Beiträge von Tom123

    Mit dem Öffnen des Fasses "fiktives Partnereinkommen" vom Dienstherren kann man sich glaub ich ganz gut ausmalen, in welche Richtung die Entwicklung der Besoldung gehen wird.

    Finde ich inhaltlich aber gar nicht so schlecht. Dass ein Beamter seinen Partner mitversorgen muss, passt einfach nicht mehr in die Zeit. Die Besoldung sollte vom Beamten und vom Amt abhängen und nicht davon, ob ich heirate oder nicht oder wie viele Kinder ich habe. Mir ist natürlich bewusst, dass das die Minderheitsmeinung unter Beamten sein wird.

    In meinem Fall "profitiere" ich von der 5,5% Erhöhung zum 01.02. auch nur, weil ich zufälligerweise eine Stufe steige. Ansonsten würde es finanziell kaum einen Unterschied machen, wenn ich plötzlich 70 Euro mehr Krankenkassenbeitrag zahle.

    Naja, die 70 Euro zahlst Du so oder so. Hat erstmal nichts mit der Gehaltserhöhung zu tun. Andererseits führt die hohe Inflation allgemein dazu, dass die Kaufkraft für viele Haushalte sinkt. Dass die Abschlüsse im öffentlichen Dienst in den letzten Jahren kaum mehr als ein Inflationsausgleich waren, steht auf einem anderen Blatt.

    Gibt es eine Karte, die du an deinen Kopf halten kannst? Leistest du deine Arbeitszeit als Lehrer nur in der Schule ab? Du Glücklicher. Keine Arbeit am häuslichen Schreibtisch, keine Wochenendarbeit, kein Einkauf für den Unterricht ... ;)

    Ich weiß nicht, was Du dir daran so schwierig vorstellst. Wenn Du in die Schule gehst, hälst Du deinen Token am Eingang ans Gerät und wirst erfasst. Gleiches beim Rausgehen. Alle anderen Sachen erfasst Du bspw. mit einer App. Wenn Du dich an deinen Schreibtisch setzt, klickst du einmal an und wenn Du fertig bist, klickst Du einmal aus. Wo ist das Problem?

    Was meinst Du mit Einkauf für den Unterricht? Wenn ich etwas brauche, bestelle ich es und lass es liefern. Ich glaube auch kaum, dass mein Arbeitgeber möchte, dass ich stundenlang für irgendwelche Einkäufe unterwegs bin. Das passiert vielleicht einmal im Jahr.

    Und selbst wenn das alles nicht funktioniert. Dann setze dich abends hin und schreibe es kurz auf. Dafür braucht man keine 5 min.

    Es gibt in Deutschland wahrscheinlich Millionen von Arbeitnehmern, die ihre Zeit auch erfassen müssen. Auch das klappt. Es gibt Selbstständig, die nicht nur ihre Zeit erfassen sondern die auch noch den verschiedenen Auftraggebern zuordnen. Auch so etwas geht inzwischen ganz einfach.

    Wenn du dann für die Dokumentation deiner Arbeitszeit täglich eine halbe Stunde benötigst, hast du nichts gewonnen. im Gegenteil.

    Also erstmal ist die Zeit für die Erfassung der Arbeitszeit meines Wissens auch Arbeitszeit.

    Dann habe ich schon vor vielen in der freien Wirtschaft eine Zeiterfassung gehabt. Karte ranhalten fertig. Beim Rausgehen Karte ranhalten fertig. Arbeitszeiten außerhalb wurden kurz über den PC nachgetragen.

    Heutzutage gibt es dafür Apps und andere Lösungen. App aufrufen und zum Start der Arbeit einmal anklicken 10 sec. Ausloggen ebenso.

    Hilft vielleicht es auch einfach mal klarer zwischen Arbeitszeit und Freizeit zu unterscheiden...

    Ja, das Ambiente des Lernortes kann unterstützend wirken. Manchmal schlage so Dinge aber auch um und die Nebensache wird zur Hauptsache. Womöglich könnte man sich gelegentlich mal neu fokusieren.

    Ich denke, dass man auch einfach Referendariat und die ersten Jahre nicht mit dem späteren Berufsalltag vergleichen kann. Im Ref. wollen die meisten das beste zeigen. Auch wenn die Seminarleiter sagen, dass man nicht übertreiben muss, wird es gemacht. Meine Seminarleitung hat auch immer gesagt, dass wir überlegen sollen, was vom Aufwand her sinnvoll ist und was nicht. Trotzdem gibt man für die Besuchsstunden alles. Das ist einfach menschlich.

    Genauso ist man am Anfang noch voll motiviert. Gleichzeitig hat man auf einmal total viel Geld auf dem Konto. Ich denke, dass sich das dann auch relativ schnell einpendelt.

    Es geht darum, dass Schulträgerin und Dienstherrin in der einen Richtung total pingelig sind (sie könnten ja auch das private Drucken pauschal erlauben), in der anderen aber sehr großzügig, indem sie unsere privaten Ressourcen gerne einplanen.

    Das hat nichts mit großzügig zu tun. Es ist schlicht nicht erlaubt. Und wenn mir Schulträger (oder Schulleitung) sagt, dass ich das oder das privat kaufen muss, würde ich ihm das auch deutlich sagen. Hier geht es aber um verschiedene Aspekte:

    Fall A: Der ST/SL fordert das Dinge privat angeschafft werden. Das sollte in der Praxis nur noch selten vorkommen. Die Rechtslage ist eindeutig und das sollte auch überall angekommen sein. Wenn das trotzdem passiert, sollte man die Person eindeutig auf die Rechtslage hinweisen und um sofortige Zusage der Kostenübernahme bitten.

    Fall B: Die Lehrkraft kauft Dinge, weil sie ihren Arbeitsalltag erleichtern oder ihr Wohlfühlgefühl verbessern will. Z.B. die Werkstatt, die mir die Unterrichtsvorbereitung erspart, der Teekocher für den Gemeinschaftsraum oder die Blume, die mein Klassenzimmer schmückt. Das sind die Dinge, die sind nett aber nicht gefordert. Wenn ich sie anschaffe, ist es mein persönliches Ding.

    Schwierig wird dann Fall C: Dinge, die ich aus meiner Sicht zur Gestaltung meines Unterrichts brauche, der ST es aber anders sieht. Beispielsweise die oft "tolle" Ausstattung mit Dienstgeräten. Der Unterschied zu A ist, dass der ST es nicht fordert. In der Regel verweist der ST darauf, dass er ja schon XY angeschafft hat. Das ist ein schwieriger Fall. Ich gebe da kein Geld aus, es sei denn der Fall fällt auch unter Fall B. Aber genau hier ist der Punkt, wo die Schulleitung und die Lehrkräfte und die Elternvertreter Druck machen müssen.

    Aber genauso wie ich das Recht habe in allen Fällen zu sagen, dass ich nichts von meinem privaten Geld kaufe, hat auch der ST das gleiche Recht. Das hat auch nichts mit pingelig sein zu tun. Das hat einfach etwas damit zu tun, dass sich beide Seiten an geltendes Recht zu halten haben. Wenn ich bei Aldi arbeite und mein Chef meine täglichen 10 min Mehrarbeit nicht als Überstunde anerkennen will, kann ich auch nicht in den Laden gehen und mir irgendwelche Getränke kostenlos nehmen. Es wurden dafür schon Leute gefeuert. Dann muss ich dem Chef klar machen, dass ich meine Überstunde bekomme oder sonst pünktlich die Arbeit einstelle.

    Es ist übrigens auch keineswegs so, dass da alle ST/SL pingelig sind. Ich habe bisher jedes Mal von SL/ST die Erlaubnis bekommen, wenn ich etwas privat nutzen möchte. Genauso meine Kollegen. Das fängt beim Telefon/Internet an und endet dabei, dass man sich den Schulgrill ausleiht.

    Nein, das macht die Mehrheit sicherlich nicht. Wie kommst du darauf, von dir auf andere zu schließen?

    Wie kommst Du darauf, dass ich von mir auf andere schließe? Ich mache eigentlich das Gegenteil. Persönlich mache ich gar keine privaten Ausdrucke in der Schule. Ich habe mal Sachen für den Verein gemacht und mir vorher die Erlaubnis der SL bzw. auch schon mal Erlaubnis des Schulträgers geholt. Ich bin in solchen Sachen eigentlich sehr genau.

    Ich gehe aber durchaus nicht blind durch die Welt. Beispielsweise ist auch das Kopieren von Unterrichtsmaterialien losgelöst von Urheberrechtskonflikt, wenn diese dann für den privaten Bestand der Lehrkraft verwenden werden, eine Privatkopie. Aus meinen bisherigen Erfahrungen würde ich davon ausgehen, dass die Mehrheit der Lehrkräfte es eher locker sehen.

    Wenn Du dort andere Erfahrungen hast, dann lass uns doch daran teilhaben statt mir etwas zu unterstellen.

    Ich habe nur darauf gewartet, bis der erste diesen Kommentar ablässt. 😉

    Aber genau darum geht es doch? Wir Lehrkräfte beschweren uns zu Recht, dass wir nicht privat Geld für die Schule ausgeben wollen. Und gerade Du machst deutlich, dass nicht bereit bist, Geld für die Schule auszugeben. Passt irgendwie nicht dazu dann deine privaten Ausdrücke in der Schule zu machen? Und wenn man so was macht (was die Mehrheit sicherlich macht), dann sollte man es vielleicht auch einfach für sich behalten und nicht hier so tun, als ob es vollkommen ok ist.

    Ich habe meinen privaten Drucker beim letzten Umzug abgeschafft. Ich drucke jetzt nur noch in der Schule, wenn ich etwas brauche, auch privat, was ja sowieso immer seltener wird.

    ... ist natürlich ohne besondere Erlaubnis genauso wenig richtig. Ich weiß, dass das gerne gemacht wird. Aber wer ohne Erlaubnis private Ausdrucke in der Schule macht, kann dafür auch Ärger bekommen.

    Ich kaufe Rotstifte und alle paar Jahre mal einen Ordner. Allerdings habe ich inzwischen fast alles digital. Eine Pfeife für den Sportunterricht habe ich auch schon selbst gekauft (1€). Finde ich auch richtig. Ich würde auch meine Badehose oder Turnsachen selbst kaufen. Vielleicht komme ich da auf 30 € im Jahr für Materialien. Laminierfolie, Klarsichtfolie etc. hole ich im Büro. Die Ordner, die im Klassenraum stehen hat natürlich auch die Schule bezahlt.

    Richtig teuer kann die EDV werden. Ich benutze mein privates Gerät, weil ich daran besser arbeiten kann und weil ich einfach Spaß daran habe. Ich kriege einen Teil von der Steuer wieder und behalte es wenn ich ein neues Gerät anschaffe. Ist sicherlich nicht notwendig und die anderen Kollegen machen es auch nicht aber es ist mein privat vergnügen.

    Geld gebe ich aus Unterrichtsmaterial, dass mir Arbeits- und damit Lebenszeit spart. 98% vorgefertigte Unterrichtseinheiten.

    Anschauungsmaterial, didaktisches Material, Möbel, Tische etc. kauft die Schule oder eben nicht. Dann wird es nicht benutzt.

    Früher habe ich mal Fachbücher gekauft. Dann aber aus eigenem Interesse. Einfach weil ich es spannend fand. Momentan zahle ich für eine KI, die ich natürlich primär für Schule nutze. Ist aber auch vor allem Spielerei.

    Ab und zu kaufe ich dann aber doch mal was für den Klassenraum oder so. Die Blume für das Pult. Einen Adventskranz oder was auch immer. Aber nie wirklich nie weil es notwendig ist und ich es für meinen Unterricht brauche. Das sind alles Dinge, die ich für mein Wohlbefinden brauche. Ich freue mich, wenn ich um die Weihnachtszeit ein wenig Deko im Raum habe. Und da das der Raum, indem ich jeden Tag 4h verbringe, kaufe ich mir Dinge, weil ich sie haben möchte. Das kann auch mal einen Plüschtier als Klassentier oder auch mal Gläser sein, weil ich die Belohnungsgläser von Harry Potter nachgemacht habe. Aber das sind alles Dinge, die ich gut fand und mir eine Freude gemacht haben. Nichts, dass ich kaufen musste.

    Ich denke in der Summe kommt da noch mal ein Hunderter zusammen. Vielleicht sogar mehr.

    Wenn ich am Ende ohne EDV und Arbeitszimmer 100 € - 200 € im Jahr für Schule ausgebe, bin ich damit fein. Auf der anderen Seite kommt mir unsere Schule auch mal entgegen das passt.

    Aber 500 € und vor allem weil ich es muss. Niemals. Schulbücher sollte ich an einer alten Schule mal kaufen. Habe ich auch nicht gemacht. Ein kleines Gespräch mit der SL und ich hatte meine Bücher. Der Rest des Kollegiums hat sich nur gewundert, warum ich denn nicht selbst kaufen musste...

    Es ist grundsätzlich auch durchaus sinnvoll, dass man sich an Festlegungen halten soll(muss). Überlege mal, wenn die Klasse 7a bei dir einen ganz anderen Sportunterricht macht als die Klassen 7b und 7c. Oder stelle dir das mal in Mathematik oder Geschichte vor.

    Ich denke, dass der Weg sein muss, die anderen Lehrkräfte in der Fachkonferenz zu überzeugen. Wenn die Situation so festgefahren ist, wie von dir dargestellt, müsste man die SL einschalten. Eine Möglichkeit wäre, dass die SL an der Konferenz teilnimmt und noch mal auf die Curricularen Vorgaben des Landes verweist oder auf die pädagogische Verantwortung der einzelnen Lehrkraft. Eine weitere Möglichkeit wäre es sich die Fachberater des Landes einzuladen (sofern ihr so etwas habt) oder eine Fortbildung machen. Sofern Du Recht hast, könnte die SL darauf hinweisen, dass sie Bedenken hat, ob die schulinternen Arbeitspläne noch den aktuellen Vorgaben entsprechen und Konferenz bitten diese zu überarbeiten.

    Generell braucht man dafür natürlich einen guten Diplomaten.

    Die Vorbestrafung wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit berücksichtigt. Daher ist man hier auch zu einer Strafzumessung gelangt, die nicht mehr zu Bewährung ausgesetzt werden konnte.

    Aber sie wurde doch "nur" zu 4 Monaten auf Bewährung verurteilt.

    Der Vorsatz ist bei sowas sehr schwierig bis gar nicht nachweisbar. Das wird zu keiner Verurteilung führen.

    Ich habe vorbestraft geschrieben. Von Vorsatz habe ich gar nicht gesprochen. Ich gehe auch davon aus, dass Gericht im Rahmen der dort gültigen Gesetze Recht gesprochen hat. Der Fall ist ja aus Österreich. Aber ich empfinde die Strafe als zu niedrig. Wie es in D wäre, wüsste ich gar nicht.

    1 Jahr ohne Bewährung? Als Ersttäterin 1 Jahr mit Bewährung. Durch ihr Verhalten ist ein Mensch gestorben und sie ist schon vorbestraft. Dazu hat sie wissentlich so gehandelt. Nicht an Corona "zu glauben" ist eine Sache. Aber dann muss man nicht noch andere anstecken.

    Was wäre eigentlich genau geschehen, wenn das so gelaufen wäre (keine Zulassung von Vorschlägen anderer Fraktionen nach drei Wahlgängen). Und was wurde jetzt eigentlich an der alten Regelung konkret geändert?

    Naja, irgendwann hätte man die Sitzung abgebrochen, wenn sich die Parteien nicht geeinigt hätten. Dann hätte wieder eine neue Sitzung gemacht und das Spiel von vorne. Die AfD nominiert nur ihre eigenen Leuten und die anderen wählen sie nicht. Eine ähnliche Situation gab es schon mal bei der Wahl der Vizepräsidenten des Bundestages. Normal stellt jede Fraktion einen. Der AfD Kandidat wurde aber von den anderen nicht gewählt. Die AfD hat geklagt und das BVerfg. hat entschieden, dass sie Pech haben. Niemand muss jemanden von der AfD wählen. Wenn die Mehrheit sie nicht haben wollen, haben sie Pech.

    Vor allem wollte die AfD sich wie immer als Opfer darstellen. Wir haben einen Recht auf den Landtagspräsidenten aber die bösen Altparteien wollen keinen unserer Kandidaten wählen. Die alte Regelung war ja ok. Die AfD kann jemand vorschlagen und er wird nicht gewählt. Das Problem war aber, dass man davon ausging, dass die AfD auch nach drei Wahlgängen keine Vorschläge aus den anderen Fraktionen zulassen würde. Das wollte man verhindern.

    Nicht die größte Fraktion stellt den Landtagspräsidenten sondern es wird die Person, die eine Mehrheit hinter sich vereinen kann. Das ist urdemokratisch das kann die AfD nicht.

    Schlimm fand ich wie die AfD durch abdrehen von Mikrophonen und ignorieren von Anträgen versucht hat ihre Position durchzusetzen. Da gab es schon Parallelen zum Dritten Reich. Zeigt mal wieder warum es so wichtig ist, sich gegen die Nazis und ihre Propaganda zu wehren.

    Der Unterschied zur Schichtarbeit ist: die Schichtarbeit umfasst ein festes Stundenkontingent und der Einsatz ist langfristig planbar. Schulen dürfen quasi unbegrenzt viele Stunden Konferenzen ansetzen und in unverhältnismäßiger Weise auf die Lebenszeit der Beschäftigten zugreifen. Und eine Woche Einladungsfrist ist auch weit entfernt von langfristiger Planung.

    Sprich mal mit Leuten aus der Alten- oder Krankenpflege darüber wie langfristig sie ihre Schichten haben.

    Und nein, Schule darf nicht "quasi unbegrenzt viele Stunden an Konferenzen" ansetzen. Schule muss so planen, dass für Vollzeitstellen 40+x (Ferienausgleich) Stunden Arbeitszeit pro Woche rauskommen. Und für Teilzeit entsprechend anteilig. Wenn das nicht passt, kannst Du dich an die SL wenden und fragen welche Arbeiten wegfallen sollen.

    Schule darf auch nicht unverhältnismäßig auf deine Lebenszeit zugreifen. Dazu gehört, dass Konferenzen frühzeitig angekündigt werden und das die familiären Bedürfnisse berücksichtigt werden. Allerdings nur wenn das auch möglich ist. Ich kann halt nicht sagen, dass ich nur bis 16:00 Uhr arbeite und deswegen nicht zur Zeugniskonferenz komme. Oder weil ich da meinen freien Tag habe. Auf der anderen Seite muss Schule solche Sache so legen, dass ich möglichst wenig belastet bin. Und wenn es zu viele Konferenzen sind, muss Schule sie gleichmäßig verteilen und Prioritäten setzen.

Werbung