Voilà. Das ist der Grund, warum ich mich an den Masken so nerve. Die Fallzahlen steigen, wir wissen offenbar, wo die Probleme sind und jetzt sollen 8.6 Millionen Menschen demnächst wohl auch noch Masken beim Einkaufen tragen. Warum?
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Ich finde es allerdings unangemessen mit Massnahmen genervt zu werden (ja, es nervt einfach), die erkennbar am Problem vorbeigehen.
Genau das ist das Problem. Du glaubst, dass Masken "erkennbar am Problem vorbeigehen". Viele Wissenschaftler, die wahrscheinlich vom Thema viel mehr Ahnung als du hast, sehen es anders. Jetzt kann es ja sein, dass du und die Wissenschaftler, die sagen, dass Masken nichts bringen, Recht haben. Dann sind wir tatsächlich ein halbes Jahr oder ein Jahr mit Masken zum Einkaufen gegangen, die nichts gebracht haben. Naja, wird keiner dran sterben. Aber wenn es doch sein könnte -natürlich nur theoretisch-, dass du dich irrst dann könnten die Masken viele Leben retten oder Menschen vor Langzeitschäden bewahren oder nur davor bearbeitet zu werden. Wie viele Menschen müssten gerettet werden, damit sich Masken lohnen? 10.000? 1.000? 100? 10? 1? Ich meine die Maskenbefürworter werden ja auch ihre Gründe für ihre Meinung haben. Und du wirst ja sicherlich zugeben, dass einige von denen durchaus fachlich kompetent. Vielleicht sogar kompetenter als manche hier im Forum.
Sollten wir also das Risiko eingehen und auf Masken verzichten, da wir sonst eventuell die Masken umsonst getragen haben?
Oder sollten wir auf Nummer sicher gehen und den Vorgaben von Regierung und Experten vertrauen auch auf das Risiko, dass wir vielleicht umsonst mit Masken rumgelaufen sind.