Jährlich.
Was ist eigentlich, wenn man ihn in Jahr 1 stellt, in Jahr 2 nicht, in Jahr 3 wieder. Ist man dann bezüglich der 5 Jahre auf dem Stand "ein Jahr" oder "zwei Jahre"?
Jährlich.
Was ist eigentlich, wenn man ihn in Jahr 1 stellt, in Jahr 2 nicht, in Jahr 3 wieder. Ist man dann bezüglich der 5 Jahre auf dem Stand "ein Jahr" oder "zwei Jahre"?
Aber dabei nicht das Portemonnaie vergessen ![]()
Ja mir ist danach erst aufgefallen, dass du ja auch velo sagst ![]()
beim Coiffeur...
Das war doch Absicht:D
Ich wohne am Stadtrand und blicke auf Wald, wenn ich aus dem Fenster schaue, habe aber trotzdem die Infrastruktur der Stadt. Das Haus hat 16 Parteien, da kennt man die Nachbarn zum Glück sowieso nicht wirklich. Ich habe vorher in einem Haus mit 6 Parteien gewohnt und mir wurde von den Nachbarn mit Terrasse unten auf den Balkon geglotzt und ständig versucht Gespräche zu führen. Die waren objektiv nett, für mich aber ein Albtraum. Dort habe ich mich nicht wohl gefühlt.
Mich hat es auch viele Jahre gekostet zu erkennen, dass ich wirklich in einem Haus, möglichst in Alleinlage, maximal in Ortsrandlage wohnen muss, weil mich Menschen- und Maschinenlärm kaputt macht.
Das ist natürlich nochmal ein Extremfall, aber gut, dass du das für dich so erkannt hast
Ich habe zuerst nicht richtig gelesen und dachte du meinst generell Dorf statt Stadt. Das ist nämlich in der Regel was Lärm angeht so gar nicht die Lösung, wenn man Nachbarn hat. Außerdem sind die nervig. ![]()
Ich glaube die Lehrer sind nicht das Problem, da würden gerne ein paar Absolventen der Sinologie (die keinen Job finden) den Quereinstieg machen.
Ich glaube das Problem sind eher die Schüler. Die Sprache ist zu schwierig, mit ihrer Kombination aus ungewohnter Aussprache und der Notwendigkeit des Zeichen-Lernens. Im Tempo des typischen Anfangsunterrichts kommt da nochmal deutlich weniger bei rum als bei Französisch.
Sag mal chilipaprika ich war letzten Herbst in Biarritz. Mein Französisch war scheinbar mittlerweile so schlecht, dass mir mehrmals freiwillig auf Englisch geantwortet wurde. Entweder ist es dort touristisch genug dass sie das einfach machen oder sie hatten großes Mitleid.
Sehr cool. Ich hätte auf jeden Fall Spanisch genommen. Viel nützlicher und hört sich für mich auch besser an. Wieso französisch immer noch so verbreitet ist als 2. Fremdsprache verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Die Sprache verliert immer mehr an Bedeutung.
Sehr ortsabhängig. Ich komme wie gesagt ursprünglich aus der Trierer Gegend, da hat Französisch aufgrund der Nähe zu Frankreich und vor allem Luxemburg nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert.
Nach der Logik hätte ich auch nicht auf Gymnasium gehen können. So ab ca. Klasse 6 war Feierabend zuhause.
Ich meinte das mit dem amtsangemessenen Wohnen übrigens durchaus ernst. Das klingt nach einem üblen Haus in vermutlich einer auch nicht besonders tollen Gegend. Da würde ich schauen, dass ich weg komme.
Es gibt noch genug Familien mit bildungsbürgerlichem Hintergrund, die ihre Kinder die alten Sprachen aus Prestigegründen erlernen lassen.
Ein Glück, dass weder mein Freundeskreis noch meine Kollegen noch meine Schüler diesem "Bildungs"bürgertum angehören.
Wundert mich nicht. Viele Mitarbeiter in Behörden sind nämlich gar nicht verbeamtet. Das ist eine extra Laufbahn, die dort längst nicht jeder durchläuft.
Hast ja recht. Die Menschen können auch nix dafür, dass ich das Finanzamt nicht mag. Ich bin keine persönlich böse, ich mag die Institution einfach nicht.
Verstehe ich, das ist aber genau wie im Supermarkt. Der „kleine Mitarbeiter“ kann am allerwenigsten für deine Erfahrung dort. Er macht nur seinen Job.
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