Fehlende Verantwortlichkeit. Wenn der Kollege oder die Kollegin in den Burnout getrieben wird,
Du meinst der SL ist gar nicht unfähig, sondern nur eine Enddarmöffnung? Kann sein, können wir aber im Einzelfall nicht wissen.
Der Prüfungszeitraum wird bei uns durch die Schulleitung festgelegt
Ich mag den Grundsatz: "Wer die Entscheidungen trifft, trägt auch die Verantwortung." Für deinen Schulleiter gilt das oben Gesagte. Er ist unfähig oder er hat ein ernstzunehmenese chrakterliches Defizit. Eines von beidem reicht dazu, dass er auf dem falschen Stuhl sitzt. Da ist er zwar nicht der einzige, aber das darf keine Ausrede sein.
Lass dich nicht verarschen. Kein Blabla, Remonstration und Überlastungsanzeige. Alles dokumentieren, wurde schon vorgeschlagen.
[Krankmeldung]
.... und das muss dann wieder ein anderer Kollege ausbaden. Insofern halte ich diese "Lösung" für unsolidarisch und auch verantwortungslos.
OIC. Wer krank wird, ist unsolidarisch. Ein Arbeitsethos, den ich nicht als gesund bezeichnen kann.
Unterricht ausfallen lassen sehe ich nicht unbedingt als Lösung.
Er muss nicht ausfallen. Man kann ihn vertreten, verlegen, als Selbstlernphase gestalten, tauschen oder whatever. Geplant ist das kein großes Problem. Wenn es einer Schule aber Personalmangel gibt, dann kann man nicht das volle Programm anbieten. Also fällt auch mal etwas aus. Die Prüfungen muss man wohl abnehmen, da gibt es wenig Alternativen.