Beiträge von Tom123

    Wobei ich da Kathie durchaus rauslassen würde. Ich finde es auch nicht schön, wenn wir dauerhaft eine Maske tragen müssen. Ich fände es auch schöner, wenn ich beim Autofahren nicht anschnallen müsste. Käme aber nicht auf die Idee ohne Gurt zu fahren.

    Zum einen wäre das erheblich zu spät. Zum anderen weiß ich nicht, wie du zu diesen Zahlen kommst. Das sind doch Ad-hoc-Behauptungen.

    Nein, von so etwas ginge ich nicht aus. Ich gehe davon aus, dass wie auch zukünftig keine Idee haben, was wie mit dem Dreck machen sollen. Wie immer. Erstmal was machen und dann bezüglich der Folgen mit den Schultern zucken.

    Natürlich sind das Spekulationen. Andererseits guck die Welt von 50 Jahren 1970, vor 100 Jahren und vor 1.000 Jahren an. Man mag doch nicht glauben, dass wir in nächsten Jahrzehnten keine Lösung finden?

    Transmutation und den Rest in den Weltall schicken?

    Keine Ahnung, was die Zukunft bringt.

    Bei Kohlebergbau im Ruhrgebiet war letztens ein Bericht. Dort wurde gesagt, dass man bei den Ewigkeitslasten mit 25 Jahre rechnet und hofft bis dahin eine Lösung zu haben. Die Frage ist für mich nicht, ob sondern wann wir eine Lösung haben.

    Ich frage mal andersrum: Wieviel Kernbrennstoff ist in den Anlagen überhaupt noch vorhanden? Der Atomausstieg ist ja schon länger beschlossene Sache und ohne einen Vorrat an Kernbrennstoff, den es wahrscheinlich nicht mehr gibt, funktioniert auch kein Atomkraftwerk.

    Klar geht es nur, wenn es noch möglich ist. Andererseits kann man natürlich auch prüfen, ob man zeitnah neue Brennstäbe aus Kanada bekommen kann und die Laufzeit um 10 Jahre verlängert.

    ... und im Falle eines Atomunfalls große Teile Deutschlands unbewohnbar werden.

    Das ist ein gutes Argument. Allerdings bauen unsere Nachbarn (als Kompensation) deutlich unsichere AKWs an unsere Grenzen. Da finde ich deutsche AKWs unter unserer Kontrolle deutlich sinnvoller.

    Atommüll ist natürlich ein Problem. Aber man muss natürlich auch davon ausgehen, dass die Wissenschaft sich weiterentwickelt und es in 50-100 Jahren dafür sinnvolle Lösungen gibt.

    Aber es geht ja auch nicht um die Atomkraft generell. Es geht eine kurzfristig Lösung zur Überwindung der Energiekrise. Das man in 10 Jahren nur auf erneuerbare Energien setzen sollte, finden wir doch beide.

    Wenn alles nicht reicht, dann muß es halt so gehen wie im Winter 1948/49 in Berlin:

    • Strom nur noch zugeteilt für 2 Stunden täglich.
    • Wärmestuben statt Wohnungsheizung.
    • Lebensmittel auf Zuteilungsmarken.

    Also ob Scholz oder Merkel mehr schwadronieren, kann man sicherlich unterschiedlich sehen. Ich fand Frau Merkel deutlich klarer.

    Aber mal im Ernst: Man kann doch niemanden verkaufen, dass es nur täglich 2 Stunden Strom gibt, während wir Atomkraftwerke aus politischen Gründen stilllegen?

    Und wenn bis Ende des Jahres so viel elektrische Energie wie möglich in den AKWs statt durch Gas entsteht, dann können wir das Gas, dass momentan aus Russland kommt, auch dazu nutzen die Gasspeicher zu füllen und stehen im Winter auch nicht so schlecht da. Neue Brennstäbe ohne Inspektion wäre dagegen wirklich fahrlässig.

    Und wenn im Januar und Februar Gas knapp wird und die ganze Leute, die jetzt fleißig elektrische Heizlüfter shoppen, dann unter Umständen diese dann auch unter Umständen benutzen, löst das Problem wie? Mit dem nicht vorhandenen Gas und Gaskraftwerken oder mit den abgeschalteten Atomkraftwerken? Was machen wenn wir dazu wie 2021 wenig Wind haben?

    Das ist übrigens ernst gemeinte Fragen. Wie können Glück haben und Russland liefert weiter. Wir können Glück haben und der Winter ist mild. Wir können Glück haben und es windig. Wir können aber auch Pech haben. Russland sperrt den Gashahn zu bis wir die Sanktionen aufheben, wir kriegen harten Winter und/oder wir haben im Winter wenig Wind. Das ist ja alles nicht unrealistisch. Und dann wird uns auch ein paar geschlossene Schwimmbäder nicht helfen. Vielleicht sparen wir 10% ein. Vielleicht auch 20%. Aber das wird im Zweifel nicht reichen. Was machen wir dann?

    Und man hat vor vier Wochen Risse gefunden. Für mich ein Grund das AKW nicht weiterlaufen zu lassen, ohne die 10-Jahres-Inspektion nachzuholen und das Problem mit den Rissen genauer anzuschauen. Die Energie, die jetzt noch in den alten Brennstäben steckt wird, bleibt doch unabhängig von der restlichen Laufzeit sowieso dieselbe.

    Dass Risse im Kühlsystem entstehen, ist seit Jahren bekannt und deswegen wird es auch jährlich geprüft. Es werden auch jedes Jahr Risse repariert bzw. Rohre ausgetauscht. Du fährst ja auch mit deinem Auto zum TÜV damit Fehler frühzeitig entdeckt werden. Bei der 10-Jahres-Inspektion geht es ja vor allem darum Dinge zu prüfen, die sonst nicht geprüft werden. Wenn müsstest du also sagen, dass es vielleicht noch andere Probleme gibt.

    Soviel ich weiß, wird das sowieso gemacht. Niemand verschenkt etwas. Die Konzerne haben langfristig auf den 31. Dezember hingearbeitet.

    Zumindest las und hörte ich gestern 3 Male von verschiedenen Seiten, dass es, wenn überhaupt nur sehr wenig Extrastrom gibt.

    Die Konzerne haben kein großes Interesse an einem kurzfristigen Weiterbetrieb. Bringt wenig Geld, kostet viel. Aber deswegen müssen wir ja nicht auf sie hören.

    Aber dafür haften sie nicht mehr ab dem 1. Januar, sind seit 13 Jahren nicht mehr geprüft worden (letzte war 2009 Finanzkrise), entstehen in Neckarwestheim jährlich mehr Risse, falls wirklich eines abbricht, dann muss Baden-Württemberg und Bayern auswandern.

    Sorry das stimmt so nicht. Das Thema hatten wir doch auch schon. Das AKW ist vor vier Wochen zuletzt geprüft worden. Dabei sind auch Rissen und Wandstärke geprüft worden. Was nicht gemacht wurde, war die 2019 fällige 10-Jahres-Inspektion.

    Hast du mein Bild angesehen, Solar- und Windenergie gleichen sich ziemlich aus. Speicher werden nicht genug ausgebaut, solange das Geld in veraltete Technik gesteckt wird.

    Hatte ich. Ich habe aber auch schon andere Jahre genesen. Ich habe auf die schnelle nur gefunden, dass beispielsweise der Anteil erneuerbarer Energien im Nov. 21 bei 36% lag und im Februar 22 bei 55%. Ich denke mal vor allem aufgrund der Stürme.

    ... Sinn macht es nur, wenn weiter auf die teuerste aller Energiequellen gesetzt wird. Das Geld fehlt dann bei den erneuerbaren. Das will Söder und du schreibst ja auch, dass du 4 - 5 "moderne" dauerhaft willst.)

    Ich lasse nicht gelten, dass der Atomausstieg zu mehr erneuerbaren Energien führt. Sei 2018 ist trotz Atomausstieg der Zubau bei Windernergieanlagen minimal.

    Geld scheint auch gar nicht das große Problem zu sein. Die Anlage produzieren immer mehr Strom pro investierten Euro. Bei uns wird oft Probleme Flächen zu finden und genehmigen zu lassen und der fehlende Ausbau des Netzes als Probleme genannt. Ich stecke da nicht so drin, kenne aber inzwischen einige, die beim örtlichen Hersteller arbeiten.

    Außerdem schrieb ich bereits, dass die Branche einen gleichmäßigen Ausbau braucht, um Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftlich sinnvoll zu handeln. 10 Jahre lang jedes Jahr 5 GW statt 2 Jahre 25 GW und dann Pleite gehen. Das führt dazu, dass auch bei einer optimalen Förderung ein gewisses Zeitfenster einplanen müssen. Dieses Zeitfenster können wir momentan nur schwer mit Kohle, Öl oder Gas gestalten. Da bleibt nicht viel.

    Das ist eine absolute Unterstellung...

    Du magst die Bildzeitung/ Focus, Spiegel etc. scheiße finden, aber es sind definitiv keine Querdenkerseiten...

    Ich bezog mich nicht auf Focus oder Spiegel. Ich muss mich auch für das Wort "nur" entschuldigen. Richtig muss es heißen, dass sie Querdenkerseiten zitiert.

    Bildzeitung wäre für mich nicht die Quelle seriöser wissenschaftlicher Studien. Aber vielleicht lese auch einfach zu wenig Bildzeitung. Es mag sein, dass sie inzwischen seriös geworden ist. Bei deinen anderen Zitate hattest du durchaus auch Seiten dabei, die als Fakenews gelten.

    Und bei den AKWs wird grundsätzlich die Entsorgung "vergessen". Wie viel kosten Millionen Jahre?

    Guck dir mal dir mal die Ewigkeitskosten für die Kohleförderung im Ruhrgebiet an. Und die Umweltschäden, die da gerade durch die Überflutung der Sollen entstehen.

    Das Problem ist, dass wir nicht in der Lage sind von heute auf morgen auf erneuerbare Energien umzusteigen. Alleine die Probleme mit der fehlenden Solarenergie bei Nacht und im Winter und den Schwankungen bei der Windenergie sind noch lange nicht gelöst.

    Tom, du willst wirklich neue AKWs? (Ich dachte es schon. Bisher wollten alle, die sich vehement für Verlängerung aussprechen, eine Fortsetzung. Aber die Kosten zahlen soll weiter die Gemeinschaft.

    1. Corona-Thread kritisierst du zu Recht NRW-Lehrerin, dass sie nur Querdenker-Seiten zitiert. Du zitierst hier vor allem Aussagen vom BUND und Greenpeace. Sorry, aber das sind doch keine neutralen Quellen. Ich würde hier gerne Berichte neutraler Wissenschaftler oder Organisationen sehen.

    2. Ich rede nicht vom Frankreich. Ich will auch nicht, dass wir hier wie in Frankreich nur auf Atomkraft setzen. Ich finde aber, dass wir bestehende AKWs, die bereits bezahlt sind und alles, weiternutzen sollten. Das muss du bei den Berechnungen berücksichtigen. Du müsstest also alle Baukosten rausrechnen.

    3. Ich kann mir vorstellen, dass wir auch in den nächsten Jahren noch auf einzelne wenige AKWs setzen, um die Versorgungssicherheit in Deutschland zu gewährleisten. Dazu können auch neue AKWs gehören. Das Ziel muss aber der Ausbau alternativer Energieformen sein. Aber erst wenn wir eine Alternative haben, sollten wir aus der Atomkraft aussteigen.

    Das wiederspricht sich doch, gehandelt wird immer erst, wenn die Notwendigkeit gesehen wird, weil die Verdienstmöglichkeiten ausbleiben.

    Weil wir wegen der Ukraine-Krise des Kriegs in der Ukraine unabhängiger werden müssen, wird nun verstärkt über erneuerbare Energien diskutiert,

    aber eben auch über die Verlängerung der AKW-Laufzeiten.

    Wir haben den Atomausstieg beschlossen und trotzdem die erneuerbaren Energien nicht gefördert.

    Entsprechend ist es unlogische, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien durch eine Laufzeitverlängerung signifikant gebremst wird.

    Ein Zusammenhang zwischen Atomausstieg und erneuerbaren Energien ist bei weitem nicht so deutlich wie man gerne denkt. Atomkraft wird durch Kohle, Öl und Gas ersetzt.

    Das muss man dann aber auch wollen und unterstützen

    ... und nicht verzögern, um dann zu sagen, dass das ja alles nichts wird und wir lieber die AKW weiter nutzen.

    Klar, aber das eine hat nichts mit dem anderen zu trotz. Trotz Atomausstieg ist man nicht weiter gekommen. Hätten wir keine Ukrainekrise würden wir gar nicht über den Ausbau der erneuerbaren Energien so diskutieren, obwohl die AKWs vom Netz gehen.

    Welche Handlungsempfehlungen sollte man daraus ziehen? Maske für immer?

    Die Handlung muss sich doch aus der Situation ergeben. Vor 30 Jahre gab es "Gib Aids keine Chance" als Werbung für Kondomen. Gerade in bestimmten Ländern ist das heute noch aktuell. Sollen Prostituierte jetzt auf Kondome verzichten, weil es ohne Kondom viel besser ist?

    Lauterbach hat vor ein paar Tagen eine Übersicht von neuen Impfstoffen gepostet, die in der Entwicklung sind. Vielleicht haben wir in einem Jahr einen Impfstoff, der so gut wirkt, dass auch Mutationen kein Problem sind. Wir dürfen nicht vergessen, dass auch die aktuellen Impfstoffe gegen die Ursprungsvariante, für die sie entwickelt wurden, deutlich besser wirken.

    Vielleicht finden wir in den nächsten Monate ein super wirksames Medikament oder eine tolle Therapie. Vielleicht stellen wir fest, dass Long-Covid unproblematisch ist und die Menschen nach 1-2 Jahren wieder vollständig genesen.

    Vielleicht sind die nächsten Varianten noch milder und Corona ist irgendwann nur noch ein Schnupfen.

    Aber vielleicht ist auch die nächste Variante so leicht übertragbar wie Omikron und tödlicher als Delta. Vielleicht gibt es eine Escape-Variante. Vielleicht merken wir, dass wir immer mehr Long-Covid Patienten haben und keine Lösung finden. Vielleicht liegen im Herbst so viele Menschen krank im Bett, weil die Infektionszahlen explodieren. Wenn jeden Tag XY Menschen mit/an Corona sterben, wird es immer mehr betroffene geben. Wenn von den Maßnahmengegnern erstmal die eigenen Eltern, Großeltern oder Verwandte im Krankenhaus liegen, wird sich die öffentliche Meinung vielleicht ändern. Oder wenn das eigene Kind mit LongCovid zu Hause liegt, denkt man vielleicht anders über die Masken.

    Wir müssen doch abwarten und die Situation bewerten. Wir können dich nicht entscheiden, dass wir auf Masken verzichten nur weil es mir besser gefällt.

    Sonst wäre man mit Solar und Wind schon viel weiter, aber das war nicht erwünscht und wurde in den letzten Jahren ausgebremst.

    Es wurde aber trotz Atomausstieg ausgebremst, daher passt das Argument nicht wirklich. Es wurde ausgebremst, weil man Geld sparen und die höheren Kosten nicht zahlen wollte. Das war damals auch durchaus in der Bevölkerung die Mehrheitsmeinung.

    Letztlich kann man politisch ganz viel machen, um den Ausbau voranzutreiben. Trotz Atomausstieg haben wir im letzten und in diesem Jahr katastrophale Ausbauraten. Das Problem liegt beispielsweise am Genehmigungsverfahren und dem Widerstand einzelner Bundesländer. Auch am Strompreis.

    Dazu kommen noch ein paar grundlegende Aspekte. Sinnvoll ist gleichmäßiger Aufbau. Also 10 Jahre jedes Jahr 100 Anlagen anstatt einmal 1000. Sonst überleben das unsere Firmen nicht.

    Wir müssen immer noch diverse technische Problem lösen. Ein Aspekt war auch, dass der Ausbau der Stromtrassen nicht hinterher kam. Deswegen war man wohl auch ganz froh, dass man den Ausbau abgebremst hat. Es hilft nichts, wenn in Niedersachsen neue Räder stehen aber die Leitungen in den Süden erst in 5 Jahren fertig sind. Wir müssen uns noch viel mehr Gedanken über intelligente Lastenverteilung und Speicherung von Energie sowie den Energiemix machen. Es ist toll, wenn wir an windigen Sommertagen neue Rekorde aufstellen. Aber es gibt auch Winternächten, wo mal kein Wind weht. Da gibt es viele Ideen aber wir sind noch weit von tragfähigen Lösungen entfernt. So etwas braucht Zeit. Man muss forschen, ausprobieren und Erfahrungen sammeln.

    Und vor allem reden wir bei der Energiekrise von einem Zeitraum von 2-3 Jahre. Egal was wir heute machen, werden wir so schnell keinen nennenswerten zusätzlichen Zuwachs bei den erneuerbaren Energien gewinnen. Parks müssen geplant und genehmigt werden. Die Anlage müssen gebaut und aufgestellt werden. Für eine größere Ausweitung der Produktion brauchen wir Rohstoffe (Seltene Erden aus China), Fachkräfte und ggf. Maschinen. Teile werden inzwischen aus Indien etc. importiert, da die Produktion in Deutschland zu teuer wird. Da muss man viel langfristiger Denken.

    Doch, sparen, sparen, sparen (z. B. kein Standby).

    Finde ich konsequent. Aber das muss man natürlich auch zu Ende denken. Beim Sparen bei privaten Haushalten ist es ja oft so, dass lieber der andere als man selber sparen soll. Wie gut das mit der Eigenverantwortlichkeit klappt, sehen wir ja gerade bei Corona.

    Dann muss ich natürlich überlegen, dass wir bei einem Erdgasstop sowieso sparen müssen. D.h. die Kompensation der Atomkraftwerke kommt noch oben drauf.

    Wenn wir Glück haben, sind dann nur die Hallenbäder geschlossen. Bei uns in der Nähe wurde jetzt eine Solebecken dicht gemacht. Das führt aber auch wieder zu Konsequenzen. Man rechnet dadurch mit größeren Einnahmeausfällen, die im nächsten Haushalt ausgeglichen werden müssen und wieder für andere Projekte fehlen. Gleichzeitig fürchtet man, dass ein Teil der Nutzer nun mit dem PKW in andere Bäder mit Solebecken fahren. Das verursacht Verkehr und Benzinverbrauch. Insbesondere in unserer ländlichen Gegend.

    Vielleicht werden auch Turnhallen geschlossen. Spart Energie führt aber wieder zu Kindern, ohne die nötige Bewegung mit all den Folgen, die wir aus Corona kennen. Dazu bekommen die Vereine ein Problem.

    Wenn wir Pech haben geht es aber noch weiter. Dann kostet Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und macht unsere Wirtschaft kaputt.

    Da muss man dann überlegen, wann ist die Nutzung von Atomkraft das kleinere Übel.

    Ich persönlich wäre übrigens auch bei Söder und Lindner. Die AKWs noch 5 Jahre laufen lassen finde ich vollkommen ok. Ich könnte auch dauerhaft mit 3-4 modernen AKWs im Rahmen eines Energiemix in Deutschland leben. Natürlich nur solange bis wir Alternativen aufgebaut haben. Aber bitte die AKWs erst dann abschalten wenn die Alternativen laufen. Nicht so wie jetzt. Erst abschalten und dann Alternativen überlegen.

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