Und schwanger kann man nur in einem bestimmten Zeitfenster werden...
Außer die alte Lateinlehrerin adoptiert einen Kai-Julius.
Und schwanger kann man nur in einem bestimmten Zeitfenster werden...
Außer die alte Lateinlehrerin adoptiert einen Kai-Julius.
Ich kann den Schulleiter leider noch gar nicht einschätzen und habe wirklich Angst vor diesem Getratsche hinter dem Rücken.
Och das Getratsche kommt sowieso, egal worüber.
Kennst du wirklich jemanden, der/die sich mit 'nem Laptop an den Strand setzt und von dort aus arbeiten kann, oder ist das eine Übertreibung?
Ja kenne ich. Und mehrere. So ticken Leute studierte Nicht-Lehrer heutzutage.
Da kann ich dir nicht ganz folgen. Ich verbringe je nach Woche bis zu ca. 50% meiner Arbeitszeit im Homeoffice. Viel mehr Homeoffice wirst du in kaum einer Branche vorfinden.
Aber das meine ich doch nicht, und das weißt du auch.
Darf ich meinen Unterricht per Videokonferenz machen? Nein, natürlich nicht. Also geht man der Regel 5 Tage die Woche zur Arbeit. Darum geht es doch. Ich kann nicht sagen "och heute arbeite ich mal vom Strand aus".
Hm, also meine Gedanken zu dem Zeitpunkt waren: Also die kleinen Biester (Klassen 5-8) möchte ich nicht dauerhaft unterrichten. Über den Rest habe ich zu dem Zeitpunkt gar nicht nach gedacht.
Das fehlende Home-Office etc. Fällt mir jetzt erst im Beruf wirklich auf.
Die 98er strömen jetzt in die Schule? Ich werde langsam wirklich alt 😢.
Weil es sich auf dem hessischen Dorf so gehört. Die kinderchen müssen doch getauft werden und zur Kommunion die fetten Geschenke abräumen.
Du schriebst zum Beispiel:
Und das halte ich leider für ein Gerücht.
Ich nicht. Nach spätestens 5 Minuten sind die Kompetenzen dann auch klar.
Wie gesagt: Es geht nicht um völlig ungepflegt.
Und was hat das jetzt mit dem Thema Lehrerkleidung zu tun? Außerdem sprechen wir nicht von ungepflegt und verwahrlost, sondern von T-Shirt und kurzer Hose statt Sakko.
Also ich habe die mündlichen Prüfungen im T-Shirt abgenommen, anfangs habe ich mich dafür noch in ein Hemdchen gezwängt, mittlerweile ist mir auch das egal. Man wird nicht mehr oder weniger ernst genommen, je nachdem was man trägt. Das wichtigste ist das zu tragen was man mag und dabei authentisch zu sein. Wenn das bei dir mit Krawatte der Fall ist, dann trage sie.
Ich bin da vermutlich erstaunlich konservativ, ich persönlich wollte nicht unbedingt auf öffentlichen Profilen ständig oberkörperfrei posieren. Es ist nichts verwerfliches an dem Profil.
Als Dienstherr würde ich mich aber bedanken, wenn eine Amtsträgerin sich so
prostituproduziert.
Ich will jetzt niemanden zur Diskussion stellen, ich kenne aber einen Kollegen der als Fitness Influencer sehr viel Zeug postet, woran zwar nichts verwerflich ist, es mir aber doch seltsam anmutet und ich mich schon frage, wie die Eltern das finden.
Wenn sie doch gar nicht verstehen, was da steht.
https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?s…igin=BROWSELINK
Ja gut, aber das ist so in etwa Niveau A1. Sobald sie ein bisschen gelernt haben, sollte das gehen.
Wenn das nicht alles nur auf Deutsch wäre, wäre es besser. Oder habe ich was übersehen?
Wie soll es denn sonst sein? Sie sollen doch deutsch lernen.
Ich habe die beiden Links mal exemplarisch überflogen.
Da stehen aber ernsthaft jede Menge konkrete Dinge drin, die man einfach mal so machen könnte, statt nur Mandalas und Hangman. Wäre wahrscheinlich mehr Aufwand, dann lieber für A13 die Stunden nur absitzen. Bei allem verständlichen Frust: Das geht einfach nicht.
Die Eltern taufen, weil "man das so macht".
Ich wusste, bis ich ca. 16 war nicht mal, dass das eine Option ist es nicht zu tun. Ich dachte das wäre ernsthaft Teil der Namensgebung. Oo
Willkommen auf dem katholischen Land in der Nähe von Trier.
Nein ist es nicht.
Aber Gender Studies ist dann eine?
Vierzehn.
Ich zähle mit. Nach dem Beitrag sind es nur noch 13.
halte ich auch Grundschule für die schwierigste Schulart.
Huihuiui, gleich kommt Firelilly mit ihren anspruchsvollen Leistungskursen und Korrekturen, die Kollegen aus der Sek1 mit ihrem vielen fachfremden Unterricht, die BK Kollegen mit ihren vielen Bildungsgängen. Lehrer haben es immer am schwersten 🤣
Ich fände persönlich aber wirklich die Förderschule am unvorstellbarsten, Grundschule aber direkt danach. Ich glaube aber, dass sich die Arbeit an keiner Schulform je nach Einzugsgebiet derart massiv unterscheidet wie an Grundschulen.
Einige Lehrkräfte loben doch diese Klassen, gerade weil sie sie für notwendig erachten... und weil sie betonen, dass man diese Kinder nicht im eigenen Unterricht beschulen könnte.
Wie kann man es einerseits notwendig finden und es andererseits als Zumutung darstellen?
Hauptsache, ein anderer machts?
Genau so, sie loben die Klassen, damit die Kinder aus dem eigenen Unterricht raus sind. Deshalb sind auch viele Kollegen Fan von Förderschulen. Solange ein anderer dort unterrichtet.
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