Hier in SH stellt das Land Token zur Verfügung, man muss sich aber im Vorfeld entscheiden, ob man eine App über das Handy nutzt oder den Token. Beides geht nicht.
Warum soll die Userin da was entscheiden? Token für alle bestellen und fertig.
Hier in SH stellt das Land Token zur Verfügung, man muss sich aber im Vorfeld entscheiden, ob man eine App über das Handy nutzt oder den Token. Beides geht nicht.
Warum soll die Userin da was entscheiden? Token für alle bestellen und fertig.
Der gleiche Blödsinn mit 2FA wurde bei den Mailadressen für Lehrkräfte in Hessen gemacht. Völlig unbrauchbar.
Schön. Dann spart man sich regelmäßig nach E-Mails zu kucken.
Ich will einfach genrell nicht so viel vertreten
Das ist eine gute Idee. Kümmere dich um dich selbst. Kläre das doch mit der Schulleiterin und den Vertretungsplanerinnen. Das sind deine Ansprechpartnerinnen. Die kranken Kolleginnen sind das nicht.
Du kannst sicherlich genau angeben, ab wann die Vertretungen zu deiner Überlastung führen. Genug Erfahrung hast du sicher. Wenn niemand bei euch die Grenze kennt, kann sie auch niemand beachten.
Auch wenn’s eine Trollin ist, halte ich beim Kopieren von Texten eine Quellenangabe für angemessen.
Was ist denn das für eine Authentifizierung, die zwingend ein Handy voraussetzt? Derartiges App laufen doch auch auf anderen Geräten.
Formal korrekt
Finde ich nicht. Die Nutzung eines privaten Gerätes ist maximal eine Notlösung. Sie als „naheliegend“ zu deklarieren, ist das Eingestehen eines groben Fehlers. Den muss man beheben, nicht nur aussprechen.
Hier ist doch offensichtlich, dass man bei der Planung schon von der Nutzung der Privatgeräte ausgegangen ist. Über diese kann das Land aber nicht rechtmäßig verfügen. Das ist so formal nicht korrekt.
Denn was sonst sollten die Mitarbeitenden auch tun
Das, was das Ministerium schrieb. Sich an die Schulträgerin wenden. Am besten über die Schulleiterin. Dann wartet man ab. Bis dahin kann man, was auch immer, eben nicht nutzen. So etwas kann auch entspannend sein.
Wie ich schon an anderer Stelle schrieb: Wer eine 2FA einführt, kümmert sich bitte auch um den zweiten Faktor. „Macht was ihr wollt“ ist eine Frechheit.
Ich sehe wer anruft
Ich möchte schon nicht draufkucken, um zu sehen, dass ich dann nicht ’ran gehe. Die Störung ist dann schon erfolgt.
Je nachdem, wie die Anruferin so drauf ist, muss man sich am nächsten Tag fragen lassen, warum man nicht ran gegangen sei. Erreichbarkeit gilt bei vielen als Selbstverständlichkeit. Rechtzeitig gegensteuern, keine Nummern herausgeben!
Ich kann aber doch auch sonntags ans Diensthandy gehen
Ich bin sonntags gar nicht im Schulgebäude, jenes verlässt aber das Dienstgerät gar nicht.
Aber natürlich hast du Recht. Wie sehr und wie leicht man sich drangsalieren lässt, hat auch viel mit dem eigenen Verhalten zu tun.
Das fängt durchaus mit einer klaren Trennung an. Die baut man mit der dienstlichen Nutzung des privaten Gerätes. Weiter geht es mit dem Herausgeben der Nummer. Und dann mit den Einstellungen des Gerätes.
Und ein Dienstgerät führe ich natürlich nicht außerhalb des Dienstes mit mir.
Und dass du dich mit Gepöbel auskennst,
Ja, leider. Hier viel gepöbelt.
Gut. Dann ist dein Beispiel als Gegenargument für mein "Warum nicht" also irrelevant.
Dann ignoriere ich es.
Mach das. Wenn für dich nach „Warum nicht?“ die Diskussion erschöpft sein sollte, nehme ich auch das zur Kenntnis.
Dass die Frage, wann und wie man sich sicher innerhalb des rechtlichen Rahmens bewegt, wichtiger ist als die pauschale Annahme, dass man das schon tue, darfst du auch ignorieren.
Du hast aber schon meinen regelmäßigen Hinweis " im rechtlichen Rahmen" gelesen, oder?
Ja, habe ich. Und ich habe mich regelmäßig gefragt, wie sehr die jeweiligen Kolleginnen den rechtlichen Rahmen kennen und ob sie bereit sind, innerhalb dessen zu operieren. Wenn ich mich recht entsinne war die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Privatgeräten schon immer genehmigungspflichtig. Bei der Einführung der Dienstgeräte wurden aber alle solchen Genehmigungen widerrufen. Es besteht aber die Möglichkeit, eine Ausnahme zu beantragen und trotz Dienstgerätes weiterhin private Geräte zu verwenden. Erinnere ich mich soweit richtig?
Ich erlebe halt ständig, dass das niemanden interessiert, dass private Geräte ohne explizite Genehmigung verwendet werden. Man macht einfach, ohne darüber nachzudenken.
In dem "Warum nicht" schwingt Nicht diese unverschämte Selbstverständlichkeit mit,
Da gehen unsere Ansichten wohl auseinander. Wenn man Gründe braucht, etwas nicht zu tun, unterstellt das dieser Handlung schon eine gewisse Selbstverständlichkeit.
sondern nur die Selbstverständlichkeit, dass sich kein Lehrer (im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten) vorschreiben lassen muss, welches Gerät er zum Arbeiten in der Schule verwendet.
Du meinst nicht, dass es möglich ist, dass es z. B. innerhalb der Schule eine Regelung geben kann, z. B. das elektrische Klassenbuch mit dem Dienst-iPad zu führen? Es wäre ja auch möglich, dass dem Antrag der Lehrerin auf Benutzung des Privatgerätes zur Verarbeitung personenbezogener Daten nicht entsprochen wird. Oder? Eibfach so das private Handy zu nehmen, ohne das entsprechend vorher zu klären, geht nämlich (meine ich) nicht. Vielleicht kann da aber kannst du da mal aus deiner Erfahrung als Schulleiterin etwas zu beitragen. Du kennst die entsprechenden Erlasse/Verordnungen.
Ich frage weder dich noch Plattenspieler, was für ein Gerät ich nutze darf/soll.
Das beantwortete ich dir auch nicht. Ich nehme dir keine Entscheidungen ab. Sehr wohl habe ich eine Meinung dazu, warum man das nicht tun sollte und ich kann auch nicht dazu raten, dass zu tun, weil ich z. B. beim Datenschutzaspekt Unwegbarkeiten sehe, auf die ich mich einließe. Aber das ist nur ein Rat, keine Entscheidung für andere.
Auch meine ich, dass die erste Ansprechpartnerin für dienstlich zu nutzende Geräte die Schulträgerin sein sollte. Wenn man also feststellt, dass ein iPad für elektrische Klassenbuch zu trümmerich ist, sollte man erts mal anmelden, dass man kleinere Geräte braucht. Zum Beispiel iPad minis, iPod touch gibt's ja nicht mehr.
Genauso wenig, wie ich dich frage, ob ich ein gelbes oder grünes T -Shirt anziehen.
Auch das benantwortete ich nicht. Das ist mehr echt wurscht. Außerdem ist es immer noch eine eher schwache Analogie.
Oder wie CDL jemanden fragen muss, ob sie zum Arbeiten ihr Handy aus der Tasche nehmen darf.
Muss sie?
Oder wie der man als Lehrer irgendwen fragen muss, ob man eine Baseball-Kappe tragen darf. (Und damit sind wir wieder beim Thema. Kreis geschlossen.
Eigentlich muss man überhaupt niemanden irgendetwas fragen. Ich sehe aber nicht, dass jetzt etwas Schlimmes daran wäre, dass wir uns hier seit Jahren trotzdem über solche Dinge austauschen.
Ist dein Bedürfnis an der Diskussion damit befriedigt?
Nein.
Ich möchte noch etwas ergänzen. Beim Lesen des Eingangspostings dachte ich mir “Ui, da sind aber ein paar Fragen offen.“ Diese hab ich aber nicht gestellt. Wie ich woanders schon erwähnte, möchte ich mir beim Lesen nicht mehr Mühe geben, als die Autorin beim Schreiben. Also war ich 'raus.
Da bin ich jetzt noch mal froh drum, wenn ich sehe, dass die Fragen, die gestellt wurden, noch nicht mal beantwortet wurden. Und Kritik am Mangel an Informationen wurde abgewatscht. Wenn ich hier noch nicht 'raus wäre, wäre ich es spätestens jetzt.
Vielleicht kapierst du es ja auch noch. Obwohl...
Ja, und wieder etwas Gepöbel zur Person. Danke für die Ehrlichkeit.
Aber ist schon klar, nachher war die Andeutung nicht so gemeint oder nur ein Spaß.
Ich frage mich nur, was dich hier im Forum noch hält?
Ich frage mich, was dich hier hält, wenn du „alles Scheiße“ findest.
Na ja, zumindest gereichst du mit deiner offenkundigen Humorbefreitheit dem Meckerthread zur Ehre.
Hauptsache wieder zur Person gepöbelt. Ich muss nicht alles witzig finden. Die Idee, dass eine Wissenschaft ihre etablierten Schreibweisen an eine Religion anpasst, finde ich nicht witzig, das ist eine Drohung.
Es ist ziemlich übergriffig, wenn man jemandem nicht zugesteht, dass er innerhalb des rechtlichen Rahmen sein Privatgerät nutzt.
Ja, das wäre es. Macht aber niemand. Du kannst von mir aus das Handy der Tochter der Nachbarin ausleihen und damit dienstlich Nägel einschlagen.
Trotzdem finde ich es nach wie vor legitim einfach mal nachzufragen, ob es nicht dich Gründe dafür gibt. Um mehr geht es doch in keinen Gespräch, das wir hier führen. Die eine macht’s so, die andere macht es so. Für jedes Handeln gibt es Gründe. Manche kann man besser nachvollziehen, manche weniger. Das meiste bewegt sich im Rahmen der Gesetze und Vorschriften, manches nicht. Und manchmal weiß man gar nicht, gegen welche Regeln man verstößt.
Und wenn jemand erklärt, sie habe keine Gründe für ihr Handeln oder sie möchte diese nicht mitteilen, nehme ich das auch zur Kenntnis.
Ist das Bedürfnis an Meta-Diskussion damit befriedigt?
Ja, am Ende war dann alles nur ein Witz. Zur Not ein schlechter. Da hast du recht, ernste Beiträge kann msn hier nicht erwarten. Für Klamauk reicht es gerade noch.
Aber dir ist es scheinbar wichtig, dass man sich rechtfertigt.
Nein, ist es mir nicht. Ich finde es nett, wenn jemand die Gründe benennt. Die sind durchaus erhellend. Rechtfertigungen brauche ich hingegen nicht.
Finde ich ein wenig übergriffig.
Ja, deine dahingehende Unterstellung meiner Intention ist durchaus etwas übergriffig. Aber im Rahmen dessen, was hier üblich ist, nichts auffälliges.
solange man im rechtlichen Rahmen bleibt
Ich befürchte den können die allermeisten noch nicht mal benennen. Ob sie in der Lage sind, z. B. die technischen Voraussetzungen, die der Datenschutz erfordert, auf dem Privatgerät sicher zu stellen, darf ebenso nachgefragt werden. Es geht ja eben um eine schnelle und einfache Lösung. Da ist der entsprechende Aufwand dann wenig förderlich.
"Warum sollte man sein Privatgerät nutzen wollen?" Ganz einfach.
Warum nicht.
Das ist natürlich keine Antwort.
Aber ich glaube durchaus, dass das Status vieler ist. Man macht das einfach, weil man es schon immer gemacht hat. Man braucht keine Gründe und muss auch nicht drüber nachdenken. Ja, mag sein, dass viele Entscheidungen so zu Stande kommen.
Dann wird auch nicht abgewogen, welche Implikationen sich aus der Entscheidung ergeben.
Und wenn man Argumente hat, scheint man denen nicht zu trauen. Dass das Privatgerät besser geht, ist flux notiert. Von der Umkehrung, dass das Dienstgerät demzufolge weniger geeignet ist, will man aber nichts hören. Letztendlich haben unterschiedliche T-Shirt-Farben auch keinen unterschiedlichen Wirkungsgrad.
Unterm Strich unterstützt man so aber doch nur wieder die Schulträgerin und die Dienstherrin in ihrer Verweigerung geeignete, effiziente Geräten anzuschaffen. Man merkt es nur nicht, weil man gar nicht darüber nachdenkt.
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