutzrechtlichen Bedenken den SL und den Datenschutzbeauftragten informieren.

    3. Eine entsprechende Weisung gegebenenfalls remonstrieren.

    4. Abwarten.

    Und ansonsten ist es mal wieder typisch, dass man im Bildungsstandort NRW jede Schule wurschteln lässt. Wenn "Digitalisierung" nicht nur hohle Watte wäre, hätte man Fachleute im Ministerium, die die einzelnen Anbieter durchleuten könnten, um dann die konforme Software landesweit frei zu geben.

    Ich bin mir, offen gesagt, noch nicht sicher, ob du mit dem "es gibt nichts Konkretes, was man vermitteln könnte" ganz, teilweise oder gar nicht Recht hast.

    Wenn es etwas Konkretes zu vermitteln gäbe, könnte man das auch benennen. Dann wäre man sich auch sicher. Kann jemand etwas benennen? Wir können ja mal locker zusammentragen, was uns so einfällt. Mir fällt nichts ein.

    Das kommt irgendwie auf die Perspektive an. Je nach dem, wie man diese Perspektive verschiebt, gilt das aber - so glaube ich - mindestens für alle Geisteswissenschaften.

    Nachdem man bei den Naturwissenschaften nicht andocken konnte, sind jetzt die Geisteswissenschaften schuld? Sorry, nee, die Sichtweise, dass Geisteswissenschaften nur eine belieigen "Perspektive" wiedergeben, ist mir zu plump. Und unverschämt.


    Gott deshalb nur jeweils teilweise beschreiben / erkennen können - und zwar eingebunden in konkrete Erfahrungen / Situationen.

    ..., die dann jeder nach Beliebigkeit abspulen kann. Der eine meint jene Erfahrung "mit Gott" gemacht zu haben, der andere eine andere und der dritte hat 'ne Kappe auf. Damit ist sehr konkret beschrieben, was man mit "nichts Konkretes" meint. Danke.

    Warum ist ausgerechnet durch so viele Zufälle Leben auf Erden entstanden?

    Und wie würden wir mitgkriegen, wenn es auf einem kleinen Planeten in der Nähe der Betelgeuze entstanden wäre und nicht ausgerechnet hier bei uns?


    Gibt es etwas außer Raum und Zeit?

    Ich glaub', die Physiker wären schon ganz froh, wenn sie wüssten was Raum und Zeit sind.

    Antwortversuche finden wir in den Religionen und in den Wissenschaften.

    Nein, die Wissenschaft gibt Antworten, allerdings nur die, die sie geben kann. Da sind wenige. Die Religionen denken sich einfach etwas aus, das würde ich noch nicht mal als Antwortversuch gelten lassen. Aber selbst wenn es solche wären, wo ist die Rechtfertigung dafür, dass diese an öffentlichen Schulen jungen Menschen als Antworten verkauft werden?

    Mein Eindruck ist, dass z.B. du O. Meier nicht mit mir diskutierst.

    Worüber denn?


    Du diskutierst mit deiner Vorstellung von dem, was es heißt, gläubiger Christ zu sein, die du auf mich projizierst.

    Eine solche Vorstellung habe ich nicht. Ich habe keine Ahnung, was es bedeutet "gläubiger Christ" zu sein. Es interessiert mich auch nicht. Ich erlebe lediglich Riten, deren Sinn ich nicht verstehe, und Phrasen. Daraus kann ich keine Vorstellung entwickeln.

    O. Meier: "Ah, du bist also gläubig. Denkst du, dass es nötig ist, dass Gott und Glaube in Grundgesetz und Amtseid vorkommen?"
    Rets: "Nein, finde ich voll unsinnig. Die Option dazu finde ich respektvoll und nett, aber grundsätzlich ist das in einem säkularen Staat nicht nötig."

    Soweit. Okay, da könnte ich mich verschätzt haben. Wäre es auch respektvoll, wenn ich meinen Amtseid mit Berufen auf das unsichtbare, rosa Einhorn in meiner Garage leisten könnte?

    Ich frage gern noch konkreter. Z.B., ob du den Amtseid mit religiöser Abschwächung geleistet hast. Nein, daruf musst du nicht antworten. Machste aber vielleicht doch.

    Wie sieht es denn mit meiner Vermutung aus, dass du für konfessiongebundenen Religionsunterricht bist? Kommen da auch Götter vor? Wie viele?


    @Schmidt "Hälst du es für wichtig, dass Schülern gezeigt wird, wie sie mit existenziellen Fragen umgehen ohne ihnen eine Antwort dafür aufzudrängen?"
    Rets: "Ja, total. Ich gebe mir alle Mühe, um das in meinem Religionsunterricht umzusetzen."

    Und wofür braucht's dabei die konfessionelle Bindung? Und woher wissen wir, dass die dabei nicht eher im Wege ist, wenn religiöse Dogmen den Rahmen, in dem die Antworten gegeben werden können, einschränken?

    Aber wir können schließlich noch in 50 Jahren arbeiten, wie es um 1950 üblich war und uns mit Tonnen von Papier beschäftigen.....

    Ausgehend von der Idee, dass neuer immer auch besser ist, könnte man es so machen. Oder man fragt vorher, welche Vor- und Nachteile die neue Technik hat und wägt dann aber. Wir haben schon jede Menge Technologien eingeführt, um hinter zu merken, welche Nachteile die hat. Bei der Digitalisierung sind wir mitten drin. Und an allen Punkten, wo wir gewarnt werden, halten wir uns munter die Ohren zu.

    Im Straßenverkehr finde ich es übrigens vorteilhaft, dass die Leute ständig auf ihre Handys kucken. Durch das Display sind dann auch die Fußgänger beleuchtet. Inn der dunklen Jahreszeit ein echtes Sicherheitsplus. Mit einem LED-Anklemmlicht nicht zu erreichen.

    Ich benutze weiterhin das Viereck. Das hat sich bewährt.

    Das rollt wenigstens nicht unkontrolliert den Berg 'runter. Merke: jeder Zauber hat seinen Preis.


    Was die Klassenbücher anbetrifft, so früge ich zunächst mal, welche Informationen darin wirklich so wichtig sind, dass man sie dokumnetieren und archivieren muss. Dann kann man sich überlegen, wie man das am besten macht.

    In den Naturwissenschaften an sich findet man auch Parallelen, weil der methodische Atheismus / Naturalismus ja auch erst mal nur ein Axiom ist. Für die naturwissenschaftliche Arbeit mag es ein notwendiges sein, aber kann sicher sagen, dass es stimmt?

    Naturwissenschaften bringen Erkenntnisse hervor, über die sie berichten können. Sie können über den Gegenstand ihrer Untersuchung sprechen. Was irgendwelche Annahmen betrifft, so hat Laplace da alles zu gesagt:


    Zitat

    Bürger und Erster Konsul, ich habe dieser Hypothese nicht bedurft.

    Ebenso bedürfen die Naturwissenschaften nicht der Annahme, dass es keine Götter, keine Elfen und keine Zunockel gibt.

    Die versuchte Parallelität zwischen der Annahme, dass es Götter gäbe, und dem Ansatz, auf diese Annahme zu verzichten, so lange es keine Indizien für deren Richtigkeit gibt, ist im Grunde eine Frechheit der Wissenschaft gegenüber.

    Das liest sich für mich eher wie der x-te Atheist, dem mein Glaube (bzw. Glaube in der Gesellschaft / gesellschaftlichen Strukturen) ein Dorn im Auge

    Dein Glaube ist mir wurscht. Ich stehe für Glaubensfreiheit. Und ja, richtig erkannt, der gesellschaftliche Einfluss, den solche Konstrukte haben, ist mir mehr als ein Dorn im Auge. Die Verweigerung einer Rechtfertigung dafür, in der Form, dass man gerne Götter in den Gesetzen hat, aber sich weigert, die Bedeutung der dort vorhandenen Formulierungen offen zu legen, ist eine Unverschämtheit. Derlei ist einem demokratischen Rechtsstaat unwürdig.


    mir mit Leichtigkeit alle meine inneren Widersprüche aufzuzeigen

    Innere Widersprüche? Dein Problem. Interessieren mich nicht. Es sind die äußeren Widersprüche, die mir das Halbverdaute in die Mundhöhle treiben. Der mehfrach genannte Anspruch auf gesellschaftlichen Einfluss der Religionen verbunden mit der Verweigerung der Erklärung, worum es da eigentlich geht.

    mithin mir aufzuzeigen, wie dumm ich eigentlich sei)

    Auch das interessiert mich nicht.


    "Brocken im Raum, um selbst nicht zu diskutieren"

    Obacht, einige Diskussionteilnehmer nehmen es hier recht genau mit den Zitaten. Ich habe dir nicht vorgeworfen, bestimmtes nicht diskutieren zu wollen. Ich habe eher erwähnt, dass es (noch) nichts zu diskutieren gibt. Tatsächlich vermisse ich auch bei dir eine Erklärung. Da z.B. bzgl. des Bilderverbotes keine kommt, gehe ich davon aus, dass dir dieses in diesem Zusamenhang nicht so wichtig ist. damit wäre das dann schon abgehakt.

    Warum sollte ich mich von dir umhertreiben lassen? Du kommst von Hölzchen auf Stöckchen

    Nein, ich benenne die ganze Zeit die gleichen Probleme und stelle die ganze Zeit die gleichen Fragen. Ich habe weder von Bilderverbot gesprochen, noch habe ich die Unterscheidung der Götter des alten und des neuen "Testaments" aufgemacht. Nein weder Hölzchen noch Stöckchen kam in meiner Rede vor.

    mir nur meine Irrtümer aufzeigen zu müssen.

    Über Irrtümer könnten wir sprechen, wenn es da etwas konkretes gäbe, von dem wir entscheiden könnten, ob es zutrifft oder nicht. Aber auch du ziehst es vor, zu bestätigen, dass die Religionen substanzlos sind. Es gibt nichts, das auch nur ansatzweise so konkret ist, dass es als Irrtum herhalten könnte.

    Willst du von mir hören, dass ich auch falsch liegen könnte?

    Nein. Meine Fragen sind gestellt.

    Mir ist bewusst, dass mein Glaube ein Glaube ist, ich folglich irren könnte. Dir aber auch?

    Wie gesagt, das, was ich über deinen Glauben weiß, was du dazu erklärst, reicht nicht, um einen Irrtum zu formulieren. Es reicht noch nicht mal für einen Irrtum. So gesehen ist mir nicht bewusst, dass du dich irren könntest.

    Ich würde mal sagen, da haben sich die Fachleute ausreichend Gedanken gemacht:

    Inwiefern nehmen diese Fachleuet Einfluss auf die Sicherheit der Client-Systeme?

    Auch spannend:


    Zitat


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