Meine Meinung zum Streik habe ich ja schon dargelegt.
Beiträge von state_of_Trance
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Offtopic: Diese Tendenz, nach unten zu treten, ist halt auch beim GDL-Streik deutlich. Weselsky und ich haben politisch vermutlich nicht viel gemeinsam, aber ich habe großen Respekt, dass eine eher kleine Gewerkschaft solche Schlagkraft besitzt und ich wünsche dem Arbeitskampf viel Erfolg. Streik ist der Deutsche halt nicht so gewohnt. Solidarität auch nicht.
Ich bin nicht verwundert, dass du den Streik natürlich ganz toll findest.
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Wir sind gerade im dritten Bahnstreik seit Dezember, das ist langsam wirklich nicht mehr zumutbar. Alle reden von Verkehrswende und dann wird man quasi gezwungen sich andere Wege zu suchen, weil die Lokführer den Hals überhaupt nicht mehr voll kriegen. Die Politik müsste solchen übertriebenen Streiks, die die Kunden ausbaden müssen, den Riegel vorschieben. Es ist ja nicht so, dass die Bahn nicht im Normalfall unzuverlässig genug wäre.
Ich habe die Tage einen Kommentar bei Youtube gelesen, wo jemand meinte, dass er den Notfallfahrplan der Bahn mag. Wenn nur 20% der Züge fahren sind diese nämlich pünktlich.

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Edit: Genau genommen entspricht "Volker" auch nicht dem Klischee, weil er erheblich älter ist (vermutlich), als der typische Lehramtseinsteiger.
Ich glaube er hat den Quereinstieg vor 20 Jahren gemacht, also mit 39, nicht mit 59.
Das entspricht wohl dem Schnitt von Quereinsteigern, aber er ist immer noch älter als die meisten Referendare. Von daher auch finde ich es wichtig, dass er dabei ist und nicht nur die Jungspunde.
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Was mich freut: Dass ich überhaupt wieder im Fitnessstudio angemeldet bin UND hingehe

Die Frage ist doch, wann kommt der Übergang vom aktiven Mitglied zum Förderverein.
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In der Schule meines Sohnes wurde sogar zur Teilnahme aufgerufen.
Wie steht ihr zu diesem Thema?
Das wiederum ist völlig übergriffig und erinnert an diverse Maskendiskussionen.
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Alles für die Abiquote hier in NRW.
Dann fühlt sich das Land "akademisiert".
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Nein. Es gibt da zwei völlig unterschiedliche Fälle.
Wenn ich mir Schüler am nächsten Tag schnappe, dann wird die gleiche Klausur nachgeschrieben. Wer sich schon länger krank gemeldet hat, schreibt bei mir in der Regel gar nicht am Folgetag nach.
Wer zentral nachschreibt (das kann Wochen später sein), der kriegt eine ordentliche Klausur. Sonst führt man das ganze System doch ad absudrum. Die vernünftigen Schüler, die nicht taktisch fehlen haben doch sonst gar keinen Anreiz mehr, überhaupt zum regulären Termin zu kommen.
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Wenn ich Zahlen ändere dann kommen rein zufällig deutlich mehr negative Zahlen und Brüche vor in den Aufgaben der Nachschreiber.
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Es wäre wohl eher unfair, wenn die Nachklausur die selbe Schwierigkeit hätte, wenn die Nachschreiber doch deutlich mehr Zeit zum lernen haben.
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Ich erstelle ausnahmslos jede Nachklausur schwerer bis deutlich schwerer. Das ist die einzige Maßnahme, die man noch hat. Der Frosch kann sich gar nicht vorstellen, was es für Verarsche von Schülerseite gibt an Sek2 Schulen. Schwere Nachklausuren sind die einzige Handhabe, die man in diesem Machtkampf noch hat.
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In NRW ist die Stundenzahl am Gymnasium durch die 25,5 Deputatsstunden ja immer „krumm“. Das heißt aber jetzt nicht, dass man unbedingt zwischen 25 und 26 Stunden alterniert, das können auch mal 28 oder 22 sein.
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Naja. Laut Radio rund 150 Unfälle in der Stadt. Nur Blechschäden, aber trotzdem uncool, wenns deins ist.
Ich war heute sogar wieder auf zwei Rädern unterwegs. Gestern wurde es tatsächlich mal der Bus.
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Hier ist alles ganz entspannt.
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Auch unser Schulhof musste wegen Blitzeises heute weitestgehend gesperrt bleiben, weil es zu gefährlich war für die SuS.
Wie gesagt, das gab es hier nicht.
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Spazierengehen bei eisglatten Wegen. Nee, is' klar
. Du kannst das Wetter ja gerne "schön" finden, wenn es aber aufgrund der Glätte viele Unfälle (sowohl mit Fahrzeugbeteiligung als auch auf Fußwegen im Übrigen) gibt, Züge usw. ausfallen, kann ich das einfach nicht schön finden. Ob man Schnee schön findet, steht ja auf einem ganz anderen Blatt.Ich glaube man muss auch unterscheiden, was da eigentlich genau runter kam. Hier kam kein Eisregen, sondern „nur“ Schnee. Da sind eben aber sehr viele Leute spazieren gewesen und hatten Spaß daran.
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Das ändert nur nichts daran, dass es wirklich stellenweise sehr glatt und nicht ungefährlich ist. Natürlich ist das im Winter in gewisser Form normal, begrüßen muss man das aber nun wirklich nicht.
Wenn man es aber doch schön findet? Ich liebe Schnee und dass der Winter hier meist so ein milder Regenmist ist, ist das was ich am Leben hier am meisten hasse.
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