Das ist vermutlich der Knackpunkt, das eben nur ein kleiner Teil das Alter hat, die jüngeren scheinen da eben doch deutlich weniger betroffen, bei uns in der Schule gab es bisher keine Infektion und keine Quarantäne, bei meinen Kindern in der Grundschule zwei infizierte Kinder, die sich aber nachweislich nicht in der Schule angesteckt haben und dort auch niemanden weiter angesteckt haben, aber damit für die Quarantäne zweier KLassen verantwortlich waren.
Ich glaube der Knackpunkt ist, dass die lediglich nicht getestet werden. Bei uns werden Grundschüler so gut wie gar nicht getestet, wenn sie keine Symptome haben. Offiziell wird sich auf Risikogruppen konzentriert. Bei jüngeren sagt das GA in der Regel Quarantäne und nur testen, wenn das Kind krank wird.
Aber beim Kindergarten hat man es ja gesehen. 10 von 40 Personen positiv. Wenn die Grundschüler zu Hause Eltern oder Verwandte anstecken und man sie dann testet, können Sie auch schon wieder negativ sind. Zu mindestens, die Kinder, wo sie es her haben, sind schon längst wieder negativ.
Aber es gibt ja die Studien aus dem Ausland. Dort sagen fast alle Studien, dass Schulen ein Problem sind. Selbst das RKI spricht von einem zunehmenden Infektionsgeschehen an Schulen und empfiehlt geteilte Klassen ab einer Inzidenz von 50. Man kann sicherlich sagen, dass wir das nicht wollen oder nicht können. Aber zu sagen, dass es kein Infektionsgeschehen gibt, ist so nicht belegbar.